Wanderte die Handschelle von Michele Kiesewetter aus dem Eisenacher Wohnmobil in Zschäpes Zwickauer Wohnung?

Am 25.05.2007 überfielen Unbekannte die Polizeistreife von Michele Kiesewetter und Martin Arnold in der Heilbronner  Theresienwiese. Die Täter entwendeten u. a. Kiesewetters Handschelle. Diese Handschelle wurde am 04.11.11 zuerst im Wohnmobil gefunden, neben den gleichfalls erschossenen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Heute lautet die offizielle Darstellung, dass sie im Brandschutt vor Zschäpes Zwickauer Wohnung gefunden worden wäre. Die Hintergründe sind ungeklärt.

Der thüringer NSU-Ausschuss befragte den thüringer Polizisten D. B., der am 04.11.11 Recherchen über die im Wohnmobil gefundenen (zwei) Handschellen vornahm. An Handschellen der Polizei sind eingeprägte Nummern. Die Nummer von Kiesewetters geraubter Handschelle war in der polizeilichen Datenbank namens „INPOL“ zur Fahndung ausgeschrieben. Burkhart sagte dem Ausschuss, dass er eine Liste bekommen hätte, wo die sichergestellten Beweismittel aus dem Wohnmobil aufgeschrieben waren. Bei den zwei Handschellen standen die Nummern. Durch seine INPOL-Abfrage stellte sich heraus, das sie Kiesewetter und Arnold gehörten. Die Ungereimtheit ist jedoch, dass Arnolds Handschelle gar nicht geraubt wurde. Wie kam sie dann auf die Liste?

Am 08.11.11 berichteten die „Stuttgarter Nachrichten“ ebenso: Die Handschellen von Kiesewetter und Arnold wären im Wohnmobil gefunden worden. Die Zeitung sprach u. a. mit Antje Dietsch, der Sprecherin der Staatsanwaltschaft Zwickau.

„Fakt ist, dass bei den Durchsuchungen des Wohnmobils die Pistolen und Handschellen der beiden Polizisten von Heilbronn gefunden wurden.“

Am 09.11.11 berichtete der „Spiegel“ nur noch von einer Handschelle, die im Wohnmobil gefunden wurde. 

An der Handschelle von Michele Kiesewetter waren weder DNA noch Fingerabdrücke von Böhnhardt/Mundlos/Zschäpe, stattdessen gab es DNA der anfangs unbekannten Person 24. Die unbekannte Person 24 wurde nachträglich einer berechtigten Person 33 zugeordnet. Als „berechtigt“ werden die Polizisten bezeichnet, die mit den Beweismitteln arbeiteten, im Rahmen der Spurensicherung.

Im Gegensatz dazu heißt es im Abschlussbericht des ersten NSU-Untersuchungsausschusses (U-Ausschuss) des Bundestages, dass die Handschelle Kiesewetters am 08.11.11 im Brandschutt der Zwickauer Wohnung von Beate Zschäpe gefunden worden wäre. Mit Brandschutt wird normalerweise der Schuttberg gemeint, der sich vor der Brandruine im Vorgarten auftürmte.

„Am 8. November 2011 wurden in dem Brandschutt in Zwickau die Waffen, mit denen Frau Kiesewetter erschossen und ihr Kollege angeschossen wurden, sowie die ihr bei der Tat entwendete Handschelle gefunden.“ (Bericht erschien am 22. 08.13)

Auch im Abschlussbericht des zweiten  U-Ausschusses des Bundestages steht, dass ihre Handschelle „im Brandschutt“ war.

„Die Handschellen und das Multifunktionstool wurden in der Frühlingsstraße in Zwickau, im Brandschutt gefunden.“ (Bericht erschienen 2017)

Der zweite NSU-Ausschusses des Bundestages hörte den sächsischen Brandermittler Frank Lenk, der am 05. und 06.11.11 in der Brandruine  verschiedene Beweismittel gesichert hätte. Lenk sagte den Abgeordneten, dass er die Handschelle in einem Tresor gefunden hätte. Offenbar glaubten die Abgeordneten ihm nicht, da der Abschlussbericht seine Darstellung nicht übernahm.

