Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt – Opfer eines Mordkomplotts

Die Fakten rund um den 04.11.11 widersprechen sich scheinbar, doch würden sie sich zu einem plausiblen Szenario zusammensetzen: Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos wurden in ihrem Wohnmobil erschossen. Um dies zu vertuschen, raubten vermummte Doppelgänger eine Bank in Eisenach aus und flohen mit einem baugleichen Wohnmobil. Böhnhardt und Mundlos wurden anschließend in ihrem Wohnmobil als „tote Bankräuber“ gefunden, genauso wie das zuvor erbeutete Geld. Im Wohnmobil fehlten jedoch die Fahrräder, mit denen sie zuvor von der Bank geflüchtet wären.

Die offizielle Darstellung

Die beiden Freunde Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt hätten vermummt und bewaffnet eine Bank in Eisenach ausgeraubt, wären dann erst per Fahrrad und schließlich per Wohnmobil in den nahegelegenen Stadtteil Stregda geflohen. Dort hätten sie sich der Ringfahndung entziehen wollen und verharrten deshalb 2-3 Stunden im Wohnmobil. Schließlich wurden sie doch von der Polizei entdeckt.
Daraufhin hätte Mundlos erst Böhnhardt erschossen, Feuer gelegt und sich dann selbst gerichtet.

1. Zwei NSU-Wohnmobile gleichzeitig!

Am Donnerstag, den 3. November, gegen Mittag, ruft ein „Holger Gerlach“ bei der Wohnmobil-Vermietung an und möchte kurzfristig seinen Mietzeitraum verlängern. Es wird sich darauf geeinigt, dass er das Mobil bis zum 7. November zurückbringen soll.

“Bis mindestens Montag bräuchte er es, vielleicht auch die ganze nächste Woche, erklärt G. alias Böhnhardt. Beide einigen sich erst einmal auf Montag, den 7. November 2011, für die Rückgabe des Fahrzeugs.” (mdr)

Das Wohnmobil ist geparkt an der Wohnung von Frau Zschäpe in Zwickau, Frühlingsstraße.

“Mehrere Anwohner des Ortsteils Weißenborn wollen eben das am Freitag in Eisenach ausgebrannte Wohnmobil am Tag zuvor noch in der Nähe der zerstörten Wohnhaushälfte gesehen haben.” (TA)

Das Wohnmobil verlässt in der Nacht vom 03.11. zum 04.11. die Frühlingsstrasse. Später stellt die Polizei im Fahrzeug “40 Umzugskartons mit Beweismitteln” sicher (welt), dazu zahlreiche Materialien angeblich aus dem Leben des Trios, darunter etwa Kinderspielzeug oder Kinderschuhe. Es trägt das Kennzeichen der Caravan-Vermietung “V-MK xyz”.

Das gestreifte Sweatshirt mit Kapuze hängt ordentlich auf dem Bügel, daneben eine hellgraue Outdoor-Jacke. In den Fächern der schmalen Einbauschränke liegen Fahrradhelme, Sportsachen,
ordentlich gefaltete Shirts und Pullover. Auch der Kühlschrank in dem Wohnmobil ist gut gefüllt: Schwarzwälder Schinken, Curry- und Bockwürste, Ketchup, Fleischsalat, Schnittkäse, Fruchtmilch, Joghurt, Schokolade, ein Päckchen “Du darfst”-Margarine. Die beiden Camper in diesem Wohnmobil hätten noch einige Zeit umherreisen können.” (ist)

Am nächsten Tag, 04.11.11, surfte Frau Zschäpe mit ihrem Laptop im Internet. Sie befindet sich weiter in ihrer Wohnung in der Frühlingsstraße. Sie macht sich Sorgen, warum der Wohnwagen nicht zurückkehrte. Ihre Suchbegriffe sind etwa: “Sachsennachrichten” (10:40), (…) “autounfall sachsen 31 10 (11:39) (stern). Sie besucht Internetseiten von “Zeitungen und Radiostationen” und sucht nach “Meldungen über Autounfälle am Vortag”, bis 12:43.

Diese Verhaltensweisen legen sehr nahe, dass das Trio am 04.11.11 keinen Banküberfall plante.

Das Wohnmobil wird aber am gleichen Tag, 03.11.11, auch im Eisenacher Stadtteil Stregda gesehen. In Eisenach hätten Böhnhardt und Mundlos ja einen Banküberfall geplant. Ein Anwohner berichtet:

“… es ist mittags auf und ab gefahren”, sagt eine Frau. Darüber habe sie sich noch gewundert. Am frühen Freitagmorgen soll der Caravan auch noch an Ort und Stelle gestanden haben, gegen 9 Uhr aber nicht mehr. Später jedoch parkte er wieder hier.” (Thüringer Allgemeine)

Das Wohnmobil kann schlecht gleichzeitig an zwei verschiedenen Orten sein. Von Zwickau nach Eisenach beträgt die Fahrzeit 2 Stunden. Wenn in Stregda der Wohnwagen bereits gegen Mittags am 03.11. gesehen worden sein soll, dann kann er nicht zur gleichen Zeit in Zwickau sein.

