Leitmedien verheimlichen wahre Obduktionsbefunde von Uwe Mundlos

Über Jahre wurde die Öffentlichkeit informiert, dass in Uwe Mundlos Lunge Brandruß war. Die Leitmedien legten sich daher auf seinen Selbstmord fest, konnten sie sich doch auf Generalbundesanwalt Harald Range und den Chef des Bundeskriminalamtes Jörg Ziercke berufen. Der Brandruß wäre der Beweis, dass Mundlos vor seinem Tod den Brand im Wohnwagen legte, den Ruß einatmete und sich dann selbst erschoss. Jetzt kam heraus, dass diese Information falsch ist, eine Richtigstellung der Medien erfolgt aber nicht.

Jetzt nach über zwei Jahren erhielten Abgeordnete des thüringer NSU-Untersuchungsausschusses den Obduktionsbericht in die Hände, Ergebnis: Weder in Böhnhardts noch in Mundlos Lunge befindet sich Brandruß. Damit erhärten sich a) die Belege für eine Erschießung der beiden Männer und b) für eine Täuschung der Öffentlichkeit durch Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt.

Doch bleiben online-Berichte in großen Leitmedien aus. Davon ausgenommen sind Berichte in kleinen Blogs und Berichte von „üblichen Verdächtigen“ wie dem Portal „Heise“, „Hintergrund“ oder von Professor Hajo Funke. Einzig die Frankfurter Allgemeine Zeitung bildete eine Ausnahme und veröffentlichte einen kurzen Absatz (faz). Ansonsten bleiben den Lesern diese Information verborgen.

Daher schrieb ich erst dem „NSU-Blog“ der „Zeit“ einen „Tweet“ (Hinweis), später kommentierte ich ihre NSU-Nachrichten. Folgender Kommentar von mir wurde aber nicht veröffentlicht:

nsu-blog-zeit

Quelle: zeit

Der „Spiegelblog“ analysiert die Meldungen des „Spiegels“ und stellt fest:

„Doch diese neuen hochbrisanten Fakten interessieren den SPIEGEL nicht. In Anbetracht des Umstandes, das sich das Magazin selbst “Sturmgeschütz der Demokratie” nennt, eine unfassbare Angelegenheit. Denn wenn höchste Staatsbeamte wie BKA-Chef Ziercke die Öffentlichkeit in einer so brisanten Angelegenheit wie die NSU-Morde auf so dreiste Weise belügen können, ohne dass dafür von zentral wichtige Medien nachhaltig bloß gestellt werden, dann ist es um unsere Demokratie nicht gut bestellt.“ (Spiegelblog)

Der Blog geht auch auf die Rolle des Journalisten Hans Leyendecker ein, der nicht müde wurde, die Selbstmord-These zu propagieren:

„Journalistisch geradezu beschämend ist auch das Vorgehen von Ex-SPIEGEL-Schreiber Hans Leyendecker, der seit einiger Zeit tatsächlich als Ressortleiter Investigative Recherche bei der Süddeutschen Zeitung agiert. Anfang Dezember 2011 zog er ganz in der Manier eines Mainstreamjournalisten gegen die „kursierenden Verschwörungstheorien“, gegen „das Geraune um das Ende der beiden Neonazis“ ins Schlachtfeld der medialen Deutungshoheit, wie hintergrund.de noch mal in Erinnerung ruft. Der Obduktionsbericht decke sich mit der Selbstmord-Theorie, gab sich Leyendecker überzeugt – und hatte also ganz offenbar den Angaben des BKA blind Glauben geschenkt.

Doch ein solches Vorgehen ist eines investigativen Journalisten unwürdig, denn als solcher hat man gerade KEIN blindes Vertrauen in Behördenaussagen. Und damit nicht genug, auch behauptet Leyendecker dann auch noch allen Ernstes, “der Obduktionsbericht [wird] vermutlich das Geraune um das Ende der beiden Neonazis nicht beenden können. In Gazetten wird weiter über ‘mysteriöse Umstände’ des Todes gemunkelt und behauptet, ein ‘Suizidmotiv’ sei ‘nicht erkennbar’.

Da möchte man Herrn Leyendecker die Worte des Buddhisten Gendün Rinpoche zurufen: “Im Geisteszustand der Verblendung befinden wir uns immer dann, wenn wir nicht in der Lage sind, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind.” (ebd)

16 Gedanken zu „Leitmedien verheimlichen wahre Obduktionsbefunde von Uwe Mundlos“

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich bin auf den „Friedensblick-Blog“ über
    den Telepolis-Artikel: „NSU-Keine Ruß-
    partikel in der Lunge von Mundlos“ ge-
    stoßen.

