Ermittler Wolfgang Geier sollte Ceska-Mordserie und Fall „Peggy“ lösen!

Die DNA von Uwe Böhnhardt wäre am Fundort festgestellt worden, wo die Leiche „Peggys“ kürzlich im Wald gefunden wurde. Das Mädchen verschwand im Jahr 2001. Es gibt eine weitere schier unglaubliche Verbindung: Der Ermittlungsleiter der Ceska-Morde war Wolfgang Geyer – er war auch für die Mordermittlungen im Fall „Peggy“ verantwortlich! Beide Ermittlungen blieben erfolglos.

Eine Ermittlerin der Soko „Peggy“ Anja Wittig war eine Freundin von Michele Kiesewetter.

21 Gedanken zu „Ermittler Wolfgang Geier sollte Ceska-Mordserie und Fall „Peggy“ lösen!“

  1. Mal abgesehen davon, dass das wohl über die Gerichtsmedizin Jena (?) lief, die haben schon andere Böcke geschossen, aus der Welt ist die Verbindung aber nicht.
    Dafür steht Tino Brandt zu sehr in dem Thema drin. Ein Thema, was konkret wenig durchleuchtet ist.
    Wen hat er alles bedient?
    Die Schnittstelle Brandt/Böhnhardt ist also durchaus denkbar.

  2. khr“ veröffentlichte folgenden Kommentar bei „Telepolis“:

    „Klar aus Knochen und Zähnen kann man die noch nach Jahrhunderten extrahieren.

    Aber organisches Material welches als Haar oder Hautfetzen an Stoff haftet? Das dürfte sich doch schon nach kurzer Zeit zersetzen da unzählige von Mikroben und Bakterien dies doch nicht übersehen.“

    „Rosenkäfer“ antwortete:
    „Vielleicht ein langer Zopf oder ein dichtes Haarbüschel. Aber wäre ja für die Uwes eine etwas untypische Frisur. Ein blutgetränktes Handtuch in einer Plastiktüte? Ein benutzter Kaugummi in einer vergessenen Frühstücksbox? Also mir fällt außer einer Kontamination im Büro nicht sinnvolles ein.“

  3. Das ist doch mal wieder ein interessanter Zufall. Man darf bei dieser Peggy-Leiche ganz wesentliche Punkte nicht außer Acht lassen:
    – Am Tag nach dem Verschwinden des Mädchens im Mai 2001 hat ein glaubwürdiger Einwohner des Ortes Lichtenberg in der Flur eine Kinderleiche gefunden. Als die herbeigerufene Polizei und der Mann zu dem Platz zurückkamen, war die Leiche aber einfach verschwunden. Sehr mysteriös! Damals hat leider niemand in der Umgebung DNA-Spuren gesammelt, um zu überprüfen, ob die Leiche tatsächlich da gelegen haben könnte.
    – Dann war die Leiche 15 Jahre lang verschwunden und wurde in diesem Sommer einige Kilometer entfernt in Thüringen gefunden.
    Die wichtigste Frage ist natürlich die, ob die Leiche in diesen 15 Jahren wirklich an ihrem Fundort gelegen hat oder ob eher das Verschwinden der Leiche von ihrem ursprünglichen Fundort der Schlüssel zu dem Fall ist.
    Ich halte nichts davon, jetzt Wolfgang Geyer freihändig zum Buhmann zu machen, weil er beide Ermittlungen übernommen hat. Der Mann kann einfach ein besonders tüchtiger Ermittlungsleiter gewesen sein. Als solcher bekommt man nun einmal die mysteriösen Fälle, an denen sich andere die Zähne ausgebissen haben. Das war in beiden Fällen der Fall.
    In dem Buch von Lemmer und Jung „Der Fall Peggy. Geschichte eines Skandals“ machen die Autoren genau das. Sie behaupten , dass Geyer in beiden Fällen auf Biegen und Brechen türkische Täter haben wollte. Der verurteilte Halbtürke Ulvi K. war aber objektiv verdächtig: er war teilweise nicht zurechnungsfähig und hatte sexuelle Kontakte zu Kindern und es spricht manches dafür, dass er sich an Peggy vergriffen hatte. Dass er sie ermordet haben muss, folgt aber daraus nicht und die Beweise dafür können objektiv fehlerhaft gewesen sein, keine Frage. Das Verschwinden der Leiche deutet aber natürlich auch auf erschwerte Umstände bei den Ermittlungen: die Geisterhand.
    Wichtig zu wissen: die Verbindung zwischen beiden Fällen ist nicht erst jetzt entstanden. Sie wurde bereits in dem Buch von 2013 explizit durch Lemmer und Jung hergestellt. Es würde mein Vertrauen vergrößern, wenn das Buch mit den harten Anklagen gegen Geyer einige Jahre früher und noch ohne Bezug zum NSU erschienen wäre, denn das Verfahren war ja längst abgeschlossen. So bleibt der Verdacht, dass Lemmer&Jung mit ihrem Buch die neue Spur mit vorbereitet haben. Lemmers extrem unwilliger und polemischer Umgang mit den unangenehmen Fakten im NSU-Verfahren schmeckt mir in diesem Zusammenhang überhaupt nicht:
    http://uebermedien.de/8319/journalisten-hoeren-stimmen-im-zschaepe-prozess/
    Justizkritischer Turboaufklärer im Fall Peggy und absolut unkritischer, polemisch agierender Einpeitscher bei dpa im NSU-Prozess: wie bringt man das am besten unter einen Hut?