Mehr Infos: „Die verschwundenen Kinder des NSU“

2. Die Bankräuber

Laut NSU-Prozessbeobachter Jürgen Pohl hätte ein Zeuge ausgesagt, dass einer der Bankräuber von Eisenach “ca. 1,75 cm groß” und “untersetzt” gewesen sei, also “nicht wirklich schlank”. (twitter)

Es gibt keine Fotos der Überwachungskameras von diesem untersetzten Bankräuber. Folgendes Foto stammt vom Tatort Eisenach und zeigt den zweiten (schlanken, muskulösen, hochgewachsenen) Räuber:

bankraeuber-eisenach

Quelle: Thüringer Allgemeine

Es gibt jedoch auch Aufnahmen des untersetzten Räubers von der Überwachungskamera der Sparkasse in Arnstadt. Die Bank wäre laut offizieller Darstellung am 07.9.11 von den selben Räubern ausgeraubt worden, also offiziell von Mundlos und Böhnhardt. Die folgende Aufnahme bestätigt diese Zeugenaussage. Sie wird allerdings fälschlicherweise als eine vom Eisenacher Tatort ausgegeben:

uwe-mundlos-eisenach-bankueberfall

Quelle: Handelsblatt

Auch folgendes Foto der Arnstädter Überwachungskamera zeigt den untersetzten Bankräuber. Die hintere Person im Bild müsste nach offizieller Darstellung Mundlos gewesen sein, da der vordere Bankräuber sichtbar größer ist; Böhnhardt war größer als Mundlos.

bohnhardt-mundlos-eisenach-sparkasse

Quelle: Thüringer Allgemeine

linkshaender-bankraeuber-eisenachErsichtlich wird aus diesen Bildern, dass in Arnstadt der große Bankräuber die Waffe links hält, in Eisenach jedoch rechts. Wurde deshalb, um diesen Widerspruch zu vertuschen, im “Lichtstadt-Blog” eine “gespiegelte” Aufnahme veröffentlicht? (Screenshot) Dort hält der Eisenacher Bankräuber die Waffe scheinbar links.

Foto: “Lichtstadt-Blog”.
Die Aufnahme ist dort allerdings nicht mehr zu finden. Der Blog von Radio Jena gibt die Angaben der Anklageschrift im NSU-Prozess wieder, ist daher mehr oder weniger Sprachrohr der Bundesanwaltschaft.

Laut eines Fahndungsplakats aus dem Jahre 1998 war Uwe Böhnhardt 186 cm groß und “hager”, er hatte kurze dunkelblonde Haare. Uwe Mundlos war 180 cm groß und “schlank” und hatte dunkelbraunes Haar.

Die Obduktionsberichte kamen zu anderen Ergebnissen:  Uwe Böhnhardt hatte eine Körperlänge von 183 Zentimetern und wog 76,4 Kilogramm. Uwe Mundlos war 1,78 cm groß. (jw) Er hatte laut Gerichtsmedizineinen “athletischen Körperbau”, “mit einem Gewicht von 73,1 Kilogramm.” (welt) Das wird veranschaulicht anhand zahlreicher Fotos von Urlaubsaufenthalten. Folgendes Foto entstand zwischen 2007 und 2011 und zeigt einen durchtrainierten Mundlos mit Surfausrüstung:

uwe-mundlos-surfausruestung

Quelle: t-online

Der Zeuge Egon S. sagte im NSU-Prozess aus, er hätte in Eisenach am 4.11. gegen 09:30 maskierte Fahrradfahrer bemerkt, wie sie an einem Wohnwagen ankamen. Dabei will er auch eine Waffe bei einem der Flüchtenden gesehen haben. Am Wohnwagen setzten die beiden ihre Masken ab und luden die Fahrräder ein, fuhren dann rasant davon. „Er habe noch das Kennzeichen gesehen, der erste Buchstabe war ein „V“ – V für Vogtland.” (nsu-nebenklage)

Egon S. widersprach in einigen Punkten dem polizeilichen Vernehmungsprotokoll, welches die Polizei am 04.11.11 erstellte (twitter). Später hätte Egon S. Uwe Mundlos anhand gewisser “Fotos in der Presse” wiedererkannt (nsu-watch).

Die Bilder der Überwachungskameras von Arnstadt beweisen, dass einer der Bankräuber einen Bauchansatz hatte. Auch in Eisenach ist einer der Räuber als “untersetzt” beschrieben worden; keinesfalls besaß dieser Mann aber den “athletischen Körperbau” von Uwe Mundlos. Es wäre einzuräumen, dass es sich bei dem größeren Bankräuber tatsächlich um Uwe Böhnhardt handeln könnte. Bei dem zweiten kleineren, untersetzten Bankräuber kann es dagegen ausgeschlossen werden, dass es sich um Uwe Mundlos gehandelt hat.

3. Gepflanzte Beweismittel, Nebelkerzen, “roter Hering”?

Um die Legende zu verbreiten, Mundlos und Böhnhardt wären die Bankräuber von Arnstadt, könnten deren Mörder Beute vom dortigen Überfall am Tatort hinterlassen haben.

wohnmobil-Rucksack-nsuFoto: “Lichtstadt-Blog”.
Inzwischen ist das Foto gelöscht.

Der Blog veröffentlichte das Foto mit dem Text: Der NOWI-Rucksack für Beute und
„Bekenner-DVDs”.
Weiter schreibt der Blog: “Am 02.11.2011 sind beide dann in Gotha und bezahlen im dortigen “Kaufland” 18 Euro 46 für Cappuccino, Brötchen und einen NOWI-Rucksack.” 

