Polizist Manfred Nordgauer wird zur Schlüsselfigur bei NSU-Enttarnung

Bundestag, Ende April 2016: Abgeordnete des sogenannten „Untersuchungs“-Ausschusses befragen Kriminaloberkommissar Manfred Nordgauer vom Landeskriminalamt (LKA) Baden-Württemberg. Nordgauer war bei den Ermittlungen zum Heilbronner Polizistenüberfall beteiligt, genauso wie bei der Spurensicherung in Wohnmobil und Zwickauer Brandruine. Auch durch Nordgauers Tätigkeit wurde die (angebliche) Existenz der rechtsterroristischen Gruppe National-Sozialistischer-Untergrund (NSU) aufgedeckt, auf deren Konto u. a. der Überfall auf Nordgauers Kollegen gehen würde.

Welche Rolle spielte Nordgauer bei den Heilbronn-Ermittlungen?

Die Sonderkommission (Soko) „Parkplatz“ sollte den Heilbronner Polizistenüberfall vom 25.04.2007 aufklären. Ab dem Jahr 2010 ermittelte sie massiv gegen die Kollegen der erschossenen Michele Kiesewetter und des schwer verletzten Martin Arnold. Grundlage waren verdächtige DNA-Funde an der Bekleidung der Opfer und am Fahrzeug. Die Angreifer hinterließen dort höchstwahrscheinlich ihre DNA, als sie den überfallenen Polizisten verschiedene Gegenstände entwendeten.

Daher bat die Soko Kollegen zum DNA-Test und erzielte 2011 auch Treffer: Zwei Polizisten, die nachmittags direkt am Tatort Kontrollen durchführten. Ende Juli 2011 schrieb die Soko in einem internen Bericht, dass Daniel S. und Matthias S. „noch gar nicht vernommen“ worden seien! Sie wären an dem Tag laut Einheitslisten der BePo Böblingen „bei keinem Einsatz eingeteilt worden“!

Es gab eine Polizistin, Susanne M., die Ende 2010 eine DNA-Probe nicht abgeben wollte. Die Autoren Aust/Laabs schreiben im Buch „Heimatschutz“, dass die betreffende Polizistin einen Karrieresprung ins Innenministerium machte. Sie wäre „anscheinend am Tatort“ gewesen.

Der Vorgesetzte Kiesewetters, Thomas B., verstrickte sich in Widersprüche und wurde ab 2010  bis Mitte 2011 mehrmals vernommen.

Kriminaltechniker Manfred Nordgauer war offenbar an der Entscheidung Ende 2010 beteiligt, dass zwei Gürtelhalter von Arnold  von der DNA-Untersuchung „zurückzustellen“ seien!

„“Die Bearbeitung der Asservate erfolgte in enger Absprache zwischen KHM Norgauer und Dr. B.

Asservat MA.7_642_2 (zwei Gürtelhalter – belt keeper) wurde absprachegemäß (Dr. B. und KHM Norgauer bei Auftragserteilung im November 2010) von der Untersuchung zurückgestellt.“ (nsu-leaks)

Hinzuweisen ist, dass die Angreifer höchstwahrscheinlich massiv am Gürtel Arnolds zogen, als sie seine im Holster steckende Waffe von dort herausrissen.

Im Jahr 2011 kündigte die Soko an, die DNA-Tests und Zeugenverhöre auszuweiten.

„Die Vorbereitungen zur Durchführung der vierten DNA-Erhebungsmaßnahme (so. KT-Paket4) sind im Gange, hier wird von UZ separat nachberichtet. Aus taktischen Gründen ist es beabsichtigt, die bisher (oder evtl. zukünftig) betroffenen Kollegen und Alibizeugen erst nach Abschluss aller Maßnahmen „DNA-Erhebung im Kollegenkreis“ in einem Zug zu vernehmen.“

Spurensicherung in Wohnmobil und Zwickauer Brandruine

Von Nordgauers Befragung gibt es nur eine spärliche Anzahl Medienberichte, offenbar lief die Anhörung für die Regierungsdarstellung nicht gut.