  4. Piano, piano – angeblich gab es in der Gegend der Fundstelle ein Wochenendhaus/Waldhaus oder Jagdhütte, die von U.B./U.M. und B.Z. längere Zeit genutzt wurde. Ein Fingernagel großes Fragment einer verwitterten Decke kann auch der Wind an die Fundstelle geweht haben, weshalb der Fund – im Moment und für sich allein – noch nichts sagt.
    Ab und an muss auch abgewartet werden.

  5. Die Polizistin Anja W. war in der Soko Peggy.
    Sie war die Freundin von Mike W., dem Onkel von Michele Kiesewetter.
    Ihr Mann Ralf hat mal in einem Prozess gegen Uwe Böhnhardt als Zeuge ausgesagt.
    Der Cousin von Ralf namens Ronny W. war zusammen mit Beate Zschäpe bei einer Kreuzverbrennung.
    Ronny W. spielte in der Band „Vergeltung“, die Uwe Mundlos als „Unsere Band“ bezeichnete.

    http://fs5.directupload.net/images/160413/e3hwypva.png

    http://www.n-tv.de/politik/Polizistin-ueberwirft-sich-mit-Kollegen-article13052931.html

    http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/16/peggy-knobloch-und-der-nsu-hat-es-die-gerichtsmedizin-jena-wieder-mal-versaut/

    1. Bevor man hinter vielerlei Bekanntschaften ein Netzwerk sieht, sollte man das Kleine-Welt-Phänomen gebührend berücksichtigen: Über 6,6 Ecken ist jeder Mensch mit jedem anderen bekannt. Je geringer die Entfernung und je zahlreicher die Gemeinsamkeiten zweier Menschen (Muttersprache, Alter, Geschlecht, Hobby),
      – desto kürzer (1-3 Glieder) dürfte die Kette ausfallen und
      – desto zahlreicher dürften parallele Ketten existieren.
      http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/ueber-6-6-ecken-das-jeder-kennt-jeden-gesetz-a-569705.html
      https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine-Welt-Ph%C3%A4nomen

      Daher kann auch bei dem vom OLG München „ermittelten“ (sprich: konstruierten) Weg der Ceska von der Schweiz nach Thüringen das Ergebnis nur oberflächliche Beobachter beeindrucken. Geständnisse und echte Beweise fehlen (wie so oft in diesem Prozess) nämlich völlig – und zwischen zwei deutschsprachigen männlichen Waffennarren mittleren Alters muss es einfach mehrere parallele Ketten geben. Mit freier Wahl für die Ermittler und sogar der Option der Nachbesserung im laufenden Prozess.

