Archiv der Kategorie: Rufmord-Kampagnen

Flüchtlingskrise: Aufwiegelnder Kommentar von FR-Journalist Stephan Hebel

In den Medien wird viel über Hasskommentare von politisch rechts orientierten Menschen berichtet, ignoriert wird jedoch die linke Seite. Der Grund ist einfach: Viele Linke unterstützen Merkels Grenzöffnung und Einladungspolitik. Dabei sind manche deren Aussagen und Handlungen auch hasserfüllt. Beispielsweise erhielt die linke Spitzenpolitikerin Sahra Wagenknecht eine Torte ins Gesicht geschmissen, nur weil sie sich für eine Obergrenze aussprach und für die Abschiebung kriminell gewordener Asylbewerber. Geschmissen wurde sie von der „Initative „Torten für Menschenfeinde“.

Wie das politische Klima vergiftet wird, zeigt ein Kommentar des Leitartiklers der Frankfurter Rundschau (FR) Stephan Hebel. Er berichtetet mehr oder weniger wohlwollend von der Sommer-Pressekonferenz Angela Merkels, die unter dem Eindruck mehrerer Terrorangriffe stand. Flüchtlingskrise: Aufwiegelnder Kommentar von FR-Journalist Stephan Hebel weiterlesen

Deswegen lügen Medien sexuelle Übergriffe von Donald Trump herbei

Kurz vor der zweiten Debatte der Präsidentschaftskandidaten tauchte eine heimlich mitgeschnittene Tonaufnahme des Präsidentschaftskandidaten Donald Trump auf, aus dem Jahre 2005! In dieser Aufnahme redet Donald Trump mit dem Cousin von George W. Bush, dem NBC-Journalist Billy Bush, im privaten Rahmen, kurz vor einer gemeinsamen Show-Teilnahme. Trump rühmt sich der sexuellen Eroberung einer verheirateten Frau, die er erst nach einem Einkaufstrip verführen konnte. Er müsse jetzt ein Tic-Tac nehmen, um die Moderatorin küssen zu können. Wenn man ein Star wäre, würden Frauen einen ranlassen.  Deswegen lügen Medien sexuelle Übergriffe von Donald Trump herbei weiterlesen

Rudeljournalismus: Mir macht brutale Hetzjagd auf Gauland Angst

Die Rufmord-Kampagne, die gerade in den Medien läuft, ist an Niedertracht und Verlogenheit nicht mehr zu überbieten. Alexander Gauland, Vize-Vorsitzender der Partei „AfD“,  wird als Überbringer von schlechten Nachrichten fertig gemacht. Er sprach eine Realität an, die leider in Deutschland in manchen Köpfen vorhanden ist: Voreingenommenheit gegenüber Menschen mit anderer Hautfarbe. Er sagte:

„Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben.“

Das Portal „Meedia“ kommentiert: Rudeljournalismus: Mir macht brutale Hetzjagd auf Gauland Angst weiterlesen

Van der Bellen gewinnt Präsidentschaftswahl dank ORF-Schlammschlacht

Kurz vor der Wahl am 22.05.16 übertrug der öffentlich-rechtliche Sender „orf“ die vorentscheidende Debatte der Kandidaten Norbert Hofer und Alexander van der Bellen. Der Staatssender „orf“ griff dabei wahl-entscheidend in den österreichischen Präsidentschaftswahlkampf ein.  Van der Bellen gewinnt Präsidentschaftswahl dank ORF-Schlammschlacht weiterlesen

Zeit-Journalistin Alice Bota schwelgt in Anti-Putinismus

Die „Zeit“-Journalistin Alice Bota verteidigt die Berichterstattung über den ukrainischen Bürgerkrieg in ihrem Artikel „die Wahrheit liegt nicht in der Mitte“. Sie gibt immerhin zu, dass die „Zeit“ einseitig russland-feindlich den Konflikt darstellt, aber das wäre ja auch die Wahrheit. Alice Bota versucht diese Einschätzung damit zu bekräftigen, dass es Beweise für ein Eingreifen Russlands in der Ost-Ukraine gäbe und für Lügen des russischen Präsidenten Wladimir Putin.  Zeit-Journalistin Alice Bota schwelgt in Anti-Putinismus weiterlesen

