Operation Internet? – Die Fatalist-Gruppe betreibt mehr Desinformation als Information beim Thema NSU

Operation Internet? – Die Fatalist-Gruppe betreibt mehr Desinformation als Information beim Thema NSU

„Zersetzung“, diese Erkenntnis verdanken wir der Beschäftigung mit der Stasi, funktioniert durch die Vermischung von Unwahrem und Wahrem. Beides gehört zusammen. Wer Unwahres verbreiten will, braucht ein einigermaßen glaubwürdiges Transportmittel. Das Wahre ist das Transportmittel für das Unwahre. Es geht dem Verbreiter aber um das Unwahre, das sein zersetzendes Gift freisetzen soll. „Desinformation“ ist nur ein anderer Begriff für „Zersetzung“. Desinformation ist Auftrag und originäres Handwerkszeug aller Nachrichtendienste. Sie versuchen fremde Nachrichten zu generieren und eigene zu kontaminieren. Wie die Stasi so der Verfassungsschutz.

Damit kommen wir zur Gruppe „Fatalist-Arbeitskreis NSU“, die seit einigen Jahren im Internet aktiv ist, zunächst nur unter dem Label „Fatalist“, inzwischen als die bezeichnete Gruppe. Sie postet auf allen möglichen Blogs, betreibt ihre eigenen Webseiten und spuckt Informationen zum Thema „Nationalsozialistischer Untergrund“ fast im Stundentakt aus und gibt vor, Widersprüche aufdecken zu wollen. Daß darunter immer wieder welche sind, die wahr sind und stimmen, ist nicht das Entscheidende. Das Entscheidende sind die unwahren Informationen. Die Fatalistgruppe ist nicht danach zu beurteilen, was sie an Wahrhaftigem abliefert, sondern an Unwahrhaftigem.

Das beste Beispiel ist ihr Umgang mit den Phantombildern zum NSU-Mordanschlag in Heilbronn vom April 2007. 14 Zeichnungen, die eine Frau und zwölf verschiedene Männer zeigen, die Zeugen vor und nach der Tat auf der heilbronner Theresienwiese auffielen. Ein Mann wurde zweimal gezeichnet. Diese angefertigten Phantome könnten selber Zeugen gewesen sein, aber auch die Täter oder Komplizen der Täter. Besonders an den Phantombilder ist erstens: Sie zeigen unter anderem drei verschiedene blutverschmierte flüchtende Männer, alle aufgefallen nach den Schüssen auf die zwei Polizeibeamte gegen 14 Uhr. Das zweite Besondere: kein einziges Phantombild ähnelt Uwe Böhnhardt oder Uwe Mundlos, die Phantombild-Frau nicht Beate Zschäpe. Das dritte Besondere: Auch der bei dem Anschlag schwer verletzte Polizist Martin Arnold ließ ein Phantombild erstellen. Nach Ansicht der Ermittler des LKA hatte er nämlich „klare und konkrete Erinnerungen“ an die Situation. Auch sein Phantombild zeigt nicht Mundlos oder Böhnhardt, sondern einen vollkommen anderen Typ. Das vierte Besondere: Eines der Phantome zeigt möglicherweise einen V-Mann des LfV Baden-Württemberg.

Das LKA wollte damals drei der Bilder für die Fahndung herausgeben, u.a. jenes, das Arnold erstellen ließ (Phantombild Nr. 14). Der zuständige Staatsanwalt von Heilbronn hat alle drei untersagt. Die Bundesanwaltschaft (BAW) stützt das heute aktiv. Ebenso der Innenminister von Baden-Württemberg. Für die BAW wie für Reinhold Gall waren Mundlos und Böhnhardt die Täter.