      Dass eine Bekanntschaftskette noch lange keine Lieferkette ist, muss man dem einfachen Volk ja nicht verraten. So wie man auch unbeanstandet verschwiegen hat, dass für „Tat & Schuld“ bei Wohlleben (und erst recht bei Zschäpe) die genaue Herkunft der Ceska sowieso vollkommen bedeutungslos ist.

      Der „Ceska-Herkunfts-Exkurs“ sollte nur die Schlapphüte als Mehrheits-Besitzer der Ceska-Miniserie entlasten (und wurde daher rechtswidrig behandelt, denn die Schlapphüte stehen ja nicht unter Anklage).

  6. Der Vollständigkeit halber: auch der Profiler Horn war in beiden Fällen aktiv. Im Fall Peggy ist seine Tathypothese zur Grundlage der Ermittlungen und der Anklage geworden. Im NSU-Fall unter Geier nicht. Es gibt also jede Menge Querbezüge zwischen beiden Fällen.

  7. Ja, ja – in Oberfranken und Thüringen sind die Vernetzungen schon schlimm. ? Dort beginnt die Pilz- Saison ja auch schon Mitte Juni, Kein Wunder das man eine Leiche und keine Pilze fand. Drei Monate danach wird alles was um die Fundstelle rumliegt zusammengerecht und von der Spurensicherung ausgewertet. Und siehe da, man wird fündig. DNA von U.B.
    Dem Vorausgegangen war eine Durchsuchung der Pass-Stelle des Rathauses. Nach 15 Jahren wollten sie endlich wissen wer den Kinderausweis für Peggy wenige Tage vor ihrem Verschwinden beantragt hat.
    Dann kamen die Pilzsucher im Juni. Wirklich? Um diese Jahreszeit suche ich ab und an ein Pils und finde manchmal dabei auch eine Schnapsleiche. Ohne DNA von U.B., hoffe ich.
    Klartext: Es sind nicht nur die personellen Verflechtungen, sondern auch vorstehende Ungereimtheiten.
    Skepsis hat noch nie geschadet.
    Und dies behaupte ausgerechnet ich, der seit langer Zeit der Kinderpornospur im Umfeld des Trios nachgehe und frage mich: Haben derartige Recherchen jemand auf eine Idee gebracht?
    Für mich persönlich: Ich glaube die erzählte Geschichte nicht. Warum gelogen wird und Pilze im Juni gesucht werden, nach einer Durchsuchung und erst Monate später der „Unrat“ um die Fundstelle der Knochen und der Armbanduhr gesichert und ausgewertet wird, würde ich gerne den SOKO- Chef fragen.
    Wetten, die Pilz-Sucher waren Pils-Sucher und hatten Dienstausweise in den Taschen. Na denn- Prost.

    1. Es soll am 2. Juli gewesen sein, oder?
      Der normale Pilzsammler geht erst im Juli, hauptsächlich aber ab August in den Wald. Pfifferlinge kann man allerdings schon ab Juni finden, wenn man Glück hat und das Wetter passt, eher exotische Sorten auch schon im Frühjahr. Die Pilzsammlerbehauptung ist nicht eindeutig gelogen.

  8. Ramona Heuer, die Anwältin von Peggy K. Mutter gab soeben eine Pressekonferenz. Viel offenbarte sie nicht, doch wurde klar, das die gefundene DNA Spur weiter untersucht wird, ebenso der Gegenstand an dem der Deckenfetzen – mit der DNA von U.B.- anhaftete.
    Theoretisch ist es möglich herauszufinden wie ALT die Person war, als deren DNA auf den Spurenträger ( Decke) gelangte.
    Ebenso ist es möglich festzustellen wann und wie es zur Anhaftung des Decken-Fragments kam.
    Unterstellt, dies bestätigt sich, dann ist es diesmal saubere Ermittlungsarbeit.
    Wäre eine Abwechslung in diesem Komplex.

