Leitete Vize-Präsident Dick Cheney die Terror-Übungen am 11. September 2001? Teil 6

Es deutet viel darauf hin, dass Vize-Präsident Dick Cheney Befehlsgewalt über die Anti-Terror-Übungen hatte, die am 11. September stattfanden. Die Militärübungen hatten große Ähnlichkeit mit dem, was in Realität stattfand. 

Schon in den vergangenen zwei Jahren vor dem 11. September 2001 fanden ähnliche Übungen statt, etwa der Abschuss eines mit chemischen Waffen beladenden Flugzeugs.

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Auch im September 2001 wurden Flugzeug-Entführungen vorgetäuscht, um die Reaktion der Luftstreitkräfte zu testen. Diese Übungen liefen unter dem Namen „Vigilant Guardian“.

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Eine Übung des Transportministeriums beinhaltete, dass ein Passagier des entführten Flugzeuges mit dem Handy telefonierte. Sie fand am 30. August 2001 statt.

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Bezeichnet ist die Reaktion von General Thomas Keck. Als ihm am 11. September ein Offizier um 09:00 mitteilte, ein Flugzeug sei ins WTC geflogen, erwiderte er:

„Das ist keine Art, eine Situations-Einfügung in eine Trainingseinheit mitzuteilen. Wenn Du eine Einfügung machst, sagst Du: „Sir, das ist eine Trainings-Einfügung, und dann gibst Du mir die Information.“

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Bei einer anderen Übungseinheit gab es ein entführtes Flugzeug, welches mit biologischen und chemischen Kampfmittel beladen war. Die Drohung der Terroristen war, es über New York in die Luft zu sprengen.

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Eine andere Übung, die am 17. September durchgeführt werden sollte, beinhaltete, dass ein Flugzeug ins World Trade Center geflogen wurde!

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Es ist offen, ob am 11. September auch eine „reale Welt“-Übung stattfand, bei der Flugzeuge mit Schauspielern „Live-Entführungen“ spielten. 

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Die Leitung, bestehende Anti-Terror Maßnahmen zu verbessern, übergab Präsident Bush am 8. Mai 2001 Dick Cheney. Er bekam den Auftrag, alle Programme zu überarbeiten, die mit der Reaktion auf Terrorangriffe mit Massenvernichtungsmittel zu tun haben.

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Cheney erklärte vor den Medien seinen Auftrag folgendermassen:

„Gut, die Sorge hier ist, dass eine der größten Gefahren für unsere Nation nicht länger ein konventionelle militärischer Angriffe gegen die USA ist, sondern etwas, was von anderen Feldern kommt. Es könnte ein inländischer Terrorangriff sein, aber es könnte auch eine Terrororganisation aus Übersee oder sogar ein anderer Staat sein, die Massenvernichtungswaffen gegen die USA einsetzen, eine handgetragene nukleare Waffe oder biologische oder chemische Erreger / Agenten.
Die Gefahren für das Festland-USA und unsere Infrastruktur ändern und entwickeln sich. Und wir müssen in diese ganze Struktur hineinschauen – oft umschrieben mit Heimatverteidigung. Der Präsident fragte mich, Verantwortung zu übernehmen für diese Überprüfung, die Pläne zu überarbeiten, die gerade da draußen sind.“

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Dick Cheney ernannte wenige Tage vor dem 11. September Steve Abbot als Direktor für diese Überarbeitung. 

„Abbot arbeitet gerade als Direktor des Überarbeitungprogramms des Vize-Präsidenten betreffend der nationalen Einsatzfähigkeit. Letzten Mai beauftragte der Präsident den Vize-Präsidenten mit der Überarbeitung und Überprüfung der Einsatzfähigkeit gegen inländischen Terrorismus, und Vorschläge zu unterbreiten, um die Einsatzfähigkeit zu stärken, vor allen Dingen hinsichtlich des Gebrauchs von Massenvernichtungswaffen.“

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Abbot war vorher unter anderem Admiral der Kriegsmarine, Chef des NMCC, der Schaltzentrale des Pentagon.

