NSU-Zufälle: Zschäpe und ihr Cousin haben Doppelgänger!

Zufügung, 29.11.13: Es gibt wirklich zwei Stefan Apel, der andere wird anders geschrieben, Stephan!

Beate Zschäpe ist eine geborene Apel und hat einen Cousin namens Stefan Apel (siehe Foto), der “zum Kern der Kameradschaft Jena gehörte” (haskala). In Jena mietete Zschäpe eine Garage an, in der 1998 die Polizei eine „Bombenwerkstatt“ fand. Ihr damaliger Vermieter hieß Klaus Apel. Er, ein Thüringer Polizist, hat einen Sohn namens Stefan Apel. Bisher wurde seitens des Thüringer NSU-Ausschusses dementiert, dass Klaus Apel ein Verwandter von Beate Zschäpe wäre,  „Aktenerkenntnisse“ würden es „scheinbar ausschließen.“

“Ich habe einen Sohn, der heisst Stefan Apel”, aus Nachfragen ergibt sich, dass dieser 1973 geboren sei und heute im Klinikum arbeite. Auf Grund vorliegender Aktenerkenntnisse können die Abgeordneten aber scheinbar ausschließen, dass es sich um die selbe Person handelt.“ (ebd)

Während des NSU-Verfahrens kam heraus, dass Zschäpes Cousin 39 Jahre alt ist.

„Beate Zschäpe (38) guckt ihren Cousin (39) nicht an. Sie guckt an die Decke, zum Richter, auf den Laptop. Zu ihm guckt sie nicht.“

Ihr Cousin Stefan Apel wurde also 1973 oder 1974 geboren. Sein Doppelgänger Stefan Apel, Sohn des Polizisten Klaus Apel, auch, wenn er im Dezember 1973 geboren wäre (alter-berechnen). In diesem Fall wären beide Personen 39 Jahre alt!

Übrigens hat Beate Zschäpe auch eine Doppelgängerin. Es gäbe eine „Werbeakte“ beim Verfassungsschutz!

Zufall oder Desinformation? Zschäpes V-Doppelgängerin – See more at: http://friedensblick.de/1591/unglaublicher-zufall-oder-desinformation-zschaepes-v-doppelgaengerin/#sthash.RjdurOaT.dpuf

„Zufall oder Desinformation? Beate Zschäpe hat Doppelgängerin

Zufall oder Desinformation? Zschäpes V-Doppelgängerin – See more at: http://friedensblick.de/1591/unglaublicher-zufall-oder-desinformation-zschaepes-v-doppelgaengerin/#sthash.RjdurOaT.dpuf

18 Gedanken zu „NSU-Zufälle: Zschäpe und ihr Cousin haben Doppelgänger!“

  1. Der Jenaer Kripo-Polizist Klaus Apel steuerte also eine Garage bei, die zur „Bombenwerkstatt“ (von wem bitte?) hergerichtet wurde und wo man dann am 26.1.98 die berühmten 1.392 Gramm TNT fand, welches der Spürhund nicht roch, das man nie wog, dessen Asservate man schon 1998 vernichtete, und woher das TNT gekommen sein soll, das weiss man auch nicht, da kein „chemischer Fingerabdruck“ davon bestimmt wurde?

    Ein Spitzel Thomas Starke, schon 2000 „langjähriger Informant“ will das TNT gebracht haben, als Dienst an seiner Verflossenen Beate Zschäpe?

    Ja, das muss so gewesen sein…

  2. Der ganze Prozess ist doch eine Farce ! Es gibt keine handfesten Beweise, die Zeugen können sich nicht mehr erinnern oder wiedersprechen sich. Natürlich wird man Frau Zschäpe nicht freisprechen (im Zweifelsfall zu gunsten des Angeklagten), man wird schon irgendwas finden und wenn es nur fahren ohne gültiges Ticket ist.

  3. Auf haskala hört es sich so an als wäre lediglich überprüft worden ob sich die Angaben in den Akten mit denen des Vaters decken, letztere aber selbst nicht. Abgesehen davon könnten Zschäpe auch noch mit den Apels verwandt sein, wenn der Sohn Stefan nicht dieser Cousin ist. Die Angaben sind ziemlich oberflächlich. Im NSU-UA-Bericht(e-Vorabversion S.849) steht :
    “ In einem Vermerk vom 19. März 1998 wurde ausdrücklich hervorgehoben, dass eine Nachbarin, die Zschäpe häufig bei deren Großmutter gesehen hatte, deren Cousin Stefan Apel als die Person benannt habe, die am ehesten etwas über den Aufenthalt der Untergetauchten wissen könnte. Dennoch wurde Stefan Apel nicht befragt – er hatte nach Starkes Angaben diesen mit dem Trio bekannt gemacht. “
    (NSU-UA-bericht, e-Vorabversion S.849) Und das obwohl am 18.09.96 eine Durchsuchung bei Stefan Apel ua stattfand, eben in Zusammenhang mit der „Stadion-Bombe“.(S.116)