Der Rucksack ist in erstaunlich guter Verfassung angesichts der Tatsache, dass er aus einem ausgebrannten Wohnmobil stammen soll.

In genauso guter Verfassung wie der “blau-graue” Beuterucksack  aus Arnstadt (st). Hier ein Foto der dortigen Überwachungskamera:

rucksack-arnstadt-bankraub-nsuFoto: Polizei

Dieser Rucksack wurde angeblich im Wohnmobil auf dem hinteren oberen Schlafplatz gefunden, von Feuer und Brandruß unbeschädigt! Er lag auf einer verrußten Matratze, die auch vom geschmolzenen Plexiglas des Wohnmobils verschmutzt war.

In dem fleckenlosen Rucksack fand die Polizei mehrere, mit Banderolen versehene, Geldbündel, insgesamt etwa 23000 Euro. Sie stammten vom Monate zurückliegenden Bankraub in Arnstadt! Wochen später wurden dort genauso wie in der Zwicker Wohnung NSU-Bekennerfilme sicher gestellt. (stuttgarter-nachrichten)

Damit nicht genug. Es gibt einen weiteren Hinweis, dass die Beweise gegen Mundlos und Böhnhardt nachträglich ins Wohnmobil “gepflanzt” worden sein könnten.

Wo sind die Fahrräder?

Der für den Polizeieinsatz zuständige Beamte Michael Menzel betrat als einer der ersten den Wohnwagen, nachdem er gelöscht worden war. Vor dem NSU-Ausschuss des Thüringer Landtages sagte er, dass er keine Fahrräder im Innenraum bemerkte.

“Zu den Fahrrädern erinnert er sich, dass die Fahrräder nicht im Innenraum des Wohnwagens sondern in einer Art Fahrradgarage am Ende des Fahrzeuges waren. Das habe ihm ein Kollege mitgeteilt.” (haskala)

Tatsächlich gibt es ein Foto von den Fahrrädern in der Heckgarage des Wohnwagens. Bild-online veröffentlichte es am 03.11.2012. Das Foto wurde jedoch nach einiger Zeit kommentarlos gelöscht. Deutlich ist die vom Brandruß angeschwärzte linke Außenwand zu sehen. Rechts ist die hochgeklappte untere Schlafkoje sichtbar. An den Fahrrädern ist kein Brandruß zu sehen – wurden sie vor der Aufnahme sauber gemacht?

fahrraeder-wohnmobil

Quelle: Bild.de

 Es gibt jedoch ein Problem

Folgendes Tatortfoto beweist, dass die untere Heckkoje nach hinten heruntergeklappt war; deshalb war in der Heckgarage des Wohnmobils nicht genug Platz, um dort die Fahrräder zu verstauen!

Innenraum-3a

Der Zeuge Egon S. will gesehen haben, dass die Fahrräder in Eisenach in ein Wohnmobil verladen wurden. Im Wohnwagen, der im Stregda gefunden wurde, gab es aber offensichtlich keine Fahrräder. Es erhebt sich die drängende Frage:

Wo sind die Fahrräder und wie tauchen sie auf wundersame Weise wieder auf?

Wer stellte die Fahrräder in die Heckgarage und fotografierte sie dort? Wer gab Bild-online das Foto?

Die Thüringer Parlamentarier des NSU-Ausschusses fragten Einsatzleiter Michael Menzel, wo genau denn nun die Fahrräder gefunden worden seien. Menzel bemühte seine Erinnerung und sagte, dass sie „möglicherweise“ im Wohnmobil entdeckt worden seien…

“Die Frage wo denn die Fahrräder aufgefunden wurde könne er nicht beantworten, weil er die Fahrräder selbst nicht gefunden habe.  Der Erinnerung nach seien diese möglicherweise im Wohnmobil entdeckt worden. Ob die Fahrräder in seinem Abschlussbericht explizit genannt worden ist ihm nicht mehr erinnerlich.” (haskala)

Diese Erinnerungslücke ist angesichts der Tatrelevanz der Fahrräder kaum nachzuvollziehen.

4. Unterschiedliche Bekleidung der „Räuber“

Ein Foto des toten Uwe Mundlos im Wohnmobil beweist, dass er komplett andere Kleidung sowie Schuhe trug als während seines (angeblichen) Banküberfalls. Es könnte freilich erwidert werden, dass er sich einfach im Wohnwagen umgezogen hätte.

Warum steht dann aber im Abschlussbericht des NSU-Untersuchungsausschusses das Gegenteil?

“Nach Löschen des Brandes wurden im Innern des Wohnmobils zwei männliche Leichen mit Schussverletzungen am Kopf aufgefunden. Die Bekleidung derToten entsprach den Zeugenaussagen zu den Bankräubern.” (Abschlussbericht Bundestag, S.1 )

5. Wie wurde der Wohnwagen „aufgefunden“?

Laut Polizeichef Michael Menzel wäre das Wohnmobil in Stregda „aufgefunden“ worden.

„Dieses Wohnmobil wurde gegen 12 Uhr in Stregda durch eine Polizeistreife aufgefunden“ berichtet Menzel.

Dagegen sagten die beiden Polizisten aus, dass sie bereits auf dem Weg zum Wohnmobil ihre „schusssicheren Westen“ angezogen hätten.

