Umgang mit Mordfall Maria L. steht stellvertretend für Lebenslüge offener Grenzen

Als vor einem Jahr täglich 10.000 Migranten und Flüchtlinge durch offene Grenzen zu uns kamen, reagierten die meisten Spitzenpolitiker und Medienvertreter enthusiastisch. Kritische Stimmen warnten jedoch von Anfang an, dass sich Terroristen unter den Strom mischen könnten, dass die Gesellschaft überfordert ist, diese Masse zuströmender Menschen zu integrieren, wegen des kapitalistischen Unrechtssystems, wegen Sprachbarrieren, mangelnder Ausbildung und einem anderen kulturellen Hintergrund. Das wird bis heute beiseite gewischt, wie beim „Einzelfall“ Maria L., und sogar mit dem Label „rechtsextrem“ gebrandmarkt. Die junge Frau wurde von einem Flüchtling vergewaltigt und ermordet. Es wird medial der Bevölkerung weiter Sand in die Augen gestreut, „Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche“. Aus der „Schande von Köln“ haben weder Medien noch Spitzenpolitiker gelernt. 

Leider bewahrheiteten sich alle Befürchtungen: Ja, es mischten sich Terroristen unter den Strom. Hunderte Franzosen und Belgier starben wegen Merkels Politik. Ja, die meisten Migranten und Flüchtlingen finden keine Arbeitsstelle und sind arbeitslos. Und ja, eine Minderheit wird kriminell, teilweise schwer-kriminell, auch weil es sich überwiegend um junge Männer handelt, die es zu uns schafften (entgegen des fotografischen Eindrucks, den Medien verbreiteten, von unschuldigen Kinderaugen).

Aufgrund dieser Faktoren, junge Männer (die eher kriminell werden), keine Arbeit, Wohnung, fehlende Perspektive, wird klar, warum Flüchtlinge und Migranten über-repräsentiert bei Kriminalitäts-Statistiken sind.  

Quelle: Faktensammler

„2014 wurden 149 Ausländer wegen Vergewaltigung verurteilt, und 276 Deutsche (SVS Seite 20 und 28). Die Ausländerquote lag Ende 2015 aber nur bei 11 Prozent! Normalerweise müsste die Zahl der verurteilten Deutschen also neunmal so hoch sein, wenn Ausländer gleich oft wie Deutsche verurteilt werden (das Problem mit den Touristen ist wie gesagt vernachlässigbar). Ähnliche Zahlen findet man auch für andere Straftaten (zum Beispiel Mord: 353 Deutsche und 182 Ausländer).“ (ebd)

„Machen wir mal die konservative Annahme, es gäbe zwei Millionen Zuwanderer. Das sind deutlich mehr als die 1,27 Millionen Asylbegehrende zwischen Januar 2015 und März 2016 (siehe FAZ-Artikel). Zwei Millionen entspricht einem Bevölkerungsanteil von 2,5 Prozent. Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung beträgt der Anteil der Zuwanderer an den Tatverdächtigen aber 4,8 Prozent (PKS Seite 70). Hier sind sie also anteilsmäßig doppelt so kriminell wie die Restbevölkerung. Bei Straftaten wie Diebstahl und Raub beträgt ihr Anteil etwa 11 Prozent, bei Straftaten gegen das Leben 8,2 Prozent.“ (ebd)

Unglaublicherweise revidieren Befürworter offener Grenzen nicht ihre falsche Einschätzung. Unterstützt werden sie von falschen Meldungen aus dem Medien:

Die FAZ meldete am 8. Juni beispielsweise „Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche“, obwohl der Zeitung die oben zitierten Zahlen vorlagen. Der öffentlich-rechtliche Sender MDR stützt sich sogar auf die Bewertung des Bundesinnenministeriums, wenn es propagiert Zuwanderer begehen nicht mehr Straftaten als Deutsche oder „Zuwanderer nicht überdurchschnittlich kriminell“Diese Darstellungen haben nichts mit der Realität zu tun, folgende Grafik zeigt das Gegenteil:

Maria-L-freiburg-merkel

Quelle: Zahlensammler

Auch die Zahlen der Verurteilungen sprechen eine klare Sprache. Ausländer sind über-repräsentiert:

„Gehen wir also von 81,2 Mio. Gesamtbevölkerung im Jahr 2014 aus, (…) so beträgt der Gesamtanteil ausländischer Straftäter an dieser Statistik 25,3 %. Demgegenüber betrug der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung 2014 gut 10 %. Der Anteil von Nicht-Deutschen an den verurteilten Straftätern in Deutschland liegt also 150 % höher als der von Deutschen. In den genannten Statistiken werden Taten gegen das Ausländerrecht wohl nicht herausgerechnet, ebensowenig wird aber differenziert für länger hier Lebende und Eingebürgerte.“ (filmdenken)

6 Gedanken zu „Umgang mit Mordfall Maria L. steht stellvertretend für Lebenslüge offener Grenzen“

  1. Erschreckende und schockierende Tatsachen.

    Was wir nicht aus den Augen verlieren dürfen ist U r s a c h e für den Flüchtlingsstrom, nämlich die völlig mißratene regime change- und offene Angriff-Kriegspolitik der US Neocons und der Geld Plutokratie der USA mit der EU inkl. D im Schlepptau, seit 1999 und verschlimmert seit 9/11.
    (Vgl. Serbien 1999, AFG seit 2001, Irak seit 2003, Libyen seit 2011, Syrien seit 2012, Ukraine seit 2014)