Er erzählte den Bundestags-Abgeordneten, dass er am „frühen Nachmittag des 5. November 2011″ zu einem offenen Wandtresor im Schlafzimmer der Wohnung kam. Darin befand eine Schusswaffe der Marke „ERMA-WERKE Mod. EGP“ und eine mit Brandruß verschmierte Handschelle. Die Waffe entnahm er. Ließ er die Handschelle dann im Tresor liegen? Trotz der Verschmutzung stellte er an der Handschelle eine eingravierte Nummer fest, die er weitergab. Am Abend wäre durch eine INPOL-Abfrage herausgekommen, dass sie Kiesewetter gehört.

ddd) Polizeihandfessel der ermordeten Polizistin Kiesewetter
Im Wandtresor wurde auch eine Handfessel aufgefunden, die KHM Lenk nach eigener Aussage als Polizeihandfessel erkannte:
„Weiterhin habe ich eine Handfessel festgestellt mit der Nummer 5.032. Es ist eine Prägung auf dieser Handfessel; das ist nach der Arbeitsweise oder nach der Herstellung dieser Fessel eine Polizeihandfessel […].“514
Eine Überprüfung der Nummer der Handfessel ergab, dass diese der in Heilbronn ermordeten Polizistin Kiesewetter zuzuordnen war. Zum Verfahren hat der Zeuge KHM Lenk erklärt:
„Die [Nummer der Handfessel, Anm.] habe ich dann an die Leit-
stelle der Polizeidirektion Zwickau durchgegeben. Dort wurde mir dann in den Abendstunden mitgeteilt, dass diese Handfessel zur bundesweiten Fahndung steht, aber der Polizistin Kiesewetter zugeordnet werden kann.

Diese Darstellung wiederholte er als Zeuge im NSU-Prozess.

„Gegen 15.15 Uhr war die Feuerwehr am Ort. Ich habe dann die Branddokumentation organisiert. Am Samstag um 16 Uhr wurde die erste Waffe gefunden, sie lag auf dem Fußboden in Brandschutt; ich gehe davon aus, dass sie durchgeladen war. Sonnabend oder Sonntag haben wir den Wandtresor gefunden. In einem der Schlafzimmer. Der Tresor war nachweisbar geöffnet, darin wurde Waffe 2 gefunden, zudem Handschellen mit Nummerierung. Es hat sich herausgestellt, dass sie der Kollegin aus Heilbronn gehörten.“ (sz)

Lenk schrieb in seinem Brandbericht, datiert mit 08.11.11, dass er die Handschelle erst einen Tag später am 06.11.11 im Tresor gefunden hätte. Einen Tag vorher, am 05.11., fand er im Tresor bereits die Schusswaffe „ERMA-WERKE Mod. EGP“. 

Lenk beschreibt auf Seite 2 seines mehrseitigen Brandberichts Beweismittel, die nach offizieller Darstellung erst nach dem 08.11.11 gefunden worden wären: Die Ceska mit Schalldämpfer tauchte im Brandschutt am 09.11.11 auf, am 10.11.11 die sogenannten NSU-„Bekenner“videos. Wie kann Lenk auf Seite 2 darüber schreiben, wenn sein Bericht vom 08.11.11 stammt? Datierte er seinen Bericht vor, sprich manipulierte er Akten?

Weiter könnte seine Darstellung durch Aussagen anderer sächsischer Polizisten geschwächt worden sein: Andre P. und Frank P. waren für die Asservierung der aufgefunden Beweismittel ab dem 07.11.11 zuständig. Laut Darstellung des Blogs „nsu-leaks“ hätten sie im Jahr 2016 dem sächsischen U-Ausschuss gesagt, dass sie über die Waffenfunde nicht informiert wurden, genausowenig wie über die der Handschelle. Diese Funde wären geheimgehalten worden.

Ihre Erklärung, angenommen „nsu-leaks“ berichtet korrekt, wäre nicht plausibel: Am 09.11.11 informierte der Zwickauer Oberstaatsanwalt Uwe Wiegner sogar die Öffentlichkeit, dass „in der Wohnung mehrere Pistolen und ein Repetiergewehr“ gefunden worden wären. Der in der Pressekonferenz anwesende Polizeipräsident der Polizeidirektion Südwestsachsen Jürgen Georgie sagte, dass die Handschelle Kiesewetters „in der Zwickauer Wohnung“ gewesen wäre. 

Auch die „Heilbronner Stimme“ berichtete am 10.11.11, dass Kiesewetters Handschelle „in den Trümmern“ der Zwickauer Wohnung gefunden worden wäre. An dem Tag sprach die Zeitung mit dem Sprecher des Heilbronner Polizeipräsidums Rainer Köller, genauso mit Heilbronns Pressestaatsanwalt Harald Lustig.

Die Handschellen wurden erst am 18.11.11 asserviert

Tatsächlich asservierten Ermittler die „Spur Nr. 25“  (Handfessel) erst am 18.11.2011, mit der Spurennummer 2.8.2.1. Das Asservatenzeichnis ist eine Liste, in der steht, welche Gegenstände, wo, von wem gefunden wurden.

Dort steht, dass die Ermittler S. und H. sie im Tresor gefunden hätten, neben Metallteilen, „vermutliche Waffenteile“, und „zwei Hülsen“. Diese beiden Polizisten wurden jedoch erst ab dem 12.11.11 zur Beweismittelsicherung und -Asservierung hinzugezogen.

