Der Buchautor Matthias Bröckers veröffentlichte im Portal “Telepolis” das Glaubensbekenntnis all derjenigen, die noch immer an die Darstellung der US-Regierung und Medien -glauben-, was am 11. September 2001 passiert sein soll. Bitte auf “zeigen” klicken, dass Auszüge erscheinen:
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Alle Beiträge von Georg Lehle
Standen bereits 1998 Böhnhardt, Mundlos als NSU-Sündenböcke fest?
Anfang November 2011 sahen Polizisten und Mainstream-Medien die aufgetischte Geschichte des mordenden “National-Sozialistischen-Untergrunds” (NSU) noch kritisch. Der Grund war der dubiose Doppel-Selbstmord der sogenannten “NSU-Mörder” Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos am 04.11.11 und die anschließenden Beweismittelorgien in Wohnmobil und Wohnhaus. Nachdem jedoch Mitte November das sogenannte NSU-Bekennervideo auftauchte, konnte sich die grundlegende Geschichte durchsetzen: Die toten Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos wären Haupttäter einer Verbrechensserie gewesen, ihr Tatmotiv Rassismus. Alle bisherigen Hinweise auf den kriminellen Bereich gelten seitdem als Trugspuren und Zufall, sie werden ignoriert.
In der NSU-Darstellung gibt es tausend Widersprüchlichkeiten und offene Fragen, die bisher weder Ermittler, noch Gerichte oder Politiker aufklärten. Daher kann die Geschichte als widerlegt gelten. Aber wie könnte es stattdessen gewesen sein? Folgender Artikel geht den Spuren nach und entwirft ein Szenario, welches näher an der Wahrheit liegen könnte. Standen bereits 1998 Böhnhardt, Mundlos als NSU-Sündenböcke fest? weiterlesen
Richter Götzl glaubt Ex-Geheimdienstler Temme, entblößt NSU-Schauprozess
Am 06.04.2006 erschossen Unbekannte Halit Yozgat, den Betreiber eines kasseler Internetcafes. Dieser letzte Tatort der Ceska-Mordserie bot Ermittlern zum ersten Mal eine heiße Spur: Ausgerechnet war der Agent des Geheimdienstes “Verfassungsschutz” Andreas Temme einer der Tatverdächtigen. Dessen Darstellung ist, dass er von der Erschießung nichts mitbekommen hätte, obwohl er am Tatort zur Tatzeit anwesend war. Er verließ zur Tatzeit den Tatort, nachdem er bezahlte und umsonst nach Halit Yozgat gesucht hätte, der erschossen hinter dem Schreibtisch lag.
Hier ist die polizeiliche Tatortbegehung mit ihm zu sehen:
Im Juli 2016 verlautbarte der vorsitzende Richter des münchner NSU-Prozesses, Manfred Götzl, dass der Staatschutz-Senat ihm glaube. Götzl begründete die Einschätzung u. a. mit der Aussage eines mehr als dubiosen Zeugen, der zeitweise gleichfalls als Tatverdächtiger galt.
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NSU-Tatortmanipulation? Pumpgun und Körper von Uwe Böhnhardt erscheinen verändert
Laut Darstellung der Bundesanwaltschaft hätte Uwe Mundlos seinen Freund Uwe Böhnhardt mit einer Pumpgun in den Kopf geschossen. Dann hätte er Feuer im Wohnmobil gelegt und sich schließlich mit derselben Waffe selbst erschossen. Dass die Abfolge logisch ist, darf Böhnhardts Körper natürlich nicht auf Mundlos Waffe liegen. Mundlos hätte sie ja schlecht unter Böhnhardts Körper stecken können, nachdem er sich selbst einen Kopfschuss zugefügt hatte. Tatortfotos scheinen jedoch genau dies nahezulegen. Die polizeilichen Tatortfotos stammen aus der Ermittlungsakte “Bd 4-1 9 Obj Tatbefund WoMo – Komplex 1.4.pdf – fdik.org“ NSU-Tatortmanipulation? Pumpgun und Körper von Uwe Böhnhardt erscheinen verändert weiterlesen
Verlor Beate Zschäpe ihren Schlüssel zur Frühlingsstraße?