    Ich bin ein Gustl-Mollath-Unterstützer
    schon seit September 2009. Damals wurde
    mir gesagt: „Keine Chance den Fall Mollath
    in die Öffentlichkeit mit den Mainstream-
    Medien oder „Gustl“ wieder in Freiheit zu
    bringen.“

    Denkste ! Dran bleiben ! Denn !

    Nach dem nun die „NSU-Alleintäter-Märchen-
    Story“ zusammengebrochen, wird es wirk-
    lich interessant.
    Wer sind die Auftraggeber der NSU-Killer ?

    Da fällt mir der Artikel: „CSU = NSU ?“ ein,
    von Gerhard Wisnewski vom 24. 07. 2013.

    Steckt doch „Günter Beckstein“ mit seiner
    „Islam-Eindämmungspolitik“ mit seinem
    Paladin „Wolfgang Geier“ und Chef der Soko
    „Bosporus“ dahinter ?

    MfG.

    Klaus G. Stölzel
    Autor beim NürnbergWiki
    Initiator des Gustl-Mollath-Stammtisches
    Ruprik: Menschenrechtsforum Gustl Mollath
    im NürnbergWiki

  2. Lieber Klaus G. Stölzel,

    scheinbar liest Du hier noch nicht lange mit. Anders kann ich mir Deine vollkommen neben der Realität liegenden Aussagen nicht erklären.

    Zur Sache:
    Du zitierst hier “CSU = NSU ?”. Und bringst als Motiv, dass angeblich irgendjemand den Islam eindämmen will.
    Mal abgesehen davon, dass es keinen NSU gab und die besagten Morde ganz sicher nicht von BMZ begangen wurden …
    … hast Du schon mal die Plausibilitätsprüfung gemacht?
    Wie soll der Islam eingedämmt werden durch die unterstellten Morde? Ohne Botschaft?

    Hast Du schon mal die Gesamtbilanz aufgemacht?
    Wie viele Muslime wurden 1998 … 2011 von Deutschen ermordet?
    Wie viele Muslime wurden 1998 … 2011 von Muslimen ermordet?
    Und wie kommst Du auf die absurde Idee mit der Islameindämmung?

    1. An Paul H.
      Stimmt ! Ich habe doch geschrieben,
      daß ich erst über den NSU-Artikel:
      „Keine Rußpartikel………..“
      auf Telepolis auf den Friedensblog
      aufmerksam wurde.

      Frage:
      Hast Du den v. g. Telepolis-Artikel
      gelesen ?
      Wenn, ja:
      Was kann der Grund dafür sein, daß
      seinerzeit Herr Ziercke, also im Nov.
      2011, behauptet hatte, es gäbe Ruß-
      partikel in der Lunge von Mundlos und
      damit die „NSU-Allein-Täter-Theorie“ be-
      gründete ?

      Was kann der Grund dafür sein, daß
      der Obduktionsbericht zu Mundlos
      erst Ende März 2014 dem Erfurter
      NSU-Ausschuß endlich zur Verfügung
      gestellt wurde ?

      Warum schreiben die Main-Stream-
      medien nicht über dieses „Faktum“, daß
      damit die „NSU-Allein-Täter-Theorie“ im
      Arsch ist ?

      Wer hat die Begriff „NSU“ in den Umlauf
      gebracht, wenn es keine NSU gab, wie Du
      schreibst ?

      Warum bestand Herr Beckstein darauf,
      daß nicht das BKA den Soko Chef für die
      im Juli 2005 Dönermorde stellte, sondern
      sein Paladin Wolfgang Geier zum Zug kam.

      Warum war Beckstein so erpicht, laut
      Hamburger Abendblatt, daß W. Geier die
      Soko „Bosporus“ führt ?

      Warum setzte Beckstein eine Soko II mit Herrn
      W. Geier im Fall Peggy ein, obwohl die Soko I
      keine Spur zu einem Täter finden konnte, auch
      die Null-Spur zu Ulvi war keine Spur ?

      Warum setzte Geier & Co im Fall Peggy gegen
      Ulvi Kulac – Ulvi ist im Sinne des „Unwortes“ ein
      „Halb-Türke“ – die „Reid“-Verhör-Methode ein,
      obwohl es keine Spurenverwertung vorab für eine
      Belastung von Ulvi gab ??

      Warum beschimpfte W. Geier die Eltern von
      Ulvi Kulac als mieses […] verlassen sollen ?

      Im Jahre 2009 wurde ich auch als „Verschwör-
      ungstheoretiker“ im Fall Mollath von gewissen
      Typen so blöd angemacht, wie Du das gemacht
      hast.