Die Linksfraktion veröffentlichte eine Pressemitteilung, mit folgender Passage:

„In Eisenach war Nordgauer mit der Sammlung und Sichtung der Asservate aus dem Wohnmobil befasst. Er konnte sich sofort an die dort in einem Rucksack gefundenen vermeintlichen Bekenner-DVDs des NSU erinnern, habe ihnen aber damals, da er sie für Nazi-Musik-CDs hielt, keine größere Beachtung geschenkt. Vor dem Hintergrund der diversen Waffenfunde und der rasanten Entwicklung am 5. November erscheint das glaubwürdig.“

Der Hintergrund obiger Darstellung ist die Nachfindung der sogenannten NSU-Bekennerfilme. Sie wären in einem Rucksack gewesen, der aus dem Wohnmobil am 05.11.11 entnommen wurde. An dem Tag wurde dessen Inhalt asserviert:

Im Ordner „Bd 4-1 6 Obj Tatbefund WoMo – Bilder KPI Gotha“ sind drei Fotos mit dem Rucksack zu sehen. Bilttafel 21 zeigt dessen geöffnete Taschen sowie den asservierten Inhalt (Patronen, Bargeld etc, aber keine CD´s). Erst einen Monat später fanden dort Ermittler sechs CD´s mit den NSU-Bekennerfilmen.

Wenn Nordgauers Erklärung richtig wäre, hätten die vermeintlichen Musik-CD´s in Bildtafeln 21 gezeigt werden müssen, bzw. asserviert. Für die Linke wäre seine Darstellung trotzdem „glaubwürdig“.

Laut Manfred Nordgauer wäre die auf dem Boden des Wohnmobils liegende Gehirnmasse Böhnhardts und Mundlos nicht als Leichenteile geborgen, sondern als Müll entsorgt worden. Die thüringer Landtagsabgeordnete Madeleine Henfling (Grüne) fand das Vorgehen der Polizei zum Schmunzeln.

„Die Waffe haben die Kollegen bei der Leichenbergung zunächst wohl auch nicht gesehen, „deswegen macht man das ja so ordentlich und besenrein“ erläutert Herr Nordg. nochmal. Die Abg. Henfling muss dabei schmunzeln, „Entschuldigung aber ich denke die ganze Zeit an die[schwäbische] Kehrwoche.“ (haskala)

Nordgauer war auch bei der Spurensicherung in Zwickau dabei.

„In Zwickau war Nordgauer an der Durchsuchung des Brandschutts beteiligt, in dem von einem Polizisten auch die Ceska-Waffe gefunden wurde, die er selbst entgegennahm.

Da sie am Vortag im Brandschutt den Ordner mit Zeitungsartikeln zu allen Ceska-Morden gefunden hatten, war sich Nordgauer sofort sicher, hier die Tatwaffe in Händen zu haben. Laut Nordgauer wurde in Zwickau zu jedem Mord eine Tüte mit der entsprechenden Kleidung gefunden, was jedoch beispielhaft nur mit der Jogginghose aus dem Kiesewetter-Mord ausgeführt wurde.“

„Im Schutt habe er die Mordwaffe Kiesewetter gleich richtig  zugeordnet, wenn auch nicht „sicher“.“  (Mayr)

Hier ist anzufügen, dass die Spurensicherung in Zwickau keine wirkliche Tatortdokumentation betrieb. Beispielsweise wurde die Ceska-Mordwaffe einfach vom Fundort in eine Kiste verpackt und weggeschafft. Es gibt keine Fotos von der Waffe, wie sie im Schuffhaufen liegt, genausowenig von der (angeblichen) Jogginghose Mundlos, die in Zschäpes Katzenzimmer gefunden worden wäre.

Angesichts dessen ist der Zeuge Manfred Nordgauer nur begrenzt glaubwürdig, um, wie von vielen Abgeordneten erwünscht, Verschwörungstheorien zu widerlegen. In der Realität verankerte Menschen würden dagegen misstrauisch werden, dass die laufenden Ermittlungen der Soko „Parkplatz“ von der „Selbstenttarnung des NSU“ gestoppt wurde.