Am 28.02.2012 fertigt das Bundeskriminalamt einen Aktenvermerk über die DNA-Untersuchung an. Dort steht, dass die Handschelle am „04.11.2011 im Brandschutt der Frühlingsstraße 26 in Zwickau aufgefunden“ worden wäre!

Die Ungereimtheiten würden sich auflösen, wenn die Handschelle erst -nachträglich- in den Tresor gelegt worden wäre. 

4 Gedanken zu „Wanderte die Handschelle von Michele Kiesewetter aus dem Eisenacher Wohnmobil in Zschäpes Zwickauer Wohnung?“

  1. Ich wäre da vorsichtig. Es ist einmal ganz klar die Rede von einer „Person 33“, bei welcher es sich um einen Berechtigten handelt, sowie einer „unbekannten Person 33“ – welche offenbar nicht berechtigt ist.

    Ich bin kein Experte, aber allein der Vergleich der Amelogenin-Allele zeigt keine Übereinstimmung. Meiner Meinung nach – kann auch eine falsche Meinung sein – bekommt man ein Allel von der Mutter und eins vom Vater. Wie kann dann das DNA-Profil ein und derselben Person bei Amelogenin einmal XX und einmal XY aufweisen. Da alles mit der Befruchtung und Teilung einer einzigen Eizelle beginnt, schließt schon das Amelogenin-Ergebnis aus, dass es sich hier um dieselbe Person 33 handelt.

    Wie gesagt, ich bin kein Experte und habe davon eigentlich wenig Ahnung. Kann also auch vollkommen falsch sein. Wollte es aber mal zur Diskussion stellen.

    1. Daraus folgt dann eigentlich, dass der bekannte Spurenleger „Person 33“ auf der Handschließe – ein Mann ist und das es sich bei der unbekannten Spurenlegerin „Person 33“ auf der mutmaßlichen „Ersatzbeute“, um eine Frau handelt.

      Alles vor langer Zeit mal in der Schule gehabt, aber wieder vollständig vergessen.

  2. Bernd Hoffmann war Leiter der Kriminalpolizei von der Polizeidirektion Zwickau und Leiter der EG „Frühling“. Dem zweiten NSU-Untersuchungsausschuss sagte er, dass die drei Tatwaffen erst am Vormittag am 09.11.11 (Mittwoch) gefunden wurden!

    „Und die zwei Kollegen von der Kriminaltechnik vom LKA Baden-Württemberg waren sehr hoch spezialisiert, was vor allen Dingen die Waffengeschichte betraf. Die haben uns schon die Vorinformation gegeben, dass vermutlich zwei Waffen Tatwaffen sein könnten. Und sie haben auch schon sagen können, dass vielleicht die Ceska diejenige ist, welche. Also, sie hatten da einen größeren Einblick in Zusammenhänge als wir als PD oder als KPI Zwickau.
    Irene Mihalic (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Und als die Waffen gefunden wurden, haben Sie die – –
    Zeuge Bernd Hoffinann: Die Waffen waren ja – – also sind ja hintereinander gefunden worden. Wir hatten dann am Mittwoch, glaube ich, insgesamt elf gefunden. Und am Mittwochvormittag waren eben drei Waffen im Brandschutt, die ja auch in Mitleidenschaft gezogen waren, wo sie bereits, sage ich mal, die Vermutung äußerten, das könnten unsere Tatwaffen sein.
    Irene Mihalic (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Und die haben – –
    Zeuge Bernd Hoffmann: Herr Lenk ist mein Brandursachenermittler, aber nicht so bewandert auf dem Gebiet der Waffenkunde.
    Irene Mihalic (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Und die beiden haben dann Herrn Lenk sozusagen bei der Begutachtung der Waffen unterstützt?
    Zeuge Bernd Hoffinann: Nein.
    Irene Mihalic (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Oder was?
    Zeuge Bernd Hoffinann: Die sind dort ordnungsgemäß gesichert worden. Und das Problem bestand, dass wir dann die im BKA untersuchen lassen mussten. Dort sind die Ballistiker, die dann den Tatnachweis bringen, dass es sich um die Tatwaffen handelt. Aber diese Vorinformationen augenscheinlich von denen waren wirklich gut.
    Irene Mihalic (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Was für Vorinformationen? Das habe ich jetzt nicht verstanden.
    Zeuge Bernd Hoffinann: Noch einmal: Also dass sie schon Voreinklassifizierungen gegeben haben uns.
    Irene Mihalic (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Das habe ich damit gemeint. Also, durch Inaugenscheinnahme haben die Ihnen dann hilfreich – –
    Zeuge Bernd Hoffinann: Aber das ist ja letztendlich noch kein Beweis.
    Irene Mihalic (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Nein, nein, das ist richtig.
    Zeuge Bernd Hoffinann: Aber es hat mich veranlasst, Druck aufzubauen, um diese Waffenuntersuchung zu beschleunigen.
    Irene Mihalic (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Jetzt habe ich das verstanden. Okay, gut.“
    Anlage 3 – 11. Sitzung_endg. stenogr. Protokoll_25.02.2016, S. 54

