Schlagwort-Archive: das Geldsyndrom

Dr. Gero Jenner vergleicht die Werke „Geldsyndrom“ und „Monetäre Modernisierung“

Dr. Gero Jenner veröffentlichte auf seinem Blog folgende Analyse: 

Prof. Dr. Joseph Hubers Vollgeldtheorie – gebaut auf Sand und schlechtem Denken

Er vergleicht dazu die Hauptwerke von Helmut Creutz und Prof. Dr. Joseph Huber und kommt zu einem klaren Ergebnis.

Empfehlenswert ist auch sein Vortrag und die anschließende Diskussion, die bei „youtube“ zu sehen ist.

Mit fließendem Geld in eine bessere Welt

Würden Sie einem Politiker glauben, wenn er Ihnen verspräche: Um Ihren jetzigen Lebensstandard zu halten, müssen Sie nur noch die Hälfte arbeiten. Es wird weder Inflation noch Deflation mehr geben. Das Wachstum der Wirtschaft kommt den Unternehmern, Angestellten und Arbeitern zugute. Eine Utopie? Nein, tatsächlich könnte dies erreicht werden mit „fließenden Geld“, einer Umlaufsicherung für Bargeld-Besitz. Das einzige Problem: Die „frohe Botschaft“ wird den Leuten nicht gesagt. Der Artikel erklärt es Ihnen und geht auf Einwände ein. Dafür wird das Buch „das Geldsyndrom“ von Helmut Creutz zitiert. Mit fließendem Geld in eine bessere Welt weiterlesen

Buch-Zusammenfassung: „Geldsyndrom 2012“, Helmut Creutz

Das Sachbuch „Das Geldsyndrom 2012“ ist eine kritische Analyse des Kapitalismus – der wirtschafts-politischen Grundlage unseres Zusammenlebens und des Güter- und Dienstleistungs-Austausches. Helmut Creutz erklärt, warum Kapitalismus Übervermögen und Überschuldung mit zunehmender Zeit hervorbringt und dadurch immer instabiler wird, zeitlich zunehmend den Geldfluss der Wirtschaftsakteure behindert. Die Notenbanken und Regierungen reagieren auf diese Problematik mit Gelddrucken und Spardiktaten. Sie reißen dadurch ganze Volkswirtschaften in Inflation oder Deflation. Währenddessen führen Spekulationen auf eigentlich öffentliche Güter wie Boden zu Kostensteigerungen für die Bevölkerung. Helmut Creutz zeigt konstruktive Auswege. Buch-Zusammenfassung: „Geldsyndrom 2012“, Helmut Creutz weiterlesen

Warum auch „die Linke“ in der Finanzkrise versagt

Die Partei „die Linke“ kritisiert zurecht die Auswüchse des Kapitalismus und das dahinter liegende politische Versagen. Ein wirklicher Umbau des Geldsystems wird jedoch auch dort nicht thematisiert. Stattdessen soll das eskalierende Wachstum der Geldvermögen durch „Vermögens- und Kapitalsteuern“ abgeschöpft werden. Dagegen ist nichts einzuwenden, jedoch wird dadurch lediglich „Dampf aus dem Kessel“ genommen. Statt an den Symptomen herum-zu-doktern, muss die Wurzel des Problem gepackt werden: Das Vorrecht der Geldvermögenden den Zins zu erzwingen. Warum auch „die Linke“ in der Finanzkrise versagt weiterlesen

Mit Zins-Erhöhungen aus der Krise?

Immer wieder wird von sogenannten „Experten“ scheinbar plausibel erklärt, dass zu geringe Zinsen Spekulations-Blasen und gar Finanzkrisen ausgelöst hätten (SZ). Darüber-hinaus käme es „durch künstlich niedrig gehaltene Zinsen“ zu einem „Zinsraub“ (die-welt) an Sparern und Anlegern. Dabei liegt die Ursache der Finanzkrise genau im Zins: Durch den Zinses-Zinseffekt können die Geldvermögen wesentlich stärker wachsen als die Wirtschaft, die den Zins erwirtschaftet. Was den vorgeschlagenen Rezept -höhere Zinsen, Geld-Verknappung- folgt, zeigt die Geschichte: Durch Geldverknappung kam es zur Weltwirtschaftskrise von 1929. Mit Zins-Erhöhungen aus der Krise? weiterlesen

Die „Krise“ ist Folge des Kapitalismus, siehe Spanien

Laut der Medien-Kampagne, unterstützt von Politikern und sogenannten „Experten“, wäre die Ursache der Verschuldung und der steigenden Zinsen vieler europäischer Staatsanleihen der mangelnde Wille zum Sparen der Regierungen. Dank des starken Euros hätten Irland, Griechenland, Italien, Spanien, Portugal (nachfolgend „Problemländer“) keine „Reformen“ durchgeführt und mit „billigen“ Geld den Staatsapparat aufgebläht. Diese Propaganda kann leicht am Beispiel Spanien widerlegt werden. Das kann die Augen für Alternativen öffnen, etwa dem Krisenmanagement von Island, dass sich erfolgreich den Forderungen der Banken entzog. Die „Krise“ ist Folge des Kapitalismus, siehe Spanien weiterlesen

Bibel verdammt Zinsen!

Seit Jahrtausenden warnen Weltreligionen vor dem Zins und davor, „Geld für sich arbeiten zu lassen“. Heute sind wir ein Volk von Zinswucherern geworden, die Kirchen haben keinerlei Probleme mit dem Zins! Schuldner gnadenlos ausgepresst. Die Wehklagen der Sparer um ihre Geldvermögen werden hoch eingeschätzt. Ihre Zins-Forderungen werden offen und ohne Scham verteidigt, Ihre Verluste werden als etwas Ungerechtes medial dargestellt und von der Allgemeinheit im Zuge von „Bankenrettungen“ übernommen. Dabei wussten Theologen schon vor Jahrhunderten über die verheerenden Zins-Konsequenzen, die man heute als wissenschaftlich bewiesen annehmen könnte. Bibel verdammt Zinsen! weiterlesen