  9. Das Stück Stoff mit der DNS von Böhnhardt war sehr nah an der Leiche, deutlich „weniger als 5 Meter entfernt“.

    Zitat:
    Darüber hinaus wurde der Spurenträger, offenbar ein kaum fingernagelgroßes Stück Stoff, nach „SZ“-Informationen direkt am Fundort der Skelettteile von Peggy sichergestellt – und nicht etwa zehn oder auch nur fünf Meter davon entfernt. Schwer vorstellbar, dass der Stoff mit Böhnhardts DNA rein zufällig so nah an Peggys Überresten lag, etwa weil der Killer-Nazi an dieser Stelle einmal spazieren war!

    http://www.bild.de/news/inland/kriminalfall-peggy/ermittler-nsu-morde-geier-48299444.bild.html

    Laut Pressekonferenz von der Anwältin von Peggys Mutter hing der Stofffetzen an einem Gegenstand.

    Zweig? Schuh? Uhr? Gürtelschnalle?

    Da wir wissen, dass andere Beweisstücke im „NSU“-Fall platziert worden sind (zB die unverbrannte Jogginghose 2.9.70 aus dem ausgebrannten Zimmer 2.9), ist es eine sinnvolle These anzunehmen, dieser Stofffetzen mit der Böhnhardt-DNS ist ebenfalls platziert worden.
    Das schützt die wahren Täter, es setzt Enrico Theile unter Druck damit der die Ceska-Staffette „gesteht“ und es holt die Jaber al-Bakr-Geschichte aus dem Fokus.

  10. @ Bolko
    Nein, da liegen Sie nach meiner Meinung falsch, da der Fundort des Gegenstandes an dem der Fetzen anhaftete dies (vermutlich) unmöglich machte. Es ist mehr bekannt als Sie vermutlich glauben.

    Was genau, dass sollten wir noch im Dunkeln lassen. Wer zu früh gackert riskiert, dass Manipulationen sich auf das durchgesickerte Wissen einstellen.

    Gelingt es Ihnen den 16 Punkte Code, der strafrechtlich zulässig ist zu knacken, um z.B. das Alter von U.B. bestimmen zu können, als dieser die Decke mit seiner DNA kontaminierte, wird es drei mögliche Ergebnisse geben:
    1. Das Alter könnte stimmen
    2. Er war wesentlich jünger oder
    3. wesentlich älter.

    Damit wäre immer noch nichts bewiesen. Der Gegenstand an dem der Spurenträger anhaftete lag so, das sich weitere Fragen ergeben.

    Machen Sie einfach einen Spaziergang durch den zur Müllkippe verkommenen deutschen Wald, dann können Sie sich alle noch offene Fragen selbst stellen. Ich wusste warum ich vom Wind schrieb und nicht von einem Tier und warum ich über Unrat schrieb der zusammengerecht wurde.

    Ach ja, Frau Heuer schreibt sich Hoyer. Tippfehler in der Eile.

    Enrico T. nehme ich nicht in Schutz. Weder als angeblicher Waffenbeschaffer, noch als möglicher Besitzer einer Decke des ehemaligen Freundes.

    Gleiches gilt für T.B. und einigen anderen Gestalten um den ehemaligen THS.

    Was Sie machen ist Ihre Sache.

    1. Zitat von Bärlaus:
      Gelingt es Ihnen den 16 Punkte Code, der strafrechtlich zulässig ist zu knacken, um z.B. das Alter von U.B.
      /

      Die DNA an den analysierten Markern verändert sich mit dem Alter nicht.
      Das wäre nämlich schlecht, weil die DNA-Analyse dann völlig nutzlos wäre.
      Was man aber machen kann, um das Alter zu bestimmen, ist die Länge der Telomerase-Ketten zu bestimmen, denn die nimmt mit dem Alter ab.

