Archiv der Kategorie: Immigrations- und Flüchtlingskrise

Neun der Terroristen aus Paris, Brüssel profitierten von Balkanroute, darunter Drahtzieher Abaaoud

Es ist eine unglaubliche Meldung der „welt“: Mindestens neun der Terroristen von Paris und Brüssel kamen über die Balkanroute und gaben sich als Flüchtlinge aus, „wohl“ auch der Drahtzieher Abdelhamid Abaaoud.  Darüberhinaus kam eine unbekannte Anzahl Verdächtiger, die bis heute flüchtig ist. Neun der Terroristen aus Paris, Brüssel profitierten von Balkanroute, darunter Drahtzieher Abaaoud weiterlesen

Wollte Rot/Grün Sexterror von Köln vertuschen? Bereits Neujahr war Dimension erkennbar!

Der Untersuchungsausschuss von Nordrhein-Westfalen beauftragte Kriminalpsychologen Rudolf Egg, die während der Sylvesternacht 2015/2016 angefallenen Anzeigen zu untersuchen. Ende Oktober 2016 präsentierte er seine Auswertung dem Ausschuss. Die Dimension der Übergriffe war bereits an Neujahr zu erkennen. Wie konnte SPD-Innenminister Ralf Jäger darüber erst am 04.01.16 informiert gewesen sein? Wollte Rot/Grün Sexterror von Köln vertuschen? Bereits Neujahr war Dimension erkennbar! weiterlesen

83% der syrischen Flüchtlinge sind IS-Gegner, aber 13% sympathisiert

Das arabische Zentrum für Forschung und Politik führte im Jahr 2015 eine Umfrage in arabischen Ländern und syrischen Flüchtlingslagern durch. Laut des Zentrums war die Umfrage die größte Befragung, die jemals in der arabischen Region durchgeführt wurde, mit 600 Befragten in jeden der folgenden Länder: Tunesien, Ägypten, Palestina, Jordanien, Saudi-Arabien, Libanon und Irak. Darüberhinaus wurden 900 syrische Flüchtlinge in gleichen Anteilen in Libanon, Jordanien und Türkei befragt. 83% der syrischen Flüchtlinge sind IS-Gegner, aber 13% sympathisiert weiterlesen

Brexit: Viele Briten sehen freie Einwanderung von EU-Bürgern kritisch

Das „Inforadio“ berichtete über die Stimmung im Nordosten Englands. Dort ist die überwiegende Mehrzahl der Briten für einen Austritt aus der politischen EU. Ein immer wieder angeführter Grund ist die freie Zuwanderung von EU-Bürgern, in diesem Falle von Polen. Die von vielen Briten angeführte Begründung ist die trostlose wirtschaftliche Lage, etwa fehlende Arbeitsplätze, und verfallende bzw. fehlende Infrastruktur.

Schon während der Fernsehdebatte mit Ministerpräsident David Cameron kritisierte beispielsweise ein dunkelhäutiger Brite die freie Zuwanderung, wodurch sich die wirtschaftliche und soziale Situation seiner Familie verschlechtert hätte.

Diese Kritik an der EU-Politik hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit Armut und wirtschaftlichen Problemen, die durch Zuwanderung nochmals verschärft werden.  Brexit: Viele Briten sehen freie Einwanderung von EU-Bürgern kritisch weiterlesen

Die Brexit-Debatte zwischen Farage/Cameron verläuft ähnlich wie bei Hofer/van der Bellen

In Österreich und in Großbritannien diskutierten ein EU-kritischer Politiker mit einem EU-Befürworter. Die Kandidaten der Eliten, David Cameron und Alexander van der Bellen, warnten vor negativen wirtschaftlichen Folgen einer politischen Trennung von der EU. Im Wahlkampf wurden den EU-Kritikern Nigel Farage und Norbert Hofer „Rassismus“ vorgeworfen, weil sie gegen die EU-Immigrationspolitik sind. Die Brexit-Debatte zwischen Farage/Cameron verläuft ähnlich wie bei Hofer/van der Bellen weiterlesen