Im Juli 2013 wurden alle 14 Phantombilder u.a. auf Initiative des Autors dieses Textes von der Kontext-Wochenzeitung veröffentlicht. Danach noch von mehreren anderen Medien. Diese Veröffentlichung hat die Aufklärung wie die Diskussion um die Hintergründe der NSU-Morde enorm beschleunigt und weitergebracht. Die Bilder sind ein Beleg, der die offizielle Zwei-Täter-Theorie der Bundesanwaltschaft in Zweifel zieht und der mit dafür gesorgt hat, daß auch in Baden-Württemberg nach langem Widerstand ein NSU-Untersuchungsausschuß eingesetzt werden mußte.

Nun zur „Fatalistgruppe“ – die freilich den Eindruck erweckte, sie sei nur eine Person. Sie hat diese Phantombilder – mit Ausnahme der Frau – von Anfang an aggressiv angegriffen, als Fälschungen bezeichnet und außerdem behauptet, ich als der maßgebliche Journalist für die Veröffentlichung, würde die wahren Phantombilder zurückhalten. Daran ist mehreres Bemerkenswert. Zunächst: „Fatalist“ erklärte, die wahren Phantombilder selber gar nicht zu haben. Ein „Journalist“ habe ihm nur glaubhaft versichert, daß die wahren Bilder andere seien. Eine solche Erklärung hatte den Vorteil, nicht den Gegenbeweis antreten zu müssen und die „wahren Phantombilder“ zu veröffentlichen. Man will sie ja gar nicht gehabt haben. Bemerkenswert dann: Die Bilder ziehen ja die Täterschaft der beiden Uwes in Zweifel. Etwas, was die Fatalistgruppe selber ebenfalls tut und was ihr folglich ins Konzept passen müßte. Doch offensichtlich gibt es noch höhere Interessen, als das NSU-Trio zu entlasten. Vielleicht V-Leute oder Hauptamtliche zu schützen?

Die 14 Phantombilder sind – natürlich – nicht gefälscht. Viele Personen, die mit den Akten zu tun haben, wissen das: Opferanwälte und Abgeordnete zum Beispiel. Phantombild Nr. 14 wurde im Gerichtssaal in München gezeigt. Ich und andere Journalisten haben uns außerdem bei unseren Recherchen von heilbronner Zeugen bestätigen lassen, daß die vorliegenden Phantomzeichnungen tatsächlich aufgrund ihrer Angaben gefertigt wurden und also „echt“ sind. Dennoch hielt die Fatalistgruppe bis zum Sommer 2014 ihre mutwillige Behauptung aufrecht, die Bilder seien gefälscht. Sie tat das in einer Penetranz, die in mir einen Verdacht weckte: Von den Bildern muß offensichtlich eine wichtige Erkenntnis ausgehen, eine Wahrheit. Zeigen sie tatsächlich Personen, die mit der Tat in Zusammenhang stehen? Das legt z.B. auch die Reaktion eines inzwischen pensionierten Verfassungsschützers aus Baden-Württemberg nahe. Nachdem er die Bilder in einer Zeitung sah, meldete er sich umgehend beim Innenministerium und erklärte, eines der Bilder zeige einen früheren Hinweisgeber von ihm (Phantombild Nr. acht). Dieser Mann hatte laut dem Beamten 2003 mitgeteilt, in Kontakt zu einer ostdeutschen rechtsterroristischen Gruppe zu stehen, die sich „NSU“ nenne. Er soll fünf Mitglieder dieser NSU-Gruppe gekannt haben, eines soll „Mundlos“ geheißen haben. Und dieser Hinweisgeber war einmal V-Mann des LfV Baden-Württemberg. Er sieht laut dem Beamten nicht nur Phantombild acht zum Verwechseln ähnlich, sondern hat dieselbe Körpergröße und Statur: 1.90 m bis 2 Meter groß. War also ein V-Mann am Anschlagstag am Anschlagsort in Heilbronn, obendrein in Begleitung von drei anderen Männern?