    Laut Aussage von Herrn Lenk hätte er eine der Tatwaffen (Radom) aber am Samstag, den 05.11.11, gefunden (W01)! Eine weitere Ungereimtheit ist auch, dass laut Hoffmann ja erst am Mittwoch die ersten elf Waffen gefunden wurden, darunter die Radom.
    Lenk sagte darüber hinaus, dass er am Samstag und Sonntag zwei weitere Waffen gefunden hätte! Laut „nsu-leaks“ hätte das Landeskriminalamt Dresden diese drei Waffen schon am 08.11.11 nach Fingerabdrücken und DNA untersucht. Als Quelle wird folgendes Dokument angegeben:

    Am 06.11. hätte die Bereitschaftspolizei auch eine Waffe gefunden, die war jedoch an dem Tag gar nicht im Einsatz: W06, Revolver ME Flobert count.

    Vorsitzender Clemens Binninger: War alles im Brandschutt, oder wo haben Sie die Dinge gefunden?
    Zeuge Manfred Nordgauer: Im Brandschutt, nein. Nicht alles vorne im Brandschutt, sondern die Handschließe und das Multitool, meine ich, hatten sie schon oben in der Wohnung gefunden, die Kollegen von Zwickau, wo sie da von Freitag bis Montag oder bis Sonntag dann eben die Arbeit dort im Rahmen der Brandermittlung gemacht haben.
    Vorsitzender Clemens Binninger: Und das andere im Brandschutt vor dem Haus.
    Zeuge Manfred Nordgauer: Und der Rest im Brandschutt vor dem Haus, ja.
    Vorsitzender Clemens Binninger: Ja. – Ich glaube, eine Tatwaffe lag auch drin, –
    Zeuge Manfred Nordgauer: Genau.
    Vorsitzender Clemens Binninger: – im Haus.
    Zeuge Manfred Nordgauer: Eine lag im Haus, genau, und eine lag im Brandschutt.“
    Anlage 6 – 17. Sitzung_endg. stenogr. Protokoll_28.04.2016, S. 36

    Wenn am Mittwochvormittag (09.11.11) die Tatwaffen überhaupt erst gefunden wurden, wie konnte am Mittwochvormittag der Stuttgarter Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger verkünden, in der ausgebrannten Wohnung in Zwickau sei eine der Tatwaffen gefunden worden.

    Am Mittwochvormittag hatte es zunächst so ausgesehen, als stünde der mysteriöse Mord an der Heilbronner Polizistin Michele Kiesewetter aus dem Jahr 2007 kurz vor der Aufklärung. Die Tatwaffe, so erklärte der Stuttgarter Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger, sei in der ausgebrannten Wohnung in Zwickau gefunden worden. Kiesewetter kam aus dem benachbarten Thüringen.

    Auswertung der Waffen noch nicht abgeschlossen
    Wie Pflieger zu seiner Einschätzung kam, ist dem Zwickauer Staatsanwalt schleierhaft. Zwar seien in der Wohnung mehrere Pistolen und ein Repetiergewehr gefunden worden, bestätigt er auf einer Pressekonferenz. Ob es sich bei einer dieser Waffen um die Tatwaffe handele, sei aber nicht sicher. Der Polizeibehördenleiter Jürgen Georgie springt ihm bei: Die Waffen seien durch das Feuer schwer beschädigt, zum Teil sei nur das Metall übrig und die Auswertung der Fundstücke dauere noch an.“
    https://www.stern.de/panorama/stern-crime/heilbronner-polizistenmord-ermittler-geben-raetsel-auf-3881198.html

  3. Dazu passt folgende Lageinfo der Einsatzzentrale der Gothaer Polizeidirektion vom 04.11.2011:

    „13.33 Uhr EZ PD GTH, Lageinfo: Das Wohnmobil ist durch massive Brandwirkung stark beschädigt, wird abgedeckt zum ASD verbracht, die beiden Toten haben Kopfverletzungen, die Gerichtsmedizin ist vor Ort, hinter dem Wohnmobil steht ein PKW mit Kennzeichen KYF, im Wohnmobil wurden drei Waffen sichergestellt, derzeit gibt es keine weiteren Fahndungsanlässe“
    (Wortprotokoll 60. Sitzung UA 5/1 Thüringen, Seite 132)

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