    W e r sich da von Anfang an z.B. in Deutschland dagegen gestellt hat ist bekannt. Rot-grün, FDP, CDU/CSU waren es nicht.
    Ohne aus diesen jüngsten Angriffs-und Stellvertreter Kriegen endlich die Konsequenzen zu ziehen und das Flüchtlingselend zu vermeiden durch eine konsequente Anti Kriegs Politik , wird es nicht gehen.
    Auch ohne eine Flüchlingsobergrenze und Grenzkontrollen wird es nicht gehen.
    Ohne Veränderung von Gesetzen z.B. zur Verbesserung von Verbrechensbekämpfung wird es ebenfalls nicht funktionieren.
    Vgl.
    https://www.youtube.com/watch?v=q0VWTXoazBI

    Wenn man allerdings sieht wie die Millionen (über 29 Millionen) z.B. allein in Sachsen für zwielichtige Maßnahmen verplempert werden, dann muß man sich schon fragen was los ist in D. Interessant sind die beiden PDFs auf die im Text hingewiesen wird.

    http://www.pi-news.net/2016/12/wer-kassiert-fuer-asyl-klimbim-in-sachsen/

    Wenn der Staat sich so verhält, so „wirtschaftet“ und damit völlig versagt, darf man sich nicht wundern, daß immer mehr einfache Gemüter AfD (eine Partei die außer Fremdenfeindlichkeit, übersteigerten Patriotismus und Gefrömmel, nichts anzubieten hat ) wählen.

  2. Hallo Herr Lehle, jetzt bitte jung, männlich und arm gegenüber der allg. Bevölkerung rausrechnen, dann haben sie so ziemlich den normalen Durchschnitt. So kommen die Statistiken zustande. Hat also nix mit Lügenpresse zu tun sondern mit Mathe. Womit ich die bestehenden Probleme nicht negieren möchte, die teils durch andere Faktoren verschärft werden: Traumata, Machokult, Bildungs- und kulturelle Faktoren etc.

    1. Schreib ich doch: Armut ist ein Auslöser für Gewalt, überall auf der Welt. Natürlich spielt „Religion“ als Rechtfertigung auch mit rein. Es war absehbar, dass die meisten Flüchtlinge und Migranten keine Chance haben werden, bei uns auf eigene Füße zu kommen.

    2. „Hallo Herr Lehle, jetzt bitte jung, männlich und arm gegenüber der allg. Bevölkerung rausrechnen“

      Was hier ankommt, sind Familien hochqualifizierter Ärzte und Naturwissenschaftler, deren wesentlichster Bestandteil süße kleine Mädchen mit großen dunklen Kulleraugen sind.
      Hat die ARD mir wochenlang so vermittelt und da ist das auch so.

  3. Man kann das nicht alles „rausrechnen“ bzw. es wird dann völlig unentscheidbar, was die Statistiken überhaupt noch bedeuten.
    Das Problem ist doch ganz einfach: 1 Mio. Zuwanderer in kurzer Zeit, davon weit, weit über die Hälfte junge Männer zwischen 15 und 30. Was machen die in diesem Land, mit geringen Chancen „im Guten“ eine Frau kennenzulernen? Die zahllosen Grapschereien sind Fakt, werden aber trotzdem mit allen Mitteln klein geredet.
    https://hintermbusch.wordpress.com/2016/08/12/im-sozial-schwierigen-bezirk/
    Wenn bei 1-2 Jahren Grapschen nichts Befriedigendes herauskommt (wie auch), wird für einen Teil die härtere Nummer kommen: Suff, Prostitution, Kriminalität, Vergewaltigung. Das Problem besteht schon ohne Machokult und kulturelle Faktoren rein zahlenmäßig, war unter Deutschen in jeder Garnisonsstadt erlebbar, wird aber durch kulturelle Probleme und die objektive Fremdheit nochmals deutlich verschärft. Man konnte das mit Lebenserfahrung voraussehen.
    Von den ersten Bildern vom Balkan-Trek an habe ich versucht, dieses unvermeidbare Problem Leuten auseinanderzusetzen: vergeblich und unter Verlust von Freunden. Es fehlt vielen, vor allem denjenigen, die in keiner Armee gedient haben, jedes Gefühl für die Virulenz der Probleme. Da hilft kein Handauflegen, keine Wertebeschwörung, kein Popelkurs: wir werden über viele Jahre ein massives Gewaltproblem haben. Diese Gewalt wird jeden Deckel aus Political Correctness sprengen, immer massiveren Betrug in den Medien und trotzdem auch Gegengewalt hervorbringen. Es war vorhersehbar:
    https://hintermbusch.wordpress.com/2016/06/18/emmanuel-todd-uber-merkels-einwanderung/
    „Aber nun, mit dieser massiven Einwanderung aus Syrien, aus dem Irak und aus Afghanistan, patrilinearen Systemen mit vom Start weg erhöhter Endogamie, wird das für Deutschland nicht zu bewältigen sein. Das wird Phänomene der Segregation, der Schichtenbildung und der Gewalt produzieren. „

  4. Das mit den Horden alleinstehender junger Männer war von vorneherein nur als Übergangszustand geplant.
    Früher musste man als Flüchtling für diesen Zweck einen Schlepper engagieren, heutzutage informiert das Auswärtige Amt über den Familiennachzug, zumindest für Syrer:
    https://fap.diplo.de/webportal/desktop/index.html#start

    Bis die Angehörigen da sind, gibt es die seit letztem Jahr zahlreich aufgehängten Sex-Beratungs-Plakate im öffentlichen Raum. Sie erklären den Neankömmlingen (und manch unerfahrenem Eingeborenen?), wie hierzulande regierungskonform gepoppt wird.

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