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Fox-Schwergewicht Tucker Carlson: Coronavirus doch nicht so gefährlich, Kontaktsperre ist es nicht wert

Der Moderater Tucker Carlsen bietet eine der meistgesehenen US-Politikjournale im Sender „Fox“ an. Er zitierte in seiner gestrigen Show die Ergebnisse einer Untersuchung der Ärzte Dan Erickson und Artin Massihi, die in Kalifornien tätig sind. Youtube nahm ihr Video einfach von ihrer Platform, nachdem es millionenfach gesehen wurde! Es hat sich allerdings schon weit verbreitet, siehe turnto23 beispielsweise. Nach ihrer Untersuchung beträgt die Todesrate von Covid-„Infizierten“ lediglich 0,03%.

Dr. Dan Erickson and Dr. Artin Massihi testeten tausende ihrer Patienten, 6,5% waren positiv, aber: Die allermeisten „Infizierten“ erkrankten nicht und tauchten deshalb auch nicht in den offiziellen Statistiken auf. Daher sank die Tödlichkeit von Covid in ihrem Distrikt auf nur noch 0,03%!

Diese Zahlen würden auch in anderen US-Staaten bestätigt: Im Bundesland New York wären 39% aller 649.000 getesteten Personen positiv, mit 19.410 Toten. 39% aller Einwohner von New York sind hochgerechnet 7,5 Millionen „Infizierte“. Das würde eine Totesrate von nur noch 0,1% machen. Das wäre bei Grippewellen normal. Dr. Dan Erickson and Dr. Artin Massihi sehen daher keine wissenschaftliche Begründung der einschneidenden Maßnahmen mehr.

Außerdem zeigt Tucker auf, dass in Kalifornien Krankenhäuser unterbeschäftigt sind und teilweise leerstehen, weil der normale Betrieb unterbrochen wurde. Die „Welle“ kam aber nicht.  Daher sieht Tucker nicht mehr den Sinn der Kontaktsperre und kritisiert auch den Chefvirologen der weißen Hauses Anthony Fauci, der hundertausende Covid-Tote vorhersagt. Fauci wird medial als „Stimme der Vernunft“ im weißen Haus gelobt.