Schlagwort-Archive: Banküberfälle

Wie finanzierte sich die Terrorgruppe des NSU?

18. Dezember 1998, gegen 18 Uhr, ein Edeka-Markt am Rand von Chemnitz: Die Hauptkassiererin hat eben die Tagesseinnahmen eingesammelt, als ein Mann schreit: „Dies ist ein Überfall!“ Zwei Maskierte stehen in dem Markt. Einer bedroht die Kassiererin mit einer Pistole. Sie gibt ihm das Geld, etwa 30 000 D-Mark. Die zwei flüchten. Dabei schießen sie um sich. Vor dem Oberlandesgericht in München schildert im Juni 2015 ein junger Mann, wie ihm eine Kugel knapp am Kopf vorbeigeflogen ist. Die Täter nehmen den Tod von Passanten in Kauf. Für die Bundesanwaltschaft waren es Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Wie finanzierte sich die Terrorgruppe des NSU? weiterlesen

NSU: Wie wurde der Terror wirklich finanziert?

Durch Banküberfälle hätte sich das Trio Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe finanziert. Geld von Banküberfällen im Wohnwagen und in der Zwickauer Wohnung würden dies belegen, auch hätte das BKA die Kleidung der Bankräuber in der verbrannten Zwickauer Wohnung gefunden (focus). Doch es gibt Ungereimtheiten. NSU: Wie wurde der Terror wirklich finanziert? weiterlesen

Die Geheimdienste waren am Tatort am 04.11.11!

In einem Radio-Interview vom 20.06.12 (Quelle: freies Radio) äußerte sich der Thüringer Linkenpolitiker Bodo Ramelow über die Ungereimtheiten rund um den Tod der erschossenen Böhnhardt und Mundlos am 04.11.11. Auf den Hinweis, dass Frau Zschäpe am 04.11.11 einen Anruf vom Sächsischen Innenministerium bekam, antwortet er folgendermaßen: Die Geheimdienste waren am Tatort am 04.11.11! weiterlesen

General-Staats-Anwalt: „Keine Hinweise“ auf NSU Serien-Banküberfälle

Es gibt „keine Hinweise“, dass das Trio Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe viele der ihnen zu Last gelegten Banküberfälle begangen hat! Wie finanzierte sich das Trio, das im Untergrund lebte?

Ursprünglich hieß es, dass das Trio seit 1999 insgesamt 14 Geldinstitute überfallen und umgerechnet rund 600.000 Euro erbeutet hätte (Quelle: taz). Jedoch dementierte die Bundesanwaltschaft bereits Ende Januar 2012 indirekt diese Berichte.

“Tatsächlich sind aber nur drei Banküberfälle Gegenstand des Ermittlungsverfahrens gegen die mutmaßlichen NSU-Aktivisten, wie ein Sprecher der Bundesanwaltschaft auf Anfrage bestätigte.” (Quelle: FR)

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NSU – die wesentlichen Ungereimtheiten

Dieser Artikel untersucht die wesentlichsten Ungereimtheiten der verbreiteten “offiziellen” Darstellung über das Auffliegen des „National-Sozialistischen-Untergrunds“ (NSU) am 04.11.11. Dazu gehören: Der erst propagierte (angebliche) Doppel-Selbstmord von Böhnhardt und Mundlos am 04.11.11, der Banküberfall in Eisenach. Die dubiosen Verhaltensweisen von Beate Zschäpe und ihrer Bekannten sowie die angeblich nicht-vorhandenen Verbindungen zum Verfassungsschutz und Bundeskriminalamt. NSU – die wesentlichen Ungereimtheiten weiterlesen