Terror-Übungen vermischten sich mit realen Entführungen

Auf diese Weise war die Trennung zwischen „Übung“ und echten Angriff unmöglich. NEADS wurde zwar seitens der FAA-Boston aufgeklärt, dass die entführten Maschinen keine Übungen waren, trotzdem hegten die Militärs anfangs Zweifel. Waren diese „realen“ Entführungen vielleicht doch Teil der Übungen?

Im Zuge der Militärübungen rief ein paar Tage vor dem 11. September bei NEADS ein „Mitarbeiter“ der FAA-Boston an, der sie über einen geplanten Terroranschlag mit einem Flugzeug informierte. Eine islamische Terrorgruppe würde eine Bombe in einem Passagierflugzeug detonieren wollen, wenn es gerade über New York fliegt. Hier kann die Audio-Datei gehört werden.

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Dieser (falsche) FAA-Mann nannte sich ausgerechnet „Colin Scoggins“. Am 11. September war es dann der richtige Colin Scoggins von der FAA-Boston, der sich bei NEADS meldete, um über die reale Flugzeugentführung von Flug 11 zu informieren!

Der Generalstabschefs Myers sagte um 09:28 -mitten während der Flugzeugattentate- Richard Clarke, dass es kein „schönes Bild“ gebe. Sie wären mitten in einer Militär-Übung namens „Vigilant Warrior“. Myers:

„Wir sind in der Mitte von Vigilant Warrior, einer Luftwaffen-Übung.“ Auf Clarke´s Frage, wo die Abfangjäger blieben, antwortet er, dass Langley dabei ist, Fighter zu starten. Clarke: „Okay, wie lange bis zur bewaffneten Luftüberwachung von Washington D.C?“. Myers: „So schnell wir können. 10-15 Minuten?“

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Eine Übung mit einem solchen Namen „Vigilant Warrior“ ist nicht bekannt. Es scheint der Codename für eine Live-Entführungs-Übung zu sein, da der Name Ähnlichkeit mit „Vigilant Guardian“ hat.

Dass „Entführungs-Übungen“ im Rahmen von „Vigilant Warrior“ geplant waren, beweisen Aussagen von Militärangehörigen. Dort ist festgehalten, wie verwundert es auf die „echten“ Entführungen reagierte.

„Teil der Übungen?“ NEADS-Chef Oberst Robert Marr

„Es muss Teil der Übung sein.“ Leutnant Dawne Deskins.

„Ich habe noch nie soviel „Realitäts-Sachen“ während einer Übung gesehen.“ Major James Fox.

Rountree reagierte auf die Meldung: „Ist das reale Welt? Dooley antwortete, „Reale Welt Entführung“. Watson dann reagierte, als ob sie zufrieden auf die Neuigkeit wäre, mit Cool.

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Teil dieser Übungen war es auch, Einfügungen („Injects“ oder „inputs“), Flugzeug-Phantome ohne realen Hintergrund, in die militärische Radarüberwachung zu setzen. Die Bilder im Fernsehen; ein Flugzeug rast in das World Trade Center; kommentierte ein NEADS-Militär: „Um ehrlich zu sein: Ich denke, das ist die verdammte Einfügung.“

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Ein Soldat sagte seinem Trainings-Offizier, angesichts von Fernsehbilder brennender WTC-Türme:

„Dieses Mal habt Ihr Euch wirklich übertroffen.“

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Es gibt zwar Berichte, dass die Übungen kurz nach 09:03 eingestellt wurden, jedoch beweisen Aussagen von Militärangehörigen etwas anderes:

Um 09:15 fragen sich die Soldaten, ob „sie“ die Übung eingestellt haben. „Nicht zu diesem Zeitpunkt.“ „Ich denke, sie beabsichtigen es, ich weiß nicht.“

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Das NEADS-Personal ärgerte sich noch um 09:30 über diese „Einfügungen“ in ihren Radarschirmen und nennt sie „crap“ (Scheiße).

