Rekonstruktion des Abschusses von MH17

Luke, ludgerphone@googlemail.com, schrieb:

Nach drei Wochen der Recherche und Diskussionen sind wir an einem Punkt angelangt, an dem wir uns zwar relativ einig sind, doch es fehlt nun an einer schlüssigen Zusammenfassung der bekannten Fakten, der Indizien, und wie diese in das Gesamtbild und in die jetzige Situation passen.

Ich bin daher nun den umgekehrten Weg gegangen und habe mich gefragt, wie es denn aus Sicht der Planer des Abschusses hätte aussehen sollen – was war also beabsichtigt, und wie wurde die Umsetzung geplant? Wir kennen die Ereignisse, wir wissen was passiert ist – und trotzdem fühlt es sich „falsch“ an, irgend etwas ist scheinbar ganz entschieden verkehrt gelaufen. Nur was?

Wir dürften uns einig sein, dass der Plan eine moderne Variante der Versenkung des Passagierdampfers „Lusitania“ während des 1. Weltkrieges war.

passagierschiff

 Quelle: titanicandco

„Einige Historiker und Sachbuchautoren haben die These aufgestellt, die britische Admiralität unter dem Minister Winston Churchill habe die „Lusitania“ absichtlich vor das deutsche U-Boot gelotst. Sie habe amerikanische Todesopfer bewusst einkalkuliert, um in der US-Öffentlichkeit den Unmut gegen Deutschland zu schüren und ihre Unterstützung für den Kriegseintritt der USA auf Seiten der Entente zu gewinnen.“ (wiki)

Eine Passagiermaschine voller westlicher Zivilisten wird über einem Kriegsgebiet abgeschossen, der Gegner ist der Schuldige, und die westliche Fraktion – also NATO, EU und die USA – greifen zugunsten der eigenen Seite in die Kämpfe ein. Das Drehbuch könnte von einer klassischen „schwarzen Operation“ stammen:

Alle drei Bedingungen der BlackOp wurden erfüllt:
– eigene Leute werden Opfer
– im „Feindgebiet“ abgeschossen
– augenblickliche Präsentation des „Feindes“ und Täters (heise)

Siehe Video bei youtube!

Wie stelle ich das an?

Wie lasse ich ein Passagierflugzeug in 10 km Höhe über der Ostukraine explodieren und brennende Trümmer vom Himmel regnen?

Ich will also ein Fanal schaffen, und gleichzeitig muss ich dafür sorgen, dass der Abschuss nicht auf mich zurückverfolgt werden kann. Der Abschuss muss vor allem plötzlich geschehen, den Piloten darf keine Zeit mehr für ein Gespräch oder gar einen Notruf bleiben. Ich will Trümmer & Leichen, aber keinesfalls eine Spur hinterlassen.

Der ideale Weg wäre ein Abschuss mit einer SAM wie der SA-11 Buk. Sie nähert sich unbemerkt von unten und zereisst die Maschine im Augenblick ihrer Detonation. Von einer Sekunde auf die andere wird aus einer großen Boeing ein Feuerball. Buk-Treffer Grafik siehe Grafik bei http://i.dailymail.co.uk/i/pix/2014/07/19/1405725803658_wps_2_MH17_missile_graphic_01_j.jpg[/spoiler

Problem: Der Gegner hat keine SAM dieser Größe & Reichweite. Meine eigenen kann ich auch nicht einsetzen, weil diese aufgrund der Nähe zu Russland auf deren Radar auftauchen würde.

Ich beschliesse also, so tun zu als ob und die Maschine durch eine Maschine meiner eigenen Luftwaffe abschiessen zu lassen. Sobald die ersten Trümmer am Boden aufgeschlagen sind, gebe ich dem Gegner die Schuld, behaupte er habe eine erbeutete SAM verwendet und daß ich dafür stichhaltige Beweise hätte. Die Russen haben zwar keine startende SAM registriert, aber wie sollen sie die Nichtexistenz eines Beweises beweisen? Das ist unmöglich, denken wir nur an Saddam und seine angeblichen Massenvernichtungswaffen.

Ab dem Augenblick, als der ukrainische Pilot auf den Auslöser drückte, muss jedoch etwas entscheidendes falsch gelaufen sein. Vermutlich ging man davon aus, daß eine leichte Luft-Luft „IR“-Rakete in eines der Triebwerke ausreichend wäre, um dieses und die Flächentanks explodieren zu lassen.

Die Zeitung „New Straits Times“ zeigte ein Bild eines Kampfflugzeuges beim Abfeuern einer Luft-Luft-Rakete auf MH17.

