US-Unterstützung von Al-Kaida in Libyen, unter Hillary Clinton als Außenministerin?

Der hochrangige Militär Michael T. Flynn wirft Hillary Clinton vor, US-Unterstützung für Al-Kaida in Libyen genehmigt zu haben. Es geht um die Freigabe gesperrter Gelder auf Konten des libyschen Staates und so finanzierter Waffenlieferungen.

„Die von Hillary Clinton unterstützten Anführer dieses sogenannten ‚zivilen Aufstands’ seien Mitglieder der Libyan Islamic Fighting Group (LIFG) gewesen, die al-Kaida die Treue geschworen hatten.

„Ein amerikanischer Waffenhändler namens Marc Turi ist beschuldigt worden, Waffen an islamistische Milizen über Katar nach Libyen zu liefern. Nachdem Turi mit der Veröffentlichung von Emails gedroht hatte, die belegen könnten, dass Clinton diese Waffenverkäufe genehmigt hatte, wurde die Anklage gegen Turi im Oktober 2016 fallengelassen.“

„Das Wall Street Journal habe geschrieben, dass LIFG und die mit ihnen verbündeten Dschihadisten mit dem Segen der USA aus Katar mindestens 18 Schiffsladungen Waffen erhalten hätten. Die Lieferungen hatte Ali al-Sallabi, der Kleriker in Katar, eingefädelt. Das Geld zur Bezahlung der Waffen stammte laut der Washington Post von den eingefrorenen libyschen Staatskonten. Clinton hatte Obama gegen den Rat der Anwälte des State Departments und des Verteidigungsministeriums überzeugt, die ‚Rebellen’ diplomatisch voll anzuerkennen, was diesen den Zugriff auf die libyschen Konten erlaubte.“

zum weiterlesen direkt zum „Freitag„: „Warum Trump Hillary mit Gefängnis drohte“

 

Ein Gedanke zu „US-Unterstützung von Al-Kaida in Libyen, unter Hillary Clinton als Außenministerin?“

  1. Donald strikes back – oder wie oder was ? Würde mir nur wünschen, das hätte hier genau so ein mediales Echo wie das antiintellektuelle Donald bashing.

    MfG

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