Seeland: „Ach die haben wir unterwegs noch angezogen, wir sind von Waltershausen gekommen“. (haskala)

„Es sollte ein ganz normaler Routineauftrag werden: Die beiden Polizisten Frank M. und Uwe S. fuhren gerade in ihrem Mercedes Vito Richtung Eisenach, als sie einen Funkspruch erhielten: Sie sollten ein verdächtiges Wohnmobil im Stadtteil Stregda kontrollieren, in dem zwei Bankräuber vermutet wurden.“ (welt)

Bekam die Polizei von den wahren Bankräubern oder ihren Komplizen den Tipp, nach Stregda zu fahren, um die falschen Räuber „aufzufinden“?

Fazit

Die Hintergründe der Vorkommnisse am 04.11.11 sind weiter völlig unklar. Es wäre dringend geboten, dass ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss sich endlich ernsthaft mit Aufklärung beschäftigt und sich nicht weiter von den Behörden an der Nase herumführen lässt.

Warum „verzichtete“ der NSU-Ausschuss des Bundestages auf eine Untersuchung der Vorkommnisse am 04.11.11? Wollte man die Wahrheit lieber nicht wissen und verwies deshalb auf den NSU-Prozess in München?

„Verzichtet hat der Ausschuss auch, Zeugen zu den Ereignissen am 4. November 2011 zu hören. Sowohl das Geschehen in der Frühlingsstraße 26 in Zwickau als auch die Ereignisse in Eisenach seien nach Auffassung der Mitglieder des Ausschusses Gegenstand des Strafverfahrens vor dem Oberlandesgericht München und dort zu klären.” NSU-Abschlussbericht, Bundestag

Je länger der 04.11.11 zurückliegt, desto mehr werden sich die Beteiligten auf Erinnerungslücken berufen können. Die Zeit drängt.

44 Gedanken zu „Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt – Opfer eines Mordkomplotts“

  1. [Zitat]
    Am Abend verlässt das Wohnmobil die Frühlingsstrass mit “40 Umzugskartons” (welt)
    [ZITAT ENDE]

    Das stimmt so nicht und steht auch nicht im Welt-Artikel.
    Diese Umzugskartons stammen nicht von Mundlos und Böhnhardt, sondern von der Polizei.
    Die sichergestellten Gegenstände hat die Polizei in von der Polizei mitgebrachte Kartons gepackt.

    [ZITAT]
    1. Zwei Wohnwägen
    [ZITAT ENDE]

    Der Plural von Wohnwagen lautet ebenfalls Wohnwagen, nicht Wohnwägen.
    Das Fahrzeug war außerdem kein Wohnwagen, sondern ein Wohnmobil.

    [ZITAT]
    Am Donnerstag, den 3. November, gegen Mittag, ruft Böhnhardt bei der Wohnmobil-Vermietung an und erreicht eine Mietverlängerung bis zum Montag, den 7. November.
    [ZITAT ENDE]

    War der Anrufer wirklich Böhnhardt?
    Das kann zwar so sein, aber einen Beweis dafür habe ich noch nicht gesehen.
    Es könnte genauso gut auch eine andere Person diesen Anruf gemacht und sich dabei als Böhnhardt ausgegeben haben.

    [ZITAT]
    untersetzten Bankräuber
    [ZITAT ENDE]

    Man sieht auf den Fotos aber nicht den eigentlichen Körperbau, sondern nur die Form der Jacke.
    Auch schlanke Personen können dicker aussehen, wenn sie eine Jacke anhaben, besonders wenn die Jacke gefüttert ist oder sich darunter noch etwas anderes befindet, wie zum Beispiel eine Gürteltasche oder zusätzliche Munition oder sei es auch nur eine Wasserflasche.

  2. [ZITAT]
    “Mehrere Anwohner des Ortsteils Weißenborn wollen eben das am Freitag in Eisenach ausgebrannte Wohnmobil am Tag zuvor noch in der Nähe der zerstörten Wohnhaushälfte gesehen haben.” (TA)
    [ZITAT ENDE]

    In der verlinkten Quelle steht noch etwas zu der heute sogenannten Zschäpe:

    Zeugen wollen eine blonde Frau kurz vor dem Unglück aus dem Haus kommen gesehen haben. Die 36-jährige mit Namen Susann wird inzwischen per Haftbefehl gesucht, da die Verpuffung absichtlich herbeigeführt worden sein soll.
    http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Bankraeuber-besassen-Waffe-der-in-Heilbronn-erschossenen-Polizistin-522301290

    Blonde Susann?
    War das Susann Eminger?

  3. @ Bolko

    Das ist nicht der richtige Moment für Rechtschreibkritik. Herr Lehle könnte den iron gardener spielen und die Desinfo aus dem Kommentarstrang entfernen. In den kommenden Tagen werden tausende Leute den Kram mitlesen und kein Wort mehr glauben.

  4. [ZITAT]
    Das ist nicht der richtige Moment für Rechtschreibkritik. Herr Lehle könnte den iron gardener spielen und die Desinfo aus dem Kommentarstrang entfernen.
    [ZITAT ENDE]

    Es ist aber nunmal seriöser, wenn man präzise formuliert und nicht ein Wohnmobil als Wohnwagen bezeichnet oder gar eine falsche Pluralbildung mit ä hinlegt. Solche Fehler liefern nur unnötige Munition für Kritiker.

