Archiv der Kategorie: Massenerschießung in Kiew

Die „BBC“ interviewt Maidan-Scharfschützen

Der gewählte Präsident der Ukraine Wiktor Janukowitsch wurde am 22.02.2014 geputscht. Dies führte zum heutigen Bürgerkrieg. Untrennbar verbunden mit dem Staatstreich war das Massaker am 20. Februar 2014, welches Scharfschützen an Demonstranten und Polizisten verübten. Die grüne „Osteuropa-Expertin“ und Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck rechtfertigte den Umsturz, da es „schwer vorstellbar nach diesen Toten [ist], dass er  [Janukowitsch] weiter Präsident der Ukraine bleiben kann.“ Deshalb ist es sehr wichtig, die wirklichen Mörder und ihre Hintermänner auszumachen. Wer profitierte von dem Blutbad?

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Blutbad von Kiew: Präsident Janukowitsch ist unschuldig!

Das Massaker an Dutzenden Demonstranten diente als Begründung für die Vertreibung des gewählten ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch. Gleichgeschaltet hämmerten die eingebetteten Journalisten und EU-Politiker der Öffentlichkeit ein, dass der Präsident für das Blutbad verantwortlich wäre. In Wahrheit entlasten die Fakten die Sicherheitskräfte (1, 2). Blutbad von Kiew: Präsident Janukowitsch ist unschuldig! weiterlesen

Ukraine Terror: Olga Bogomolets ändert ihre Aussagen

Bekanntlich verdächtigte Estlands Außenminister Urmas Paet Teile der Opposition für das Blutbad. Er gründete seine Aussagen auf Untersuchungen der Ärztin Olga Bogomolets. Die Schusswunden der erschossenen Polizisten wie Demonstranten wären identisch gewesen, die gleiche Handschrift (zeit). Kurz nach Veröffentlichung von Paets Aussagen, dementierte sie seine Darstellung. Sie hätte gar keinen Zugang zu verwundeten Polizisten oder Militärs gehabt (telegraph).

Bei youtube ist jedoch ein cnn-Interview, wo sie das Gegenteil bestätigte: „Am 18 (Februar) half ich auch dem Militär, I half auch „Berkuts“, sie fragten mich, ihnen zu helfen. Wir halfen allen, die Hilfe benötigten.“ 

olga-bogomolets-ukraineQuelle: youtube

Kiew: Estländischer Außenminister verdächtigte Putschisten für Blutbad

Die deutschen Medien berichten gleichgeschaltet, dass Präsident Wiktor Janukowitsch „dutzende Demonstranten“ erschiessen ließ. „Mehr als 80 Tote!“ (spiegel) Die Hintergründe sind jedoch völlig unklar, dass belegt ein mitgeschnittenes Gespräch zwischen Urmas Paet, dem Außenminister von Estland, und der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton. Er berichtete aus Kiew, dass wohl „jemand aus der neuen Koalition“ hinter dem Blutbad stehen würde, nicht Janukowitsch. Warum informieren die deutschen Medien nicht die Öffentlichkeit? Hier geht es zum Gesprächs-Mitschnitt, youtube. Kiew: Estländischer Außenminister verdächtigte Putschisten für Blutbad weiterlesen