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Maskenpflicht bis ins Grab

Nur scheinbar irre, tatsächlich aber entlarvend konsequent:

https://www.tagesschau.de/inland/rki-corona-impfstoff-101.html

Bereits der „Gesundheitspass“ für Bürger nach überstandener COVID-Erkrankung/ Infektion scheiterte aus denselben Gründen.  Es darf unter keinen Umständen offenbar werden, das COVID-19 nicht gefährlicher als eine Grippe ist. Denn dann säßen Herr Wieler samt Konsorten im Gefängnis. Und wer wollte selbst unter Einsatz der Armee, Geimpfte oder bereits Genesende von anderen Bürgern unterscheiden, wenn niemand mehr eine Maske trüge. Das RKI wäre innerhalb der Inkubationszeit entlarvt.

Und genau aus diesem Grund regt man sich ja auch über den US-Präsidenten Trump auf. Ja, der ist jetzt immun und kann das Virus auch nicht mehr übertragen.  So wie alle „positiv Getesteten“ nach Ablauf der Quarantäne,  alle Geimpften und alle die die Erkrankung überstanden haben natürlich auch!

https://www.tagesschau.de/ausland/uswahl2020/uswahl2020-florida-101.html

Ich will mir kein (politisches) Urteil darüber erlauben, ob Trump nun ein „Guter“ oder das Gegenteil ist. Aber der ist doch wenigstens wohltuend normal und verfügt ganz offensichtlich über im wahrsten Wortsinne „gesunden Menschenverstand“.  Er konterkariert damit zeitgleich die mutmaßlich kriminelle „Empfehlung“ der „Behörde RKI“, Masken auch nach erfolgter Immunisierung zu tragen.

Hintergründe der Vorwürfe gegen Joe Biden

Der Sender „Russia TV“ berichtete über die Hintergründe der Vorwürfe gegen den damaligen US-Vizepräsidenten Joe Biden, er wäre in der organisierten Kriminalität in der Ukraine verwickelt gewesen. Der Sender verlinkt auf eine französische Dokumentation „UkraineGate, unbequeme Fakten“, die mit englischen Untertiteln zu sehen ist: Link zu Russia-TV.

Wird Trump der Liebling der Medien, wenn er einen Krieg vom Zaun bricht?

Es war in der Vergangenheit der Fall, dass medial Trump stets als Vollidiot dargestellt wurde, mit einer Ausnahme: Als er Syrien bombardieren ließ. Jetzt dürfte dasselbe passieren, wenn es zu einem Krieg kommt. Haben die Medien endlich ihr Ziel erreicht?

Die ganze Geschichte würde zu einem zweiten „Vietnam“ führen, mit fürchterlichen Konsequenzen: Ein zerbombtes Land, mit Millionen Toten, tausende tote US-Soldaten. Wiederholt sich die Geschichte?

Ich empfehle die Serie „Vietnam“ von Ken Burns und Lynn Novick. Sie  haben in einer Dokumentation rekonstruiert, wie es zum Vietnamkrieg kommen konnte, und warum es so lange dauerte, bis die USA endlich abzogen. Die Doku ist bei youtube zu sehen.

Als ich die Serie sah, wurde mir klar, dass die meisten Befürworter wirklich an den „Kampf gegen den Kommunismus“ glaubten. Den Spitzen von Politik und Militär muss allerdings klar gewesen sein, dass der Krieg nicht „gewinnbar“ war. Es gab zuwenig Unterstützung für das prowestliche südvietnamische Regime in der ansässigen Bevölkerung. Auf der anderen Seite sahen viele die US-Soldaten als Besatzer, die genauso wie die Franzosen zuvor das Land als Kolonie besetzen wollten. Obwohl viele Vietnamesen keinen Kommunismus wollten, stellten sie doch auf die Seite von Nordvietnam, welches von China und der Sowjetunion unterstützt wurde.

Es ging nach meiner Einschätzung den (Spitzen der) USA nur darum, Krieg zu führen, denn: Krieg ist ein Geschäft.

Bezogen auf den jetztigen Ist-Zustand heißt das: Es ist der US-Führung klar, dass sie auch im Iran nicht als „Befreier“ begrüßt werden würden, sondern als Fremdkörper bekämpft.

Der katarische Sender „https://www.aljazeera.com/“ berichtet dagegen, dass viele Irakis die US-Hinrichtung des iranischen Generals Qassem befürworten. Denn sie würden ihn für den Tod hunderter Demonstranten verantwortlich machen, die während Demonstrationen im Irak erschossen wurden. Dementsprechend sagt US-Außenminister Pompeo, dass die Irakis jetzt auf den Straßen tanzen würden.

Lauschaktion ging weiter, nachdem Trump als Präsident eingeschworen war

Einer der Trump-Anwälte Jay Sekulow gab dem Sender „foxnews“ ein Interview. Er unterstrich, dass Anfang Januar 2017 für das FBI feststand, dass das „Steele-Dossier“ nicht belastbar war, die Informationen hätten nur „minimal“ bestätigt werden können. FBI-Chef Comey versicherte dies Donald Trump kurz vor seiner Vereidigung, Mitte Januar, persönlich.