14 Gedanken zu „Polizist Manfred Nordgauer wird zur Schlüsselfigur bei NSU-Enttarnung“

  1. 2 Kommissare sprechen von Versehen?

    „War es möglich, dass sich Mundlos auf der Bank sitzend erschossen hat, wie es in den Akten steht? Könne doch gar sein – sonst müsste es ein anderes Spurenbild geben. Das wurde Kriminaloberkommissar Manfred Nordgauer bei der Zeugenvernehmung unter Leitung von Clemens Binninger (CDU) vorgehalten. Der Kriminaltechniker des Landeskriminalamtes (LKA) Baden-Württemberg widersprach nicht. Plausibel sei nur, dass Mundlos sich im Stehen das Leben genommen habe. Und Nordgauer wartete zusätzlich mit einem rein „persönlichen Eindruck“ auf: Mundlos habe vielleicht, als er nach draußen feuern wollte, „aus Versehen“ seinen Mittäter erschossen. „So viele Waffen im Wagen – und jetzt erschießen sie sich einfach“: Nordgauer mag es nicht so ganz glauben.“ (Das Parlament 2.5.2016)

    „Michael Lotz wartete dann aber noch mit einer dritten Tötungsversion auf. Zunächst wollte der Ausschuss wissen, was die Situation im Wohnmobil für die zwei so aussichtslos gemacht habe, dass sie sich umbrachten? Lotz antwortete: „Vielleicht, weil sie sahen, dass die Polizei bereits mit Streifenwagen da war.“ Daraufhin intervenierte der Regierungsvertreter des Landes Thüringen, der Zeuge äußere Mutmaßungen, man solle doch anders fragen. Nun sagte Lotz: „Eventuell wurde Böhnhardt ja versehentlich von Mundlos erschossen.“ Eine Antwort, derart unseriös, dass sie schlagartig die Authentizität der gesamten Zeugenaussage in Zweifel zog.(Telepolis 18.04.2016)

    https://machtelite.wordpress.com/2014/11/02/nsu-komplex-drei-jahre-systematische-vertuschung/

    1. Warum sollten die beiden denn in Panik verfallen? Das ist doch die entscheidende Frage. Die waren doch 10 Jahre im Untergrund, hatten zig Leute kaltblütig erschossen und zig Banküberfälle ausgeführt und Bomben hochgehen lassen.

      Nach jedem dieser Verbrechen, bzw. nach dem grössten Teil dieser Verbrechen müssen die auch Polizisten begegnet sein. Sowas bleibt ja nicht aus.

      Warum die in all den Fällen nicht schossen ist einfach zu erklären. Es gab Fluchtpläne und deswegen wähnte man sich in Sicherheit.

      Beim Banküberfall in Stregda hatte man doch einen guten Tatplan. Man war mit Fahrrädern unterwegs und diese verlud man nach der Tat in ein WoMo. Dann suchte man sich ein lauschiges Plätzchen und wartete. Reine Routine. Das waren erfahrene Killer.

      Klar fahren nach so einem Überfall auch Streifenwagen mit Polizisten durch die Gegend. Das war man doch gewohnt. Vermutlich hättte sich jeder erfahrene Killer bei den zwei Beamten, welche in Stregda aus dem Streifenwagen stiegen, in die Hosen gemacht – aber vor lachen.

      Ich meine, der einzige Grund in Panik zu verfallen, ist doch das Abhören des Polizeifunks. Da hört man dann, dass nach einem WoMo gefahndet wird und dass der Plan, die Fahrräder zur Tarnung vors Loch zu schieben, gescheitert ist. Ok. Bilanztäter erschiessen sich in so einem Fall natürlich sofort. Vielleicht erschiesst auch einer den anderen aus Versehen, weil er seine Brille im Fahrerhaus vergessen hatte.

