Archiv der Kategorie: Hofberichterstattung

BR-Rundfunkratsvorsitzender Dr. Lorenz Wolf: Beim NSU-Fall müssen Staatsorgane ermitteln, auswerten, offene Fragen beantworten

Mitte Februar 2017 schrieb ich eine Programmbeschwerde über den als „Dokumentarfilm“ beworbenen „Der NSU-Komplex“, für den Stefan Aust und Dirk Laabs verantwortlich sind. Der Film wird im öffentlichen-rechtlichen Fernsehen gezeigt und beworben, produziert vom Bayerischen Rundfunk (BR).

In diesem Machwerk werden Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos als rechtsterroristische NSU-Mörder diffamiert, ohne auf die sie entlastenden Indizien einzugehen, ohne die Möglichkeit anderer Täter und Hintergründe anzuführen. Es wird dazu auf eklatante Weise gegen die journalistische Sorgfaltspflicht verstoßen, sowie gegen den Grundsatz der Objektivität.

Als Antwort schrieb mir Dr. Lorenz Wolf, Vorsitzender des BR-Rundfunkrates, sinngemäß, dass doch nicht ernsthaft an der Schuld der zwei Männer gezweifelt werden könnte. BR-Rundfunkratsvorsitzender Dr. Lorenz Wolf: Beim NSU-Fall müssen Staatsorgane ermitteln, auswerten, offene Fragen beantworten weiterlesen

ZEIT-Redaktion löscht Kommentare zum Mordfall Maria L.

Die Zeitung „ZEIT“, in Person einer Veronika Völlinger, berichtete am 05.12 am Spätnachmittag über den Mordfall Maria L., mit folgendem Tonfall:

Egal, wer ihn begeht
Der Fall des 17-jährigen Flüchtlings, der des Mordes verdächtigt wird, ist über Freiburg hinausgewachsen. Dabei belegt die Statistik keinen Anstieg von Tötungsdelikten.“

Oben stehende Kommentare, mit vielen Empfehlungen der Leser, wurden von der Redaktion gelöscht! ZEIT-Redaktion löscht Kommentare zum Mordfall Maria L. weiterlesen

Oberster Gerichtshof Österreichs bestätigt Lügenpresse-Vorwürfe

Österreich: Der Oberste Gerichtshof (OGH) traf eine Entscheidung hinsichtlich Gefälligkeitsartikeln, „die im Gegenzug für gebuchte Inserate erscheinen“. Es würde keine gesetzliche Kennzeichnungspflicht als Inserat bestehen. Dier Grund hat es in sich: „Durchschnittlich aufmerksame und kritische Leser“ wissen, dass redaktionelle Beiträge nicht neutral sind.

„Der durchschnittlich aufmerksame und kritische Leser geht heute davon aus, dass auch redaktionelle Beiträge in periodischen Medien nicht ’neutral‘ sind und keine absolute Objektivität in Anspruch nehmen können, weil sie von – zumeist auch namentlich genannten – Journalisten stammen, die ihre persönliche Meinung zum Ausdruck bringen, sei es in politischen, wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Belangen.“ (der-standard)

Zusammenfassung des US-Präsidentschafts-Wahlkampfes 2016

  • Auffallend sind die sogenannten „talking points“, das heißt die Medienvertreter benutzen dasselbe Wort, sogar dieselbe Formulierung: „Donald Trump is a clown“, „This is the beginning of the end of Donald Trump“.
  • Die Bush-Familie (Republikaner) wie Präsident Obama (Demokraten) traten im Wahlkampf gegen ihn auf.
  • Die Medien verbreiteten Siegesmeldungen von Hillary Clinton. „Clinton is leading in …“, „Clinton is up in ….“. „Donald Trump – you are not going to be president. It´s been fun.“
  • Diese künstliche Blase war nicht real und zerplatzte spektakulär. 

Nachdem Hillary Clinton im Wahlkampf einen Schwächeanfall erlitt, übernahmen die Medien die Phrase „power through“ von Clinton-Lager. Clinton hätte sich entschieden, es durchzupowern.

Hier sind weitere Beispiele von ständig wiederholten Botschaften. Es kommt aus dem Marketing:

Trump-Wahlsieg: Deswegen lagen Medien mit ihren Umfrage-Ergebnissen falsch

Der Wahlsieg von Donald Trump zeigt, dass die Massenmedien ihren Einfluss auf die Bevölkerung verlieren. Auch in den USA wird inzwischen von den „Lügenmedien“ gesprochen.

Eine beispielhafte Kampagne waren die fortgesetzten Siegesmeldungen für Hillary Clinton. Die Meldungen stützten sich auf dubiose Umfragen. Dubios deshalb, weil sie von Clinton-Unterstützern in Auftrag gegeben wurden und offenbar falsche Gewichtungen hatten.