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Die operative Einsatzzentrale der Luftstreitkräfte im Cheyenne-Gebirge ruft um 10:07 bei ihrem regionalen Sektor „NEADS“ an. Es verlangt vom dortigen Übungsleiter Hauptmann Brian Nagel, dass die „Einfügungen“ eingestellt werden. Nagel antwortet, dass er keine Befehlsgewalt darüber hat, sondern nur das Telefonat „weiterverbinden“ kann. Wohin ist unklar, bis heute.

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Cpt. Nagel reagierte zustimmend auf die Aufforderung aus Cheyenne, die „Übungs-Einfügungen“ einzustellen: „Darauf kannst Du wetten, ich werde Dir die Telefonnummer geben.“ Der Gegenüber kündigt an, dass er dort anrufen wird. Wohin diese Telefonnummer geht, ist unbekannt.

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Jahre später verteidigte Generstabschef Richard Myers die stattfindenen vier verschiedenen Übungen im US-Abgeordnetenhaus. Auf Nachfrage der demokratischen Abgeordneten Cynthia McKinney antwortete er:

„Die Antwort ist: Nein, sie haben nicht unsere Reaktion eingeschränkt. Tatsächlich, General Eberhart, der das Kommando über die Luftstreitkräfte hatte, sagte der 911-Kommission, ich glaube, er sagte ihnen, dass es unsere Fähigkeiten zu reagieren erhöhte (…).“

Zufälle?

Gerade nachdem das operative Oberkommando der Luftstreitkräfte gegen 10:07 verlangte, dass die „Übungs-Einfügungen“ eingestellt würden, hörten die Terrorangriffe in Wirklichkeit auf. 

Laut Aussage des damaligen Sprechers von NORAD, Dan Arias, hätte es einenMeister der Übung am 11. September gegeben: „Ja, es gibt einen Übungsmeister.“

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Bis heute ist nicht bekannt, wer dieser „Meister“ war. Kann es Cheney gewesen sein? Durchaus möglich. Der secret service des Präsidenten konnte auf seinen Radarschirmen „das sehen, was die FAA sieht.“

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7 Gedanken zu „Leitete Vize-Präsident Dick Cheney die Terror-Übungen am 11. September 2001? Teil 6“

  1. Je mehr Terror sich ereignet, desto häufiger finden Übungen statt, so dass vorangegangene Übungen an „Aussagekraft“ verlieren, wenn dann der nächste Anschlag geschieht.
    Auch die Übereinstimmung von Übungs- und Ereignisort besagt eigentlich nur, dass beide Seiten (Täter wie Abwehr) wissen: Die lohnendsten Ziele sind Hauptstädte und ähnliche Metropolen.

    „Das Vorgehen der Attentäter macht überhaupt keinen Sinn“ – diese von von Paul Schreyer zitierte Ermittler-Einsicht (zu den Pariser Sprengstoff-Attentaten letztes Jahr im November) ist da schon viel stichhaltiger. Dschihad heißt Anstrengung und verlangt ein bisschen mehr „Kampf“ und Mühe, als mal schnell per Blitz-Suizid nur sich allein ins Paradies zu den 72 Jungfrauen zu katapultieren. Genau wie solche notgeilen Deppen verhielten sich aber anscheinend die vier „Sprengstoff-Selbstmörder“, die nach langer Anreise zwar nicht mehr die ins Stadion strömenden Fan-Massen erwischen konnten, aber im freitagabendlichen Paris mühelos in irgendeine kleinere oder größere Menschenansammlung hineinlaufen hätten können.

