Archiv der Kategorie: Kriegshetzer

Medien verheimlichen wachsende Kriegsgefahr mit Russland

Warum machen sich die Menschen nicht größere Sorge, warum gibt es kaum Demonstrationen für den Frieden? Offenbar fruchtet die anti-russische Propaganda, die tagtäglich auf die Menschen einprasselt. Viele Bürger sind jedoch auch nicht über die Gefahr aufgeklärt, in der sie schweben. Medien verheimlichen wachsende Kriegsgefahr mit Russland weiterlesen

Außenminister Steinmeier macht einseitig Separatisten für Eskalation verantwortlich

Die ukrainische Regime-Armee beschoss Anfang Juni 2015 verstärkt die ost-ukrainische Stadt Donezk mit schweren Waffen. Es kam zu Toten und Verletzten unter der Zivilbevölkerung. Außenminister Frank-Walter Steinmeier macht jedoch die Separatisten für den Angriff verantwortlich, dabei reagierten sie auf den vorherigen Beschuss ihrer Stadt. Außenminister Steinmeier macht einseitig Separatisten für Eskalation verantwortlich weiterlesen

Außenminister Steinmeier mitschuldig an Kriegsgefahr in Transnistrien

Am 30. November gewann ein pro-westlichen Parteienbündnis knapp die Parlamentswahlen in Moldawien, unter dubiosen Umständen: Die Regierung verbot kurzerhand vor der Wahl eine aussichtsreiche pro-russische Partei und machte die Stimmabgabe von tausenden Auslands-Moldauern in Russland unmöglich, indem dort zuwenig Wahlkabinen zur Verfügung gestellt wurden. Genauso wie beim illegalen Putsch in der Ukraine störte sich Außenminister Steinmeier auch hier in keinster Weise an der Missachtung demokratischer Spielregeln. Im Gegenteil – Frank-Walter Steinmeier, der außenpolitische Scharfmacher der SPD, gratulierte dem Bündnis auch noch zum Wahlsieg. Mehr Infos bitte klicken …

Jetzt zündelt Außenminister Steinmeier in Moldawien

Nun kommen die Hintergründe ans Licht der Welt

Die pro-westliche Regierung in Moldawien, die in die NATO möchte, fordert den Abzug von einer etwa tausend Mann großen russischen Friedenstruppe aus Transnistrien, einer kleinen russischsprachigen Enklave in Moldawien. Die Friedenstruppen stehen dort „seit einem Abkommen aus dem Jahre 1992“.

„Sie sollen ein Wiederaufflammen der Kämpfe zwischen der moldauischen Zentralregierung und transnistrischen Truppen verhindern. (…)

Deren Präsident [von Transnistrien] Jewgenij Schewtschuk lobt die „unbestrittene Effektivität“ der von Moskau entsandten Peacekeeper. Moldaus Präsident Nicolae Timofti hingegen wirft Russland „Unterstützung für das Tiraspoler separatistische Regime“ vor.“ (spiegel)

„In Transnistrien sind hingegen 60 Prozent der Bewohner [550.000] russischsprachig, etwa jeder Zweite ist Russe. Das abtrünnige Gebiet wird von Russland wirtschaftlich und politisch unterstützt.

Im Jahr 2006 hatte die Bevölkerung Transnistriens in einem Referendum mit großer Mehrheit für die Angliederung an Russland gestimmt. Der schmale Landstreifen am Ostufer des Dnjestr-Flusses ist heute faktisch eine russische Exklave im Vorhof Europas.“ (der Standard)

„Seit Monaten verweigert die Ukraine russischen Bürgern aus Transnistrien die Einreise. Jetzt zieht Moldau mit. Seit einigen Tagen haben Russen aus der Republik Einreiseverbote erhalten und werden an der Transnistrischen – Moldauischen Grenze abgewiesen ohne jeglichen Grund zu erfahren. Somit sind die meisten Bürger im eigenen Land eingesperrt und umzingelt.“ (neopresse)

Seit Monaten blockieren Moldawien und die Ukraine die Versorgung der russischen Friedenstruppen. Russland kündigte jetzt an, seine Truppen mit einer Luftbrücke versorgen zu wollen.

Offenbar stationierte das ukrainische Regime Luftabwehrsysteme an der Grenze zu Transnistrien.