      Eigentlich analysiert die Polizei nicht 16, sondern 17 Werte, weil zu den 16 noch das Geschlecht bestimmt wird (Amelogenin XX oder XY).

      16-DNA-Werte (dort jeweils die „simple sequence repeats“ (SSRs) auf Allel 1 und auf Allel 2)
      1. SE33
      2. D21S11
      3. vWA
      4. TH01
      5. Fibra / FGA
      6. D3S1358
      7. D8S1179
      8. D18S51
      9. D1S1656
      10. D2S441
      11. D10S1248
      12. D12S391
      13. D22S1045
      14. D16S539
      15. D2S1338
      16. D19S433
      plus 17: Amelogenin (Geschlecht)

      Gezählt wird, wie oft sich an der betreffenden Stelle (Marker) die selbe kurze Sequenz wiederholt.
      zum Beispiel Stelle (Marker) „SE33“: TGA-TGA-TGA-TGA-TGA-TGA-TGA = 7 mal Wiederholung von TGA, also Wert = 7

      Bei einem Vaterschaftstest wurden früher auch nur 16 DNA-Marker analysiert. Inzwischen sind es 22 Marker, bei bj-Diagnostik sind es 23 Marker.

      (zusätzlich zu den 16 Markern: Penta E, D5S818, D13S317, D7S820, CSF1PO, Penta D, TPOX)

      konkrete DNA-Werte von Böhnhardt
      (dort jeweils Allel 1 und Allel 2) (Spur 1.1 / 12.0 ; „Muster A“ aus der Mundhöhle der vorderen Leiche im Wohnmobil):
      1. SE33: 16 und 26,2
      2. D21S11: 26 und 33,2
      3. vWA: 15 und 18
      4. TH01: 6 und 8
      5. Fibra / FGA: 22 und 28
      6. D3S1358: 17 und 18
      7. D8S1179: 8 und 16
      8. D18S51: 10 und 17
      9. D1S1656: 11 und 15
      10. D2S441: 11 und 11
      11. D10S1248: 13 und 14
      12. D12S391: 21 und 22
      13. D22S1045: 15 und 19
      14. D16S539: 11 und 12
      15. D2S1338: 20 und 23
      16. D19S433: 13 und 15
      17. Amelogenin: X und Y (männlich)

  11. „Es ist mehr bekannt als Sie vermutlich glauben.“

    Bezüglich „bekannt“ will ich das hoffen, denn sonst könnte man sich diese Polizei und Co doch auch gleich ganz sparen.
    Polizei und Co sind aber aktuell drauf und dran, jegliches Vertrauen zu verspielen, denn diese Institutionen veröffentlichen Ergebnisse, die nicht nur jeglichem gesundem Menschenverstand widersprechen, sondern sogar den Gesetzen der Logik. Es wurden echte Fehler nachgewiesen, durch geleakte Akten.
    Ob diese Akten allerdings wirklich koscher sind ist auch noch nicht erwiesen.
    Da fehlen Unterschriften zu Zeugenaussagen (vielleicht weil der Fälscher kein Risiko eingehen wollte?).
    Das Gutachten zu Halit Yozgat wurde nur mit 2 Screenshots gezeigt, aber nicht veröffentlicht. Es widerspricht den Aussagen zweiter Mediziner im Prozess.
    Haben nun diese beiden Personen bei ihrer Aussage gelogen oder ist das Gutachten gefälscht (wofür auch der falsch geschriebene Name steht)?
    Aber immerhin beziehen sich auch die Untersuchungsausschüsse auf „die geleakten Akten im Internet“.
    Sind die Akten nun also erwiesen echt oder sind die Untersuchungsauschussmitglieder nur naiv?

    Bezüglich „Glauben“ will ich diesen eliminieren.
    Meine Devise ist: „Wissen“ statt „glauben“.
    Wissen macht Glauben überflüssig.

