Maskenpflicht bis ins Grab

Nur scheinbar irre, tatsächlich aber entlarvend konsequent:

https://www.tagesschau.de/inland/rki-corona-impfstoff-101.html

Bereits der „Gesundheitspass“ für Bürger nach überstandener COVID-Erkrankung/ Infektion scheiterte aus denselben Gründen.  Es darf unter keinen Umständen offenbar werden, das COVID-19 nicht gefährlicher als eine Grippe ist. Denn dann säßen Herr Wieler samt Konsorten im Gefängnis. Und wer wollte selbst unter Einsatz der Armee, Geimpfte oder bereits Genesende von anderen Bürgern unterscheiden, wenn niemand mehr eine Maske trüge. Das RKI wäre innerhalb der Inkubationszeit entlarvt.

Und genau aus diesem Grund regt man sich ja auch über den US-Präsidenten Trump auf. Ja, der ist jetzt immun und kann das Virus auch nicht mehr übertragen.  So wie alle „positiv Getesteten“ nach Ablauf der Quarantäne,  alle Geimpften und alle die die Erkrankung überstanden haben natürlich auch!

https://www.tagesschau.de/ausland/uswahl2020/uswahl2020-florida-101.html

Ich will mir kein (politisches) Urteil darüber erlauben, ob Trump nun ein „Guter“ oder das Gegenteil ist. Aber der ist doch wenigstens wohltuend normal und verfügt ganz offensichtlich über im wahrsten Wortsinne „gesunden Menschenverstand“.  Er konterkariert damit zeitgleich die mutmaßlich kriminelle „Empfehlung“ der „Behörde RKI“, Masken auch nach erfolgter Immunisierung zu tragen.

Ein Gedanke zu „Maskenpflicht bis ins Grab“

  1. RT Deutsch am 24.01.2021:
    In öffentlichen Schulen der schwedischen Gemeinde Halmstad sind Masken verboten. Das Risiko einer falschen Handhabung sei einfach zu groß, so die Begründung. Die schwedische Gesundheitsbehörde verweist zudem darauf, dass die wissenschaftliche Grundlage, die eine Vorschrift zum Tragen von Masken rechtfertigen würde, zu schwach sei,
    https://de.rt.com/europa/112213-schwedische-kommune-erteilt-maskenverbot-in/

    In Schweden gibt es keine Maskenvorschrift im öffentlichen Bereich. Nur in den öffentlichen Verkehrsmitteln riet die Politik den Menschen nun, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Das Abstandhalten sei aber grundsätzlich die wichtigste Methode.

    In diese Richtung hatte Staatsepidemiologe Tegnell sich schon vor etlichen Monaten geäußert:
    Das Tragen wiege die Träger in falsche Sicherheit, so dass sie oft die viel wichtigere Abstandsregel vernachlässigen.

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