Archiv der Kategorie: Heilbronner Polizistenüberfall

Theresienwiese kein üblicher Treffpunkt für Kiesewetter!

Bezugnehmend auf „neuen Erkenntnissen“ aus den Akten gab der CDU-Obmann im „NSU“-Untersuchungsausschuss, Clemens Binninger, Einblicke: Die Theresienwiese bei Heilbronn wäre „keinesfalls ein üblicher Treffpunkt“ für die Polizistin Michèle Kiesewetter gewesen, anders „wie zunächst der Verfassungsschutz erklärt hatte.“ Theresienwiese kein üblicher Treffpunkt für Kiesewetter! weiterlesen

Durfte der Kiesewetter-Mord nicht aufgeklärt werden?

Ein ehemaliger Mitarbeiter des US-Militär-Geheimdienstes „DIA“ berichtete 2011 über eine geheimdienstliche Beobachtung des Mordes an der Polizistin Michèle Kiesewetter. Verfassungsschutz-Ämter und Generalbundesanwaltschaft dementierten, man habe “keinerlei Anhaltspunkte” dafür, dass zum Tatzeitpunkt US-Agenten oder Verfassungsschützer am Tatort gewesen seien (n-tv). Anfang Juni 2012 greift schließlich der SZ-Redakteur Herr Leyendecker den Mitarbeiter an, er hätte einen „schlechten Ruf“ und eine “aufsehenerregende Legende” verbreitet (SZ). Dabei erscheinen die behördlichen Darstellungen nach neuesten Erkenntnissen zweifelhaft. Durfte der Kiesewetter-Mord nicht aufgeklärt werden? weiterlesen

Kiesewetter-Blut nach Jahren an Mundlos Hose aufgetaucht!

Ohne einen Hauch der Verwunderung, Unglaubens oder Zweifels, ohne kritischen Abstand zur Meldung wird medial ein aufgetauchtes Beweisstück präsentiert. Es würde den Verdacht gegen Uwe Mundlos erhärten, den Mord an der Polizistin Kiesewetter im Jahr 2007 verübt zu haben: „In Zwickau“ hätte man 2011 seine Jogging-Hose gefunden an der Blutspuren feststellbar gewesen wären. Diese Spuren könnte man Frau Kiesewetter zuordnen. Außerdem verschonte offenbar das Feuer in der Zwickauer „NSU-Wohnung“ auch zwei gebrauchte Taschentücher des Herrn Mundlos, die in den Hosentaschen steckten. Kiesewetter-Blut nach Jahren an Mundlos Hose aufgetaucht! weiterlesen