Schlagwort-Archive: Florian Heilig

Überschneidungen NSU-Komplex und Kindesmissbrauch

Es gibt zwar personelle und inhaltliche Überschneidungen, jedoch ist davon auszugehen, dass es sich nur um bloße Zufälle handelt. Zu Dokumentationszwecken werden diese Überschneidungen dargestellt, in Form von Textbausteinen anderer Internetseiten.  Überschneidungen NSU-Komplex und Kindesmissbrauch weiterlesen

NSU-Terrornetzwerk oder tiefer Staat?

Trotz eines jahrelangen Prozessverlaufs im münchner Staatsschutz-Senat und diverser parlamentarischer Untersuchungsausschüsse sind die Hintergründe der Ceska-Mordserie, zweier Kölner Bombenanschläge und Banküberfälle noch immer völlig ungeklärt. Laut Version der Bundesanwaltschaft hätten lediglich Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt die Verbrechen als „National-Sozialistischer Untergrund“ begangen. Mittäterin ohne direkte Tatbeteiligung wäre Beate Zschäpe gewesen, außerdem hätte ein kleines Unterstützernetzwerk Beihilfe gegeben. Gegen diese Version sprechen Politiker wie Clemens Binninger (CDU) und weisen auf fehlende DNA und Fingerabdrücke des Trios an sämtlichen Tatorten hin. Es müsste ein rechtsextremistischen Terror-Netzwerk geben, mit noch weiteren Tätern als Böhnhart/Mundlos. NSU-Terrornetzwerk oder tiefer Staat? weiterlesen

Starb Lukasz Urban im Fahrerhaus, während sein LKW vom Breitscheidplatz abgeschleppt wurde?

Zwar gibt es jetzt einen dringend Tatverdächtigen – der IS-Terrorist Anis Amri wurde jedoch erschossen. Was sich im Fahrerhaus des Terror-LKW´s abspielte, ist dagegen ungeklärt. Der „Tagesspiegel“ stützt sich auf „unbestätigte“ Berichte der „BILD“-Zeitung und schreibt: Der LKW-Fahrer Lukasz Urban hätte bereits „einige Stunden“ vor dem Terroranschlag einen Kopfschuss erlitten – daran gestorben könnte er erst unmittelbar während der Tat sein! Das hätte die Obduktion ergeben. Starb Lukasz Urban im Fahrerhaus, während sein LKW vom Breitscheidplatz abgeschleppt wurde? weiterlesen

Dubiose SMS-Nachrichten umgekommener Opfer im NSU-Komplex

Im sogenannten NSU-Komplex gibt es eine ganze Reihe ungeklärt umgekommener Menschen. Die Ermittlungsergebnisse basieren zum Teil auf SMS-Nachrichten, die jedoch auch vom Täterkreis stammen könnten. Sollten die Ermittlungen so in die falsche Richtung gelenkt werden? Folgende Tabelle fasst die inhaltliche Botschaften in den SMS-Nachrichten der Verstorbenen zusammen.

botschaft-sms

Michele Kiesewetter Dubiose SMS-Nachrichten umgekommener Opfer im NSU-Komplex weiterlesen

Wolfgang Drexler (SPD) sieht keine Hinweise auf Fremdverschulden bei Todesfall Florian Heilig

Wolfgang Drexler stützt sich auf die Darstellung der Behörden, deren Glaubwürdigkeit er eigentlich kritischer sehen müsste. Besonders kommt dies beim Todesfall Florian Heilig zum Vorschein: Wolfgang Drexler (SPD) sieht keine Hinweise auf Fremdverschulden bei Todesfall Florian Heilig weiterlesen

Gibt es eine Verbindung vom Todesfall Jörg Haider zu verstorbenen NSU-Zeugen?

Der österreichische Politiker Jörg Haider starb am 11. Oktober 2008 an unglaublich klingenden gewaltsamen Umständen. Laut der Behörden wäre er bei einem tragischen Autounfall gestorben. Zeugen, mit denen Haider in der Todesnacht zusammen war, und seine Familie bezweifeln an der Regierungsversion vor allem den Obduktionsbefund von 1,8 Promille. Haider wäre volltrunken gewesen.

