Ungereimtheiten um Terror-Logistiker Salah Abdeslam

Salah Abdeslam wird als der Logistiker der Pariser und Brüsseler Anschläge bezeichnet. Tatsächlich ist von seinen Aktivitäten im Vorfeld der Anschläge viel bekannt. Abdeslams Wege nach Ungarn und Ulm können heute teilweise genau nachgezeichnet werden. Er wurde dabei wohl zum meist kontrolliertesten Terroristen des IS. Es stellt sich die Frage, ob Abdeslam beobachtet wurde und wieso die Erkenntnisse nicht dazu führten, die Anschläge zu verhindern.

  • Er war am 9. und 17. September zweimal in Budapest. Er parkte am Hauptbahnhof „Keleti pályaudvar“. Am 17.09. blieb er dort für exakt zwei Stunden! Anschließend wurde er jedesmal bei der ungarisch-österreichischen Grenze kontrolliert, einmal an einem Rastplatz. Er wäre mit einem „Mercedes“ unterwegs gewesen. 
  • Auf seinen Reisen zum Budapester Bahnhof holte er Terroristen ab, etwa den Bombenbauer Najim Laachraoui. Sie präsentierten bei den Kontrollen falsche Papiere. Einer starb kurz nach den Brüsseler Anschlägen bei einer Schießerei„Der Tote von Forst war Mohammed Balkaid, 34, Algerier. Als Samir Bouzid war er im vorigen September in Österreich in eine Polizeikontrolle geraten. Fahrer des gemieteten Daimler: Salah Abdeslam.“ 
  • „Salah Abdeslams Name war im Computersystem der Ermittler verzeichnet, aber nur mit dem Hinweis, dass die Information über die Kontrolle an die belgischen Behörden weitergegeben werden sollte.“ (BR)
  • Im Oktober war er in einem Ulmer Flüchtlingsheim und holte drei Syrer ab. „Wie der Südwestrundfunk  unter Berufung auf polizeiliche Ermittlungen berichtete, fuhr er in der Nacht  auf den 3. Oktober mit einem auf seinen Namen gemieteten Wagen nach Ulm und offenbar nach nur rund einer Stunde wieder zurück.“ Laut französischer Berichte würden DNA-Funde (!) eine Verbindung der drei Ulmer „Flüchtlinge“ zu den Anschlägen belegen! Wie konnte die DNA der drei Syrer im Flüchtlingsheim gesichert werden?
  • Abdeslam wurde auch kurz nach den Pariser Anschlägen wieder kontrolliert, mit zwei anderen Männern. „Dreimal war Abdeslam in den Morgenstunden in einem von Paris Richtung Belgien fahrenden Auto gestoppt und kontrolliert worden.“ (faz)
  • Nach den Pariser Anschlägen konnte sich der „meistgesuchte Mann Europas“ nur 300 Meter entfernt von seiner alten Wohnung verstecken, bei Verwandten und bekannten IS-Sympathisanten! „Eine war die Sozialwohnung der Familie Aberkan in der Rue des Quatre-Vents in Molenbeek, entfernte Verwandte von Abdeslam.  Drei Kinder der Aberkans zogen zum IS nach Syrien, Fatima Aberkan wird in den Medien „Mutter Dschihad“ genannt.“
  • Das Versteck wurde wohl überwacht. Es fiel auf, dass dort auffällig viel Pizza bestellt wurde. Deswegen kam es zur Razzia. Abdeslam hatte zu dem Zeitpunkt bereits eine Schussverletzung am Bein, die er einige Tage zuvor erlitten hat.
  • „Zudem mehrten sich die Stimmen, nach denen sich Abdeslam in den vergangenen Wochen in seinem Stadtviertel wiederholt und – zumindest von den Ordnungshütern – unerkannt auf offener Straße gezeigt hat.“ (faz)

Auch der Kommentator „bekir“ sieht Ungereimtheiten:

„Salah Abdeslam, der uns als geflüchteter Mastermind der Pariser (und evtl. der Brüsseler?) Attentate verkauft wird, ist in Belgien geboren und soll aus einer integrierten, nicht-islamistischen Familie stammen, sich dann aber radikalisiert haben. Bereits im November meldete n-tv, er sei Haschisch- und spielsüchtig und “Stammkunde in Brüssels Homosexuellen-Bars im Viertel Saint Jacques gewesen. Die Sunday Times meldet, er sei in der Stricherszene bekannt gewesen”.

Wenn er demnach gar nicht auf die 72 Jungfrauen scharf war, die den keuschen Dschihad-Märtyrer im Paradies erwarten, was trieb ihn dann tatsächlich an? Und wer “begrüßte” ihn beim IS, der bestimmt gern Gesindel aller Art “an die Front” schickt, aber bestimmt keinem “westlich-dekadenten Sünder” freiwillig die Hand reicht? Und schon gar nicht ihm eine (Führungs-)Rolle als ruhmreichen Islam-Kämpfer verschaffen will?

Die 8 Pariser November-Tatorte teilen sich in zwei Vierer-Blöcke: Vier “Sprengstoff-Suizid-Attentate” (drei davon am Stadion) einerseits und vier “Schieß-Massaker” andererseits,http://www.spiegel.de/politik/ausland/attentaeter-von-paris-was-wir-ueber-die-terroristen-wissen-a-1063031.html

Das Merkwürdige an den vier Sprengstoff-Attentaten: Obwohl sie sich nicht gleichzeitig sprengten, gelang es ihnen nicht, im Stadion-Umfeld zusammen mehr als eine einzige (!) Person mit in den Tod zu reißen! Nach einer durchaus erfolgreichen Vorbereitungs- und Anreise-Phase angeblich zu spät gekommen, um sich vor Spielbeginn unter die vielen Fans zu mischen, konnte oder wollte anscheinend keiner der vier (im Freitagabend-Trubel, im Zentrum einer belebten Hauptstadt!) sich wenigstens unter kleinere Menschen-Ansammlungen mischen, bevor er “abdrückte”.