Die „taz“ befürwortet Aufrüstung von Kiew, für Krieg gegen Ost-Ukraine

Am 06.02.15 rechtfertigte der „taz“-Ressortleiter Ausland Dominic Johnson den Angriffskrieg des Maidan-Regimes gegen die Separatisten der Ost-Ukraine. Das „Gewaltmonopol“ eines souveränen Staates hätte sogar die „Pflicht“, gegen „Gewaltakteure vorzugehen“, die „die Verfassungsordnung bekämpfen.“ Gleichzeitig plädiert Johnsen für Waffenlieferungen an Kiew, denn erst wenn dessen „Streitkräfte (…) stark genug“ seien, „jeden Angriff im Keim abzuwehren“, erst dann wäre „eine politische Lösung in der Ost-Ukraine möglich“.  (taz) Die „taz“ befürwortet Aufrüstung von Kiew, für Krieg gegen Ost-Ukraine weiterlesen

Die scheinheilige Hetzkampagne gegen Xavier Naidoo

Der „Spiegel“ wirft dem Sänger Xavier Naidoo vor, auf einer der vielen „Montagsdemonstration“ am 03. Oktober aufgetreten zu sein. Das Problem für den „Spiegel“ ist, dass auf den Demonstrationen sich auch „Staatsfeinde, Antisemiten, Verschwörungstheoretiker, Links- und Rechtsextreme“ aufhalten würden. „So wie die „Reichsbürger“, die sich als staatenlos bezeichnen und die Rechtmäßigkeit der Bundesrepublik anzweifeln.“

Xavier_naidoo-spiegel

Quelle: Spiegel

Warum kritisiert der „Spiegel“ eigentlich nicht, dass Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier wirklichen Kontakt mit Rechtsextremen hat? Steinmeier verhalf denen in der Ukraine sogar an die Macht und unterstützte deren Putsch und Politik. Rechtsextreme Milizen sind in der Ukraine aktiv, jagen die Opposition, führen Krieg gegen den russischsprechenden Osten der Ukraine.

Das alles ist kein Problem. Nur wenn Naidoo in einer Demonstration singt, in der sich unter anderen auch Rechtsextreme aufhalten (sollen), dann entdeckt der „Spiegel“ auf einmal sein antifaschistisches Herz.

Besonders abstoßend ist, dass die Mannheimer Bündnis-90/Die Grünen-Fraktion meint, von dieser Kampagne profitieren zu können und im Fahrwasser mitschwimmt. Der Sänger wäre „als Vorbild nicht mehr akzeptabel“. 

Wenn Xavier Naidoo für die Mannheimer Grünen nicht mehr akzeptabel ist, was sagen sie dann über ihre eigene EU-Grüne Rebecca Harms und deren politische Verantwortung für die machtpolitische Situation in der Ukraine? 

Es wird hier mit zweierlei Maß gemessen; die Doppelmoral ist einfach nicht mehr zum aushalten. Die Opfer des Nationalsozialismus werden mal wieder politisch instrumentalisiert, um einen systemkritischen Geist auszuschalten, der sich selbst gar nicht rechtsextrem oder antisemitisch äußerte. Hier ist seine Rede und sein Lied nachzuhören, welche er am 03. Oktober vor dem Bundeskanzleramt aufführte.

rede-xavier-naidoo

Quelle: youtube

Die Hetzkampagne erinnert stark an die gegen Andreas von Bülow. Da der Neonazi Horst Mahler im Publikum einer Veranstaltung saß, würde von Bülow eine Nähe zu Mahler unterstellt. „Bülow selbst sagte bei Maischberger hierzu, er kenne Mahler überhaupt nicht.“ (wiki)

Wieviele von den Rechtsextremen bei den Montagsdemonstrationen sind bezahlte Informanten und „agent provocatours“ des deutschen Geheimdienstes „Verfassungsschutzes“?