Auch die Ernennung des ehemaligen Präsidenten Georgiens Micheil Saakaschwili zum Governeur von Odessa spricht für die Absicht des Maidan-Führers Poroschenko, Russland zum Krieg zu provozieren! Saakaschwili befehligte im Jahr 2008 einen militärischen Angriff auf die russische Enklaven Südossetien und Abchasien, die sich von Georgien unabhängig erklärten.

Kein Wunder, dass Kommentatoren im Forum des Spiegels sich sehr kritisch und besorgt zeigen.

„Das war meine Befürchtung bei der Ernennung Saakiaschwilis. Der wird dieses lodernde Feuer entzünden. Nur dafür wurde er ernannt und im Eilverfahren Ukrainischer Staatsbürger. 2008 hatte er eine Invasion befehligt und als die ersten russichen Militärbeobachter ermordet wurden, das Eingreifen Russlands provoziert. Nicht zuletzt ist es auch nicht überraschend, dass keine Woche nach seiner Ernennunh Transnistrien auf einmal Thema in den deutschen Medien wird.“ (spiegel)

Wird es zu einer militärischen Auseinandersetzung kommen und erreichte Steinmeier sein Ziel?

Liefert Putin den Rebellen in Ost-Ukraine Panzer?

Die deutschen Massenmedien behaupten, dass der russische Präsident Wladimir Putin die Ost-Ukraine angreifen würde. Dafür wird hinterfragt, woher die Rebellen dort ihre Panzer her haben würden. Dabei ist die Antwort einfach – das industrielle Herz der Ukraine, die Volksrepublik Donezk, kann Panzer selbst produzieren oder reparieren, die von der ukrainischen Armee zurückgelassen wurden. Liefert Putin den Rebellen in Ost-Ukraine Panzer? weiterlesen

Außenminister Steinmeier (SPD) verteidigt Maidan-Putsch vom 22.02.14

Es war ein Sündenfall in der jüngeren europäischen Geschichte. Ein demokratisch gewählter Präsident wird von rechtsextremen Schlägerbanden aus dem Amt geputscht. Statt Sanktionen erhält das Putsch-Regime großzügige finanzielle und politische Unterstützung von der Europäischen Union.

Das passierte wirklich – am 22.02.14 in Kiew. Die gestern veröffentlichte Erklärung des Auswärtigen Amtes von Außenminister Steinmeier (SPD) rechtfertigt den Putsch damit, dass der damalige Präsident Wiktor Janukowitsch „geflohen“ und daher ein Staatsnotstand ausgebrochen wäre. Die Wahrheit sieht ganz anders aus.  Außenminister Steinmeier (SPD) verteidigt Maidan-Putsch vom 22.02.14 weiterlesen

Jetzt zündelt Außenminister Steinmeier in Moldawien

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) besuchte in den letzten Tagen Moldawien. Ein schlechtes Zeichen für das Land. Steinmeier ist mitverantwortlich für den Putsch gegen den gewählten Präsidenten der Ukraine, Wiktor Janukowitsch, mitverantwortlich für das gegenwärtige Blutvergießen in der Ukraine. Diese anti-demokratische und gefährliche Politik peitscht Steinmeier auch in Moldawien durch. Jetzt zündelt Außenminister Steinmeier in Moldawien weiterlesen

Grüner Parteitag überzeugt: Wir sind die Guten in Ukraine!

Im ukrainischen Bürgerkrieg gehören grüne Spitzenpolitiker zu den Scharfmachern und Zündlern. Letztes Wochenende fand in Hamburg ein Parteitag von Bündnis90/die Grünen statt. Dort wäre Gelegenheit gewesen, den Kurs zu korrigieren. Doch die Delegierten stellten sich hinter die Linie der Parteiführung um Cem Özdemir und Rebecca Harms. Im Beschluss  Europäische Friedenspolitik wurde das gewalttätige Vorgehen des Regime in Kiew verteidigt, obwohlmitunter auch das Vorgehen des ukrainischen Militärs nicht zu einer Deeskalation beigetragen“ hätte. Grüner Parteitag überzeugt: Wir sind die Guten in Ukraine! weiterlesen

Niels Annen Ammenmärchen der russischen Krim-„Annexion“

Am 16.10.2014 diskutierte der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Niels Annen mit dem Linken Wolfgang Gehrcke über die Ukraine-Krise. Dabei wurde von Niels Annen ein wahres Feuerwerk von Unwahrheiten propagiert, die hier richtiggestellt werden.

krim-annexion-niels-annenQuelle: youtube

Niels Annen erweckte den Eindruck, dass Russland im Bürgerkrieg in der Ost-Ukraine mit Truppen beteiligt wäre. Er befürwortet daher den Einsatz deutscher Drohnen zur Überwachung der Grenze zwischen Russland und der Ukraine.

