NSU: Akten-Leck belastet Verfassungsschützer Andreas Temme!

Der Magazin „stern“ veröffentlichte Anfang Oktober 2013 Informationen aus Geheimdienst-Akten des Hessischen „Verfassungsschutzes“ (stern). Der Geheimdienst erscheint immer dubioser. Kein Wunder, dass die Informationen medial nicht weiter verbreitet und seitens Politikern ignoriert werden. Dort gab es ja bereits Freisprüche für den zeitweise unter Mordverdacht stehenden Verfassungsschützer Andreas Temme: Er wäre rein zufällig „am falschen Ort an der falschen Zeit“ gewesen, als Halit Yozgat in seinem Kasseler Internet-Cafe erschossen wurde.

Der Verfassungsschützer Temme wurde, als er unter Mordverdacht stand, seitens des Geheimdienstes gecoacht, ein Ratschlag wäre gewesen: Er solle bei seiner dienstlichen Erklärung „so nah wie möglich an der Wahrheit“ liegen!

„Recherchen von stern.de belegen: Auch das frühe Wissen des Hessischen Landesamts für Verfassungsschutz (LfV) verschleiert T. bis heute, im Untersuchungsausschuss hat er wohl die Unwahrheit darüber gesagt, welche Rolle die Behörde dabei gespielt hat, ihren eigenen Mitarbeiter vor der Strafverfolgung zu schützen. (…)

Aktenvermerke, die stern.de vorliegen, belegen allerdings, dass der Geheimschutzbeauftragte und interne Ermittlungsführer des LfV, Herr H., wohl einen grundlegenderen Einfluss auf das Verhalten von Andreas T. nahm. So stand er in ständigem telefonischen Kontakt mit Andreas T. Am 9. Mai, also zwei Wochen nach seiner Festnahme – die Polizisten hatten ihn als Beschuldigten wieder nach Hause entlassen, weil der dringende Tatverdacht nicht mehr gegeben war – kam es zu einem längeren Gespräch zwischen Andreas T. und Herrn H.: Die beiden tauschen sich über die „dienstliche Erklärung“ aus, die T. schreiben soll, um sie dem Innenministerium vorzulegen.

Bemerkenswertes Gesprächsprotokoll

Das Protokoll der Unterhaltung ist bemerkenswert: Zunächst gibt ihm der hohe Beamte im LfV einen deutlichen Tipp: Andreas solle „so nah wie möglich an der Wahrheit“ bleiben. (…)

Vier Tage nach dem neunten Ceska-Mord in Kassel wollte die Polizei über Yozgat und die Mordserie mit dem Verfassungsschutz reden. Zu dem Zeitpunkt war die Polizei noch unwissend über Andreas Temmes Anwesenheit am Tatort. Aber wen schickte der Geheimdienst ausgerechnet zum Treffen? Richtig – Andreas Temme! War er etwa zuständig für die Ceska-Mordserie? Er wäre an sechs Ceska-Morden in Tatort-Nähe gewesen (Bild).

Was wollte das LfV wissen – und was nicht?

Doch aus Vermerken über die Befragungen seiner Kolleginnen bei der Außenstelle des LfV in Kassel geht Gegenteiliges hervor: Vier Tage nach der Tat hatte T. tatsächlich aus Wiesbaden die Order bekommen, mit der Staatsschutzabteilung der Kasseler Polizei über den Fall Yozgat zu sprechen. Das LfV war zu diesem Zeitpunkt bereits darüber informiert, dass dies die bundesweite Ceska-Mordserie war. Und ausgerechnet Andreas T. wurde damit beauftragt, mit den Ermittlern einen Informationsaustausch durchzuführen.

Offenbar log Andreas Temme darüber den Untersuchungs-Aussschuss des Bundestages an. Laut stern hätte er dort ausgesagt, dass …

… ihm selbst die Mordserie bis zu seiner Festnahme am 21. April 2006 nicht bekannt war.“ (stern)

Angesichts dieser ans Tageslicht kommenden Ungereimtheiten ist die mediale Berichterstattung mal wieder beunruhigend. Deren Rolle muss teilweise als mediales „Cheerleading“ bezeichnet werden, weil Temme und der Geheimdienst weiter entlastet werden. Der „spiegel“ bringt es sogar fertig zu schreiben, dass die gerichtliche Zeugenbefragung Temmes gezeigt hätte, wer er wirklich sei: Ein Opfer!

„Kein Dunkelmann, kein Mordhelfer, sondern offenbar ein Mensch, der damals innerlich aus den Fugen war.“ (spiegel)

Kein Wunder, dass der Spiegel die Kommentarfunktion bei diesem Artikel deaktivierte.