Eine schnelle Zerstörung ist jedoch nicht wie geplant geschehen. Mag sein, das die Planer unfähig waren, dass die Rakete das Triebwerk nur beschädigt hat, dass sie zu klein dimensioniert war – die Boeing explodierte jedenfalls nicht und flog beschädigt weiter. Dem Kampfpiloten muss bewusst gewesen sein, dass dies der „worst case“ war:

Die Piloten mussten den Angriff bemerkt haben, im Cockpit nun um die Kontrolle kämpfen, und dies alles wurde vom Voice Recorder aufgezeichnet und dokumentiert. Vielleicht riefen sie gar per Funk die Flugsicherung und meldeten einen Notfall! Ein Alptraum.

Dem Kampfpiloten war dies klar, und vermutlich fühlte er eine gewisse Panik in sich aufsteigen. Durch den Ausfall des (vermutlich) linken Triebwerks befand sich die Boeing nun auf einem linksgerichten Sinkflug. Er musste handeln. Der Pilot setzte sich als seitlich links neben die Boeing und setzte setzte einen weiteren Schuss ab, der das Cockpit zerstören sollte.

Dieses Mal war er erfolgreich. Das Cockpit wurde zerfetzt, kurz darauf brach der gesamte Bugbereich der Boeing ab. Fotos vom zerstörten Cockpitbereich:

siehe Fots bei https://pbs.twimg.com/media/BuDNbbICAAAo7bl.png

Weitere Fotos:

https://niqnaq.files.wordpress.com/2014/07/14769648553_beae8c1a94_o.jpg
http://www.shoutwiki.com/w/images/acloserlookonsyria/a/ae/MH17_cockpit_right_window_frame_bullet_holes.png
http://www.shoutwiki.com/w/images/acloserlookonsyria/2/27/MH17_cockpit_roof_section.jpg
https://pbs.twimg.com/media/BuDNbbICAAAo7bl.png

Die restlichen 2/3 des Flugzeugs gingen dann relativ intakt in einer leicht nach links geneigten Bahn nach unten und schlugen 10 km weiter östlich auf.

Dieses Szenario würde übrigens auch erklären, warum die Russen auf der Pressekonferenz neulich erklärten, daß sich die Geschwindigkeit des Passagierflugzeug in der letzten Phase auf bis 200 km/h verlangsamte. Der Rest der Maschine ging in einer Art Sackflug gen Boden und zerschellte weitab von den Trümmern des Cockpits und des Bugs.

Statt eines in 10 KM Höhe zerplatzten Flugzeugs, dessen brennende Trümmer über ein riesiges Gebiet niedergingen, hatten wir es nun mit 3 relativ begrenzten Trümmerfeldern zu tun. Zudem waren die Reste des Flugzeugs relativ intakt geblieben.

Übersicht der drei Trümmerfelder:

Siehe Fotos bei Quelle:http://graphics.wsj.com/mh17-crash-map, Quelle: https://www.metabunk.org/sk/Google_Earth_2014-07-23_13-38-07_2014-07-23_13-38-14__93.1_Layer_5_RGB8__2014-07-23_13-43-26_2014-07-23_13-44-27.jpg

Aus Sicht der Planer begann nun ein Alptraum. Die Separatisten hatten das Gebiet unter Kontrolle, nach 2-3 Tagen erschienen die ersten Bilder der Trümmer in HD-Auflösung, alle Beweise lagen offen auf dem Tisch… durchlöcherte Trümmer des Cockpits, der Tragflächen, des vorderen Rumpfes usw. Der absolute GAU sind jedoch die beiden Flugschreiber, voll mit kompromittierenden Daten & Audioaufzeichnungen!

Was nun geschah, erklärt nun die weiteren Handlungen seitens der Planer. Die Bänder und Radaraufzeichnungen der Flugsicherung wurden konfisziert (MH17 hatte ggf. noch Zeit für einen Notruf). Die Mitglieder der int. Untersuchungskommission werden in Kiew und Donezk am Besuch der Absturzstelle gehindert, indem ich selbst dafür sorge, daß der Ort dank Kampfhandlungen unsicher ist und bleibt.

Während dessen tut die eigene Propaganda weiter so, als sei der Abschuss der Boeing genau wie geplant verlaufen: Den Separatisten wird belastendes Material via Youtube untergeschoben, Putin wird verantwortlich gemacht und gleichzeitig dämonisiert. Die Aufzeichnungen der beiden Black Boxes werden so lange wie möglich unter Verschluss gehalten. Vermutlich wird nichts anderes übrig bleiben, als deren Inhalt zu manipulieren.

Dieses Szenario erhebt keinen Anspruch auf Perfektion. Ich habe lediglich versucht, die bekannten Indizien und die Reaktionen nach dem Abschuss in einen Kontext zu bringen, der einigermaßen Sinn macht.