    „Glauben“ ist passiv.
    „Wissen“ ist aktiv“.

    Um etwas zu glauben, muss man nichts tun.
    Um Wissen zu erlangen, muss man etwas tun.

    Wenn man es auf die Spitze treiben will, also möglichst rasch das gewünschte Wissen erlangen möchte, dann muss man auch außerordentlich aktiv werden.
    Ein Synonym für „außerordentlich zielgerichtet aktiv“ ist auch „aggressiv“.

    Wenn man also den „Glauben“ (an den „NSU“) eliminieren will, dann muss man aggressiv dagegen vorgehen, um somit das „Wissen“ zu erlangen.
    „Wogegen“? Gegen jeden, der die offizielle offensichtlich falsche NSU-Theorie vertritt.

    Aufforderungen an diese NSU-Apologeten:
    1. Erkläre Asservat 2.9.70 (unverbrannte Jogginghose in ausgebranntem Zimmer 2.9)! Blut von Kiesewetter, Taschentuch von Mundlos. Diese Hose wurde nach Beendigung des Feuers nichtmal dort platziert, sondern einfach nur am Rechner als dort gefunden markiert.
    Selbst dem fetten dummen Beamten war es zu auffällig, so einen Fehler zu begehen, eine unverbrannte Hose an einem ausgebrannten Ort tatsächlich hinzulegen.
    Er hoffte auf die Diskretion und machte es rein elektronisch.

    2. Erkläre Bedrohungen der NSU-Opfer durch Nicht-NSU-Mitglieder!
    Wenn eine Schlägervisage aus Nah-Ost einem Typ aus Nah-Ost mit dem Tode bedroht, dann war der blonde Deutsche der Mörder?
    Das ist so dermaßen dumm, das man jedem Leugner sofort in die Fresse hauen muss.
    3. Erkläre die NSU-DNA-Abwesenheit bei den Taten, wo DNA des Täters nachgewiesen wurde.
    Täter packt Opfer an. DNA nachgewiesen. DNA passt nicht zu Uwe Böhnhardt und nicht zu Uwe Mundlos. Case closed!? Die waren es aber trotzdem? Trotz falsifizierender DNA?
    Wozu gibt es denn überhaupt DNA-Analysen?

  12. Pi mal Daumen denken wir etwa in die gleiche Richtung in diesem Komplex. Es sind Feinheiten, die und trennen.
    So glaube ich z.B. nicht an die Pilzsammler.
    Aber zurück zu Peggy.
    Vielleicht ist dieser Fall der Schlüssel zu vielen Ungereimtheiten, Vertuschungen und Manipulationen.
    Ein Prozent der Bevölkerung ist angeblich Pädophil. Also ein Prozent der Polizisten, VS- Mitarbeiter, Richter , Staatsanwälte, Politiker.

    Eine Schwachstelle welche schon die Immobilien- Spekulanten der Schwaben-Mafia in Sachsen und Thüringen für sich ausnutzten.

    Hatte T.B. Pornohandel und Kinder- Zuhälterei nur einen monetären Charakter? Oder war sie auch Rückversicherung? Wissen ist Macht und dunkles Wissen ist sehr viel Macht.

    Ein Raubüberfall der 13 Jahre nicht abgeurteilt wird. VS- Quellen die Narrenfreiheit haben. Richter die nicht urteilen sondern Gnadenerlasse verkünden und so weiter.

    Eine Person die sich in Luft auflöste. Ein Polizeidirektor der Akten anfordert bevor zwei Personen identifiziert sind und vieles andere mehr.

    Sollte dies wirklich alles mit dem Wörtchen „Kinderfreunde“ erklärlich werden?

    Sachsensumpf II oder nur zufällige Parallelen?

    Warten wir’s ab., mit der geboten Skepsis.

