Warum gibt es in China kaum noch Corona-Neuinfektionen?

Gerade las ich in der Internetseite „Anti-Spiegel„, dass sich die Lage in China normalisiert. Das russische Fernsehen berichtet exclusiv aus China, dass am 18. März alle neue Fälle von Coronavirus-Infektionen „importiert“ waren. Das heißt, dass sich Menschen außerhalb Chinas ansteckten und dann einreisten. Folgende Internetseite zeigt die erfreuliche Entwicklung in China: https://www.worldometers.info/coronavirus/country/china/. Demnächst wird die Ausgangssperre in der Prozinz Hubei aufgehoben.

Aber wie ist diese Meldung mit der medialen Panikmache vereinbar, dass ein Großteil der Bevölkerung mit dem Coronavirus „infiziert“ werden wird? Bei einer Todesrate von 3% (3% der „Infizierten“ sterben) würden demnach zig-Tausende Menschen tödlich erkranken. Es wäre nur noch eine Frage der Zeit bis Feldlazarette aufgestellt werden würden. Jetzt würde es nur noch darum gehen, Masseninfektionen zu verhindern und den damit verbundenen Kollaps der medizinischen Infrastruktur. Dazu im Vergleich: In ganz China (Einwohnerzahl 1,3 Milliarden) starben rund 3.500 Menschen, die den Coronavirus hatten.

Wie konnte das medial heraufbeschworene Horrorszenarium in China gestoppt werden, ohne Impfung, ohne neue Medikamente? Wie konnte die Verbreitung des Coronavirus in China gestoppt werden, trotz der bis jetzt andauernden Einreise von „infizierten“ Menschen? Wurden die Chinesen etwa von selbst „immun“? Das heißt, dass ihr Immunsystem den „neuartigen“ Virus jetzt eliminiert. Werden sie deswegen negativ getestet?

Prof. Dr. Stefan Hockertz gibt die Antwort:

„Dadurch, dass bei vielen Menschen diese Infektion sehr, sehr leicht verläuft, entwickeln diese Menschen wenigstens für ein Jahr eine Immunität, dass sie wie ein Schutzschirm um die gefährdeten Personen herum sich aufhalten dürfen. Denn diese haben die Infektion durchgemacht und haben ja jetzt Antikörper dagegen. Dies ist im übrigen sehr schnell gegangen. Ich bin über den Verlauf in China sehr verwundert.“ (Zeitindex 06:00), https://www.youtube.com/watch?v=WWfn-Ep8ST4

2 Gedanken zu „Warum gibt es in China kaum noch Corona-Neuinfektionen?“

  1. „Wie konnte das medial heraufbeschworene Horrorszenarium in China gestoppt werden, ohne Impfung, ohne neue Medikamente?“ Zitat Ende

    Indem man Medikamente einsetzt, die bisher weder in Italien, noch in Spanien noch in Deutschland eingesetzt werden um der Pharmaindustrie ihre schönen neuen Patente nicht kaputt zu machen.

    Zu nennen wären hier in erster Linie die Einnahme Chloroquine zur Prophylaxe für das medizinische Personal, die Gabe von Chloroquine zusammen mit Azithromyzin bei bereits Erkrankten und nicht zuletzt das Medikament, welches in China bei der Behandlung von bereits künstlich Beatmeten auf Platz 1 steht: rekombinatives Interferon Alfa 2B.

    Keine Hexerei also in China, sondern die Anwendung von Medikamenten, welche China bereits bei Ausbruch der SARS- und MERS Epidemien erfolgreich eingesetzt hatte.

    1. Man scheint ja jetzt immerhin auch in Deutschland aufzuwachen, aber da Choroquin eine Erfindung der Nazis ist, erwarte ich einen Faktenfinder von Gensing samt Ächtung dazu:

      https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/coronavirus-medikamente-impfstoff-101.html

      und Zitat daraus:

      „Und andererseits Chloroquin, beziehungsweise Hydroxychloroquin, „ein sehr gut bekanntes Malaria-Medikament, das wahrscheinlich auch eine antivirale Wirksamkeit hat und deshalb die Aktivität von SARS-CoV-2-Viren hemmen kann“, so Ludwig. „Diese beiden Wirkstoffe stehen in unserem Bericht an das Gesundheitsministerium eindeutig an erster und zweiter Stelle.“

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