Eine Studie zeigte, dass 96% aller Wahlspenden der Umfrageinstitute an Hillary Clinton flossen, 382.000 US-Dollar. Auch nachdem das Hirngespinst ihres bevorstehenden Sieges gestern Nacht zerplatzte, lügen die Medien frech einfach weiter:

Die Erklärung für die falschen Umfragewerte wäre, dass die Befragten ihre Unterstützung für Trump nicht zeigen wollten und einfach falsche Angaben machten oder die Fragen anders gestellt wurden.

Welt.de: Nur eine Prognose fand genauere Vorhersagen. Die „Los Angeles Times“ fragt anders und bekam so offenbar ehrlichere Antworten: „Mit welcher Wahrscheinlichkeit wählen Sie Trump?“

„Das könnte daran liegen, dass einige Trump-Wähler in Umfragen ihren Favoriten nicht genannt haben, weil sie sich nicht zu dem umstrittenen Kandidaten bekennen wollten. Soziologen sprechen von einem sozial erwünschten Verhalten.“ (spiegel)

Dies ist jedoch so nicht ganz wahr:

Es gab zwei Umfrageinstitute, die einen Trump-Sieg vorhersagten, weil sie eine andere Gewichtung der gewonnen Daten hatten. Das Ziel der Gewichtung ist die Diversität der US-Bevölkerung zu repräsentieren. Das könnte zum Beispiel heißen, dass in der Umfrage weniger schwarze US-Amerikaner ausgewählt und befragt wurden, als weiße. Da schwarze US-Amerikaner eher Clinton wählten, kam mit dieser Gewichtung ein anderes Ergebnis heraus.

„The fact that the Daybreak poll was weighted differently doesn’t mean that it was weighted incorrectly, it just means that it is different.“ (Los Angeles Times)

Folgender Artikel erklärt, warum falsche Umfrage-Ergebnisse in die Welt gesetzt wurden.

Deswegen sagen Lügenmedien Wahlsieg von Hillary Clinton voraus

Es ist mehr als fraglich, ob Trump die Hoffnungen erfüllen kann und will. Wenn er wirklich etwa eine bodenwertbasierte Grundsteuer einführen würde, würde er sich als Immobilienhai ins eigene Fleisch schneiden. Wie will er die Infrastruktur-Projekte finanzieren, wenn er gleichzeitig die Steuern senkt?

Trotz dieser großen Zweifel zeigt sein erfolgreicher Wahlkampf, dass sich Kandidaten gegen die politischen Eliten durchsetzen können, auch wenn die Massenmedien aus allen Rohren gegen sie feuern.

Ich bin, wie Dirk Müller, hoffnungsvoll, dass Donald Trump das Verhältnis zu Russland entspannt. Im Wahlkampf verteidigte er immer wieder Wladimir Putin.

„Donald Trump wird neuer Präsident der USA. Besonders die Entscheidung der US-Amerikaner gegen Hillary Clinton bringt nicht nur Negatives mit sich, sagt Dirk Müller im heutigen Tagesausblick.“


Die „Welt“ meldet wachsenden Vorsprung von Clinton, trotz FBI-Ermittlungen

Die Umfragewerte von Hillary Clinton brechen ein, seitdem die Bundespolizei „FBI“ wieder gegen sie ermittelt. Hier werden die momentanen Umfragewerte ersichtlich, aus Befragungen von „USC Dornsife/Los Angeles Times“. Diese Organisation prognostizierte die Ergebnisse der letzten Präsidentschaftswahlen mit am besten, bis auf die Nachkomma-Stelle. Ersichtlich wird, dass die rote Linie von Trump steil nach oben schießt. Er liegt inzwischen 5,6% im Vorsprung. Die „Welt“ meldet wachsenden Vorsprung von Clinton, trotz FBI-Ermittlungen weiterlesen

Das Machwerk von Stefan Aust „Der NSU-Komplex“ ignoriert Ungereimtheiten

Das öffentlich-rechtliche, bayerische Fernsehen „BR“ bot Stefan Aust die Bühne, sein Stück „Der NSU-Komplex“ unter die Leute zu bekommen. Was eigentlich kein Wunder ist, stützt es doch die Behördenversion in zwei entscheidenden Punkten: Die Verbrechen wurden hauptsächlich von den drei Neo-Nazis Mundlos, Böhnhardt, Zschäpe verübt, das Tatmotiv war Rassismus. Alle Ungereimtheiten wurden dafür einfach ignoriert. Der Film erzählt geschickt eine Geschichte, die, für den Zuschauer unbemerkt, ohne jeglichen Beweis auskommt: Der Kaiser steht ohne Kleidung auf der Bühne.

