Schlagwort-Archive: Henning H.

Überschneidungen NSU-Komplex und Kindesmissbrauch

Es gibt zwar personelle und inhaltliche Überschneidungen, jedoch ist davon auszugehen, dass es sich nur um bloße Zufälle handelt. Zu Dokumentationszwecken werden diese Überschneidungen dargestellt, in Form von Textbausteinen anderer Internetseiten.  Überschneidungen NSU-Komplex und Kindesmissbrauch weiterlesen

Gerät ehemaliger Freund Böhnhardts jetzt ins Visier der Peggy-Ermittlungen?

Im Juni 2016 fand ein Pilzsammler die Knochen des ermordeten 9-jährigen Mädchens Peggy. Die Spurensicherung fand einen Stofffetzen in Nähe ihrer Überreste. An dem Fetzen befand sich DNA von Uwe Böhnhardt. Es handelt sich laut BKA um keine Trugspur.

Wie konnte die DNA jahrelang erhalten bleiben? Wie konnte sie nicht durch Fremd-DNA kontaminiert worden sein? Böhnhardt wäre Ende 2011 gestorben, Peggy verschwand Mitte 2001. Laut Aussage verschiedener Kommentatoren im Internet müsste die DNA von Mikroorganismen zersetzt worden sein, da der Stofffetzen (mit der DNA) sich im Wald befand.

Der „Spiegel“ berichtete 2009 über ein weiteres Problem – die Schwierigkeit saubere DNA-Spuren an Tatorten zu sichern, Grund: Kontamination der DNA durch Mikroorganismen. Gerät ehemaliger Freund Böhnhardts jetzt ins Visier der Peggy-Ermittlungen? weiterlesen

NSU-Anklage in Sackgasse – welche neuen Ermittlungsansätze gäbe es?

Am 21.11.2011 überzeugten Generalbundesanwalt Harald Range und BKA-Chef Jörg Ziercke den Bundestag vom indirekten Schuldeingeständnis von Uwe Mundlos. Von Polizeidirektor Michael Menzel in die Enge getrieben, hätte Mundlos sich selbst und seinen Freund Böhnhardt erschossenen, der vorhandene Brandruß in seiner Lunge bewiese das: Mundlos wäre einer von drei Haupttätern einer rechtsextremen NSU-Terrorzelle gewesen. Einstimmig nahm der Bundestag am Tag darauf einen Antrag an, der sich festlegte: Die zehn Ceska-Mordopfer und die Polizistin Michele Kiesewetter wären Opfer einer „Neonazi-Bande“ geworden, das Land war unter Schock. Jetzt Mitte Juni 2015 steht inzwischen seit einem Jahr fest: Es gab keinen Brandruß in der Lunge von Mundlos und Staatsministerin Aydan Özoguz hinterfragte im Bundestag, wer wirklich geschossen hatte. Bis heute ist unklar, was die wirklichen Hintergründe der Morde waren. Dabei gäbe es vielversprechende Ermittlungsansätze. NSU-Anklage in Sackgasse – welche neuen Ermittlungsansätze gäbe es? weiterlesen

NSU-Umfeld: Die seltsame Rohrbombe des Henning H.

Auch im persönlichen Umfeld des Trios Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe gab es Personen mit Bomben. Im Jahr 1997 wäre laut „mdr“ bei Henning H. eine „funktionsfähige Nagelbombe“ gefunden worden. Dagegen sagen andere Quellen, dass die Bombe nur eine Attrappe gewesen wäre oder nur aus Bestandteilen bestanden hätte. Bis heute ist auch ungeklärt, wer einen Sprengkörper in einem Wohnhaus für Gastarbeiter legte, der nur mit Glück nicht explodierte. NSU-Umfeld: Die seltsame Rohrbombe des Henning H. weiterlesen