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Erschossen „Kollegen“ die Polizistin Kiesewetter?

Vor 13 Jahren, am 25. April 2007 schossen Unbekannte den böblinger Bereitschaftspolizisten Michèle Kiesewetter und Martin Arnold in die Köpfe. Der Tatort war ein Streifenwagen, der neben einem Trafohäuschen auf der heilbronner Theresienwiese geparkt war. Die Polizisten hätten dort eine Pause gemacht. Kiesewetter starb sofort, ihr Streifenparter Arnold überlebte schwerverletzt, die Dienstwaffen wurden geraubt.

Die Täter wären die beiden „NSU-Rechtsterroristen“ Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos gewesen, das steht für Politik und Medien seit November 2011 fest. Die Stuttgarter Zeitung berichtete dagegen im Jahr 2013 aus Arnolds Umfeld, dass ihn die Frage quäle, was wäre, wenn sein Attentäter noch frei herumlaufe?“1 Im NSU-Prozess zeigte sich allerdings sein Anwalt Walter Martinek auch überzeugt, dass Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos die Schützen gewesen wären. Erschossen „Kollegen“ die Polizistin Kiesewetter? weiterlesen

Eine Sammlung unglaublicher NSU-Ermittlungspannen der Polizei

Nicht nur die Arbeit des Geheimdienstes namens „Verfassungsschutz“ ist voller „Pannen“. Auch die Polizei kann mit einer unglaublichen Sammlung aufwarten. Es folgt ein Sammelsurium haarsträubender Fehlentscheidungen und Entschuldigungen vor parlamentarischen Untersuchungsausschüssen (Stand 2015).  Eine Sammlung unglaublicher NSU-Ermittlungspannen der Polizei weiterlesen