Kölner Polizisten widersprechen lügendem Polizeipräsidenten Albers (SPD)

Die Schande von Köln sollte offenbar durch Polizeipräsident Wolfgang Albers (SPD-„Karriere“mann) vertuscht werden. Die „welt“ berichtet von mutigen Kölner Polizisten, die ihren Chef schwer belasten.

Focus“ liegt ein Polizeibericht vor, laut dem die Kölner Polizei „im Vorfeld“ der Überfälle um Verstärkung gebeten hätte. Diesen Hilferuf lehnte das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) ab!

„Nach Informationen des „Focus“ haben der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers und die neue parteilose Oberbürgermeisterin Henriette Reker der Öffentlichkeit tagelang nur die halbe Wahrheit gesagt.“

Eine Lüge ist, dass die Kölner Polizei keine Kontrollen und Festnahmen durchgeführt hätte.

„Die Beamten wehren sich auch gegen Vorwürfe von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) an die Adresse der Kölner Polizei.“

„Es wurden anders als öffentlich dargestellt, sehr wohl von zahlreichen Personen die Personalien aufgenommen.“ 

Es wären „rund 100 dieser Personen kontrolliert worden; etliche von ihnen seien der Wache zugeführt und in Gewahrsam genommen worden.“

Eine weitere freche Lüge ist, dass man nicht wisse, wer die Täter gewesen wären. Kölner Polizisten berichten: „Nur bei einer kleinen Minderheit handelte es sich um Nordafrikaner, beim Großteil der Kontrollierten um Syrer.“

„Der Polizeipräsident der Domstadt, Wolfgang Albers, hatte am Dienstag gesagt: Man wisse nicht, um wen es sich bei den Tätern handele, die Passanten beraubt und Frauen sexuell belästigt hatten.“

Eine weitere freche Lüge ist, dass es sich ja „nur“ um Trickdiebe gehandelt hätte.

„Vorrangig ging es den meist arabischen Tätern um die Sexualstraftaten oder, um es aus ihrem Blickwinkel zu sagen, um ihr sexuelles Amüsement.“ 

Diese Aussage wird auch von betroffenen Frauen aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz bestätigt; Selina aus Koblenz berichtet von massiven Belästigungen:

Nicht nur die Schilderungen der Polizisten, in einem Papier vom 2. Januar steht ausdrücklich, dass die meisten Täter Asylbewerber waren.

„Die Darstellung steht eindeutig im Widerspruch zu Alber´s Aussagen.“

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