Der Abschuss ist definitiv nicht so gelaufen, wie er offenbar geplant wurde. Es ist in etwa so, als wären nach der Versenkung der „Lusitania“ im Wasser treibende Munitionskisten fotografiert worden…

11 Gedanken zu „Rekonstruktion des Abschusses von MH17“

  1. Eine Schlagzeile, auf die wir wohl vergeblich in unseren Mainstreammedien warten müssen:

    „Malaysische Presse beschuldigt Ukrainische Regierung, Flug MH17 abgeschossen zu haben“

    Dazu ein Zitat aus nachfolgenden Link:
    […]Diese legen dar, daß die Fotos der gesprengten Teile des Flugzeugrumpfes des Airliners zwei eindeutige Formen aufweist: Das typische Muster des Schredderns durch einen Sprengkopf, der mit so genannten „Flechettes“ bestückt war (das sind scharfe Metallbänder, die explosionsartig ausgeworfen werden, um das getroffene Objekt zu zerschreddern) […]

    Quelle: http://quer-denken.tv/index.php/738-malaysische-presse-beschuldigt-ukrainische-regierung-flug-mh17-abgeschossen-zu-haben

  2. Interessant, da hat der Kampfpilot mit seiner Bordkanone ein tolles Manöver geflogen. Gleichzeitig von der Seite das Cockpit zerlöchert und dafür gesorgt das vorne!! Am Cockpit Brandspuren zu sehen sind die die weisse Farbe weggebrannt haben. Klar macht Sinn… Ach ich vergass… das linke Triebwerk wurde natürlich auch komplett zerstört und wurde auf dem Boden wieder halbwegs zusammen gesetzt. Schaut ihr euch eigentlich die Bilder an? Die 777 ist nicht nur in zwei Teilen zerbrochen sondern hat einen waren Teppich hinterlassen
    http://www.rijksoverheid.nl/bestanden/documenten-en-publicaties/kaarten/2014/08/09/kaart-vliegramp-mh17/20140809-mh17-kaart-fasering-1600.gif
    Desweiteren ist die 777 nicht in der Luft explodiert sondern erst bei Auftreffen auf dem Boden. Sonst würden wesentlich mehr Bilder Explosionsspuren zeigen.
    Ob die Seperatisten Buk Raketen inkl der zugehörigen 2 weiteren Fahrzeuge kann mittlerweile als Fakt gegeben werden.
    http://ukraineatwar.blogspot.de/2014/07/russian-transport-of-buk-into-ukraine.html
    Zur Beobachtung des Raketenstarts gib es u.U. ein Foto was aber nicht bestätigt werden kann. Dazu muss man wissen das ein Start zwar Krach macht aber die gesamte Flugzeit max. 30Sekunden beträgt!! Habt ihr in 30 Sekunden euer Handy betriebsbereit zum Foto/Video machen? Die Wolkendecke war relativ weit unten und es gab Wind. Da ist schnell die Rauchspur verschwunden und nicht lange zu sehen.
    Ebenfalls hört man die Explosion auch erst nach ca30 Sekunden (Wenn man direkt darunter steht). Schall legt pro Sekunden ~300m zurück.
    Wenn die “New Straits Times” schon zitiert wird dann auch bitte dieser Artikel: http://www.nst.com.my/node/19598
    Demnach haben die Piloten nichts bemerkt und es gab nichts ungewöhnliches.
    Eine BUK nähert sich auch nicht von unten sondern bevorzugt von oben bzw direkt. Die Russen haben zwar auf ihrem Radar zwei weitere Flugzeuge entdeckt, nur wo waren die nach dem Absturz, zumindest auf dem Russenradar nicht mehr zu sehen. Übrigens.. vorher auch nicht im Anflug auf die Boing zu sehen.

        1. Diese Darstellungen überzeugen mich nicht, es handelt sich um Foto mit blauen Himmel, es wird auch nicht klar, ob der Transporter überhaupt ein BUK geladen hat.
          Weiter wird wenig überzeugend dargelegt, dass die Aufnahme des Transporters mit BUK wirklich im Rebellenland gefilmt wurde. Die google-map passt nicht zu dem Film. Im Gegensatz zur Beweisführung im Artikel von „Schall und Rauch“.

          1. Die Google Map passt nicht? Ich empfehle doch noch mal genau zu schauen. Das es stimmt wird mittlerweile auf allen seriösen Seiten bestätigt. Siehe auch die Diskussion hier:
            https://bellingcat.com/news/uk-and-europe/2014/07/22/evidence-that-russian-claims-about-the-mh17-buk-missile-launcher-are-false/
            http://www.nva-forum.de/nva-board/index.php?showtopic=20650&st=540