Entweder ist das nsu-watch Protokoll unklar gehalten, oder das Gericht scheiterte daran, die einfache Frage zu klären, ob Beate Zschäpe am 03.11. in der Polenzstraße war. Laut Aussage einer ehemaligen befreundeten Nachbarin wäre Zschäpe besoffen bei ihr gewesen und hätte ihre Wohnungsschlüssel für die Frühlingsstraße gesucht! Wenn das stimmen würde, stellt sich die Frage, wer dort in der Frühlingsstraße am 04.11. war und das Haus anzündete! Der überwiegende Teil der Nachbarn beobachtete Beate Zschäpe, als sie nach der Explosion aus dem Gebäude floh. Das erstelltes Phantombild zeigt sie jedoch nicht. Verlor Beate Zschäpe ihren Schlüssel zur Frühlingsstraße? weiterlesen
NSU Keupstraße: Bombenleger “Gerri auf Kamera” ist nicht Uwe Böhnhardt
Auf dem Computer von Beate Zschäpe befand sich eine Kopie des sogenannten NSU-Bekennerfilmes, außerdem verschiedene Dateien, die auch aus dem Täterkreis stammen. Der Name einer abgespeicherten Datei stellt Uwe Böhnhardt als einer der Keupstraßen-Bombenleger dar, obwohl das dazugehörige Bild ihn nicht zeigt. Der dort gezeigte Mann ist zu klein. Offensichtlich sollte Böhnhardt angeschwärzt werden. NSU Keupstraße: Bombenleger “Gerri auf Kamera” ist nicht Uwe Böhnhardt weiterlesen
Wolfgang Drexler (SPD) sieht keine Hinweise auf Fremdverschulden bei Todesfall Florian Heilig
Wolfgang Drexler stützt sich auf die Darstellung der Behörden, deren Glaubwürdigkeit er eigentlich kritischer sehen müsste. Besonders kommt dies beim Todesfall Florian Heilig zum Vorschein: Wolfgang Drexler (SPD) sieht keine Hinweise auf Fremdverschulden bei Todesfall Florian Heilig weiterlesen
Staatsanwaltschaft Meiningen stellt Ermittlungen gegen NSU-Ermittlungsleiter Michael Menzel ein
Eine Privatperson untersuchte die im Internet veröffentlichten NSU-Ermittlungsakten und zeigte den damaligen Ermittlungsleiter Michael Menzel an, Beweisemittel im Wohnmobil am 04.11.11 gefälscht zu haben. In der fahrenden Asservatenkammer lagen außerdem die erschossenen Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos, die seitdem als “NSU-Terroristen” vorverurteilt werden. Die Staatsanwaltschaft Meiningen verfasste am 24.06.16 eine besondere Einstellungsverfügung, die aufgrund ihrer mehrseitigen Länge erwähnenswert ist. Staatsanwaltschaft Meiningen stellt Ermittlungen gegen NSU-Ermittlungsleiter Michael Menzel ein weiterlesen
Wann wurde NSU-Bekennerfilm fertiggestellt? 2007 oder 2011?
Harald Dern war ein Ermittler des BKA, der das Bekennervideo des NSU analysierte. Während seiner Aussage vor dem Baden-Württemberger NSU-Ausschuss sagte er zwei Mal, dass der Film erst im “November 2011” fertiggestellt worden wäre. Dann verbesserte er sich auf 2007. Wann wurde NSU-Bekennerfilm fertiggestellt? 2007 oder 2011? weiterlesen
NSU-Bekennervideo: Welche Erkenntnisse können gezogen werden?
Der eigentliche Film dauert von 0:05 bis 13:45. Davor kommt eine Eingangsfolie, danach ein Abspann bis 14:53 und schließlich eine Schlussfolie mit Fotos u. a. vom Heilbronner Polizistenüberfall.
Der Film war laut Aussage eines BKA-Ermittlers “im Grunde genommen im März, also 21. März 2007, fertig”. Die Folien wären erst im November 2011 hinzugefügt worden, anschließend verbesserte er sich auf November 2007. Hier ist der Film vertextet, der hier kann er gesehen werden kann.
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