    1. Zitat Bärlaus:
      „So glaube ich z.B. nicht an die Pilzsammler.“
      /

      Das ist so wie bei den RAF-Munitionslagern.
      Der Verfassungsschutz erlangte Erkenntnisse durch V-Leute und kaschierte diese Erkenntnisse, indem er „Telekom“ und „Pilzsammler“ als vorgebliche Erstinformanten vorschickte.
      Da legt halt die „Telekom“ eine neue Leitung durch den Wald und findet „zufällig“ was.
      Da spaziert halt ein „Pilzsammler“ durch den Wald und findet „zufällig“ was.

      Das ist da selbe Spiel wie mit den „Anglern“ am Horn von Hormus vor der Küste des Iran.
      Ja ja, der böse Iran hat da einen völlig harmlosen „Angler“ hops genommen.
      Genauso wie die „Kletterer“ an der Grenze zwischen Irak und Iran, die sich „verirrt hatten“.
      Alles Tarnidentitäten, genauso wie auch bei einigen „Journalisten“.

  13. Bei der Spekulation zu solchen „Funden“ muss man zunächst auf 360 Grad stellen.
    Der Focus auf die Dichter des NSU-Märchen ist zu eng.

    Mit solchen plötzlichen „Indizien“ erfolgen auch Ansprachen an Dritte. Nur Herr Fischer weiß, warum seine Akte plötzlich in der Straßenbahn lag. Sie wird aber ihren Zweck erfüllt haben. Auch im NSU gab es „Ansprachen“ an Dritte, Drohbriefe mit Decknamen, B&M als Seriendarsteller im TV usw.
    Da wird das Gebüsch leicht auseinander gebogen und dem Adressat das Kanonenrohr gezeigt. Geheimdienstspielchen für eine Kulisse, die erst hinter der Bühne anfängt.

    Dazu gehört auch die Variante, das eine Sabotage des NSU-Märchens das Ziel ist. Man schlägt den Fake mit Fakes. So werden Ermittlungen provoziert, die in ein Wespennest führen, das das NSU Märchen alt aussehen lässt. Beim NSU ziehen nicht alle Oberen am gleichen Strang, da gibt es große Risse. Die Verblüffung bei einigen Regiestatisten des NSU war zumindest echt.
    Heißt die sind nicht verbrieft … also noch außen vor.

    Wir sollten daher mal weitere Ergebnisse abwarten, damit die Richtung klar wird.

  14. @ Bolko
    Es gibt drei Methoden der Altersbestimmung, nachlesbar……
    Ja , die Polizei schwindelt. Sie vermittelt den Eindruck als gebe es an der Fundstelle nur eine DNA Spur.
    Auch das mit dem Gegenstand an dem sie anhaftet ist eine Halbwahrheit. Haftet wirklich der Stoff-fetzen an dem Gegenstand oder haftet der Gegenstand an dem Fetzen?
    Deutlicher: Was lag zuerst? War die Decke schon verwittert als es zur Anhaftung kam? Die Fundstelle gleicht einer Müllkippe. Auf einer solchen kommt es nun mal zu Anhaftungen.

    Kein Richter würde deshalb einen Haftbefehl unterzeichnen. Durchsuchungsbeschlüsse gebe es sicher und Befragungen oder Vernehmungen. Hier nicht, da U.B. Verstorben.

    Die Kripo wollte Schlagzeilen. Ich will ordentliche Ermittlungsarbeit.

    Habe Ihre 16 Punkte Aufstellung nicht geprüft, trotzdem gute Arbeit. Für Denkfaule: Es geht im Strafrecht nur um den genetischen Fingerabdruck. Nach allem was wir wissen verändert sich dieser im Laufe des Lebens nicht. Wirklich? Der Fingerabdruck eines Babys ist mit dem des 80 Jährigen nur mittels Nachrechnungen vergleichbar. Bei der DNA wissen wir es noch nicht sicher. Erst ab etwa 1995 wurde die DNA als Beweismittel anerkannt. Da kann es auch noch Überraschungen geben.

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