    Welche Desinfo?

    1. Es geht darum, dass der Artikel in den kommenden Tagen von einem Haufen Leute gelesen werden wird.
      Natürlich hast du recht. Mit der Beckmesserei streut man Zweifel, das schadet der Sache.
      Nichts für ungut.

  5. Die Politikforen Experten erzählen einen Rotz!

    Für die Tat selbst stand den Tätern ein von Uwe Böhnhardt unter dem Namen Holger Gerlach für die Zeit vom 5. bis 10. September 2011 bei der Firma Ai-.overmietung Caravan Bresler angemietetes Wohnmobil zur Verfügung
    730Das Wohnmobil ist für drei Personen angemietet worden und wurde am 9. September 2011 vorzeitig zurückgegeben. Die zurückgelegte Wegstrecke im Anmietezeitraum betrug 567 km.
    Mietvertrag vom 26. August 2011:
    Asservat Nr. 2.12.163;
    KK Pippig (Auswertevermerk zu Asservat Nr. 2.12.163 vom 20. November 2011), Sachaktenordner lfd. Nr. 334, Bl. 30 f.;
    KHK Voß (Zusammenfassender Bericht „Komplex Fahrzeuganmietungen“ vom 11. Juni 2012), Sachaktenordner lfd. Nr. 86, Bl. 2,15, 86 f.;

    D.h. ich muß euch Schwätzer bei Politikforen enttäuschen…… nix mit Horn.
    Das gleiche gilt für die – schon strafbare Behauptung bezüglich keinen aufgefundenen Fahrrädern. Die sind eindeutig in den Listen verermerkt, wurden jedoch zum Feststellungsverfahren, wo diese erworben wurden extra aufgelistet. Es existiert ein kompletter Ordner! Also auch wieder ein Fatalistisches Märchen….
    In der Nacht vom 2. auf den 3. November 2011 was das Wohnmobil auf dem Wanderparkplatz Mihla geparkt.
    Roland Börner (Zeugenvernehmung vom 24. Januar 2012), Sachaktenordner lfd. Nr. 175, Bl. 207 ff.

    Sämtliche Kleidungsstücke befanden sich zusammen mit dem Rucksack, dem Revolver, der bei dem Überfall auf die Sparkasse Arnstadt zum Einsatz gekommenen Handgranatenattrappe und weiteren Kleidungsstücken in einem separaten Fach unter dem Kühlschrank des Wohnmobils.
    Lichtbilder zur Auffindesituation, Sachaktenordner lfd. Nr. 59, Bl. 264, 266, 312 f., 356, 359, 574,609 ff.
    Lichtbildmappe der in dem Wohnmobil sichergestellten Waffen, Sachaktenordner lfd. Nr. 48, Bl. 159 ff.; KHK Markgraf (Sachstandsbericht schwerer Raub Eisenach vom 2. Juni 2012), Sachaktenordner lfd. Nr. 52, Bl. 6,11 ff.;
    Asservat Nr. 1.4.28 – Revolver Melcher;
    KK Schwenzon (Auswertevermerk zu Asservat Nr. 1.4.28 vom 21. Februar 2012), Sachaktenordner lfd. Nr. 239, Bl. 259 ff.;

    Das Wohnmobil hatte Uwe Böhnhardt alias Holger Gerlach am 14. Oktober 2011 in Begleitung von Beate Zschäpe bei der Fa. Freizeitmarkt Mario Knust für einen vorgeblichen Urlaub angemietet und es am 25. Oktober 2011gemeinsam mit ihr und einem Kind abgeholt (745). Die Mietzeit wurde am 3. November 2011 telefonisch bis 6. November 2011 verlängert (746). Auch die Ausspähung der Sparkasse Eisenach dürfte während des Campingplatzaufenthalts in Leunatal vom 22. bis 25. August 2011 erfolgt sein (747). Im Wohnmobil wurde eine handschriftliche Skizze der Sparkassenfiliale gefunden, auf der sich Notizen von Uwe Mundlos befinden (748).

    Was für ein Spinner und Schwätzer der Khmer Christian doch ist……. alias Fatalist!

    Sonst noch was Bio? Oder Tommes? Mr. T.M…….

    1. [ZITAT]
      gemeinsam mit ihr und einem Kind abgeholt
      [ZITAT ENDE]

      Wie lautet der Name des Kindes?

      Warum sagte dieses Kind zur angeblichen Beate Zschäpe „Mamma“?
      Hatte Beate Zschäpe ein Kind oder war das gar nicht Beate oder hat sich das Kind geirrt?

    2. [ZITAT]
      Das gleiche gilt für die – schon strafbare Behauptung bezüglich keinen aufgefundenen Fahrrädern. Die sind eindeutig in den Listen verermerkt
      [ZITAT ENDE]

      Das Foto aus dem Innenraum des Wohnwägens zeigt aber ein heruntergeklapptes hinters unteres Bett. Wie können dann gleichzeitig an dieser vom Bett belegten Stelle zwei Fahrräder stehen?