Sieben Wochen davor wurde jedoch mithilfe des FBI eine Abhörgenehmigung gegen einen früheren Trump-Berater erneuert und einen Tag vor der Vereidigung von Trump, nochmals, und Wochen später wieder! Diese Abhörgenehmigungen basierten im wesentlichen auf dem „Steele-Dossier“.

Für Sekulow erhärtet sich daher der Verdacht, dass es sich nicht um Gegenspionage handelte, sondern darum einen missliebigen Präsidenten auszuhorchen („political opposition research“). Der Fox-Journalist Sean Hannity fasst zusammen:

„Was passiert, wenn Du weißt, dass das Dossier von den Demokraten bestellt wurde und die Informationen falsch sind, und Du sagst dies nicht dem Richter bei vier verschiedenen Gelegenheiten. Wenn ich der Richter wäre, dann wäre ich darüber ziemlich wütend.“

Sekulow fügte hinzu, dass alle vor Gericht gehörten Personen vereidigt waren. 

 

Nunes-Memo legt nahe, dass Trump-Kampagne gesetzeswidrig abgehört wurde

Die Obama-Regierung beantragte bereits im Sommer 2016 vergeblich bei einem US-Gericht, dass Carter Page abgehört wird. Page war bis September 2016 einer der Berater des US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump. Mithilfe des dubiosen „Steele-Dossiers“ gelang es, dass das Gericht ab dem 21. Oktober 2016 vier Anträge genehmigte. Die Anträge waren vom damaligen Chef der US-Bundespolizei (FBI) James Comey unterschrieben, oder von seinem damaligen Stellvertreter Andrew McCabe, oder auch vom bis heute amtierenden stellvertretenden Justizminister Rod Rosenstein, der im Moment die „Russland-Ermittlungen“ gegen Präsident Trump beaufsichtigt. Dementsprechende Dokumente sind im Besitz des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses. Der republikanische Ausschuss-Vorsitzende heißt Devin Nunes, der über die Erkenntnisse eine 4-seitige Zusammenfassung schrieb. Das „Nunes-Memo“ ist auf der Internetseite des US-Abgeordenhauses online abrufbar. Nunes-Memo legt nahe, dass Trump-Kampagne gesetzeswidrig abgehört wurde weiterlesen

Donald Trump wurde während Wahlkampf abgehört

US-Kongressabgeordnete erhielten gestern einen Geheimbericht, der laut „Fox-News“ belegt, dass Donald Trump während der Präsidentschaftskampagne abgehört wurde. Es handelt sich um die ausgestellten Genehmigungen des Justizministeriums, die Wahlkampagne von Trump auszuhorchen. Die Grundlage war das sogenannte „Anti-Trump Dossier„, welches während des Wahlkampfes auftauchte. 

Laut des Moderators „Hannity“ handelt es sich um einen Skandal, größer als „Watergate“!

„This is far worse than Watergate. This is an abuse of surveillance and intelligence to win an election. (…) „It is the biggest national scandal by far in our lifetime.“

„Das ist viel schlimmer als Watergate. Das ist ein Missbrauch von Überwachung und Ausspähung, um eine Wahl zu gewinnen. (…) Das ist der größte nationale Skandal unseres Lebens.“

Während Abgeordnete der Republikaner fordern, den Bericht der Öffentlichkeit freizugeben, blockierten dies die Demokraten im Ausschuss.

Ungereimtheiten beim Polizeieinsatz gegen Las Vegas Todesschützen

US-Präsident Donald Trump sprach davon, dass in Las Vegas „Wunder“ passiert wären, „in many ways a miracle“. Als Beispiel nannte das schnelle Eintreffen der Polizei, „how quickly the police department was able to get in was really very much of a miracle“. 

Diese Darstellung entspricht auf grotesker Weise nicht der Wahrheit. Nach offizieller Darstellung hätte ein Sonderkommando erst 72 Minuten nach den ersten Schüssen Paddocks Hotelzimmer gestürmt.  Ungereimtheiten beim Polizeieinsatz gegen Las Vegas Todesschützen weiterlesen

Superreiche zahlen kaum Steuern, erzwingen arbeitslose Einkommen

In einem vielsagenden Interview mit dem Portal „Telepolis“ verteidigte Dr. Dr. Rainer Zitelmann die Vermögenselite. Laut seines Blogs ist er von Beruf u. a. Immobilieninvestor. Für sein Buch „Psychologie der Superreichen: Das verborgene Wissen der Vermögenselite“ befragte er vermögende Menschen und machte sich offenbar viele ihrer Meinungen zu eigen. Er bringt zwei zentrale Argumente, warum die „Superreichen“ weiterhin das Recht haben sollten, von ihren Vermögen zu profitieren: Zum einen würden sie auch mehr Steuern bezahlen und zum anderen wären sie meist „selbstständige Unternehmer und Investoren“, hätten also rechtmäßig ihren Reichtum sich erarbeitet. Im Folgenden wird kritisch auf diese Begründungen eingegangen. Superreiche zahlen kaum Steuern, erzwingen arbeitslose Einkommen weiterlesen