Diese gezielte Propaganda ist keine Ausnahme:

„Das kennen wir schon alles aus der Presse, nämlich aus der exklusiven, parteiischen „Berichterstattung“ von Panorama und SZ, die sich nicht zu schade waren, T. im Juli des Jahres beim Kirschenpflücken erzählen zu lassen, wie schwer es er und seine Frau dadurch gehabt haben, dass er einfach zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen sei und völlig unverschuldet als Mörder verdächtigt wurde.“ (nsu-watch)

Quelle: Panorama

13 Gedanken zu „NSU: Akten-Leck belastet Verfassungsschützer Andreas Temme!“

  1. Bild ist mal wieder der Koloss auf tönernen Füssen, aber iiirgendwo hats einen wahren Kern…
    Die Angaben im stern hier sind recht detailliert:
    “ Für den zweiten Mord in Nürnberg, am 13. Juni 2001, den dritten Mord am 28.6.2001 in Hamburg, und für den vierten Mord in München am 29.8.2001, hat Andreas T. kein Alibi. Die Kripo rekonstruiert nur, dass er zu dieser Zeit ein Praktikum absolvierte und flexible Arbeitszeiten hatte. Für den fünften Mord in Rostock, den siebten Mord in München und den achten Mord in Dortmund, können ebenfalls keine Alibis festgestellt werden.

    Am Tag als Halit Yozgat ermordet wurde, telefonierte Andreas T. mit einem rechtsradikalen V-Mann – und zwar um 16.11 Uhr, also kurz vor dem Mord. Für den 10. April – vier Tage nach der Tat – waren Andreas T. und sein rechter V-Mann zu einem Treffen verabredet. Darüber hinaus soll der Verfassungsschützer auch an exakt jenen Tagen mit seinem rechten V-Mann telefoniert haben, als in München Theodorus B. und in Nürnberg Ismail Y. ermordet wurden. Zufall? “
    http://mobil.stern.de/panorama/zwickauer-neonazi-zelle-neues-von-klein-adolf-1813158.html

    T. soll mit seiner rechten VP dann auch noch 10min nach der Tat telefoniert haben.
    ( in einem Artikel war es eine Islamismus-Quelle, aber jetzt doch wieder G. )

  2. Aus einem unveröffentlichtem Artikel von Thomas Moser( danke an den Autor ) :
    “ Benjamin Gärtner war schon V-Mann, als ihn Temme im Jahr 2003 übernahm. Er hatte Kontakt zur Kasseler rechten Szene, aber auch nach Thüringen und war 2001 bei einer Aktion des Thüringer Heimatschutzes (THS) in Eisenach festgenommen worden. “
    https://www.facebook.com/login.php?next=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fnotes%2Fklaus-klein%2Funver%25C3%25B6ffentlichter-artikel-von-thomas-moser-zum-mord-an-halit-yozgat-091013-%2F161706377369702

    ……………………………………………………………………………………………………………………………………..

    @Bolko : Das ist ca 65km vom Anwesen Jürgen Riegers in Sveneby bei Mariestad entfernt( In der Gegend da nicht so weit entfernt ).
    https://maps.google.de/maps?q=finner%C3%B6dja&ie=UTF-8&ei=kKpaUvHXOMeYtQaaloHYBw&sqi=2&ved=0CAgQ_AUoAg
    Piato [könnte] zur Jahrtausendwende Sylvester in Schweden [gewesen sein], bei Mitgliedern der Nationalsocialistisk front. Einige NSF-Mitglieder [könnten] in unmittelbarer Nachbarschaft von Rieger an Wehrsportübungen teilgenommen [haben]. Die Organisation [könnte] ’02 vom „Selbstschutz-Sachsen Anhalt“ im Wahlkampf unterstützt worden. André und Maik E. [könnten] mehrfach Rieger-Veranstaltungen besucht [haben], Maik E. soll ’05 in Schweden gewesen sein. Wohllebens Anwältin Nicole Schneiders ’04 [soll], mit einer grösseren Reisegruppe aus Deutschland (…) an einer Demonstration teilgenommen [haben]. Der Wohlleben-Unterstützer Oliver-Gerd R.( der mit den T-Shirts ) soll so wie See/[mutmaßlich Tarif] der Artgemeinschaft des ’09 verstorbenen Rieger angehör[en].

    [Anmerkung: Ich bitte bei Angaben immer um die Quelle. Wenn nicht möglich, bitte sprachlich klar machen, dass es sich um Spekulation handelt]

    1. Der Herrensitz Sveneby von Jürgen Rieger ist aber 126 Kilometer vom Wohnhaus von Michael von Dolsperg entfernt.
      Die genaue Adresse bzw Positionsangabe dieses Hauses hatte ich hier angegeben, wurde aber nicht veröffentlicht.
      Schau einfach mal in der Facebook-Seite von Michael von Dolsperg nach den Photos und da ganz besonders auf dasjenige mit dem Wochenmarktstand mit dem gelben Werbeschild im direkten Hintergrund. Dieser WWW-Adresse folgst du dann und liest dort.

