Pumpgun-Hülsen konnten nicht Uwe Mundlos Todeswaffe zugeordnet werden

Die beiden Brenneke-Hülsen wurden neben dem erschossenen Uwe Mundlos gefunden und untersucht, um sie dem Waffenmodell dieser Pumpgun zuordenbar wären. Das Gutachten schrieb:

„3 Methodik und Untersuchungsgang

Wird Munition in einer Schusswaffe repetiert oder gezündet, so wirken metallische Waffenteile auf diese ein und können dabei deren Oberfläche verändern. Die entsprechenden Waffenspuren erlauben ggf. sowohl den Rückschluss auf ein Waffensystem, als auch den Nachweis oder Ausschluss eines gemeinsamen Spurenverursachers anhand von Individualspuren. (…)

5.1 Spurenbewertung

Die Tathülsen tragen Waffenspuren, die für die durchzuführende Standarduntersuchungen im Schusswaffenerkennungsdienst geeignet erscheinen. Die Identifizierung der Tatwaffe sowie die Feststellung von Tatzusammenhängen anhand dieser Waffenspuren erscheint möglich.“

Einer Pumpgun mit der Uwe Mundlos sich selbst und Uwe Böhnhardt erschossen hätte, konnten die Hülsen zugeordnet werden.

Entgegen der obigen Einschätzung würden die Spuren auf den Hülsen keine Aussage zur benützten Waffe „erlauben“.

„5.3 Schusswaffensystembestimmung

Die auf den Schrothülsen erkennbaren Waffenspuren erlauben keine Aussage zu dem bei der Tatausübung benutzten Waffensystem.“

5.4. Sammlungsvergleich

Der Spurenvergleich mit den entsprechenden vergleichsgeeigneten Munitionsteilen der zentralen Tatmunitionssammlung ergab keine Zusammenhänge mit registrierten, unaufgeklärten Schusswaffenstraftaten.

 Es werden keine näheren Erklärungen gegeben, warum die Spuren keine Aussagen „erlauben“ würden.

Das Gutachten liegt „Friedensblick“ vor und kann hier eingesehen werden.

 

6 Gedanken zu „Pumpgun-Hülsen konnten nicht Uwe Mundlos Todeswaffe zugeordnet werden“

  1. Wir haben FOTOS von der Schwesterwaffe 0346xx aus der Schweiz.
    Anschauen!!!

    Da ist KEIN Beschusszeichen im Verschlussfenster, aber die Zwickauer Ceska hat Eines, laut BKA.

    wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/

  2. Die Zwickauer Ceska ist keine Schweizer Ceska,

    und die Waffennummer kann daher auch nicht 034678 sein.
    Das ganze ist ein seit 2010 oder noch länger vorbereiteter Coup des BKA.

    —-breaking news—–

  3. Made in Czechoslovakia, W04 Ceska aus Zwickau

    Wo wurden die Schweizer Ceskas produziert?

    In Czechoslovakia.
    Made in Czechoslovakia

    Czechoslovakia (Czech and Slovak: Československo, Česko-Slovensko;[1] also written or Czecho-Slovakia[2]) was asovereign state in Central Europe that existed from October 1918, when it declared its independence from the Austro-Hungarian Empire, until its peaceful dissolution into the Czech Republic and Slovakia on 1 January 1993

    Zum 1.1.1993 waren es 2 Staaten, die Tschechische Republik, und die Slowakische Republik.
    Ganz friedlich getrennt, nach Volksabstimmungen, was in der Ukraine 2014 aber irgendwie ganz anders sein soll… zweierlei Mass???

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    Tagesschau-Theater zur Sommerpause: Temme und der Mord in Kassel
    oder: Wie Nebenklage und Leitmedien gemeinsam die Fakten verbiegen

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    Spiel das Lied noch einmal, Sam ! Der beste Mann des BKA.

    Das BKA erklärt das Ceska-Spezialherstellungsverfahren im Fernsehen

    unbeschreiblich… wäre das wahr, was er da erzählt, man hätte die Hülsen an den Tatorten ab dem Jahr 2000 NIEMALS einer Ceska 83 zuordnen können, weil sie ja (die Hülsen) ganz andere Spuren haben als bei jedweder Ceska bekannt waren…

    Ein besseres Eigentor ist kaum vorstellbar.

    MIT VIDEO !!!!!!

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    Wann wurde die Ceska W04 aus dem Zwickauer Schuttberg untersucht?
    Die Zwickauer Pistole W04 mit Schalldämpfer wurde am 9.11.2011 im Schutt von unbekannten Bereitschaftspolizisten gefunden, Finder ohne Gesicht und ohne Namen, wie die anderen Schuttwaffen W05 bis W11 auch.

    W12, die „späte Bruni“ und behauptete (nicht nachgewiesene) 2. Dönermordwaffe der Morde 1 und 3, Kaliber 6,35 mm scharf, wurde gar erst am 22.11.2011 dem BKA übergeben.
    Auffinder unbekannt…

    Je nach Gutachten kam die W04 Pistole mit Schalldämpfer am 10.11.2011 oder am 11.11.2011 beim BKA an, um dort untersucht zu werden. Zwei Gutachten vom 7.12.2011 liegen dazu vor, und als 3. Gutachten (von KT 22) die Wiederherstellung der Waffennummern.

    Verkündet als Dönermordwaffe wurde sie gegen Mittag des 11.11.2011, vom Generalbundesanwalt, am Freitag kurz vor Feierabend, ohne jede Untersuchung.

    Das ist der bewiesene Stand der Dinge.

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    wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/

  4. Am 22.11.2011 konnten die beiden Hülsen -plötzlich doch- der Pumpgun Winchester zugeordnet werden.

    Am 15.11.2011 war das nicht möglich.

    Von denselben Leuten: KT 21 des BKA.

    siehe Blog 😉

  5. Georg, das Protokoll vom 114 [nr. verbessert]. VT (Obduktion) ist bei NSU-watch online. Es strotzt vor Fehlern, LOL.

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    Warum hat das BKA vor Gericht gelogen, als es um den Schalldämpfer der W04 aus Zwickau ging?

    wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.com/2014/08/warum-hat-pfoser-kt-21-des-bka-vor.html

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