      Kann das sein, lieber Paul H., daß Du vom BND
      oder Verfassungssch(m)utz ein Spitzel bist ?

      MfG.

      Klaus G. Stölzel

      1. @ Klaus G. Stölzel : Sie haben geschrieben :

        “ Warum beschimpfte W. Geier die Eltern von
        Ulvi Kulac als mieses […] verlassen sollen ? “

        Können sie dazu eine Quellenangebe machen ?

  3. Die NSU-Inszenierung (seit 1998, damals noch als Bombentrio) stammt nicht von Wolfgang Geier, der ist dazu ein viel zu kleines Licht.

    „Beckstein“ ist aber trotzdem ein guter Hinweis: Der Vizepräsident des BfV ab 1996 war Büroleiter bei Beckstein. Ab 2005 Geheimdienst.Koordinator im Kanzleramt. Ab 2009 Staatssekretär im Innenministerium, ab 2013 Kanzleramt-Staatssekretär für die Geheimdienste:

    Klaus Dieter Fritsche (CSU)

    Man beachte dazu „Das Trio muss geführt worden sein“ von Thomas Wüppesahl, und da läuft alles auf Herrn Fritsche zu.

    Auch so eine total ignorierte Aussage…

    1. Lieber Fatalist,

      vielen Dank für die Darstellung
      der Zusammenhänge in Sachen
      „Beckstein und NSU“.

      Natürlich hat Wolfgang Geier
      nichts mit der Gründung der
      „NSU“ bzw. „NSU-Inszenierung“
      mit sehr großer Wahrscheinlichkeit
      zu tun.

      Dennoch wurde der Beckstein
      Paladin „Geier“, dafür als Leiter
      der Soko „Bosporus“ eingesetzt
      und deswegen durchgesetzt, damit
      die „Ermittlungsarbeit“ in Bay. Hand
      bleibt, also „Alles“ unter „Beck-
      steins“ Kontrolle bleiben konnte.

      Wie das „Beckstein & Co System“
      arbeitet ist auch auf dem NürnbergWiki
      beispielhaft mit dem politischen „Doppel-
      mord Fall Matthias Frey“ nachlesbar, wie
      folgt:

      http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Matthias_Frey

      oder googeln.

      Siehe hierzu genauer den „Untertitel“:

      „Podiumsdiskussion in Bayreuth v. 6.3.2014“

      Rudolf Frey, also der Vater von Matthias Frey,
      behauptet, daß die „NSU-Ceska-Pistole“ schon
      im Fall seines Sohnes aufgetaucht ist. Leider gibt es
      hierfür nur Hinweise, sodass diese Behauptung
      nicht im „Artikel“ aus juristischen Gründen erscheinen
      kann.

      MfG.

      Klaus G. Stölzel

      1. Hallo Herr Stölzel,

        die Ceska kommt im Video des Richters Rudolf Heindl vor, soweit ich mich erinnere soll der Fahrer eines CSU-Oberbürgermeisters (Bamberg?) so eine Ceska mit Schalldämpfer zusammen mit Matthias Frey gekauft haben. Die Waffe wäre dann später zusammen mit anderen Waffen bei Frey gefunden worden.

        http://politikforen.net/showthread.php?117674-quot-D%C3%B6nermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=6479810&viewfull=1#post6479810

        Das Problem ist der von Heindl behauptete Bajonettverschluss des Frey´schen Schalldämpfers, die Zwickauer Ceska hat laut Anklage und BKA einen Gewindeverschluss.

        Wenn das so stimmt, dann ist es nicht dieselbe Waffe.

        Gruß

        1. Lieber Fatalist,

          Genau ! Was stimmt und was stimmt
          im Detail nicht. So wie das „Detail
          Rußpartikel“ verdreht wurde. Das ist
          die Frage bzw. die Fragen überhaupt,
          die sich stellen ?

          Bei diesen Leuten „Ziercke, Range usw.“
          handelt es sich um „Juristen“. Die ver-
          drehen die Dinge und die „Rechtslage“
          ohne mit den Wimpern zu zucken !
          „Eiskalt !“

          Aber, wenn Sie die Artikel im Nürnberg-
          Wiki über M. Frey lesen, dann war seiner-
          zeit in Bamberg „Wolfgang Geier“ schon
          Kripochef ! Zufälligerweise ? Oder war sein
          Einstieg als „Staats[xxx]“ a`la Beckstein
          damals von ihm gewollt oder ungewollt ?

