Schlagwort-Archive: bundesanwaltschaft

Einführung in das Ungeheuerliche – Geheimdienstliche Manipulationen in Terrorfällen

Eine Lese- und Verbreitungsempfehlung

Es ist manchmal frustrierend, Bekannten und Freunden verständlich zu machen, in welchem Ausmaß im NSU-Komplex von Ermittlungsbehörden offensichtlich Beweise unterschlagen, gefälscht oder ganz erfunden worden sind. Es handelt sich dabei eben um schwerverdauliche Kost für jeden, der daran glauben will, dass solche Dinge von den Beteiligten mit einem Minimum an Ehrlichkeit und Gesetzestreue gehandhabt werden. Eine Person, die daran Zweifel sät, muss damit rechnen, dass man sie schräg anschaut. Es ist eben weniger belastend, einen Einzelnen zu belächeln, der seine neugierige Nase in diesen unglaublichen Fall gesteckt hat, als sich einem ungeheuerlichen Verdacht gegen Amtsträger und Institutionen der Republik zu stellen. Einführung in das Ungeheuerliche – Geheimdienstliche Manipulationen in Terrorfällen weiterlesen

Bundesanwalt Diemer verteidigt Bouffier und Verfassungsschutz

Der NSU-Ankläger und Bundesanwalt Herbert Diemer verteidigte gestern die Aussagen des damaligen hessischen Geheimschutzbeauftragten des Landesamtes für Verfassungsschutz (LfV), Hess und widersprach der Einschätzung der NSU-Nebenklage. Bundesanwalt Diemer verteidigt Bouffier und Verfassungsschutz weiterlesen

Bundesanwaltschaft verhängt Informationssperre über Ermittlungen zum ermordeten Generalbundesanwalt Buback

„RAF“ und kein Ende. Im November 2014 wurde bekannt, daß die Bundesanwaltschaft weitere Strafverfahren gegen frühere Mitglieder der RAF wegen des Attentates auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback von 1977 eröffnet hat. Das folgt der Logik des Urteils gegen Verena Becker vom Juli 2012. Von 2010 bis 2012 lief in Stuttgart der Buback-Becker-Prozeß. Er konnte die Täterfrage nicht klären. Aber er machte erstmals deutlich, daß RAF-Spuren auch in den Bereich der Sicherheitsorgane führen. Sichtbar wurde, daß die Terroristin Becker Verfassungsschutzkontakte hatte. Ebenso, daß die Bundesanwaltschaft nicht alle Mittel einsetzte, um den Mord aufzuklären. Bundesanwaltschaft verhängt Informationssperre über Ermittlungen zum ermordeten Generalbundesanwalt Buback weiterlesen

Darf auch der Mord an Böhnhardt und Mundlos nicht aufgeklärt werden?

Der Polizei sind während der Ermittlungen zur sogenannten „Ceska-Mordserie“ oder des „Heilbronner Polizistenüberfalls“ eine lange Reihe von scheinbaren Pannen, eine kaum noch zufällige Häufung von elementaren Pfuschereien, unterlaufen. Durften die Verbrechen nicht aufgeklärt werden? Heute werden sie ohne Federlesens dem Trio Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe zugeschrieben. Doch auch in die aktuellen „Ermittlungen“ gegen das „Trio“ schleichen sich zahlreiche scheinbare „Pannen“ ein. Dazu zählen die Ermittlungen zum gewaltsamen Ableben der beiden Männer am 04.11. – der sogenannten „Selbstenttarnung des NSU“. Darf auch der Tod an Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt nicht aufgeklärt werden – und warum? Darf auch der Mord an Böhnhardt und Mundlos nicht aufgeklärt werden? weiterlesen

Der vertuschte Mord an Uwe Böhnhardt

Die Bundesanwaltschaft „füttert“ nun schon seit Jahren dankbare Journalisten mit (angeblichen) Beweisen gegen den sogenannten NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt. Diese Scheinbeweise lösen sich langsam in Luft auf, nachdem seit Monaten die offiziellen NSU-Ermittlungs- bzw. Gerichtsakten im Internet veröffentlicht werden. Exemplarisch für diesen Prozess steht Böhnhardts zunächst propagierter Selbstmord, der dann von der Behauptung einer Erschießung durch seinen Freund Uwe Mundlos abgelöst wurde. Der vertuschte Mord an Uwe Böhnhardt weiterlesen

NSU ist Staatskrise: Generalbundesanwalt Range belog Bundestag

Der thüringer NSU-Ausschuss erhielt erst Ende März 2014 den Obduktionsbericht von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Der Bericht entblößt die Lügen der höchsten Repräsentanten deutscher Ermittlungsbehörden: Jörg Ziercke, Chef Bundeskriminalamt, und Generalbundesanwalt Range. Wer ermittelt gegen Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt wegen des Verdachts auf Strafvereitelung im Amt? Das Schweigen der System-Medien zur Staatskrise ist unüberhörbar. NSU ist Staatskrise: Generalbundesanwalt Range belog Bundestag weiterlesen

NSU: Bundesanwaltschaft nicht an Aufklärung interessiert

Die seitens der Politik weisungsgebundene Behörde namens „Bundesanwaltschaft“ liefert im NSU-Gerichtsprozess mal wieder ein Beispiel, dass ihr nicht zu trauen ist. Die Frage ist, wer ihr Weisungen erteilt, hartnäckig an der (angeblichen) NSU-„Kleinstzelle“ festzuhalten und damit Aufklärung zu behindern. Nebenkläger im NSU-Gerichtsprozess vermuten, dass die Weisung aus dem SPD-geführten Bundesjustizministerium stammt. Heiko Maas als Bundesjustizminister wäre eigentlich gefragt. Es fällt nur ein Wort ein: Bananenrepublik. NSU: Bundesanwaltschaft nicht an Aufklärung interessiert weiterlesen

War die Oktoberfest-Bombe eine NATO-Gladio-Aktion?

Nachdem die geheime NATO-„Gladio“-Gruppe „Bund Deutscher Jugend“ wegen Terror-Verdachts aufgelöst wurde (Friedensblick), gab es offenbar eine strategische Neuausrichtung:

„An Stelle einer zentralen rechten Organisation wurde ein Netz von verflochtenen Gruppierungen geschaffen.“ (dossier)

Es scheint, dass seitdem militante Gruppen bis heute indirekt durch den Einsatz von bezahlten Informanten (V-Leuten) gegründet, mitfinanziert und mit Waffen versorgt werden. War die Oktoberfest-Bombe eine NATO-Gladio-Aktion? weiterlesen

Buch-Zusammenfassung: “Oktoberfest, das Attentat”, Teil 2

Die Darstellung der Bundesanwaltschaft ist, dass die Münchner Bombe vom Oktoberfest 1980 das Werk eines Einzeltäters war. In seinem Buch „Oktoberfest, Das Attentat“ weist Autor Ulrich Chaussy auf die dünne Beweislage gegen Köhler hin und den Versuch, ein „Monster“ aus ihm zu machen. Buch-Zusammenfassung: “Oktoberfest, das Attentat”, Teil 2 weiterlesen