In eigener Sache

Ich zog meine Artikel zum Thema Flüchtlingskrise zurück und werde mich auch nicht mehr zur Sache äußern. Der Grund ist, dass sich die Kontrahenten der Flüchtlingsdiskussion in einer verbalen Aggressionsspirale immer weiter hochschaukeln, an der ich mich aus Selbstschutz nicht beteiligen möchte. Stattdessen werde ich konkrete Vorschläge machen, wie die Krisenursachen nachhaltig und menschenwürdig gelöst werden könnten. Das gilt auch für die Kommentare, die ich in Zukunft nicht freischalten werde, wenn sie zu aggressiv den politischen Gegner angreifen.

Die Kommentare zu meinen zurückgezogenen Artikeln sind erhalten und können angefordert werden.

4 Gedanken zu „In eigener Sache“

  1. Mich wundert es, dass Du die Artikel wegnimmst und die Kommentare stehen lässt. An allen Artikeln, die ich gelesen habe, war nichts zu beanstanden, und das dürften ziemlich alle gewesen sein.
    Die Unbedingtheit der Standpunkte und die Aggressionsspirale sind allerdings in immer mehr Fällen auf beiden Seiten schockierend. Aber wo soll es hinführen, wenn ausgerechnet diejenigen nichts mehr sagen, die dazwischen stehen, jede Seite anhören und sich a priori keinen Denkverboten unterwerfen? Wirst Du bedroht?

    1. Meine Meinung zum Thema ist ja auf der Seite „Flüchtlingskrise“ weiter veröffentlicht. Ich werde nur nicht mehr jedes einzelne Ereignis aufgreifen und vor allen Dingen soviel kritisieren. Ich habe den Eindruck bekommen, selbst dadurch zu negativ / destruktiv geworden zu sein und dabei aus dem Blick verloren zu haben, konkrete Lösungsvorschläge anzubieten.

      Was meinst Du damit, dass Du Dich wunderst, dass ich die Kommentare der zurückgezogenen Artikel stehen lassen?

      1. Grundsätzlich guter Ansatz, ich bin gespannt auf deine Beiträge dazu.
        Ich hatte mir auch schon überlegt, als Integrationsevent eine Gruppe Flüchtlinge auf eine Wanderung in die schönen Bayerischen Hausberge mitzunehmen (und dabei ein wenig die Ohren zu spitzen, mit wem ich es da wirklich zu tun habe), aber der ungewöhnlich frühe Bergwinter hat das mindestens bis Mai verschoben.
        Deshalb vorerst nur ein Beitrag gegen die Hetzer:
        http://hintermbusch.de/hetzer.html

        1. Es war also damals Hetze des Spiegel, als er vor der unkontrollierten Masseneinwanderung aus der Türkei (meist die ländlichen Regionen Anatoliens) warnte, so wie heute Hetze und Pegida ist, vor dem Massensturm meist junger und meist sunnitischer Männer aus dem Nahen Osten, dem Irak, Afghanistan, Pakistan und von sonstwo aus der muslimischen Welt gewarnt wird? Damals 1973 hatten wir ja nur ein knappes Milliönchen Türken hier im Land. Heute ca. 3 Mio. Große Teile des Landes sind kaum noch deutsch zu bezeichnen. Deutsche Sprache und Kultur wurden größtenteils komplett verdräbgt. Jetzt kamen mindestens 1,5 Mio noch kulturfremderer und zu 80 % notgeiler Männer dazu, und es nimmt kein Ende. Den Familiennachzug habe ich noch gar nicht erwähnt. Diese Zuwanderung droht uns demographisch den Rest zu geben. Und jetzt kommen Sie daher und wollen uns Optimismus in bezug auf die Integration dieser Massen nahelegen? Bin ich da ein sehr großer Hetzer, wenn ich da meine allergrößte Skepsis äußere?

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