Familien-Nachzug von Flüchtlingen muss begrenzt werden

Der Soziologie-Professor Gunnar Heinsohn kritisierte im mdr-Interview die Schätzung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), es würden nur 500.000 Menschen als Familien-Nachzug den anerkannten Asylbewerbern hierher folgen. Höchstwahrscheinlich wäre die Nummer größer, aufgrund der wesentlich höheren Kinderzahl arabischer und vor allen Dingen afrikanischer Familien. Dementsprechend würden auch die Kosten in den nächsten Jahren auf über hundert Milliarden Euro steigen. Dieses Geld fehlt dem Staat bei Investitionen in den Standort Deutschland, Heinsohn nennt die fehlende „Glasfaserbreitband-Verkabelung“. Familien-Nachzug von Flüchtlingen muss begrenzt werden weiterlesen

Belgische Polizei: Terrorist mit Hut könnte als Flüchtling gekommen sein

Genauso wie nach dem Pariser Terror vertuschen die Medien jetzt die Verbindung zwischen Brüssel und der deutschen Flüchtlingspolitik. Dank der Grenzöffnung, der Willkommenspolitik und des dadurch erst ausgelösten Ansturmes brach die öffentliche Ordnung auf der Balkenroute zusammen. Zum Teil wurden die Menschenmassen einfach direkt nach Deutschland durchgewunken, von einer wirklichen Kontrolle der Ausweispapiere war keine Rede mehr. Folgende Aufnahmen von der österreichisch-slowenischen Grenze zeigen dies: Belgische Polizei: Terrorist mit Hut könnte als Flüchtling gekommen sein weiterlesen

Ungereimtheiten um Terror-Logistiker Salah Abdeslam

Salah Abdeslam wird als der Logistiker der Pariser und Brüsseler Anschläge bezeichnet. Tatsächlich ist von seinen Aktivitäten im Vorfeld der Anschläge viel bekannt. Abdeslams Wege nach Ungarn und Ulm können heute teilweise genau nachgezeichnet werden. Er wurde dabei wohl zum meist kontrolliertesten Terroristen des IS. Es stellt sich die Frage, ob Abdeslam beobachtet wurde und wieso die Erkenntnisse nicht dazu führten, die Anschläge zu verhindern. Ungereimtheiten um Terror-Logistiker Salah Abdeslam weiterlesen

Brüsseler Attentäter Laachraoui nahm Flüchtlingsroute

Najim Laachraoui war einer der Selbstmordattentäter am Brüsseler Flughafen. Anfang 2013 wäre er nach Syrien ausgereist. Der vor zwei Wochen festgenommene Salah Abdeslam holte ihn Mitte September 2015 am Budapester Bahnhof ab. Abdeslam wird als der Logistiker der Anschläge in Paris bezeichnet. Ihr Mercedes wurde an der ungarisch-österreichischen Grenze gestoppt, Laachraoui wies sich „Soufiane Kayal“ aus. Es ging weiter. Laachraoui DNA wurde an einer Sprengweste gefunden, die im „Bataclan“-Konzertsaal am 13.11.15 explodierte.  Brüsseler Attentäter Laachraoui nahm Flüchtlingsroute weiterlesen

Beliebter werdende Merkel profitiert von Grenzschließungen, die sie bekämpfte!

Am 13.03.16 wurden Wähler nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg (BW) und Sachsen-Anhalt (SA) über ihre Ansichten zur Flüchtlingspolitik befragt. Der Hintergrund war, dass zwischenzeitlich die Balkenroute durch Grenzbefestigungen für Flüchtlinge und Immigranten gesperrt wurde. Es kamen wesentlich weniger Menschen in Deutschland an. Beliebter werdende Merkel profitiert von Grenzschließungen, die sie bekämpfte! weiterlesen