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11. September: Warum schützten keine Abfangjäger die US-Hauptstadt Washington D.C.? Teil 5

Für die Verschwörer trat wieder ein Problem auf: Die Befehlskette war zwar gebrochen, aber nochmal forderte die lokale FAA-Luftüberwachung in Boston Kampfflugzeuge für ein entführtes Flugzeug an. Von Boston rief Colin Scoggins um 09:21 bei der regionalen Militärorganisation NEADS an und forderte Abfangjäger für ein Flugzeug, dass Richtung Washington D.C. flöge. Scoggins hörte Gespräche im internen FAA-Netz mit und dachte, dass es sich bei dem entführten Flugzeug um Flug 11 handeln würde. In Wirklichkeit war es Flug 77. Wie konnte es sein, dass Flug77 trotzdem das Verteidigungsministerium der Hauptstadt angreifen konnte und vorher noch am weißen Haus vorbeiflog? 11. September: Warum schützten keine Abfangjäger die US-Hauptstadt Washington D.C.? Teil 5 weiterlesen

Terror vom 11. September: Vorwissen über „ausstehende“ Flugzeuge

Warum wurde keine der vier entführten Passagiermaschinen von Jagdflugzeugen abgefangen? Völlig unbehelligt konnte selbst das US-Verteidigungsministerium „Pentagon“ angegriffen werden. Immerhin starteten zwei F-16 Kampfflugzeuge bereits morgens gegen 8:50, nach einem Notruf der zivilen Luftfahrtbehörde (FAA) wegen der ersten entführten Passagiermaschine. Nach offizieller Darstellung hätte die FAA danach, aus Inkompetenz, keine der drei folgenden Entführungen dem Militär mehr gemeldet. Vorkommnisse im Regierungssitz „weißen Haus“ und im Hauptquartier der FAA beweisen jedoch das Gegenteil: Die Parteien waren sehr gut informiert; die FAA, der Geheimdienst „secret service“ wie auch Vize-Präsident Dick Cheney. Terror vom 11. September: Vorwissen über „ausstehende“ Flugzeuge weiterlesen