    Paul Schreyer hat sein Ermittler-Zitat aus dem SPIEGEL, der in seiner URL das merkwürdige Logik-Defizit der Attentäter rund ums Stadion als „Wunder vom Stade de France“ betitelt. Wie alle treuen Systemmedien will der SPIEGEL nämlich nicht weiterdenken und z.B. das offizielle Narrativ hinterfragen: Haben die vier Gesprengten sich wirklich selber in die Luft gejagt oder wurden sie (ohne ihr Wissen bzw. Willen) ferngezündet?

    Über eine Fernzündung von ahnungslosen Kurieren und geparkten Leichen berichtete z.B. Jürgen Todenhöfer aus dem Irak, wo mich seinerzeit an den Nachrichten immer mehr verwunderte, wo die unzähligen (angeblichen) Suizid-Attentäter ständig nachwachsen und woher sie eigentlich ihren Hass – Moslems gegen Moslems – hernehmen, statt ihn wie erwartbar gegen Israel zu richten und vor allem gegen die USA als dortige Besatzungsmacht. Dass die Attentate so gut wie immer aus der sunnitischen Minderheit kamen und sich gegen die schiitische (=Iran-freundliche) Mehrheit richteten, wurde in unseren Mainstreammedien nicht thematisiert – ebensowenig wie die die grimmige Abneigung der USA gegen einen Schulterschluss der gewählten und schiitisch dominierten Irak-Regierung mit dem (ebenfalls schiitischen) Iran.

    Wie dem auch sei, in Paris entlarvten sich die anzunehmenden „Fernzünder“ als False-Flag-Truppe gerade dadurch, dass sie zynisch-verschwenderisch vier eigene Leute verheizten, während die die eigentliche Opfer-Zielgruppe (1 Toter) auffällig (und offensichtlich gewollt) schonten.

    Neben den vier Spreng-Tatorten gab es im November in Paris dann noch die vier Schieß-Tatorte, wo die Attentate zeitlich so nahe aufeinander folgten, dass man von vier Teams ausgehen muss, wovon folglich mindestens die drei ersten unerkannt entkamen. Das Schützen-Duo beim Café „La Belle Equipe“ verhielt sich nicht wie sterbewillige Islamisten, sondern mehr wie eine Profi-Killer-/Söldner-Truppe und in den Augen der Zeugen sah es eher groß-muskulös und „nordisch“ aus als orientalisch, bevor es dann mit seinem Mercedes unerkannt entkam. http://www.mirror.co.uk/news/uk-news/paris-attack-witness-says-black-6834503

    Der Mercedes fuhr zwar Richtung Bataclan, aber dort kam ein (Orientalen-)Trio in einem Polo als Täterfahrzeug an. Diese drei Orientalen sollen den Bataclan-Einsatz nicht überlebt haben – gefahndet wurde jedoch ausschließlich nach Islamisten / Orientalen, nicht nach „nordischen“ Tätern.

    Zu Salah Abdeslam, dem angeblichen Logistiker, meldete n-tv bereits im November , er sei Haschisch- und spielsüchtig und „Stammkunde in Brüssels Homosexuellen-Bars im Viertel Saint Jacques gewesen. Die Sunday Times meldet, er sei in der Stricherszene bekannt gewesen“. Werben religiöse Fanatiker (zumal für Führungsaufgaben!) solcher „Sünder“ an oder doch eher die weniger wählerischen Geheimdienste?

    1. Ohne Mitwirkung islamistischer Terroristen geht die beste Übung nicht. Die Biografien der Flugzeugentführer belegen dies, auch ihre Bekennerfilme (ohne konkreten Bezug auf 911). Sie wurden beobachtet, wie sie die Flugzeuge bestiegen. Atta hätte fast Flug 11 verpasst. Seltsamerweise kam er von einem Anschlussflug, der zeitlich sehr eng an Flug 11 gelegt war. Soweit wie ich Herr Schreyer verstehe, ist seine Theorie in seinem Buch, dass mit den entführten Flugzeugen inhaftierte Terroristen freigespresst werden sollten und dass die Flüge dann übernommen und ferngesteuert wurden.

