Schlagwort-Archive: Khalid Almihdhar

Die sabotierte Able Danger Untersuchung hätte den 11. September 2001 verhindern können

„Able Danger“ war der Name einer Sondereinheit des US-Verteidigungsministeriums (Pentagon). Ihr Ziel war, Daten über Osama bin Ladens Netzwerk zu sammeln. Laut Aussagen der beteiligten Militärs konnten sie vor dem 11. September Terrorzellen um Mohammed Atta identifizieren. Doch ihre Arbeit wurde seitens der Bush-Regierung sabotiert und Festnahmen verhindert.  Die sabotierte Able Danger Untersuchung hätte den 11. September 2001 verhindern können weiterlesen

Gezielte Sabotage der Terror-Ermittlungen, nachgewiesen am Beispiel des 20. Flugzeugentführers Zacharias Moussaoui

Folgende Ausarbeitung beschreibt an einem Fallbeispiel, warum es den amerikanischen Sicherheitskräften nicht gelang, die 911-Verschwörung aufzudecken und zu vereiteln. Der Franzose Zacharias Moussaoui wird als der 20. Flugzeugentführer beschrieben. Er wurde Mitte August 2001 von der Polizei (FBI) in Minneapolis festgenommen, jedoch durften die Ermittler seine Unterlagen nicht vor dem 11. September 2001 durchsuchen. Dies wurde seitens des Polizei-Hauptquartiers verhindert.

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Wird Trump die Geschichte des 11. Septembers neu schreiben?

Lange sperrte das „weiße Haus“ geheim gehaltene Dokumente zu den Anschlägen vom 11. September 2001. Erst Mitte 2016 berichtete der „Monitor“ über „das Geheimnis der 28-Seiten“, siehe unten. Es geht u. a. um Omar al-Bayoumi, einen saudischen Bürger, wahrscheinlich Geheimagent, der den eingereisten Terroristen, etwa Khalid Almihdhar, in den USA half. Im Wahlkampf forderte Donald Trump, dass die Dokumente veröffentlicht werden. Er würde sie als Präsident freigegeben. Inzwischen sind sie tatsächlich freigegeben, die Opferfamilien werden Saudi-Arabien auf Schadenersatz verklagen. Wird Trump die Geschichte des 11. Septembers neu schreiben? weiterlesen