Archiv der Kategorie: Heilbronner Polizistenüberfall

Ist ein Ermittler des Heilbronner Polizistenmordes, Autor von Buch „immer wieder töten“?

Das Buch „immer wieder töten“ stammt vom Autoren Peter F.. Es handelt über Serienmörder und wurde im September 2000 im Polizeiverlag veröffentlicht. Laut eines Kommentatores im Forum „jacktheripper“ soll es von einem Heilbronner Polizisten geschrieben worden sein. Bei „amazon“ bezeichnete ihn der DNA-Spurenforscher Mark Brenecke als „KOK F.“, was ebenfalls für einen Polizisten sprechen würde. Brenecke kommentierte das Sachbuch positiv, es würde „Theorien, Statistiken und Tatsachen aus dem Bereich des Serienmordes“ vorstellen. Ist ein Ermittler des Heilbronner Polizistenmordes, Autor von Buch „immer wieder töten“? weiterlesen

Einfache Lösung der Ungereimtheit um Kiesewetter-Handy?

Ich analysierte die (vermeintliche) Ungereimtheit, dass ab 14:00 im Gerätespeicher entgangene Anrufe verzeichnet sind, die nicht in den sogenannten „t-mobile Verbindungsdaten“ auftauchen, oder umgekehrt, dass in den „Verbindungsdaten“ Verbindungen aufgezeichnet sind, die nicht im Gerätespeicher als entgangene Anrufe verzeichnet sind. Dafür gibt es dank „Freigeist“ eine mögliche Lösung, aber es bestehen weiterhin Unklarheiten. Die Grundlage der Diskussion ist Ordner 6 der Ermittlungsakten zum Heilbronner Polzistenüberfall, nachzulesen bei https://fdik.org Einfache Lösung der Ungereimtheit um Kiesewetter-Handy? weiterlesen

Teil 12) Vertuscht Sonderkommission zweites private Handy der ermordeten Polizistin Kiesewetter?

Widerlegt, siehe Artikel „Einfache Lösung der Ungereimtheit“! Dieses Jahr fragte ich, ob die Polizei das private Handy der ermordeten Polizistin Michele Kiesewetter (MK) überwachte? Ich stellte die Indizienkette dafür vor. Inzwischen ist mir der Sachverhalt etwas klarer geworden. Meine Lösung würde die verschiedenen Ungereimtheiten erklären, aber entscheidende Fragen bleiben offen, aufgrund fehlender Ermittlungen. Teil 12) Vertuscht Sonderkommission zweites private Handy der ermordeten Polizistin Kiesewetter? weiterlesen

Teil 7) Sonderkommission Parkplatz wertete Kreuztreffer nicht aus

Der zweite NSU-Untersuchungsausschuss befragte zwei Ermittler der Sonderkommission „Parkplatz“, die den Heilbronner Polizistenüberfall aufklären sollten. Während der Befragungen gaben sie detaillierte Einblicke in Ermittlungsanstrengungen, die ich bisher aus den 54 im Internet veröffentlichen Ermittlungsakten nicht kannte. Diese Aussagen stelle ich hiermit vor und diskutiere sie. Teil 7) Sonderkommission Parkplatz wertete Kreuztreffer nicht aus weiterlesen

Gefährdete erschossene Polizistin Michele Kiesewetter US-Interessen?

Dieser Artikel analysiert einen Tag (05.04.2007) im Leben der erschossenen Polizistin Michele Kiesewetter. Dadurch kommen Ungereimtheiten zum Vorschein, die bis heute ungeklärt sind. Die Frage ist, ob eine Verbindung zu ihrer Ermordung am 25.04.2007 besteht.

Zuerst wird die Faktenlage anhand der im Internet veröffentlichten Ermittlungsakten dargestellt, siehe Ordner 6 hier, Ordner 1 hier, Ordner 9 hier. Darauf aufbauend hinterfrage ich die Aussagen einzelner Polizeibeamter und stelle die Ungereimtheiten heraus. Dann spekuliere ich über mögliche Hintergründe und Verbindungen.  Gefährdete erschossene Polizistin Michele Kiesewetter US-Interessen? weiterlesen

Überwachte Polizei Kiesewetters Handy aufgrund Bedrohungslage?