  2. Geht es wirklich nicht ohne echte Terroristen?
    Vielleicht reichen einfach brauchbare Sündenböcke, nämlich solche, die sich der Öffentlichkeit als Terroristen verkaufen lassen. Bevorzugt wenn sie als Leichen keine alternative Version mehr ausplaudern können (Lee Harvey Oswald als Prototyp lässt grüßen).

    Auch falls die Flugzeuge bei 9/11 ferngesteuert waren: Die Regiseure eines solch aufwändigen Plots konnten (und wollten) bestimmt nicht einfach warten, bis sie echten Entführern die Flugzeuge aus den Händen entwinden durften.

    Auch weitere „Mitwirkende“ waren auf ein verlässliches Timing dringend angewiesen:
    a) Die Finanzspekulanten wollten den Erfolg ihrer Investments bestimmt nicht von den Launen (z.B. Verschiebungen?) einer undurchsichtigen ausländischen Bande abhängig machen.
    b) Die Wirtschaftskriminellen, deren Handlanger im Pentagon Beweismaterial über Korruption / Veruntreuung / Unterschlagung von Milliarden-Summen zur Pulverisierung an der Einschlagsstelle deponieren ließen.

    Attas Lebenswandel war sehr westlich und das bestimmt nicht zu Tarnzwecken: Seine Saufgelage hätten durchaus zu seiner Verhaftung kurz vor 9/11 führen können. Die Eröffnung eines Vielfliegerkontos bei der Buchung seiner letzten Tickets zeigt einen Menschen, der nicht mit seinem nahen Tod rechnet, sondern wie ein (Doppel-)Agent mit noch vielen Einsatz-Aufträgen.

    Attas (von der Fluggesellschaft) „vergessener“ Koffer enthielt zu viele unsinnge Beweismittel – was soll ein Testament, das sich – bei planmäßigem Transport – zusammen mit seinem Ersteller pulverisiert? Hier spielte bestimmt kein Atta (mit 18 Kumpanen) ein falsches Spiel gegen amerikanische Verbündete, sondern im besten Fall lief ein einvernehmliches Spiel zwischen diesen Beteiligten ab. Im schlimmsten Fall wurden die 19 „Terroristen“ gelinkt – und im Glauben, an einem für sie harmlosen Schauspiel teilzunehmen in einen unerwarteten Tod geschickt.

    Schreyers Buch kenne ich nicht, aber im Web wendet er sich aktuell gegen „endgültige Wahrheiten“ und schaut lieber auf die „Lücken in der Untersuchung“,
    https://paulschreyer.wordpress.com/2016/09/07/15-jahre-911-die-vergessenen-fakten/#more-551
    Zur wahren Identität und Rolle der 19 legt er sich nicht fest.

    1. Was für seine Theorie der Fernsteuerung der Flugzeuge, nach anfänglicher Entführung, spräche: Flug 11 flog einige Minuten nach der Entführung in die falsche Richtung, in Richtung Norden, also weg von New York. Vielleicht hatten in diesem Moment noch die wirklichen Entführer das Sagen und nicht die Fernbedienung.

      1. Das wäre eine Möglichkeit, aber nur eine von vielen.
        Wenn das Drehbuch (fingierte) Entführer einplante, dann könnten Kursänderungen aber auch z.B. bewusst eingeplant gewesen sein als erwünschtes Indiz für entführertypisches Flugverhalten.
        Und somit (zumindest für die Mainstream-Öffentlichkeit) als zusätzliche Ablenkung vom allzu perfekten Zielanflug in New York.

        Wäre Flug 11 gleich nach dem Start kerzengerade auf sein Ziel zugeflogen, dann hätten sich jedenfalls die unangenehmen Fragen nach versagender Abwehr und hilfreichen Lotsen bzw. eben gerade der Fernsteuerung viel stärker aufgedrängt.

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