      1. Das mit der Doppelfunktion der Fahrradgarage und des hinteren unteren Bettes: Ist das gesichert? Falls ja -und auch, das ist schön, falls nein- müssen das Bilder von unterschiedlichen Fahrzeugen sein. Die verkokelte Seitenwand der Fahrradgarage und das nahezu unbeschädigte untere Bett (auch die Rückwand ist nicht verbrannt…) lassen keinen Zweifel zu, dass es sich um unterschiedliche Fahrzeuge handeln muss…
        Mal wieder: Es passt eigentlich nichts in der offiziellen Story.
        PS: Weiss jemand warum das HPF nicht geht?

    3. [ZITAT]
      Lichtbilder zur Auffindesituation, Sachaktenordner lfd. Nr. 59, Bl. 264, 266, 312 f., 356, 359, 574,609 ff.
      Lichtbildmappe der in dem Wohnmobil sichergestellten Waffen, Sachaktenordner lfd. Nr. 48, Bl. 159 ff.; KHK Markgraf (Sachstandsbericht schwerer Raub Eisenach vom 2. Juni 2012), Sachaktenordner lfd. Nr. 52, Bl. 6,11 ff.;
      [ZITAT ENDE]

      Zeige doch mal diese Lichtbilder.
      Die würden wir alle gerne mal sehen.

    4. [ZITAT]
      Die Mietzeit wurde am 3. November 2011 telefonisch bis 6. November 2011 verlängert
      [ZITAT ENDE]

      Von wem wurde verlängert?
      Welche Beweise gibt es dafür, dass diese Person Uwe Böhnhardt war?

    5. [ZITAT]
      Was für ein Spinner und Schwätzer der Khmer Christian doch ist……. alias Fatalist!
      [ZITAT ENDE]

      Fatalist hat mehr zur Aufklärung beigetragen als alle Untersuchungsausschüsse zusammen.

      Was meinst du mit „Khmer Christian“?

      „Spinner und Schwätzer“: Man sollte nicht von sich auf andere schließen.

    6. [ZITAT]
      Im Wohnmobil wurde eine handschriftliche Skizze der Sparkassenfiliale gefunden, auf der sich Notizen von Uwe Mundlos befinden
      [ZITAT ENDE]

      Befinden sich auf dieser Skizze auch Fingerabdrücke und DNS von Mundlos?
      Wurde diese Skizze auch einige Wochen später erst gefunden, so wie auch die Video-CDs?

    7. [ZITAT]
      In der Nacht vom 2. auf den 3. November 2011 was das Wohnmobil auf dem Wanderparkplatz Mihla geparkt.
      Roland Börner (Zeugenvernehmung vom 24. Januar 2012),
      [ZITAT ENDE]

      Warum sollte sich dieser Zeuge das Kennzeichen eines Wohnmobils merken?
      Hat dieser Zeuge also wirklich genau dieses Wohnmobil geshen oder nur irgend ein Wohnmobil?

    8. [ZITAT]
      Ai-.overmietung
      [ZITAT ENDE]

      Wohl bekomms.
      „Ai-.o“…wenn die Finger so zittern, dann hat vermutlich etwas ungesundes deine Blut-Hirn.ochsen-schranke passiert.

      1. Auf der Theresienwiese hätten sich zu diesem Zeitpunkt 165 Angehörige von Schausteller-Familien aufgehalten

        nsu-watch.info/2014/02/protokoll-81-verhandlungstag-30-januar-2014/

        Der Zeuge: Es seien viele Schausteller und deren Gehilfen vor Ort gewesen, insgesamt 165 Personen

        nsu-watch.info/2014/01/protokoll-77-verhandlungstag-22-januar-2014/

        Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die…
        Gruß nach Irland.

  6. Mensch Junge, was hast du schon wieder geraucht. Geht’s auch in einem zivilisierten Ton? Warum führst du dich immer auf wie ein Arschloch? Hast du das nötig?
    Wer soll DIR Einsicht in die Akten geben, außer er wollte billige Desinformation über einen halblustigen Strohmann verbreiten?
    Wer?!

  7. @ Bolko

    Ihr seid doch die Experten die angeblich alles haben. Einen Scheißdreck habt Ihr! Ihr habt nicht einmal die Anklageschrift.

    Es sind einfache Desinformationen seitens ein paar rechten Spinnern auf diesem Politikforen, nicht mehr und nicht weniger. Mit Veröffentlichung von Pressebildern die dann direkt wieder als Systempresse dargestellt wird.

    Es wird einfach behauptet, es wäre ein Wohnmobil von Horn gewesen, dann solche schon geisteskranke Ausführungen, dass irgendwelche Geheimdienstler die Bank überfallen hätten, vor paar Monaten behauptete dieser Fatalist noch, dass Mundlos und Böhnhardt gar-nicht tot wären. Es wären zwei Leichen ins WOMO gelegt worden?
    Dann, es gäbe zwei WOMOs usw…. ist mir ehrlich gesagt zu blöde auf diesen Mist überhaupt weiter einzugehen.

    Die auf Seiten ausgebreitete Lüge, mit triefender Rhetorik, dass die zwei Fahrräder nicht aufgefunden wurden sind schlichtweg falsch!

    Was für widerwärtige Gestalten ihr seid, zeigt diese Lüge, es wären 165 „Zigeuner“ auf Theresienwiese gewesen, die ab-normalsten Beleidigungen gegen Prof. Funke , einfach nur ekelhaftes Gesindel seid ihr!

    Mich wundert nur, dass sich Friedensblick von solchen Figuren instrumentalisieren lässt!
    Und jetzt verbreitet euren Müll meinetwegen weiter!

