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Entgegennahme marktüblicher Provisionen bei der Vermittlung von Geschäften mit „Corona-Schutzmasken“ durch Abgeordnete des Deutschen Bundestages

Worum es geht lesen wir bei denen, die eh gekauft sind und nur das schreiben, was ihnen befohlen wird, oder was sie aus hündischer Unterwürfigkeit in vorauseilendem Gehorsam selbst schreiben.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article227749719/Maskenaffaere-der-Union-CDU-Politiker-zieht-sich-zurueck-Brinkhaus-und-Dobrindt-warnen-Abgeordnete.html

https://www.sueddeutsche.de/politik/masken-lobbyismus-bundestag-korruption-1.5225744

Für alle diejenigen, welche es noch nicht begriffen haben. Im Bundestag sitzen (fast) nur Lobbyisten, und jeder von denen nimmt marktübliche Provisionen für die Vermittlung von Geschäften aller Art. Daran ist nichts „verwerflich“. Mit Korruption hat das nichts zu tun.  Die Anbahnung eines Geschäfts mit funktionsunfähigen und überteuerten Sturmgewehren,  steht der Anbahnung eines Geschäfts mit funktionsunfähigen „Corona-Schutzmasken“ bezüglich der Provisionen gleichrangig gegenüber. Käufer und Verkäufer einigen sich auf das Geschäft und wenn überteuerter Schrott dabei den Besitzer wechselt, ist das mit Sicherheit nicht dem Vermittler anzulasten.  Wahlweise können MdBs auch Geschäfte mit Zahnpasta, Impfstoffen oder Stützstrümpfen vermitteln und die marktübliche Provision einstreichen. Das ist legitim!

Und natürlich weiß das auch jeder, welcher sich nur halbwegs mit der Lebenswirklichkeit in Wirtschaft oder Bundestag auskennt, insbesondere seit Wolfgang – je größer die Krise um so nützlicher- Schäuble. Nur war Schäuble bei weitem nicht so ehrlich wie die MdBs Löbel und Nüßlein. Denn diesen kam man nur „auf die Schliche“, weil sie die Einnahmen im Gegensatz zu Herrn Schäuble offiziell verbucht hatten:

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/die-ominoese-schreiber-spende-eine-100-000-mark-frage-a-148183.html

Fakt ist, dass Poltiker wie Löbel, Nüßlein oder Irmer immerhin noch steuerehrlich waren. Im Vergleich mit Personen wie Wolfgang Schäuble schneiden sie jedenfalls klar besser ab.

Der Gipfel der Verdummung ist aber, dass die Herren Dobrinth und Brinkhaus nun die anderen MdBs „warnen“.  Letztendlich wohl davor so blöd zu sein, und Provisionen aus der Vermittlung von Geschäften auch noch zu versteuern und damit offenzulegen. 

Der ganze Medienrummel um die banale Tatsache der vorgenannten legitimen Provisionsmitnahmen ist eh nur möglich, weil die übergroße Mehrheit der Bürger keine Ahnung davon hat  wie es sich anfühlt, 250 000 Euro auf einen Schlag als Einnahme verbuchen zu können und dafür nichts anderes getan zu haben, als jemanden zu kennen, welcher ebenfalls jemanden kennt. Nur deswegen kann die Mainstream-Journaille als Sprachrohr der Strippenzieher der „Corona-Krise“,  dem Volk wieder einmal solchen Blödsinn auftischen.