          Ich gehe davon aus, daß Sie wissen, das
          „Vernon A. Walters“ das CIA-[xxx] von Günter Beckstein ist.

          „Vernon A. Walters“ war Paladin von dem
          „Alt-Fürther Henry Kissinger“, auch Bomben-
          Henry genannt.

          „Walters“ gilt auch als Mitbegründer der „Loge
          P2“ und von „Gladio“ der geheimen Nato-Armee.

          Was wir, also genauer ich, deshalb mache,
          ist die „Netzwerk-Strukturen“ a` la „Mark
          Lombardi“ eines Machtsystems nachzu-
          zeichnen und eine strategische System-
          analyse zu erstellen.

          Deswegen konnte ich eine „Islam-Ein-
          dämmungspolitik“ erkennen, die ich hier
          am Blog, nur stellenweise, wiedergeben
          kann.

          Ich konnte in meiner Zeit als Werkstudent
          auch wegen meines „Talentes“ in diesen
          Dingen, in der strategischen Unternehmens-
          planung der Hochtief AG nicht nur studieren,
          sondern war auch als Analytiker tätig. Das
          war 1983.

          Ich weis, z. B., deswegen, weil ich in Japan1983
          auch war
          und die erdbebensichere Tube-in-Tube-Lösung
          im Stahlbau im Detail analysieren konnte, also,
          daß bereits im strategischen „Entwurf“ eines Wolkenkraters, also in der Form „Kreis“ oder
          „Quadrat“ eine unglaubliche Stabilität ergibt,
          die keinen „Wolkenkratzer“ einstürzen lassen
          kann. Egal bei welcher „Resonanz“ !

          Nach dem ich erkannt hatte, daß dieser „Grund-
          satz“ auch beim World Trade Center beachtet
          wurde, war mir klar, daß nicht der „Brand“ das voll-
          ständige Versagen des Statischen Systems vom
          Dach bis zum Fundament in „Fallgeschwindig-
          keit“ der Einsturzmasse auslösen konnte.

          Zuerst ging ich von einer „Resonanz-Katastrophe“
          im Hochfrequenz-Bereich aus. Nur so kann ein
          Statisches System plötzlich dermaßend versagen,
          wie beim WTC passiert ist.

          Ich gehe deswegen von gezielten Sprengung aus !

          Was ich damit sagen will !
          Ich weis, in welch einem verkommenen und
          menschenverachtenden „Macht-System des
          Westen“ wir alle leben und ich dulde dies nicht,
          nach dem ich die unglaubliche Verkommenheit
          des „Westens“ erkannt habe.

          Deswegen bin ich auch ausgestiegen, aus
          meinem bisherigen bürgerlichen Leben und
          arbeite nicht für die „Gegenmacht“, sondern
          als „Gegenmacht“ ohne einen Auftraggeber
          zu haben.

          Wenn Sie mir Netzwerk-Verbindungen – wie
          mit Klaus Dieter Fritsche, CSU – darstellen
          könnten, dann wäre ich Ihnen oder durch
          anderen Personen am „Blog“ helfend tätig,
          sehr dankbar.

          MfG.

          Klaus G. Stölzel

          1. Hallo Herr Stölzel,
            ich habe Ihren Beitrag „entschärft“ und bitte um Verständnis. Ich kann Ihre Angaben jetzt nicht überprüfen, aus zeitlichen Gründen.
            mfg
            Georg Lehle

  4. Hallo Herr Lehle,

    vielen Dank für Ihren Hinweis
    zur Entschärfung:
    Hier meine Quellenangaben über
    den Begriff „Staatsterrorist“ in
    Verbindung mit „Vernon A. Walters“.

    „DER DRAHTZIEHER“
    Vernon Walters – Ein Geheimdienst-
    General des Kalten Krieges
    Klaus Eichner – Ex-Stasi-HVA-Mann
    Ernst Langrock
    Kai Homilius Verlag
    S. 183, Mitte, wörtlich:
    „….als der aktivste Staatsterrorist
    der Vereinigten Staaten…..“

    Vernon A. Walters wurde von G.
    Bush Sen. Anfang 1989 nach Bonn
    geschickt, obwohl er damals schon
    72 Jahre alt und schon längst im
    „wohlverdienten Ruhestand“ war.