    @fatalist : Das mit dem „chemischen Fingerabdruck“ hatten sie schon beim letzten Artikel geschrieben, obwohl sie selbst einen Link geliefert hatten in dem stand :
    “ Diese Proben wurden danach kriminaltechnisch untersucht, insbesondere einer gaschromatographischen und einer infrarotspektroskopischen Untersuchung unterzogen “
    http://www.thueringen.de/th3/polizei/lka/presse/aktuell/pm/66821/
    „dessen Asservate“ trifft so verallgemeinernd auch nicht zu, für das Wiegen gibt es da auch eine Erklärung, wieso schreiben sie das wenn sie es wissen ? Einfach immer möglichst viel ? Dabei ist es gerade merkwürdig das man die Herkunft nicht kennt, obwohl der Sprengstoff untersucht wurde. Egal.

  4. So blöd, über ihren Spitzel Thomas Starke dem Trio echtes TNT zu liefern waren die Schlapphüte dann doch nicht.

    Mehr ist zum Thema „TNT“ eigentlich nicht zu sagen.

    Der Rest ist Lug und Trug, weiter nichts: Der Suchhund fand nur Chinaböller, das steht im (verheimlichten) Protokoll des Hundeführers, die Bomben in Köln bestanden aus (Chinaböller)-Schwarzpulver, und in der Ruine in Zwickau fand man in einem Glas 2,5 kg unverbranntes Schwarzpulver… Aussage BKA vor Gericht.

    … auch Feuer legen will halt gelernt sein 😉

  5. Das mit dem Wiegen nehme ich glatt noch zurück, für die Bombe gibt es da eine Erklärung, für die Tüte( geschätzt 500-750g TNT ) nicht. Aber sie weichen aus. Das später Schwarzpulver verwendet wurde beweist nicht das die vorher kein TNT hatten. In der Stadionbombe soll beides gewesen sein. Wo haben sie das mit den Chinaböllern her ?

    1. „Der Hund hatte wohl einen schlechten Tag“.

      http://haskala.de/2013/06/27/ticker2706201/

      11:44

      Abg. Adams fragt weiter zu den Asservaten und macht auf einen Bericht des Sprengstoffsuchhundeführers (SSH) vom 26. Januar 1998 in Burgau aufmerksam. Der Hund habe laut Bericht bei 4 Päckchen Silvesterknallern angeschlagen. Im Bericht werden die anderen Sprengmittel wie TNT aber gar nicht erwähnt. Der Zeuge meint, dazu könne der Hundeführer bessere Angaben machen. “Wenn er [der Hund] nur auf die vier verwiesen hat, dann hat er vielleicht einen schlechten Tag gehabt, ich weiß es nicht genau”.

      1. @fatalist : Könnte dann natürlich sein das die Böller besser rochen als das eingepackte TNT( weiss nicht ob alles eingepackt war, aber zumindest das in der Tüte und die Rohrbomben müssten ja „geruchsgehemmt“ gewesen sein ). Aber die Frage bezog sich auf die Nagelbombe, sie sagen jetzt einfach das Schwarzpulver für die stammte aus Böllern, weil in der Garage 6 Jahre zuvor vier Böller-Päckchen rumlagen ?

      1. E.Krüger hatte von TNT in der Stadionbombe beschreiben, wird widerlegt und kommt mit dem nächsten Gimmik, diesmal Friedhofsbomben-Attrappe.

        Über Ihre Stöckchen springe ich nicht. Pech gehabt.

        1. O.k., das TNT&Schwarzpulver war in der Theaterbombenattrappe und nicht in der Stadionbombenattrappe, steht aber auf S.116/117. Wenn sie S.118 angeben haben sie wohl den letzten Absatz zur Friedhofsbombenattrappe erwischt. Das wird jetzt aber auch kleinkariert, jedenfalls soll was in einer der Attrappen gewesen sein.
          Das in der Nagelbombe Schwarzpulver verwendet wurde usw schliesst nicht aus das die Jahre vorher mal TNT hatten, das ist ein Scheinargument.
          Und weil Böller in der Garage gefunden wurden muss das in der Nagelbombe deshalb nicht aus Böllern stammen, steht das irgendwo oder schlussfolgern sie das jetzt mal so ?