Der Artikel analysiert die Unterschiede zwischen den Daten auf Kiesewetters Handyspeicher und des t-mobile-Verbindungsnachweises. Darauf aufbauend werden zwei mögliche Szenarium vorgestellt, was der Hintergrund gewesen sein könnte.

Als Erstes werden jedoch die Fakten vorgestellt: Folgende 12 Punkte sind aus polizeilichen Ermittlungsordnern entnommen, Ordner 6 kann hier eingesehen werden, Ordner 1 (hier), Ordner 9 (hier). Überwachte Polizei Kiesewetters Handy aufgrund Bedrohungslage? weiterlesen

Teil 7) Das ungeklärte Motiv des Heilbronner Polizistenmordes

Laut der offiziellen Darstellung hätten die Thüringer Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos den Heilbronner Polizistenüberfall verübt, weil sie „Hass auf den Staat“ gehegt hätten. Laut der vom Justizministerium weisungsgebundenen Bundesanwaltschaft wären die Polizisten Michele Kiesewetter und Martin Arnold „Zufallsopfer“ gewesen. 

Diese offizielle Darstellung kann jedoch so gut wie ausgeschlossen werden – es gibt einfach zu viele Querverbindungen zwischen Kiesewetters Onkel Mike Wenzel, seinem Vorgesetzten Michael Menzel und ihren (angeblichen) Mördern Böhnhardt/Mundlos.  Teil 7) Das ungeklärte Motiv des Heilbronner Polizistenmordes weiterlesen

Polizistenmord an Michele Kiesewetter – 15 Ungereimtheiten in der offiziellen Darstellung

Am Mittwoch, dem 25.04.2007, überfielen Unbekannte kurz vor 14:00 die böblinger Bereitschaftspolizisten Michele Kiesewetter und Martin Arnold in der heilbronner Theresienwiese. Bis heute, elf Jahre danach, ist der Mord an Michele Kiesewetter und der Mordversuch an Arnold weiter ungeklärt. Handelt es sich bei den beiden wirklich um Zufallsopfer und um eine Zufallstat?  Polizistenmord an Michele Kiesewetter – 15 Ungereimtheiten in der offiziellen Darstellung weiterlesen

Beobachtete Heilbronner Polizei den Polizistenmord an Michele Kiesewetter?

In früheren Artikeln diskutierte ich die Indizien, dass bis heute unbekannte Polizisten sich unmittelbar nach dem Heilbronner Polizistenüberfall am Tatort aufhielten, vielleicht sogar die Tat um 14:00 beobachteten. Sie könnten sich mit dem Blut der überfallenen Polizisten verschmiert haben, als sie anschließend ihre Kollegen umlagerten. Michele Kiesewetter (MK) wurde aus dem Auto gehoben und auf den Boden gelegt, eventuell um erste Hilfe zu leisten. Für diese Darstellung sprechen nicht nur die Aussagen verschiedener Polizisten und Zeugen, sondern auch das frühe Eintreffen der Notärztin sowie die Ausrufung der Tatortbereichsfahndung, noch bevor überhaupt die ersten (offiziellen) Polizisten eintrafen, um sich ein Bild zu machen. Beobachtete Heilbronner Polizei den Polizistenmord an Michele Kiesewetter? weiterlesen

Mehr Ungereimtheiten in Landfahrer-Ermittlungen

Im letzten Artikel über den Heilbronner Polizistenüberfall berichtete ich über den blonden Sinti und Roma Dusan L. und fasste die Verdachtsmomente gegen ihn zusammen, ich fragte:

„Um 13:15 sah der Zeuge Heinz H. einen blonden Mann an der Theresienwiese, den er als Russen einschätzte, um 14:05 sah Lieselotte W. gleichfalls einen blonden (blutverschmierten) Mann von der Theresienwiese weglaufen, den sie gleichfalls als Russe ansah! Handelt es sich um die gleiche Person?“

In diesem Artikel verfolge ich seine Spur in den Ermittlungsakten weiter. Es kamen weitere Ungereimtheiten zum Vorschein, deren Hintergründe sich nicht ergründen lassen. Mehr Ungereimtheiten in Landfahrer-Ermittlungen weiterlesen