Ukrainisches Parlament: Oppositioneller vom Rednerpult geschlagen

Schaut so der neue pro-europäische Geist in Kiew aus?

Ein Abgeordneter griff während seiner Rede die Politik der neuen Parlaments-Mehrheit an, sie wäre in der Süd-Ost Ukraine „inaktiv“. Seit geraumer Zeit verlangten die Menschen Russisch als zweite Amtssprache. Aber die neuen Autoritäten in Kiew hörten nicht zu, kritisierte der Abgeordnete Petro Simonenko.

Jetzt bezeichnet Kiew die Demonstranten dort als „Separatisten“, während die gleichen Leute, die vor einem Monat Behörden in der West-Ukraine stürmten, „Patrioten“ wären.

Nach diesen Worten stürmten Abgeordnete der rechtsextremen Partei „Svoboda“ zum Rednerpult und vertrieben ihn. Weitere Rechtsextreme griffen an, so dass sich tumultartige Zustände auf den Bänken der Opposition abspielten, die einer Demokratie unwürdig ist.

Parlament-ukraine-tumulte

Quelle: youtube

2 Gedanken zu „Ukrainisches Parlament: Oppositioneller vom Rednerpult geschlagen“

  1. Ja, es ist schon ungeheuerlich wie hier im Westen im Fall der Ukraine geheuchelt wird. Die Einmischung des Westens ist nun komplett aus dem Ruder gelaufen. Dies überspielt man damit, dass man den Russen den schwarzen Peter zugeschoben hat. Denn Putin kann sich natürlich die Osterweiternden Bestrebungen der Nato nicht leisten , ohne an Gesicht zu verlieren. Das in Kiew ein faschistisches Gebilde an der Macht ist wird hier gerne ausgeblendet. Jetzt hat die Rada unter der Swoboda ein allgemeines Versammlungsrecht auf dem Maidan verboten. Das gabs noch nicht Mal zu Zeiten des „bösen „Janukowitsch.

  2. Ein lustiges Voelkchen in der Ukraine, besessen von den „Werten
    der westlichen Friedensgemeinshaft“. Die Realitaet werden die
    noch frueh genug erfahren. Sie sollten schon mal alle Rohstoffe
    und Gelder bereitstellen fuer den Abtransport.

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