Wieder zur Fatalistgruppe: Im Frühjahr 2014 wurden ihr nach eigenen Angaben Ermittlungsunterlagen des NSU-Komplexes zugespielt. Zunächst mit Ausnahme der Heilbronn-Akten. Gleichzeitig muß vom Absender eine Vorauswahl getroffen worden sein. Denn „Fatalist“ hat einschlägige Stellen veröffentlicht, auf die sie in einem Aktenmeer mit mehreren 100 000 Seiten unmöglich innerhalb weniger Tage durch eigene Lektüre gestoßen sein kann. Die erste Aktenauswahl, die die Fatalistgruppe präsentierte, betraf Stellen, wo die Opfer und Opferfamilien ursprünglich von den Ermittlern verdächtigt und als Teil der Organisierten Kriminalität (OK) denunziert wurden. Verdächtigungen, die längst widerlegt sind und wofür sich manche Ermittler sogar entschuldigt haben. Doch die Fatalistgruppe spielt im Frühjahr 2014 dieses alte und häßliche Spiel noch einmal und bezichtigt die Opfer, in kriminelle Machenschaften verstrickt zu sein. Das betrifft auch den Nagelbombenanschlag in Köln vom Juni 2004. Die Opfer, zum Teil schwer verletzt, werden von „Fatalist“ beleidigt, u.a. aufgrund ihrer Nationalität. Wie die Polizei im Jahr 2004 so beschuldigt er im Jahr 2014 die Opfer, Teil der Kriminalität gewesen zu sein. Die Beobachtung eines Anwohners, unmittelbar nach dem Anschlag zwei bewaffnete Männer, allem Anschein nach Beamte, in der Straße gesehen zu haben, macht „Fatalist“ lächerlich und bezeichnet sie als „Märchen“. Damit schützt er die – mutmaßlich verstrickten – Sicherheitsorgane. Noch deutlicher bei Mord Nummer neun in Kassel im April 2006, ebenfalls einem Schlüssel zum NSU-Komplex. Der Verfassungsschutzbeamte Temme war zu Tatzeit am Tatort. Er hat möglicherweise sogar mit den tödlichen Schüssen zu tun. Das LfV Hessen hält bis heute Informationen zu dem Mord zurück. Die Bundesanwaltschaft hält 70 Temme-Ordner zu dem Fall zurück. Und die ach so aufklärende Fatalistgruppe? Tut alles ab und erklärt, Temme sei nicht wichtig. Eine deutlichere Entlastung des Verfassungsschutzes kann es nicht geben.

Ist diese Gruppe ein Instrument des Absenders der Ermittlungsunterlagen – oder sogar Teil davon? Denn das, was wirklich von Interesse ist, das ist dieser Aktenabsender. Und deshalb muß sich der Innenausschuß und das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestages für den Vorgang interessieren – aber nicht wegen der „Fatalistgruppe“.

Zurück zum Tatort Theresienwiese und den Phantombildern von Heilbronn. Mit Verspätung erhielt die Fatalistgruppe dann offensichtlich auch die Ermittlungsunterlagen zu Heilbronn. Ein Aktenleaker ohne die Heilbronn-Akten wäre auf Dauer nicht sehr glaubwürdig gewesen. Damit hielt er nun den Beleg in Händen, daß die vor einem Jahr veröffentlichten Phantombilder nicht gefälscht, sondern echt sind. Netzaktivisten forderten die Gruppe auf, – manche halten sie nach wie vor für eine Person – sich bei den Journalisten zu entschuldigen, die sie „Fälscher“ genannt hatte. „Fatalist“ wies das (gespielt oder echt) empört zurück. Sein einstiger Gewährsmann, jener „Journalist“, auf den er sich ursprünglich berief, schien seltsamerweise seine Vertrauenswürdigkeit nicht eingebüßt zu haben, obwohl der doch nun der Unwahrheit und Desinformation überführt ist.