„Die russische Förderation hat ein Waffenstillstand-Abkommen unterzeichnet (…) zu dem gehört auch der Rückzug ihrer eigenen Truppen und die Überwachung der russisch-ukrainischen Grenze. Das ist bis jetzt nicht umgesetzt worden.“

Die zivile Organisation OSZE setzt jedoch bereits Drohnen in der Ost-Ukraine ein. Wolfgang Gehrcke stellt klar:

„Die OSZE setzt österreichische Dronen ein. (…) keine Kampf- sondern Überwachungsdronen. Die hat sie. Sie hat überhaupt nie angefordert deutsche Soldaten. Das war das Angebot eurer Ministerin. (…) Die drängelt sich auf.“

Die OSZE stellte fest, dass keine russischen Truppen die Grenze überschritten.

„Roland Bless, Sprecher des OSZE-Vorsitzlandes Schweiz, sagte den Deutschen Wirtschafts Nachrichten: „Die OSZE hat aufgrund ihrer Beobachtungen keine Hinweise auf eine Präsenz von russischen Truppen auf ukrainischem Boden.“ (dwn)

„Weder am Grenzübergang Donezk noch am Grenzübergang Gukowo haben wir Militärtechnik gesichtet“, sagte OSZE-Missionschef Paul Picard am Freitag im Gebiet Rostow. Nach seinen Worten überwacht die OSZE diese Grenzorte rund um die Uhr.“ (ria)

Der ehemalige deutsche General Harald Kujat warnte in diesem Zusammenhang vor westlicher Propaganda.

Wir müssen sehr vorsichtig sein auch bei dem was der Westen sagt.“ (youtube)

Die Reporterin Diana Magnay vom US-Sender „CNN“ konnte keine russischen Panzer in Novoazovsk ausmachen. Das Regime in Kiew meldete zuvor den Einmarsch hunderter Panzer aus Russland. Die Stadt wurde kurz vorher von den ost-ukrainischen Rebellen erobert. (youtube)

In den Reihen der Rebellen kämpfen sich samt Gerät abgesetzte ukrainische Soldaten, Freiwillige aus Russland und anderen europäischen Staaten sowie Israel.

Niels Annen ist Mitglied in zwei Lobbyorganisationen, die sich für eine starke Bindung zwischen Deutschland und den USA einsetzen. Laut Bundestag.de ist er bei der „Atlantik-Brücke e.V.“ und „Atlantische Initiative e.V.“ dabei. So ist es kein Wunder, dass er Gehrckes Einschätzung zurückweist, die US-Politik hätte den Konflikt angeheizt.

„Das mit den Verschwörungstheorien und das die Amerikaner hinter jeden Übel der Welt stecken, das hören wir ja häufig von der Linkspartei. Es wird dadurch nicht richtiger.“

Dann propagierte Niels Annen, dass Russland die Ukraine-Krise überhaupt ausgelöst hätte. Die Halbinsel Krim wäre annektiert worden!

„Den Eindruck zu erwecken, als ob das von beiden Seiten mit gleicher Verteilung von Verantwortung dieser Konflikt dort losgebrochen ist. Das entspricht ja nicht den Realitäten. (…) Aber der Ausgangspunkt des Konfliktes ist, dass Russland einen Teil eines souveränen Staates annektiert hat. Das russische Truppen im Osten der Ukraine sind oder möglicherweise jetzt nicht mehr, aber dort Unterstützung für Separatisten leisten und das muss sich verändern. Das heißt: Der Schlüssel zur Lösung des Konfliktes liegt in Russland.“

Der Ausgangspunkt der Abspaltung der Krim von der Ukraine war, dass Ende Februar in Kiew die demokratisch gewählte Regierung Janukowitsch geputscht wurde. Dieser nationalistisch-rechtsextreme Umsturz wurde auch von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) in die Wege geleitet.

Der Hintergrund der geschürten Unruhen war, dass Janukowitsch nicht das EU-Assozierungsabkommen unterzeichnete. Seine Anhängerschaft in der Ost- und Südukraine stand einer Hinwendung zum Westen kritisch gegenüber. Sie wählte ihn dort mit großer Mehrheit zum Präsidenten.