            Zu dem Foto einer „Rauchfahne einer BUK“, darüber wir ebenfalls heiß diskutiert. Beweise gibt es nicht. Der Himmel war nicht in allen Bereichen wolkenbedeckt sondern hatte blaue Lücken. Ob an der Stelle zu dem Zeitpunkt..?? Der Daily Telegraph hat versucht die Stelle zu finden: http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/ukraine/10984530/MH17-the-clues-which-may-lead-to-missile-launch-site.html
            Ob der Transporter eine BUK geladen hatte? Bei diesem Video?
            https://www.youtube.com/watch?v=L4HJmev5xg0
            Das haben selbst die Russen bestätigt. Desweiteren wurde dieser Transporter (gelbes Schild am Hänger, blauer Streifen an der Seite) an mehreren Stellen in der von Separatisten besetzten Zonen gesehen und abgelichtet, inkl Polizeikontrolle.
            Ich will keiner von den drei Parteien zuweisen das sie eine BUK abgeschossen, gewollt oder nicht gewollt, haben, dazu fehlen einfach die Fakten wer es denn gewesen sein könnte. Alle drei haben Buks, zwei können definitiv diese bedienen. Eine allerdings hatte nur eine in der Nähe (max Reichweite 30-35KM).
            Das eine BUK nicht unbedingt eine Rauchsäule hinterlässt und die lange zu sehen ist kann man hier sehen. Am 17. herrschte auch ein recht guter Wind. https://www.youtube.com/watch?v=_cSxjiLzyxE
            Nur diese Theorie das mit 30mm Bordkanonen auf das Cockpit der Boing geschossen wurde ist Schwachsinn.
            Oder einer kann mir sagen wie man es dann schafft das die Cockpitabdeckung unter den Fenstern Mitte keine Farbe mehr hat. Siehe genau Mitte Bild. Man kann noch einen der Scheibenwischer erkennen. Oder auch die Bodenplatte (Braun) wo die Pilotensitze befestigtsind, Einschläge von oben hat.
            https://www.flickr.com/photos/jeroenakkermans/14717505025/in/set-72157645853477595

          2. Es gibt ja seit gestern Berichte das die Russen die Grenze mit militärischen Material überquert haben. Die Russen haben das vehement bestritten. Jetzt sagt die Ukraine das der Convoi nahezu durch die Ukraine angegriffen und zerstört wurde. Bis jetzt fehlten die Bilder vom Grenzübertritt.
            http://ukraineatwar.blogspot.de/
            Zu sehen sind u.a. BUK´s mit Nummer 318 und 331.
            Die Buk im dem Tores Bereich trug die Nummer 321.
            Jemand Fragen von wem die 321 Buk gekommen ist?
            Dazu kommt die Frage: mit Personal? Davon ist auszugehen. Daraus folgt das im separatisten Gebiet eine BUK mit eingwiesenem Bedienpersonal war.
            Das heißt noch lange nicht das auch aus dem Gebiet die Rakete auf die MH 17 abgeschossen wurde.

    1. In dem Artikel ist an keiner Stelle von einer „Bordkanone“ die Rede. Es dürfte auch recht schwer sein, ein entprechendes seitliches/frontales Flugmanöver mit einer Su-25 zu fliegen, da
      diese eher langsamer als eine B777 ist.

      Dass die Boeing bis auf den Bugbereich weitgehend intakt zu Boden ging und erst am Boden durch Aufschlagbrand zerstört wurde, dürfte als bekannt vorausgesetzt werden. Anhand der verlinkten Grafiken ist ersichtlich, dass Cockpit & Bugsektion einige KM westlich der Aufschlagstelle der Mittel- und Hecksektion niedergingen. Beide Triebwerke befinden sich im Bereich des Aufschlagsbrandes und waren somit bis zum Aufprall an ihrer ursprünglichen Position.

    2. Was die Buk betrifft, so ist jedwede bezüglich deren Position, Bedienpersonal & Standort Spekulation sinnlos. Es gibt keinen Nachweis über den Abschuss einer Buk am 17.07.

      Die Russen haben die ukr. Batterie lokalisiert und das Aufschalten von deren Zielradar registiert, aber keinen Abschuss.

      Die Ukrainer bzw. die Amerikaner & NATO haben ebenfalls keinen Abschuss einer gekaperten Buk regstriert, ansonsten lägen uns diese Daten seit +3 Wochen vor.

      Die Logik legt daher nahe, daß an diesem Tag in der Tat keine Buk von keiner Seite abgefeuert wurde.

      .

  3. Die Version ist interessant. Es gibt viele davon.
    Morgen weiss man etwas mehr.

    Tatsächlich jeh geheimnisvoller der Abschuss ist umso warscheinlicher wird eine solche Verschwörungstheorie 🙂
    Es gibt Daten seitens Russen und seitens der EU Awacs.
    Beide wissen was passiert war, frage ist nur noch wer wen besser überführt.

    Vielleicht haben die Russen wie so oft in letzter Zeit auch Ihre Trümpfe in der Hinterhand.
    Mies ist das ganze für Angehörige, die die Wahrheit wissen wollen wie auch immer diese sei.

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