Die Internetseite „Der Fall Haider“ stellt die offizielle Version anhand Tatortfotos und Medienberichte in Frage. Nach der Internetrecherche eines „nereus“ könnte sich jetzt sogar ein Bezug nach Deutschland ergeben: Einer der Rechtsmediziner, der die Leiche Haiders untersuchte, wechselte 2011 zu einem Institut in Baden-Württemberg. Das Institut obduzierte zwei dubios gestorbene NSU-Zeugen, die an einer Lungenembolie und einem Selbstmord gestorben wären. Gibt es eine Verbindung vom Todesfall Jörg Haider zu verstorbenen NSU-Zeugen? weiterlesen

Die vertuschte Verbindung zwischen dem Heilbronner Polizistenüberfall und der Ceska-Mordserie

Der Heilbronner Polizistenüberfall vom 25.04.07 wird seit November 2011 dem „National-Sozialistischen-Untergrund“ (NSU) zugeschrieben, genauso wie die Ceska-Mordserie. Der Tod der Polizistin Michele Kiesewetter markierte das Ende dieser Serie, die ab 2000 neun Menschenleben forderte. Für einen einzigen Täter sprechen die Beweismaterialien, die im Wohnmobil mit den erschossenen Böhnhardt, Mundlos und in Beate Zschäpes Wohnung, dem Schutthaufen davor, gefunden wurden. Ab Ende 2011 ist so bekannt, dass die Verbrechen von einem Täterkreis begangen wurden. Aber bereits davor erkannten drei Zeugen die Verbindung.  Die vertuschte Verbindung zwischen dem Heilbronner Polizistenüberfall und der Ceska-Mordserie weiterlesen

Baden-Württemberg: NSU-Ausschuss macht Opferfamilie Heilig für verschwundene Beweise verantwortlich

Am 16.09.13 sollte der Zeuge Florian Heilig vom Landeskriminalamt Stuttgart verhört werden. Er sagte bereits Mitte 2011, dass Rechtsextremisten Michele Kiesewetter ermordet hätten. Genau am 16.09.13 verstarb Heilig unter bis heute ungeklärten Umständen. Laut Darstellung der Polizei hätte er sich selbst in seinem Auto an der Stuttgarter „Wasen“ verbrannt. Es ist von großer Bedeutung, sein Handy auszuwerten. Obwohl das Gerät die Familie im ausgebrannten Auto fand, kann die Auswertung inzwischen als gescheitert angesehen werden. Im Mittelpunkt des Skandals steht der NSU-Untersuchungsausschuss von Baden-Württemberg und der Rechtsextremismusforscher Prof. Hajo Funke. Baden-Württemberg: NSU-Ausschuss macht Opferfamilie Heilig für verschwundene Beweise verantwortlich weiterlesen

Geister-Zeugen beobachteten Florian Heilig kurz vor Feuertod

Am 16.09.13 soll sich der Zeuge Florian Heilig, der zum Mord an der Polizistin Michele Kiesewetter polizeilich befragt werden sollte, selbst verbrannt haben. Er hätte sich in seinem Auto selbst mit Benzin überschüttet und angezündet. Wichtiger Bestandteil dieser Darstellung ist, dass er beim Ausbruch des Feuers handlungsfähig war. Dementsprechend sagten Anrufer bei ihren Notrufen bei der Feuerwehr aus, dass eine Person Heiligs Wagen kurz vor dem Brand betrat. Diese Anrufer sind jedoch bis heute nicht identifiziert. Daneben sprechen auch die Aussagen eines (realen) Zeugen vor dem NSU-Untersuchungsausschuss von Baden-Württemberg und die Obduktionsergebnisse gegen eine Handlungsfähigkeit.

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Manipulierten Polizisten Zeugenaussagen über Florian Heilig?

Die Behörden von Baden-Württemberg und der NSU-Untersuchungs-Ausschuss sind überzeugt, dass sich der 19-jährige Florian Heilig mit Benzin selbst verbrannt hätte, kurz vor seiner Vernehmung durch das Landeskriminalamt (LKA) zum Mord an der Polizistin Michele Kiesewetter. Wichtige Stütze dieser Version sind zwei Zeugenaussagen, laut denen sich Heilig kurz vor seiner (angeblichen) Selbstverbrennung einen Benzinkanister kaufte und ihn an einer Tankstelle befüllte. Die Zeugen hätten dies während einer gemeinsam Fahrt von Heilbronn zur gemeinsamen überbetrieblichen Ausbildungsstätte in Geradstetten beobachtet.  Manipulierten Polizisten Zeugenaussagen über Florian Heilig? weiterlesen