  • Keine DNA und Fingerabdrücke des sogenannten „NSU-Trios“ an sämtlichen Tatorten, stattdessen teilweise von anonymen Personen, zum Teil auch an den gefundenen Tatwaffen.
  • In späteren Jahren verhielt sich das Trio gegenüber ausländischen Nachbarn ausgesprochen hilfsbereit und freundschaftlich.
  • Tatortzeugen entlasten Böhnhardt, Mundlos, bzw. die Aussagen stimmen nicht mit der offiziellen Darstellung überein.
  • Uwe Böhnhardt wurde nicht als Bombenleger der Keupstraße gefilmt. Laut Analyse der Polizei ist die gefilmte Person wesentlich kleiner.
  • Fast alle Opfer der Ceska-Mordserie wurden vor dem Mord bedroht, von dunkelhäutigen Menschen, teilweise in einer Fremdsprache.
  • Der Kronzeuge der Anklageschrift Carsten Schultze verstrickte sich vor Gericht in Ungereimtheiten.
  • Die bei Waffenbeschaffung angeblich beteiligten Personen widersprechen Darstellung der Anklage.
  • Im sogenannten NSU-Bekennerfilm bekennt sich das Trio nicht! Auch im Gerichtsverfahren gibt es keine Bekenntnisse. Die Schuld wird auf Tote abgeladen.
  • Das Spurenbild im Wohnmobil stimmt nicht mit offiziellem Tathergang überein: Schuss aus Maschinenpistole auf Polizisten, Mundlos ermordet Böhnhardt, Mundlos erschießt sich selbst.
  • Beweismittel-Sicherung im Wohnmobil und Zwickauer Wohnung ungenügend.

Lassen Behörden Vornamen „Ali“ bei münchner Amokläufer weg, aus politischer Korrektheit?

Der deutsch-iranische Amokläufer von München wird in den Medien mit unterschiedlichen Vornamen genannt: Entweder heißt er „David S.“ oder „Ali David S.“

Laut des „Spiegel“ führen ihn „die Behörden“ nur als „David“, nicht als „Ali“. Daher lässt die Agentur den Vornamen „Ali“ genauso weg, wie auch die „welt“, obwohl sich der Amokläufer anscheinend selbst „Ali“ nannte.

Die Frage ist, ob die Behörden aus politischer Korrektheit den ersten Vornamen „Ali“ weglassen?

„Heißt der Täter jetzt David oder Ali?

Mancherorts wurde der 18-jährige Täter David genannt, anderswo Ali. Die Behörden führen den jungen Mann als David, deswegen nennt ihn SPIEGEL ONLINE auch so. Auf Facebook soll er sich Ali genannt haben; allerdings ist die Seite nicht verifiziert.“

Medien propagieren dreist Uwe Böhnhardt als NSU-Bankräuber

Heute hörte das münchner NSU-Gericht eine Zeugin, die von einem brutalen Überfall auf eine Zwickauer Sparkassenfiliale am 05.10.2006 berichtete. Dabei wurde einem Mann in den Bauch geschossen. Er hatte zuvor versucht, dem maskierten Bankräuber aufzuhalten. Durch die Rangelei …

„… könnten sich durch die Atem- und Sprechaktivitäten des Täters seine DNA-Spuren auf den Hemds ärmel … von Herrn RESCH übertragen haben. Laut Ergebnis der kriminaltechnischen Untersuchung konnten keine DNA-Spuren von Uwe MUNDLOS und Uwe BÖHNHARDT auf dem Hemdsärmel nachgewiesen werden.“ (Bundestag)

Durch diese polizeiliche Darstellung ist anzunehmen, dass unbekannte DNA am Hemdsärmel gefunden wurde, die nicht mit Böhnhardt oder Mundlos übereinstimmt. Die DNA „könnte“ dem Bankräuber gehören.

Hinzufügung 19.02: Diese Interpretation ist offenbar falsch. In einer von „fatalist“ kürzlich veröffentlichten Polizeiakte steht: „Am gesamten untersuchten Spurenmaterial ergaben sich keine Hinweise auf Zellmaterialanhaftungen des unbekannten Täters.“ (Quelle)

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FAZ: Für ZDF-Moderator Mitri Sirin könnten Aussagen missbrauchter Frauen auf Klischees beruhen

Informierte Bürger sind entsetzt über das tagelange Schweigekartell in den öffentlich-rechtlichen Medien, die vom Sexterror an Sylvester tagelang nichts berichteten, und ab 04.01. Interviewpartner verboten, eine Verbindung zu Asylbewerbern zu ziehen. Am 07.01.16 wertete im „Morgenmagazin“ ZDF-Moderator Mitri Sirin die Aussagen der missbrauchten Frauen ab, die von Arabern bzw. Nordafrikanern als Tätergruppe sprachen.  FAZ: Für ZDF-Moderator Mitri Sirin könnten Aussagen missbrauchter Frauen auf Klischees beruhen weiterlesen