    2. 126km, o.k..wär auch nur interessant wenn es aus dem Trio-Umfeld kontinuierlich Verbindungen nach Schweden gab, wenn es da jeweils gemeinsame Bekannte gab. Verknotete Hozstücke können Ökonasen ja gerne so viel verbrennen wie sie wollen.
      Der „Wolle“-Unterstützer Oliver-Gerd R. soll noch letztes Jahr an der „Nordik Vision“ der NSF-Nachfolgeorganisation „Svenskarnas parti“ teilgenommen haben, Wehrsportübungen inclusive. Das wäre wohl die jüngste Verbindung.
      http://www.recherche38.info/2012/11/13/mitglied-des-reservistenverbandes-der-bundeswehr-organisiert-solidaritat-mit-nsu-unterstutzer/
      Ist also auch wieder die Ecke wo Piato schon 99/2000 war( vom Personenkreis her ), aber das ist auch eine grössere Organisation.http://www.taz.de/1/archiv/archiv-start/?ressort=in&dig=2000%2F07%2F11%2Fa0082&cHash=736044c647
      Von denen bei Rieger sollen welche vorher beim VAM gewesen sein( gabs 91-93, hatten Kontakt zu Combat 18 ), die sich wie WAW in Deutschland nach dem us-amerikanischen WAR von Tom Metzger benannt hatten. WAW war wohl beim THS in( in Berlin wo sie herkamen schon out ), jedenfalls wurde das ja in Kombination mit THS von „Eichenlaub“ besungen.

    3. Ich denke bei gängigeren Angaben wo unschwer was zu finden ist muss man nicht immer eine Quelle angeben, so schreibt ja auch sonst keiner, und das ich nicht selbst auf dem Wretström-marsch war oder an der Nordisk Vision teilgenommen habe ist wohl klar, muss ich mit einem Konjunktiv betonen das ich nur darüber gelesen habe ? Zu zwei Angaben die wohl nicht so verbreitet sind hatte ich im nächsten Beitrag Links eingebracht, wenn sie zu einem anderen Detail welche haben wollen können sie das auch normal fragen. Hier so oberlehrerhaft reinzuschreiben ist keine Art.

  3. Das würde zur Schweden-Spur passen. Kritisch anzumerken ist dabei, dass das BKA wohl diese Veröffentlichtung mit der angeblichen „Enttarnung“ von „Tarif“ zusammenlegte und Herr See nicht bestätigte, dass er V-Mann „Tarif“ gewesen wäre. http://www.mdr.de/fakt/verfassungsschutz-vmann-tarif-nsu100.html

    „Das BKA glich dazu mögliche Kreuztreffer zwischen den Daten ab, die in den betreffenden Funkzellen von Eisenach und Zwickau angefallen waren. In der relevanten Zeit zwischen 9.30 Uhr und 15.30 Uhr ergab sich aus den gut dreieinhalb Millionen Datensätzen eine Schnittmenge von gerade mal 25 Nummern, die in beiden Funkzellenbeständen enthalten waren. Allerdings war in keinem Fall eine direkte Kommunikation zwischen diesen Nummern feststellbar. Das heißt, die Kommunikation ist in allen Fällen jeweils über Dritte außerhalb der untersuchten Funkzellen gelaufen.

    Das BKA ging diesen Telefonnummern nach und befragte die Anschlussinhaber. In keinem Fall aber konnte eine Verbindung zum Trio festgestellt werden. Rätselhaft blieben nur zwei Nummern, deren Inhaber nicht festgestellt werden konnten – bei beiden Anschlüssen handelt es sich um schwedische Mobilfunknummern.

    Beide Nummern telefonierten zwar nicht, wählten sich aber ins Internet ein. Die eine Nummer wird um 9.33 Uhr in der Eisenacher Funkzelle gespeichert, die auch den Zufluchtsort des Wohnmobils erfasst. Um diese Zeit dürften Mundlos und Böhnhardt auch dort eingetroffen sein. Eine Stunde lang bleibt diese Nummer dort im Internet.

    Danach fährt der unbekannte Anschlussinhaber offenbar nach Zwickau. Denn dort taucht seine Handynummer um 12.26 Uhr in der Funkzelle auf, die die Frühlingsstraße in Zwickau abdeckt. In Zwickau ist das Handy bis 13.54 Uhr im Internet eingeloggt. Und noch eine zweite schwedische Mobilfunknummer ist an diesem Tag in der Funkzelle rund um die Frühlingsstraße aktiv. Der Inhaber dieser Nummer loggt sich dort zwischen 9.06 und 10.36 Uhr ins Internet ein.

    Wer die Inhaber der beiden Mobilfunkanschlüsse sind, konnten die schwedischen Behörden nicht ermitteln. Beide Nummern sind nicht mehr erreichbar. Außerdem konnte für sie kein registrierter Nutzer ermittelt werden.