      Sie haben das Wort Frau Marx:

      “Vors.Abg.Marx:

      Sie haben verschiedenste Spuren gesichert und dabei soll sich auch ein Funkgerät befunden haben aus dem linken oberen Klappfach gegenüber der Eingangstür. Da soll eine Funkfrequenzliste dabei gelegen haben.

      Herr Sopuschek:

      Jawohl, die ist auch fotografiert. Das ist auch alles bildlich dokumentiert.“ Zitat Ende

      Da haben die doch bestimmt erstmal das Funkgerät wieder im Klappfach verstaut bevor sie sich erschossen. Na klar. Das muss auch einigen anderen bei der TOG aufgefallen sein. Oder dem Lotz, beim Würstel servieren für die frierenden Kollegen am Abend des 04.11. in der Abschlepphalle.

      Ich will die Geschichte hier nicht überstrapazieren, denn wir wissen ja alle, dass das Funkgerät von Sopuschek auf der rechten Sitzbank gesichert wurde. Menzel erwähnte es auch mal. Es wurde nachträglich dort hingelegt, um die Story vom Verfallen in Panik zu plausibilisieren. Denn ohne Abhören des Polizeifunks gab es schlichtweg keinen Grund für irgendeine Panik oder irgendwas anderes.

      1. Welche Quelle gibt es, dass die Funkgeräte „von Sopuschek auf der rechten Sitzbank gesichert wurde. Menzel erwähnte es auch mal.“ Sopuschek sagte doch Frau Marx, es wäre im Klappfach gewesen.

        1. Abg. Henke:
          Ja, zwei Nachfragen. Warum wurde der Funkscanner zweimal gefunden, einmal auf der
          Sitzbank und einmal im Schrank? Das steht in den Berichten.

          Herr Sopuschek:‘
          Na gut. Ich könnte jetzt nur mutmaßen, dass die ziemlich verschmolzen waren, dass man …
          Ich müsste die Bilder dazu jetzt sehen. Ich kann es nicht sagen, ob zwei Funkscanner da
          waren oder bei einem ein Funkgerät und eins – kann ich jetzt so aus dem Effeff nicht sagen,
          tut mir leid.

          Abg. Henke:
          Zweite Frage: Wer hat die unverbrannte Bauchtasche gefunden, die auf der Sitzbank lag?

          Herr Sopuschek:
          Das könnte ich gewesen sein zusammen mit den baden-württembergischen Kollegen…

          ____

          Der Funkscanner taucht tatsächlich an 2 Fundorten auf. Ist so.

          wir das Wohnmobil innen gemacht haben.

        2. Na die Tatortdoku der KPI Gotha, welche in die Tatortdoko des TLKA eingeflossen ist.

          Asservatenverzeichnis, Bildtafelübersicht und Fotos zeigen das Funkgerät nur auf der rechten Sitzbank. Alles von Sopuschek selbst erstellt. Am 05.11. in der Abschlepphalle. Die Akten sind alle geleakt.

          Am 04.11. in Stregda lag aber kein Funkgerät auf der rechten Sitzbank. Das wurde später dort erst hingelegt. Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, die Frage der Frau Marx. Suggestivfrage. Man fragt ja wohl: „Wo haben Sie denn das Funkgerät gesichert? „Und dazu guckt man sich die Fotos und die Bildtafelübersicht und die Asservatenlisten an, welche der Zeuge Sopuschek selbst erstellt hat. Aber hier wird augenscheinlich der ganze Beschiss noch gedeckelt vom Ausschuss. Zumal der Sopuschek eine astreine Falschaussage hinlegt.