    S. 19, wörtlich:
    „Generalleutnant Vernon A. Walters
    erläutert uns mit seinen eigenen
    Worten die Ausgangslage:
    „Kurz vor Neujahr rief der gewählte
    Präsident mich persönlich zu sich
    und drängte mich, die Botschaft in
    Deutschland zu übernehmen……
    Dann fügte er (Anm.: „Bush Sen.) die
    geradezu prophetischen Worte hinzu:
    Dort wird es ums Ganze gehen. Dick,
    willst du mir helfen oder wirst du mich
    im Stich lassen ?
    Das genügte für einen alten Soldaten.
    Ich antwortete, ich fühlte mich sehr
    geehrt, ihn in Deutschland vertreten
    zu dürfen.“

    Frage:
    Woher wußte G. Bush Sen. schon im
    Dezember 1988, daß es in Deutschland
    ums Ganze gehen würde ?

    Frage:
    Welche „besonderen“ Gründe müssen im
    Dezember 1988 vorgelegen haben, daß dafür
    die Reaktivierung eines Geheimdienstgenerals
    mit mehr als 30 Jahren Fronterfahrung im Kalten
    Krieg für einen Einsatz in Deutschland unter
    der „Tarnung“ eines Botschafters der USA
    notwendig wurde ?

    MfG.

    Klaus G. Stölzel

  5. An
    „Fatalist“

    Die Spur „Klaus-Dieter Fritsche“
    erweist sich als eine Gute Spur in
    Sachen „Wolfgang Geier“, „NSU“
    und der Causa Matthias Frey,
    weil Fritsche in Bamberg nicht nur
    groß geworden ist.
    In Bamberg gibt es eine CSU-Clique
    namens
    Denzler, Röhner, Fritsche, usw.
    Ihre Angaben konnte ich vertifizieren !
    Die Tochter von Herrn Landrat Denzler,
    Stephanie Denzler, wurde in Günzburg
    gegen meine Frau und mich angesetzt.
    Stephanie Denzler ist dort die beste Freundin
    meiner Schwägerin.

    Die Frage:
    Thomas Wüppesahl paßt hier gar
    nicht rein !
    Wo können Sie einen Zusammen-
    hang zu Fritsche herstellen, lieber
    Fatalist ?

    MfG.

    Klaus G. Stölzel

  6. Hallo Herr Stölzel,

    da müssen Sie mal reinhören: Vom Dez 2013.

    “Das Trio muss geführt worden sein!”
    http://mediathek.tagsucht.de/?p=1232

    Das Interessanteste ist in dem zweiten Gesprächsbeitrag: „Das Trio muss geführt worden sein!“ nachzuhören – Da am Ende des Beitrags eine Personalie genannt worden ist, dürfte die vier Tage darauf bekannt gegebenen Berufung des bisherigen Staatssekretärs im Bundesinnenministeriums, Herrn Klaus-Dieter Fritsche (CSU), zum „Staatssekretär für die Belange der Geheimdienste“ im Bundeskanzleramt(!) wie die berühmte Faust auf das Auge passen, denn damit werden weitere Vertuschungen garantiert.

    Hierzu siehe auch Süddeutsche Zeitung, 18. Dezember 2013: „Fritsche: Auf Du und Du mit den Geheimdienst-Chefs“

    Thomas Wüppesahl, Bundessprecher BAG Kritischer PolizistInnen

  7. Medien-Blockade teilweise aufgebrochen im „Tatort“:

    „gerade gesehen: ZDF-Tatort „Kommissarin Lucas“ aus Bayern:
    Explosion einer Drogenküche mit anschließendem Brand, dann eine Leiche gefunden. Der Gerichtsmediziner sagt: „Kein Rauch in der Lunge, das heißt, dass die Person schon vorher tot war!“ (politikforen)

  8. Gestern, 21.05.14, war im NSU-Prozess der Mediziner geladen, der die Obduktionsberichte verfasste. Die Leitmedien berichteten online, dass kein Brandruß in den Lungen von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt war.
    Durch die Bank, von konservativ bis grün verheimlichen sie den Lesern, dass genau das Gegenteil der Chef des Bundeskriminalamtes Jörg Ziercke und Generalbundesanwalt Harald Range behaupteten, als sie vor dem Innenausschuss des Bundestages am 21.11.11 befragt wurden.
    Das ist Medien-Gleichschaltung!

  9. „Der Sachverständige beschrieb die von ihm durchgeführte Obduktion und stellte neben der genauen Todesursache dar, dass in den Atemwegen und Lungen der beiden Toten keine Rauchpartikel und in der chemisch-toxischen Untersuchung keine Hinweise für das Einatmen von Rauch festgestellt werden konnte. Nach der Erfahrung des Sachverständigen wären solche Spuren dann zu erwarten gewesen, wenn die beiden Toten noch eingeatmet hätten, als das Wohnmobil in Flammen stand.“
    http://www.nsu-nebenklage.de/blog/2014/05/21/21-05-2014/

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