    1. [ZITAT]
      Es sind einfache Desinformationen seitens ein paar rechten Spinnern auf diesem Politikforen
      [ZITAT ENDE]

      Das sind keine Spinner, sondern aufgeweckte Leute die sich nicht für dumm verkaufen lassen und die jedes Detail das nicht zur offiziellen Darstellung passt genüsslich aufs Tablett bringen, damit die Lügen dieses Staates offensichtlich werden.

      Zircke und Range behaupteten, Ruß sei in der Lunge von Uwe Mundlos gefunden worden und das sei ein Beweis für erweiterten Selbstmord. Der Gerichtsmediziner hingegen sagte das Gegenteil. Also haben Zircke und Range gelogen, wurden bisher aber trotzdem noch nicht dafür bestraft.
      Wer solche Lügen nötig hat, der hat Dreck am Stecken, der will die Wahrheit vor der Öffentlichkeit verbergen.
      Welche Wahrheit aber kann das sein?
      Wenn die offizielle Darstellungen richtig wären, dann hätte man solche Lügen gar nicht nötig. Dann könnte der Staat diese Wahrheiten einfach unverändert benutzen, um den Feind diskreditieren zu können. Wenn der Staat aber erst Beweise fälschen muss und offensichtliche Lügen verbreitet, dann diskreditiert er sich selber und die angeblichen NSU-Täter sind dann möglicherweise selber Opfer von staatlichem Terrorismus.

        1. Bolko ist ein Guter. Er hat viel Logikschmalz beigetragen. Dafür gebührt im Respekt.

          Und es geht nun einmal um Wohnmobile, weder um Wohnwagen oder gar um Wohnwägen.

          Die Basics müssen stimmen, da führt kein Weg dran vorbei.
          Wenn die nicht passen ====> unglaubwürdig

  8. Auf den Politikforen wurde schon mehrfach über die Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit von Alexander Gronbach diskutiert. Bis dahin erschienen mir die Wertungen dort stark übertrieben, viel zu negativ.
    Aber wenn ich hier seinen verbalen Veitstanz sehe, muss ich sagen, dass dort noch viel zu freundlich über diese Person geredet wird.

    Aber interessant ist das trotzdem.
    Ich hätte bis dato nicht geglaubt, dass sich jemand selbst als Desinformant outet. Und die Pöbelei ist ja bei Lichte besehen ein Ausdruck der Verzweiflung. Was mir anzeigt, dass Georg Lehle hier eine großartige Arbeit abgeliefert hat.
    Dafür vielen Dank.

    1. Das Foto wurde mit einer Selbstauslöserfunktion am Fotokasten aufgenommen. Die Kamera stand auf der Ablage am Fenster und machte nach ihrer Einstellung ca. 10 sec. später automatisch ein Bild. Solange mußten alle ihr freundliches Fotographiergesicht anhalten, was bei einigen etwas gequält und „gestellt“ aussieht.

  9. @Fotograf

    Ich glaube mich erinnern zu können, bezüglich einiger Fotos gelesen zu haben, daß diese von Urlaubsbekanntschaften gemacht wurden.

    @Politikforen

    Ist die Unerreichbarkeit des Forums regional abhängig oder sind die vom Netz?

  10. Also ich bleibe dabei .
    Die Vorgänge rund um den nationalsozialistischen Untergrund
    haben das Potential einer „Atombombe“, bei dem viele Köpfe
    ins rollen kommen könnten.

  11. Und ich glaube langsam das ku klux klan…mevlut k. ….drogengelder….nsu…und al kaida irgendwie eine symbiose gebildet haben….

  12. Es ist nachlesbar, dass die „lebenden Uwes“ eine Spinnerei des politikforen-Users „brain freeze“ sind, die ich keineswegs teile. Derselbe User meint auch, dass Florian Heilig und Corelli noch leben. Naja… Doppelkopfrunden im Zeugenschutzprogramm. Ist wenigstens lustig, die Vorstellung.

    Ebenso ist nachlesbar, dass die Idee „Womo Arnstadt vom Verleiher Horn aus Chemnitz“ (Womo Heilbronn) nicht von mir stammt, und ich sie skeptisch sehe.

    Gronbach hat Böhnhardt bei Hajo Funke ein Alibi für Heilbronn gegeben, er habe zur Tatzeit aus Nürnberg mit Thomas „Ace“ Gerlach in Thüringen telefoniert.

    Ein „Horn“ (Name des Verleihers Alexander Horn mit Privatkennzeichen C-AH 28) war aber bereits 1996 bei den 18 Namen dabei, die Zschäpe unter die Bilder von Mitwirkenden einer Kreuzverbrennung bei Jena geschrieben haben soll.

    Mir scheint, Gronbach soll vor allem ablenken von den wirklichen Themen, als da wäre: Seit wann war Zschäpe Informantin, und wie lange war sie in staatlichen Diensten?

    Wer bezahlt ihre Anwälte wirklich, und erklärt das deren Versagen? Ist das Versagen gar Absicht?