Gleichzeitig ist etwas Bemerkenswertes festzustellen: Die „Fatalistgruppe“ gibt nicht etwa ihre konstruierten Anwürfe auf oder räumt Fehler oder Irrtümer ein – nein, sie verändert ihre Strategie und versucht, mit anderen Mitteln uns Journalisten neu anzugreifen. Allerdings auf ziemlich widersprüchliche Art. Denn einerseits bemüht sich die Gruppe, die Bilder nun herunterzuspielen, sie seien ohne Relevanz. Andererseits unterstellt sie gleichzeitig die nächste Täuschungsabsicht. Die Veröffentlicher der Bilder – also u.a. ich – hätten verschwiegen, daß es sich um „Osteuropäer“ handelt. Als solche hielten einige der heilbronner Zeugen manche der Männer und die Frau, die ihnen damals auffielen. Wie kann man besser dokumentieren, wen die Phantombilder möglicherweise zeigen oder nicht zeigen, als gerade durch ihre Veröffentlichung?

Offensichtlich hält die Fatalistgruppe die Öffentlichkeit für komplett blöd. Doch damit entblödet sie sich selber. Mehr noch: Sie muß inzwischen regelrecht panisch sein. Denn sie merkt nicht einmal, daß sie dieses Merkmal der Bilder (möglicherweise Osteuropäer), das ja ebenfalls die Täterschaft der NSU-Uwes in Zweifel zieht, selbst wieder verwirft. Indem sie nämlich gleichzeitig unverändert behauptet, die Bilder hätten keine Relevanz. Dazu paßt nun, Achtung, die finale Konsequenz, die „Fatalist“ zieht: Er erklärt, es sei richtig gewesen, daß der Staatsanwalt von Heilbronn die Veröffentlichung der Bilder untersagte. Und es sei richtig, daß die Bundesanwaltschaft die heilbronner Zeugen, nach deren Angaben die Bilder erstellt wurden, nicht als Zeugen beim Prozeß in München hören wolle.

Danke, für so viel Selbstentlarvung. Die sogenannte Aufklärertruppe steht auf Seiten der Vertuscher.

Ein Allerletztes: Es betrifft den Polizeibeamten Arnold und dessen Phantombild. Im münchner Prozeß hat der Arzt, der den Schwerverletzten mehrfach operierte, ausgesagt, Arnold sei nach dem Kopfschuß bei Bewußtsein gewesen und auf der Theresienwiese herumgelaufen. Er habe Sprachstörungen gehabt und sei agitiert gewesen. Um das verletzte Gehirn zu beruhigen, wurde Arnold unter Narkose gesetzt. Die Veröffentlichung dieser Information nennt „Fatalist“ eine „Ente“. Er zeigt kein Interesse an dieser Information, die doch wahrscheinlicher macht, daß das Opfer Arnold tatsächlich etwas vom Anschlag auf ihn und seine Kollegin Michèle Kiesewetter mitbekommen haben könnte. Und damit wird auch das Phantombild wahrscheinlicher, das Arnold erstellen ließ. Weil „Fatalist“ aber die Phantombilder abwertet, wertet er auch die Aussage ab, Arnold lief auf der Theresienwiese herum. Sein Vorgehen hat Methode und System. Seine Position zu Heilbronn zusammengefasst: Die Mörder waren nicht die Uwes, sind aber auch nicht unter den Phantombildern, z.B. den drei blutverschmierten Männern, zu finden. So geht niemand an den ungeklärten Mordkomplex heran, der aufklären will, sondern der die Täter schützen will.

Drei Hauptmotive sind sichtbar geworden, denen die „Fatalistgruppe“ folgt: Das Schlechtmachen der türkischen und griechischen Opfer; die Entlastung der Neonaziszene und speziell des NSU-Trios; die Entlastung des Verfassungsschutzes. Das ist ein Spiegelbild des NSU-Komplexes. „Fatalist“, so sieht es aus, ist Teil des Komplexes, eine Operation, ein Echtzeit-Verwirrungsmanöver.

Merke: Die Unwahrheit wird mittels der Wahrheit transportiert.

