Schlagwort-Archive: Robert Ryczko

Teil 5) Ryczko, Menzel, Löther und die „Selbstenttarnung des NSU“

2009 übernahm Michael Menzel die Polizei in Gotha, zu der die Dienststellen Eisenach, Gotha und Ilmenau gehören. Er führte den Einsatz gegen die Bankräuber von Eisenach am 04.11.11, welcher zur „Selbstenttarnung des NSU“ geführte hätte. Damit wird der (angebliche) erweiterte Selbstmord von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt umschrieben, samt dem Verschicken der sogenannten „NSU-Bekennerfilme“ (angeblich) durch Beate Zschäpe. Teil 5) Ryczko, Menzel, Löther und die „Selbstenttarnung des NSU“ weiterlesen

Artikelserie Thüringen und der NSU, Teil 1 – Robert Ryczko und die Garagendurchsuchungen 1998

Die Polizeibeamten Robert Ryczko und Sven Trilus sind mit zwei entscheidenden Tatorten des „National-Sozialistischen-Untergrunds“ (NSU) verknüpft: Sie waren in der Polizeiabteilung des thüringer Innenministeriums eingesetzt gewesen, als das „NSU-Trio“ (Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe) 1998 in Jena verschwand und 2011 in Eisenach und Zwickau wieder auftauchte. Artikelserie Thüringen und der NSU, Teil 1 – Robert Ryczko und die Garagendurchsuchungen 1998 weiterlesen

Gab Thüringer Innenministerium dem Sächsischen einen Tipp, so dass Beate Zschäpe angerufen wurde?

Gegen 16:32 begann ein Anrufer, „dessen Handynummer auf das Landesinnenministerium in Dresden zugelassen ist“ (stern), Frau Zschäpe anzurufen. Laut der Behörden wäre es ein polizeiliches Diensthandy gewesen. Polizisten hätten Frau Zschäpe angerufen, die Nummer hätten sie vom Hausmeister bekommen. Bis heute ist unklar, welcher „Polizist“ um 16:32 den Anruf tätigte. Erst gegen 18:00 hätte es der Ermittler benützt, und:

Der Hausmeister dementierte, Zschäpes Nummer der Polizei gegeben zu haben, er hätte ihre Nummer gar nicht gehabt: Gab Thüringer Innenministerium dem Sächsischen einen Tipp, so dass Beate Zschäpe angerufen wurde? weiterlesen