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Die Abspaltungsbewegung wurde von russischen Soldaten der Schwarzmeerflotte militärisch geschützt. Sie waren auf der Krim schon lange vor der Krise stationiert. Es gab keine Invasion. Die Soldaten bewachten etwa öffentliche Einrichtungen, in denen die Bevölkerung über das Vorhaben abstimmte. Dies wird verständlicher, wenn die Brutalität des Putsch-Regime betrachtet wird. In der Ost-Ukraine verhinderte  es mit militärischen Mitteln eine ähnliche Entwicklung. Wähler wurden einfach vor den Wahllokalen erschossen!

Milizen schießen auf Wähler in Ost-Ukraine – im Sinne des Völkerrechts?

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Quelle: youtube

Experten bewerten unterschiedlich, ob Russland gegen das Völkerrecht verstieß.

Reinhard Merkel, deutscher Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg, sieht es differenziert:

„Hat Russland die Krim annektiert? Nein.

Waren das Referendum auf der Krim und deren Abspaltung von der Ukraine völkerrechtswidrig? Nein.

Waren sie also rechtens? Nein; sie verstießen gegen die ukrainische Verfassung (aber das ist keine Frage des Völkerrechts). Hätte aber Russland wegen dieser Verfassungswidrigkeit den Beitritt der Krim nicht ablehnen müssen? Nein; die ukrainische Verfassung bindet Russland nicht.

War dessen Handeln also völkerrechtsgemäß? Nein; jedenfalls seine militärische Präsenz auf der Krim außerhalb seiner Pachtgebiete dort war völkerrechtswidrig. Folgt daraus nicht, dass die von dieser Militärpräsenz erst möglich gemachte Abspaltung der Krim null und nichtig war und somit deren nachfolgender Beitritt zu Russland doch nichts anderes als eine maskierte Annexion? Nein.“ (faz)

Karl Albrecht Schachtschneidert ist ein deutscher Staatsrechtslehrer. Er war Professor für Öffentliches Recht an der Universität Erlangen-Nürnberg. Er widerspricht Merkel in dem Punkt, dass die russische Militärpräsenz außerhalb der Pachtgebiete völkerrechtswidrig gewesen wäre. Putin hätte das Recht, Russen außerhalb Russland vor „Bedrohungen an Leib und Leben zu schützen.“ Nach dem blutigen Putsch in Kiew und den Unruhen auf Krim wäre dies der Fall gewesen.

„Nach überwiegender Auffassung der Völkerrechtler sind Staaten berechtigt, ihre Staatsangehörigen notfalls gewaltsam mit einer begrenzten Intervention vor Bedrohungen an Leib und Leben zu schützen. Dieses Recht wird stetig praktiziert und ist nach wie vor in den Grenzen der Verhältnismäßigkeit gewohnheitsrechtlich anerkannt.

Eine schutzbedürftige Bedrohung für die Russen auf der Krim und all die Bewohner der Krim, die durch das Referendum gewissermaßen wieder Russen werden wollten, waren die Kräfte zweifelsfrei, welche den Umsturz in der Ukraine durchgeführt hatten, aber auch die Gewalttäter, welche auf dem Maidan gemordet hatten. Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, hat sich auf diese Schutzpflicht berufen. Sie wird auch von westlichen Staaten ständig praktiziert, oft nur vorgetäuscht.

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Völlig versteigt sich Niels Annen, wenn er die „Annexion“ der Krim vergleicht mit der Besetzung der baltischen Staaten durch die Sowjetunion. Beides hätte der Westen nicht hingenommen.

„Wir werden die Annexion der Krim nicht hinnehmen. Übrigens hat der Westen auch die Annexion der baltischen Staaten über viele Jahrzehnte nicht akzeptiert. (…) diesen Völkerrechtsbruch werden wir nicht hinnehmen.“

Dieser Vergleich ist unstimmig, da auf der Halbinsel Krim größtenteils Russen leben. Der Wunsch nach Eingliederung resultiert auch aus der langen gemeinsamen Geschichte als Nation. Die baltischen Staaten habe eine eigene Identität und Geschichte und würden sich niemals in einer demokratischen Abstimmung mit großer Mehrheit für eine Eingliederung nach Russland aussprechen.

Oliv-Grüne Politiker Beck, Harms zündeln weiter an Ukraine

Am 29.08. veröffentlichten führende Politiker von Bündnis90/die Grüne einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. Darin stellen sie in gewohnter Weise den Konflikt zwischen den Menschen im Osten und Westen der Ukraine parteiisch dar. Oliv-Grüne Politiker Beck, Harms zündeln weiter an Ukraine weiterlesen