6 Gedanken zu „Operation Internet? – Die Fatalist-Gruppe betreibt mehr Desinformation als Information beim Thema NSU“

  1. Ich stimme zu!

    Vermute allerdings weniger Absicht als vielmehr Dummheit. Fatalist ist halt ein Bauarbeiter – der kann es nicht besser. „Sigi“ ist halt „Literaturwissenschaftler“ der hat auch keine Ahnung von Beweisführung und Prof. Wittmann – ein offensichtlich honoriger und ehrlicher Streiter für Gerechtigkeit – kommt dabei über kurz oder lang mit unter die Räder. Schließlich hat der Mann einen anständigen Beruf und nicht alle Zeit der Welt, jede Zeile auch noch selbst zu überprüfen, ehe er mit seinem Namen unterschreibt. Sollte er aber!

    Wenn ich etwas behaupte, dann muss ich das auch beweisen! Aktenzeichen und Seitenzahl sind das Mindeste. Damit könnte sich dann wenigstens die Staatsanwaltschaft ein Bild machen, ob die Vorwürfe zutreffen oder nicht! Aber so, wie es läuft, kann niemand irgendetwas verifizieren. Das die Akten eigentlich für alle zugänglich sein sollten, ist unter rein wissenschaftlichen Gesichtspunkten eine Selbstverständlichkeit. Das Fatalist als Bauunternehmer damit nichts anfangen kann, verstehe ich. Der Mann ist „bauernschlau“ durch seine Lebenserfahrung im Ausland – gebildet im eigentlichen Sinne ist er nicht. Und das ist auch das Problem seines Blogs.

    Tatsächlich skandalöse Vorgänge von Beweismittelfälschungen, Umstände, welche mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit darauf hindeuten, dass Mundlos und Böhnhardt von Behörden der Bundesrepublik Deutschland ermordet wurden oder dass die Behörden hier Beihilfe geleistet haben etc., werden vermischt mit unhaltbaren persönlichen Beleidigungen, falschen Verdächtigungen und einfachen Vermutungen!

    Ich wundere mich ehrlich gesagt, das noch niemand Strafanzeige gegen den Arbeitskreis NSU gestellt hat. Aber vielleicht ist das auch schon geschehen und die Staatanwaltschaft führt hier ein Ermittlungsvefahren.

    Wie gesagt, steckt für mich keine „Absicht“ hinter dieser Art von Aufklärung, sondern einfach nur Dummheit. Ein Jahrhundertereignis mit ansich großen Chancen zur Erneuerung des demokratischen Rechtsstaats wird in die Tonne getreten, weil man eitel und selbstgefällig ist und nicht über den Tellerrand blicken kann. Als „Kaffeehausrunde alter Weiber“ betitelte kürzlich ein befreundeter Rechtsanwalt das Forum der „Herren“.

    Schade

    1. @hannelore Wenn Sie inhaltlich etwas an der Dokumentation des NSU-Arbeitskreises, welches an den Innenausschuss ging, kritisieren, dann wäre ich interessiert an ihren Argumenten.

  2. Ich wundere mich ehrlich gesagt, das noch niemand Strafanzeige gegen den Arbeitskreis NSU gestellt hat.

    Ich wundere mich nicht, sondern bedauere das.
    Das wäre doch der Verstärker schlechthin.

    Anzeigen kann man die ja nur wegen falscher Tatsachenbehauptungen. Und Tatsachenbehauptungen (der befreundete Rechtsanwalt weiß das offenbar nicht) sind dem Wahrheitsbeweis zugänglich.
    Wie will man die Wahrheit beweisen, wenn nicht an der Quelle, mit den Akten?
    Das wäre rischtisch witzisch, wenn die Justiz den Angeklagten den Wahrheitsbeweis verweigert.

    Und was den „Rechtsanwalt“ betrifft, es wundert mich nicht, dass der nicht mehr zu bieten hat als Herabwürdigungen der “Kaffeehausrunde alter Weiber”-Klasse.
    Sind doch sehr einfache und noch mehr unterwürfige Leute, die Juristen. Eine Aussage zur Sache sollte man von diesem Schwätzer nicht erwarten.