          1. Also seine Vermutung, es hätte vielleicht zwei Funkgeräte gegeben, ist nicht richtig.
            Im Asservatenverzeichnis:
            14./216.0 Funkgerat, Marke Albrecht, Typ AE65 H Nr. 75014016 Bildtafel 6 1; linkes Klappfach gegend ber Eingangstur, Im 05.11.11 KOK Sopuschek KPI Gotha
            14./217.0 1 Blatt DIN A-4 mit Funkkennern und Bildtafel 6.2; linkes Klappfach gegenuber Eingangstur, im 05.11.11 KOK Sopuschek KPI Gotha
            Auch im Tatortbefund Bildtafel 6 ist nur ein Funkgerät aufgeführt
            „BT6 Detailaufnahme BT6.1 Rückseite Funkgerät
            BT6 Detailaufnahme BT6.1-BT6.2“

            „Asservatenverzeichnis, Bildtafelübersicht und Fotos zeigen das Funkgerät nur auf der rechten Sitzbank. Alles von Sopuschek selbst erstellt. Am 05.11. in der Abschlepphalle. Die Akten sind alle geleakt.“

            Welche Akten genau? Ich muss mich jetzt durch alle Akten quälen?

            Ich habs gefunden in „Bd4-1-11ObjTatbefundWoMo-Komplex1.4“

            „1.4./216.0 ein Funkgerät
            Typ: Sonstige Spur
            Beschreibung:
            Typ: ein Funkgerät – Farbe: schwarz, Marke:
            ALBRECHT, Typ: AE65 H, Nr. 75014016
            Gesichert am 05.11.2011
            Gesichert wo: Bildtafel 6.1; rechte Sitzbank, im
            Original in Pappkarton gesichert
            Gesichert von: Sopuschek, KOK
            Verbleib: BKA
            Identifikationsnummer 1.4./216.0

            „1.4./217.0 ein Blatt DIN A-4 mit Funkkennern und Frequenzen
            Typ: Sonstige Spur
            Beschreibung:
            Typ: ein Blatt DIN A-4 mit Funkkennern und
            Frequenzen – Polizeidienststellen: ARNSTADT,
            GOTHA, EISENACH, ERFURT
            Gesichert am 05.11.2011
            Gesichert wo: Bildtafel 6.2; rechte Sitzbank im
            Original in Pappkarton gesichert
            Gesichert von: Sopuschek, KOK
            Verbleib: BKA
            Identifikationsnummer 1.4./217.0“

            Wo ist das Tatortfoto, wo das Funkgerät auf der Sitzbank liegt?

        3. Och Georg. Guck in die Bilderakte. Da gibt es zig Fotos vom Funkgerät auf der rechten Sitzbank. Achtung, es gibt 2 Bilderakten. Guck Dir die Bildtafelübersicht an. Da stehts auch „rechte Sitzbank“ drin. 🙂

  2. Es schreit ja zum Himmel… .

    Das (oder die) WoMo(s) war(en) nur „Zwischenlager“…

    (Normal:) Fahrräder und Beute rein – umkleiden und WoMo in Sicherheit bringen – WoMo verlassen(Alarm aktiv)- …
    (absichtlich?) Filzen lassen bei der Ringfahndung(-alles sauber) …
    —-
    Polizeifunk abhören ist auch vor einem Überfall nicht die dümmste Idee. (Und ich tendiere noch immer zur Alarmprobe 12:00 in Stregda)…

    btw. wo ist der fucking „Razer“-Laptop;)

  3. Allein die Frage der ankommenden Polizisten an eine Bewohnerin in unmittelbarer Nähe eines WoMo , wo denn hier wohl ein Fahrzeug brenne, widerspricht doch einer Funkfahndung nach einem WoMo…zumindest chronologisch
    Die Brüder Grimm hatten wenigstens Logik in ihren Märchen oder hat schon mal jemand von einer unverbrannten Hexen-Jogginghose gelesen 😉

    1. Diese Zeugin hat der Ausschuss gar nicht erst vorgeladen. Die Zeugin, welche den Mann aus dem womo aussteigen sah ebenfalls nicht.

      Der Schlüssel zum 4.11.2011 ist der LKA Sachsen-Labormitarbeiter, der als Tatortberechtigter Monate später nachnominiert wurde, und der seine DNA auf den Handschellen Kiesewetters in Zwickau und auf der „Beute“ im Womo hinterliess.

      Auf die Idee, das BKA zu fragen wer das ist, denn er ist namentlich bekannt, kommt aber niemand.

      Ist zu einfach…

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