NSU: Piraten tanzen nach Pfeife des Generalbundesanwaltes

In ihrer Stellenausschreibung suchen die sogenannten „Piraten“ einen Mitarbeiter für den NSU-Untersuchungsausschuss in NRW (Birgit Rydlewski)

Dort wird das Ergebnis der Untersuchung vorweggenommen, dass die zwei Bombenanschläge in NRW von einer „rechtsterroristischen“ Organisation namens „NSU“ ausgingen! Und wo sind die Beweise dafür? Der dubiose NSU-Bekennerfilm, wo keiner weiß, wer ihn überhaupt erstellte und verteilte? Die absurden Beweis-„Orgien“ in Wohnmobil und Zwickauer Wohnung, unter Manipulations- und Fälschungsverdacht? Wer ist überhaupt das „NSU“? Die zwei vergeselbstmordeten Uwes? Die schweigende Beate?

Was sind das für „Piraten“, die nach der Pfeife des Generalbundesanwaltes tanzen? Die es nicht schaffen, den vorgegebenen Weg zu verlassen und sich selbst ein Bild zu machen? Angesichts dessen klingt es bizarr, wenn in der Stellenausschreibung „Eigenständigkeit und Eigeninitiative“ gefordert werden – etwas was bei den „Piraten“ selbst Mangelware ist. Auf diese weitere obrigkeitshörige Partei kann die Öffentlichkeit gut verzichten.

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