  3. Wie erklärt man dieses seltsame Phantombild Nr 7 (Putin), wo die sonst üblichen Merkmale wie Dienststelle und fortlaufende Nummer fehlen?
    Das Symbol in der Ecke ist bei genauerer Betrachtung gar kein Polizeisymbol, sondern ein Phantasiprodukt, das lediglich nur wie ein offizielles Symbol aussehen soll.
    In der unteren rechten Ecke sieht man eine Signatur, die der Maler dort platziert hat.
    Ist das also lediglich ein Gemälde oder ein Phantombild?

    Das Phantombild Nr 14 (unten rechts) sieht wie Mevlüt Kar aus, aber der war zum Tatzeitpunkt in der Türkei, hat also ein Alibi.

    Wie lautet der Klarname des angeblichen Wattestäbchenphantoms?
    Solange diese Person immer noch nicht bekannt ist könnte es sich um eine bis heute aufrechterhaltene Desinformation handeln, um dadurch die echte Täter-DNS als eine angebliche Fehlspur umzudeklarieren.

  4. Spät kommt er, aber er kommt – mein Kommentar

    Vorweg, ein ehrlicher „Bauarbeiter“ ist mir zigmal
    lieber als die unerträglichen Mengen an selbsternannten
    „Demokraten“ und „Aufklärern“ welche den nicht oder
    wenig selbst denkenden Massen der Eingeborenen dieser
    BRD ihre Meinung bilden.
    Desinformation und Zersetzung betreibt in diesem Betrag
    leider der Autor und niemand anders.
    Welch ein Glück, daß ihm Hannelore hilfreich zur Seite
    steht…
    Mag sein, daß fatalist manchmal gleich einem Elefanten
    herumtrampelt – das ist halt seine Art, rau aber
    herzlich, wie auf dem Bau üblich.
    Mag sein, daß fatalist manchmal vorschnell Dinge
    äußert, welche besser noch einmal überdacht werden
    sollten.
    Aber – wer doch wohl über weite Strecken als
    Einzelkämpfer leistet, darf auch Fehler machen.
    Wem schadet er damit?
    Andere (u.a. die o.g.) überziehen die ganze deutsche
    Nation (mal wieder) mit von ganz bestimmten Elementen
    in ihren kranken Hirnen erdachtem Schmutz.
    Das ist nämlich die einzige übrig bleibende Version des
    NSU-Schwindels, wenn man die öffentlich gewordenen
    Fakten vorurteilsfrei wertet.

    rumpelstilzchen

  5. In Baden-Württemberg hat die Feuerwehr in einem abgebrannten Wohnmobil zwei Leichen entdeckt. Die Ursache für den Brand ist bislang unklar. Die Identität der Toten wird ermittelt.
    In einem ausgebrannten Wohnmobil in Pfaffenhofen (Kreis Heilbronn) sind am Sonntagabend zwei Menschen tot gefunden worden. Die Spurensicherung der Polizei beginnt nun mit den Untersuchungen zur Brandursache, sagte ein Sprecher der Polizei am Montag. Ob es sich um einen tragischen Unfall oder um ein Verbrechen handelt, sei derzeit noch offen. „Zum Ausbruch des Feuers können wir noch nichts sagen“, sagte der Polizeisprecher. Auch die Identität der Toten ist nach Angaben der Polizei wegen des Zustands der Leichen noch unbekannt.
    Das Wohnmobil hatte am Sonntagabend auf einer Wiese geparkt, als es Feuer fing, teilte die Polizei am Montag mit. Der Brand war von Anwohnern bemerkt und gemeldet worden. Die Feuerwehr löschte den Brand und fand anschließend die zwei Toten im Wohnmobil.

    Meldung vom 25.09.2018 T-Online
    Eine Meldung die Erinnerungen weckt.

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