    Nach Recherchen dieser Zeitung stammen beide Anschlüsse vermutlich vom Mobilfunkbetreiber Telenor, einem norwegischen Unternehmen, das in Schweden tätig ist. Die Nummern können dort ohne Registrierung gekauft werden oder sind bereits an Prepaid-Handys gekoppelt, deren Inhaber sich ebenfalls nicht anmelden müssen.“
    http://www.berliner-zeitung.de/politik/rechtsterrorismus-nsu-spur-fuehrt-nach-schweden,10808018,24209484.html

    Der Nutzen dieser Aktion läge bei BKA und Verfassungsschutz. So würde man von Holger Ge. ablenken, der im Verdacht ist, „Tarif“ zu sein.

  4. Mal drüber nachgedacht das See gar nicht Tarif ist? Das das ein Ablenkungsmanöver sein könnte? Unter Tarif wurden bisher neben See auch Holger Ge. und Thorsten H. als Quelle Tarif gehandelt. Tatsache ist, das nach der Fakt Sendung alle Medien mehr oder weniger voneinander abgeschrieben haben. Und selbst Fakt sagt mutmaßlich. Wie kann man da so sicher sein, das sie recht haben? Haben wir in der Sendung ein Dokument gesehen, das den Klarnamen Tarifs offenlegt? Und wenn See Tarif ist, warum lebt er öffentlich so das jeder ihn finden kann?

  5. „Im Münchner NSU-Prozess hat das Gericht einen Antrag mehrerer Nebenklage-Vertreter auf Beiziehung der Ermittlungsakten gegen den ehemaligen hessischen Verfassungsschützer Andreas T. abgelehnt. Es seien keine Erkenntnisse zu erwarten, die für die Feststellung der Schuld der Angeklagten von Bedeutung sein könnten, sagte der Vorsitzende Richter Manfred Götzl am Mittwoch zur Begründung. „Die Aufklärungspflicht des Gerichts erfordert es nicht, die 35 Ordner beizuziehen.“

    (…) Anwälte der Nebenklage hatten erst am Dienstag in einem neuen Antrag weitere Ermittlungen über eine mögliche Beteiligung T.’’s an der Ausspähung potenzieller Tatorte in Kassel beantragt. Hierüber ist noch nicht entschieden. (dpa)
    http://www.hna.de/lokales/kassel/nsu-prozess-keine-akten-ueber-andreas-3181474.html?cmp=defrss

    1. Könnte dies ein Grund für das seltsame gerichtliche Desinteresse an Temme sein? Laut des Historikers Josef Foschepoth wären auch die Gerichte nicht ganz souverän.

      „So sind zum Beispiel gemäß Artikel 38 des Zusatzabkommens zum Nato-Truppenstatut nicht nur die Exekutive, sondern auch die Gerichte verpflichtet, dafür zu sorgen, dass ein amerikanisches Amtsgeheimnis oder eine entsprechende Information nicht preisgegeben wird. Dieses und vieles mehr müsste bereinigt werden.“ http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-10/nsa-uerberwachung-merkel-interview-foschepoth/komplettansicht

      Mal angenommen unter Temmes islamistischen Informanten wäre der mutmaßliche Gladio-Agent Mevlüt Kar – wäre das kein amerikanisches Amtsgeheimnis?

  6. Es gibt ein weiteres Anzeichen, dass Temme für die Ceska-Mordserie befasst war. Schon vor dem Kasseler Mord wäre er beauftragt worden, seine Quellen zur Serie zu befragen.

    „Vor der Vernehmung präsentiert Nebenklageanwalt Yavuz Narin einen Beweisantrag, aus dem deutlich wird, wie mysteriös die Vorgänge in der hessischen Behörde gewesen sein müssen. Narin beantragt, die Abteilungsleiterin Iris P. zu laden. Diese habe T. und andere Mitarbeiter am 24. März 2006 in einer E-Mail über die Mordserie an Migranten informiert – noch vor dem Mord an Halit Yozgat. In dem Schreiben forderte P. ihre Untergebenen auf, ihre Quellen nach den Morden zu fragen, angehängt war ein Informationsblatt des Bundeskriminalamts.“
    http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2014/03/12/die-ruhe-des-verfassungsschutzers/

  7. Der Andreas temme war der mit Hilfe bei diesem Mord in
    Kassel warum haben die Behörde diese Mann nicht festgenommen. Haben das verstehe ich nicht weil der Internet Inhaber Herr yozgat Ausländer war des Wege nazisterror haben die 10 Menschen ermordet davon waren die 8 Menschen türkische Herkunft die deutsche Behörden bei allem morden Opfer angehörigen beschuldigt das finde ich eine Skandal warum die Blind waren

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