Laut Ermittler könnten bis zu fünf Attentäter auf Flüchtlingsroute gekommen sein

Laut Ermittler könnten „bis zu fünf“ der Pariser Terroristen vom 13.11.15 die Flüchtlingsroute benützt haben. Die „Neue Züricher Zeitung“ (NZZ) gibt als Quelle Angaben französischer Ermittler an. Der Bericht stammt vom 20.11.15. Bisher berichten deutsche Medien höchstens von zwei als „Flüchtlinge“ getarnte Terroristen, wenn überhaupt und dann eher beiläufig.

Es ist unglaublich, dass die deutschen Medien nicht über diesen schwerwiegenden Verdacht französischer Ermittler berichten, im Gegenteil es werden Durchhalteparolen ausgegeben, zum Beispiel:

die „Zeit“ textet heute:

Wir haben keine Angst

 Unsere Freunde sind aus Afghanistan, Russland oder Vietnam. Für die Generation Y ist das Fremde keine Bedrohung, sondern ein Versprechen. Und Terror ein Teil des Lebens.“ (zeit)

der „Spiegel-TV“ lässt Überlebende zu Wort kommen:

Sie wollen, dass wir sie hassen – aber wir haben Wichtigeres zu tun“

Höchstwahrscheinlich fügen sie sich der Staatsräson, die Bundesinnenminister Thomas de Maizière nach dem abgesagten Länderspiel ausgab. Er würde über die Hintergründe nichts sagen weil:

„Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“

Gleichzeitig betonte de Maiziere:

„Bisher gibt es keinen Hinweis darauf, dass sich Terroristen als Flüchtlinge ausgegeben.“

Währenddessen werden weiter zig-tausende Menschen aus Syrien, Irak, Afghanistan direkt nach Deutschland durchgewunken, teilweise müssen sie nicht einmal ihre Pässe vorweisen, von einer Überprüfung ganz zu schweigen. Allein letztes Wochenende kamen 11.000 Flüchtlinge allein über die bayerische Grenze.

Wieviele IS-Terroristen konnten sich unter sie mischen und das Chaos ausnützen? Dass diese Gefahr medial verschwiegen und von Politikern abgestritten wird, macht einfach nur sprachlos. Die NZZ berichtet, dass angesichts der schlechten Nachrichten aus Frankreich eine …

„… «Vermischung» der Flüchtlings- mit der Anti-Terror-Politik (…) allerdings diverse Regierungspolitiker, vor allem deutsche, möglichst vermeiden [wollen].“

Ein Artikel wie von der NZZ „hätte wohl kaum die Gelegenheit erhalten, in deutschen Medien zu erscheinen“ schreibt ein Kommentator. Tatsächlich entließ die „welt“ den Journalisten Matthias Matussek, weil er sich erlaubte, die Verbindung auf ironischer Weise zu ziehen.

3 Gedanken zu „Laut Ermittler könnten bis zu fünf Attentäter auf Flüchtlingsroute gekommen sein“

  1. -Währenddessen werden weiter zig-tausende Menschen… direkt nach Deutschland durchgewunken, teilweise müssen sie nicht einmal ihre Pässe vorweisen, von einer Überprüfung ganz zu schweigen.
    …Wieviele IS-Terroristen konnten sich unter sie mischen und das Chaos ausnützen?-

    Wenn man unterstellt, dass der IS die Terroristen schickt, dann sind Pässe lediglich „weiße Salbe“.
    Wenn man annimmt, dass die Terroristen im Auftrag reaktionärer Kreise (tiefer Staat) Am Werk sind,
    ist ein Ausweis ebenfalls nicht hilfreich.

    Netzpolitik.org schreibt:
    “Tarnidentitäten: Ahnungslosigkeit der Bundesregierung…
    –Kein Überblick, wer auf Länderebene Tarnpapiere ausstellen darf
    …Anzahl der ausgestellten Tarnpapiere: unbekannt
    https://netzpolitik.org/2015/tarnidentitaeten-ahnungslosigkeit-der-bundesregierung-und-doppeltarnung-von-us-geheimdienstlern-beim-bnd/
    Ein Dilemma.

  2. Na wenn es NUR <5 sind könnten wir ja beruhigt sein.
    Nur wer soll dieses Lügenmärchen glauben??
    Bestimmt kein normal denkender Mensch, der die die Grundrechenarten beherrscht,.
    Würde man sagen 5 hoch x dann würde es eher den Tatasachen entsprechern; Nur das wäre dann verdammt schwer der Bevölkerung klar zu machen und das Märchen von wegen "WIR SCHAFFEN DAS" ist dann faktisch nur ein Märchen..
    Jedoch läßt sich so auch der Hooten-plan oder die Vorstellungen von Thomas P. M. Barnet ohne Probleme durch die Hintertür durchführen und das ohne viel Aufhebens. Denn wenn in der Bevölkerung endlich auch der letzte merkt, was gespielt ist, ist es zu spät.

  3. -Allein letztes Wochenende kamen 11.000 Flüchtlinge allein über die bayerische Grenze.-
    In der Luftpost aus Kaiserslautern lesen wir heute:
    „Rechercheure haben entdeckt, dass der Aufruf zur Flucht vor allem über soziale Netzwerke erfolgt. Sie haben festgestellt, dass die Aufforderung, vor allem nach Deutschland zu fliehen, meistens aus den USA getwittert wird.
    …Wir erleben jetzt vermutlich die praktische Umsetzung theoretischer strategischer Überlegungen, die seit Langem im Gange sind.“
    http://www.luftpost-kl.de/lp-13.html
    Nun sitzt Frau Merkel zwischen Baum und Borke.
    Sie hat die Qual der Wahl: Obama`s oder Europas
    Wohl.
    Obamas Wohl garantiert ihr zukünftig fette Vortragshonore.

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