  13. Verfolgungsjagd dauerte mehr als 2 Std 😉

    http://www.dtoday.de/regionen/lokal-panorama_artikel,-Neues-vom-Bankueberfall-in-Eisenach-Waffe-gehoerte-ermordeter-Polizistin-aus-Heilbronn-_arid,107013.html

    Auszug:
    Ein Augenzeuge des Überfalls auf die Sparkasse berichtet: „Ich stand draußen, als auf einmal drei Personen raus kamen, links runter in die Mosewaldstraße rannten und mit einem Wohnmobil wegfuhren. Von der Stregdaer Allee kam dann Polizei. Irgendeiner muss denen das vom Wohnmobil gesagt haben. Ich war es nicht. Die Polizei hat sich gleich in die Spur gemacht – die Stregdaer lang, die Tongrube und am OBI vorbei nach Stregda. Ob in dem Wohnmobil die Räuber saßen, weiß ich nicht. Nee, fotografiert will ich nicht werden. Ich weiß ja gar nicht, ob die was mit dem Überfall zu tun hatten.“

  14. Was bitte ist eigentlich mit den Politikforen los?
    Gesperrt?
    Seit der Geschichte mit den Fotos und der wankenden Selbstmordgeschichte in Eisennach ist das Forum nicht mehr durchgängig erreichbar.
    Zufall oder Attacken?

    1. ich hoffe, dass meine Seite nicht auch attackiert wird, bekanntlich ist politikforum einer meiner info-quellen.
      der Skandal hat das Potential die Grundfesten des „tiefen Staates“ zu erschüttern. es geht nicht mehr „nur“ um die NSU, es geht jetzt um die Verteidigung der Demokratie.

      1. Zumindest werden die Beiträge hier schon mal bei Hajo Funke
        gespiegelt.
        Auch andere Seiten und Foren verlinken fleissig.

      2. [ZITAT]
        ich hoffe, dass meine Seite nicht auch attackiert wird
        [ZITAT ENDE]

        Ich hoffe, du hast von all deinen Artikeln Backups gemacht.
        Es wäre schön, wenn man alle Artikel runterladen könnte, ohne jede HTML-Seite einzeln speichern zu müssen.
        Kannst du nicht mal alle Artikel in ein ZIP packen und dann irgendwo hochladen?

        1. Ein Zip-/Doc- oder pdf-Link am Ende jedes Artikels würde mir reichen.

          Ich würde auch die Einrichtung eines Wikis zum Thema NSU aktiv unterstützen. Gibt es dafür InteressentInnen und eine Heimat?

  15. Auf dem Wohnmobilfoto fehlt die Matratze.
    Um die Matratze entfernen zu können, muss man das Bett in eine waagerechte Position bringen.
    Dieses Foto ist also gar nicht geeignet, um die Position des Bettes feststellen zu können, als die Matratze noch vorhanden war.
    Auf dem anderen Wohnmobilfoto mit dem toten Uwe Mundlos könnte die dunkle Fläche hinter der Leiche durchaus die hochgeklappte Matratze mit dem Bettbezug sein.
    Diese dunkle Fläche ist auch nicht hineinretouschiert worden, denn links oben sieht man einen Fleck, der durch herabgetropfte Flüssigkeit entstanden ist.

    1. Bolko, es stimmt, die Matratze fehlt. Auch die Leiche ist nicht mehr vorhanden.
      Dann stellt sich allerdings die Frage, was das überhaupt für ein Foto ist und warum die Polizei das in die Öffentlichkeit gebracht hat.

      Die dunkle Fläche ist nicht die hochgeklappte Matratze mit dem Bettzeug. Hochgeklappt geht die nur bis auf halbe Höhe. Darüber ist das zweite Bett, das schon unter dem Handtuchhalter anfängt. Die dunkle Fläche ist nachträglich drüber gelegt worden, die passt nicht nur von der Größe, sondern auch von der Beleuchtung her nicht in das WoMo.

      Wie kommt die Leiter auf den Lattenrost?
      Die naheliegende Erklärung (es gibt auch andere) wäre, dass die dort transportiert wurde. Das wäre wieder ein Hinweis darauf, dass das Bett die ganze Zeit runtergeklappt war.

      Und zu guter Letzt, warum hat BILD erst ein „Foto“ von den Fahrrädern im WoMo veröffentlicht, dann aber dieses Foto wieder vom Netz genommen?

      1. Die untere Matratze kann auch wegen eines großen Blutfleckens fehlen, da der Uwe vielleicht liegend erschossen wurde nachdem der Schütze zunächst den anderen Uwe am Tisch vom Eingangsbereich aus erschossen hatte.
        Man zog den dann vom Bett runter auf den Boden zur Stützung der Suizidthese. Ohne Fotomontage könnte man möglicherweise die blutige Matratze sehen.

  16. Alternativ könnte die untere Matratze liegend auf Spüleschrank und Tisch restlos verbrannt sein…… wie die Polsterung auf der Sitzbank, denn unterhalb dieser Ebene sind die primären Brandspuren eher spärlich.

  17. Von den beiden abgebildeten Fotos des Bankräubers im Automatenraum ist das 1. gespiegelt.das 2. das Originalbild.
    Ganz deutlich ist zu erkennen,daß der vordere,vermeintlich rechte, der linke Fuß ist-es sei denn,der „Wer auch immer“ trägt seinen linken Schuh rechts! Im zweiten Foto stimmen Fuß&Seite überein!
    Ganz so einfach machen es Staat&Medien dann doch nicht,Wahrheit&Lüge zu trennen!

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