  6. Die Behörden der Balearen haben einen Stefan Apel (Identifikationsnummer X9070932P) auf eine Suchliste gesetzt, wegen Verstößen gegen die öffentliche Sicherheit (L.O. 1/1992 = Ley Orgánica 1/92) [5. von unten in der Liste]:
    http://www.caib.es/eboibfront/es/2013/8190/523227/publicacion-de-notificaciones-procedimientos-sanci

    Stefan Apel musste sich innerhalb von 7 Tagen nach der Veröffentlichung dieser Liste (02.September 2013) bei der Polizei melden, um dort sich dort zu den Vorwürfen zu äußern.

    1. Am 17. November 2011 wurde ein Erwin Apel aus Schmiedefeld bei Neuhaus am Rennweg 90 Jahre alt.
      Der Vater von Stefan Apel (Cousin von Beate Zschäpe) ist aber eher nicht 90 Jahre alt.

      Quelle für „Erwin“:
      Clemens Binninger (CDU/CSU): Und die Oma teilt Ihnen mit die Situation mit den El-tern – sie war ja wohl Hauptbezugsperson -,
      und dass außerdem – ich darf kurz zitieren aus dem gleichen Fundstück wie vorhin -:
      Weiterhin sagte sie, daß das Ver-hältnis zwischen der Zschäpe, Beate und ihrem Cousin, dem Apel, Stefan, der mit seinen Eltern in der Naumburger Str. wohnt, ein sehr inniges war und wenn jemand et-was wüßte, dann er …
      Wobei die Oma dann gleich wieder ein-schränkt – wahrscheinlich hat sie erkannt, was sie da gesagt hat -, wobei sie nicht glaubt, dass er den Aufenthaltsort kennt. Stand aber für Rücksprachen zur Verfügung. Und dann schreiben Sie den Schlusssatz – und da würde mich interessieren, warum -:
      Auf eine Befragung des Apel, Erwin und des Apel, Stefan
      – also, Erwin ist der Vater, Stefan ist der Cousin, Erwin der Onkel demnach –
      wurde derzeit
      – im März 98 –
      aufgrund entsprechender Umstände verzichtet.*
      Also, wir sind hier ja noch wirklich in der Nahphase nach dem Abtauchen, sechs, sie-ben Wochen später. Die Bezugsperson von Zschäpe, die Oma, sagt: „Wenn es einer weiß, dann der Apel, wo sie ist“, und dann schreiben Sie: „… wurde derzeit aufgrund entsprechender Umstände verzichtet.“ Was heißt das, und warum?
      http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2051.pdf

    2. Zitat aus dem Schäfer-Gutachten:
      Bei dem Mieter der Garage Nr. 5 handelt es sich um:

      XXXX APEL, geb. XX.XX.19XX in Neuhaus a. R.
      whft.: Rxxxxx-Straße XX
      Jena
      Schäfer-Gutachten S. 66
      [/Zitat Ende]

      Wenn also laut Untersuchungsausschuss Stefan Apel (Cousin) mit seinen Eltern in der Naumburger Str. wohnt und der Garagenmieter (Klaus Apel, Polizist) laut Schäfer-Gutachten wohnhaft (whft.:) in der Rxxxxx-Straße XX ist, dann sind das nicht die selben Personen. Ausnahme: es gab einen bislang undokumentierten Umzug.

      Die Gesuchtenmeldung der Balearischen Behörden belegen, dass es einen Stefan Apel auf Mallorca gab. Das passt zur Aussage des Stefan Apel (Cousin) vor Gericht.

      Klaus Apel hat zwar auch einen Sohn namens Stefan Apel, aber der arbeitet in einem Krankenhaus. Es ist unwahrscheinlich, dass ein Bauarbeiter wie der Cousin Stefan Apel in einem Krankenhaus (in welchem genau) (als Pfleger?) arbeitet.

      „Apel“ ist auch kein allzu seltener Name, „Stefan“ erst recht nicht.
      Das Geburtsjahr alleine ist auch noch nicht hinreichend.
      Das vollständige Geburtsdatum der beiden Stefan Apels und ein Foto des Sohns von Klaus Apel wären mir lieber und hinreichend genug.
      Es ist schon seltsam, dass die über 70 Anwälte und die Untersuchungsausschüsse dazu keine klaren Angaben machen bzw Fragen stellen.

      Fakten auf den Tisch!

      Wenn die es nicht können oder nicht wollen, dann kann man das auch selber machen. Aber Informationsbeschaffung nach nicht rechtsstaatlichen Gepflogenheiten ist dann nicht mehr so angenehm.

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