So viel Dummheit oder Pech, quasi im Viererpack, riecht nach Fernzündung, wie das z.B. im Irak bei vielen der zahlreichen angeblichen Suizid-Attentate der Fall war – die vermeintlichen Selbstmörder waren dort oftmals geparkte Leichen oder ahnungslose Kuriere u.ä. (Jürgen Todenhöfer: “Warum tötest du, Zaid?”). Wer immer diese 4 Jungs in Paris in den Tod geschickt hat, wollte also zumindest an DIESEN (eigentlich lohnensten) Tatorten mehr Schrecken als Schaden bewirken – ging aber trotzdem mit den “eigenen” Ressourcen ganz zynisch-verschwenderisch um. Schon das allein sieht ganz gewaltig nach False-Flag-Operation aus.

Bei den vier “Schieß”-Tatorten setzen sich die Merkwürdigkeiten fort: an den ersten drei davon erschienen die Killer um 21:25 Uhr, 21:32 Uhr und 21: 36 Uhr und verschwinden wieder, nachdem sie 15, fünf und 19 Menschen ermordet haben. Beim letzten und “ergiebigsten” (89 Tote) dieser 4 “Schieß”-Tatorte (Konzerthalle Bataclan) erscheinen sie um 21:40 Uhr. Zumindest die ab 21:36 Uhr im Restaurant La Belle Equipe liquidierten 19 Menschen hat also eine andere Gruppe auf dem Gewissen.

Mit höchster Wahrscheinlichkeit waren aber vier separate Schützen-Gruppen im Einsatz, von denen demnach drei Gruppen VÖLLIG unidentifiziert entkommen – diese wichtige Nachricht verschwand ganz unauffällig hinter der aufgebauschten Tatsache, dass angeblich alle Bataclan-Schützen am Ende tot da lagen (und dass man mit aller Kraft nach deren Helfern und Freunden suchte). Auch hilfreich für die öffentliche Darstellung: Wenn alle “Sprengstoff-Selbstmörder” mausetot sind, dann glaubt der durchschnittliche Medien-Konsument schnell mal, das gelte auch für die schießenden Killer – ohne dass ihm diese falsche Behauptung explizit vorgelogen werden muss.

Die vier schießenden Killer-Trupps sind übrigens mitnichten alle einheitlich als Orientalen / Moslem-Fanatiker anzusehen:
Salah Abdeslam soll einen schwarzen VW Polo gemietet haben, mit dem die DREI Attentäter dann zur Konzerthalle Bataclan fuhren. Die ZWEI Schützen am Tatort zuvor (La Belle Equipe) liebten es hingegen nobler: Sie fuhren im schwarzen Mercedes vor. Zwar brausten sie nach getanem Massaker Richtung Bataclan davon (so zitiert der MIRROR einen Zeugen), aber da ein Duo sich nicht ohne weiteres in ein Trio verwandelt und schon gar nicht ein Mercedes in einen Polo, kann man (zusätzlich zum sowieso engen Zeitfenster) davon ausgehen: Das Duo ist samt seinem Mercedes unerkannt entkommen. http://www.mirror.co.uk/news/uk-news/paris-attack-witness-says-black-6834503

Und ein “Mercedes”-Zeuge “konnte ganz klar das Gesicht des Beifahrers erkennen, er trug weder Hut noch Maske”. Demnach hätte es also Fahndungsplakate wie zu RAF-Zeiten geben müssen und mit Phantom-Bildern, auf denen die Gesichter allerdings nicht gerade sehr orientalisch aussehen würden:
Zeugen sahen einen großen weißen, glatt rasierten Mann mit Arm-Muskeln wie ein Gewichteheber, der auf sie wirkte wie ein Soldat oder Söldner. Und der eiskalt-ruhig seine Tötungsarbeit verrichtete, also keine religiösen oder sonstige Parolen ausrief. Das Duo schien auch ganz und gar nicht das eigene Ende einkalkuliert zu haben, sondern schoß auf erkannte Handy-Fotografen sowie sicherheitshalber hoch zu den Fenstern der umliegenden Häuser (siehe Mirror-Bericht).

Bisher gibt es diese Fahndungsplakate aber nicht. Dass diese “nordischen” Muskelpakete aber unter den Toten oder Verhafteten seien, wurde ebenfalls nicht verlautet. Bestimmt haben sich die Zeugen geirrt oder hängen einer frevelhaften Verschwörungstheorie an.“

Ein Gedanke zu „Ungereimtheiten um Terror-Logistiker Salah Abdeslam“

  1. Nennt den mist doch mal beim Namen.
    Staatsterror/ Ressourcen Kriege, das ist das was wir seit Jahren zu sehen und zu spüren bekommen.
    Das Ziel ist Kontrolle. Durch das herbeigeführte Angstpotenzial, um die zustimmung der Bürger zu umfassenden Gesetzes und Freiheitsbeschneidungen zu bewegen und zu beeinflussen/ Manipulieren.
    Ziviele Ziele, und ihre mediale Bearbeitung, stärken die Regierungsterroristen in ihrem Kampf gegen die Bevölkerung.
    Denkt das mal weiter……. Und auf einmal wird es einfach die Lüge zu sehen.

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