Michele Kiesewetter, der Ku Klux Klan und Polizei-Kommissar Uwe M.

Der Beweis- und Festnahmeeinheit (BFE) gehörten neben Michele Kiesewetter und Martin Arnold mindestens zwei Polizisten an, die in den Jahren vor dem Überfall beim rechtsextremistischen Ku Klux Klan waren. Ein Zusammenfassung der Erkenntnisse.

1. Der “European White Knights of the Ku-Klux-Klan” (EWK KKK)

Dieser KKK-Ableger wurde 2000 in Deutschland gegründet und existierte bis 2004.

“Und entgegen der offiziellen Version, der rassistische Geheimbund habe sich 2003 aufgelöst, soll er noch bis mindestens Oktober 2004 aktiv gewesen sein.” (kontext)

Der Gründer war ein Achim S., bis November 2000 Informant des Landesamtes für Verfassungsschutz in Baden Württemberg. Danach wechselte er wohl zum sächsischen Geheimdienst (kontext). Er wurde im Rahmen der Operation „Terzett“ 2001 abgehört. Damit wollte man auf die Spur des flüchtigen Trios Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe kommen.

„Vor dem NSU-Untersuchungsausschuss in Berlin tauchte Mitte 2013 ein Papier auf, das belegt, dass Schmid auch dem sächsischen Nachrichtendienst als V-Mann diente: In der Operation „Terzett“ war er 2001 auf das untergetauchte NSU-Trio angesetzt.“ (haller tagblatt)

Laut des Informanten “Corelli” hätte zu den KKK-Mitgliedern eine Beamtin aus dem Stuttgarter Rauchgiftdezernat gehört (BZ).

Auch die Abgeordneten des Untersuchungsausschusses

“… wissen aus den Akten von mindestens drei weiteren Beamten, die Kontakt zum KKK hatten, darunter eine Polizistin.“(kontext)

Von den 20 Clan-Mitgliedern waren 3 V-Personen und 5 Polizisten.

.“… wissen aus den Akten von mindestens drei weiteren Beamten, die Kontakt zum KKK hatten, darunter eine Polizistin.“(kontext)

Es ist nicht bekannt welche Mitglieder es waren (stern), bis auf zwei: Die ehemaligen Clan-Mitglieder …

„Timo H. und Jörg W. gehörten zur selben Böblinger Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit, wie von 2005 an auch die später getötete Polizistin Michèle Kiesewetter.“ (swp)

Einer der Polizisten, Timo H., war …

„… am Tag des Polizistenmords Verantwortlicher der Böblinger Einheit in Heilbronn. Zur Tatzeit hielt er sich nur 250 Meter entfernt auf.“(ebd)

Die Bild-Zeitung berichtet, dass er …

„… nicht für die Einteilung der Kollegin Kiesewetter in den Dienstplan zuständig [gewesen wäre]“ (Bild)

Jedoch hätte er „Anweisungen“ und „Fahrtstrecken gegeben“, schreibt die NSU-Nebenklage:

„Dem gegenüber steht die Aussage eines Polizeibeamten über den Vorgesetzten von Kiesewetter und Arnold, der Mitglied in der Nazigruppe KuKluxKlan war. Dieser habe als Vorgesetzter Kiesewetter und Arnold Anweisungen für ihre Einsatzorte und Fahrtstrecken gegeben. Jedenfalls dieser Nazi konnte also nicht nur wissen, dass die beiden Polizisten an dem Tag im Einsatz waren, sondern hätte auch die Möglichkeit gehabt, sie an den Tatort zu beordern.“

Frau Kiesewetter war auch als verdeckte Ermittlerin im Drogenmilieu aktiv gewesen (focus), aber sie war nicht EWK KKK-Mitglied. Diese KKK – Gruppe gab es nur vor ihrer Zeit als Polizistin, sie wurde ja nur 22 Jahre alt.

Fragen

Welche Mitglieder hatte der EWK KKK, gab es noch mehr Polizisten?

Gab es eine Nachfolgeorganisation, nach 2004?

Gaben Timo H. und Jörg W. den überfallenen Polizisten tatsächlich Anweisungen während des Tat-Tages und davor, wenn ja welche? 

Waren sie beteiligt, dass Frau Kiesewetter und Herr Arnold an diesem Tag diesen Einsatz hatten?

Welche Rolle hatten sie während der nachfolgenden Ermittlungen, die voller „Pannen“ waren und bestanden nach Auflösung des EWK KKK 2004 Kontakte zu rechtsextremen Kreisen?

2. Die Lebensgefährtin des Patenonkels

„Belegbar sind Kontakte des NSU in Kiesewetters Heimatort Oberweißbach und zum Umfeld ihres Patenonkels. Freunde haben zudem Kontakte in die rechte Szene.“ (haller tagblatt)

Frau Kiesewetter war 2003 mit einer Polizistin im Urlaub, der damaligen Lebensgefährtin von Kiesewetters Patenonkel Mike Wenzel, der auch Polizist ist. (swp) Die beiden trafen sich zuletzt 2006.

„2006 an Weihnachten hätten sie sich zuletzt getroffen.“(taz)

Zwischen ihnen hätte es einen „SMS-Wechsel gegeben“. Es wäre zu Vorwürfen und Drohungen gegenüber We. gekommen.

„Sie sei die ehemalige Lebensgefährtin vom Kollegen We. Er meine sich zu erinnern, dass es diesen SMS-Wechsel gegeben habe, zum genauen Inhalt wisse er nichts mehr. Es habe sich, erklärt Narin, um Vorwürfe und Drohungen gegenüber We. gehandelt. Das sei ihm, so der Zeuge, nicht bekannt. RA Stahl beanstandet die Fragen, weil er nicht sehe, was das mit dem Verfahren zu tun habe.“ (nsu-watch)

Ende 2007 kam diese Polizistin …

„… mit ihrem späteren Mann zusammen, den sie 2009 heiratete. Der hatte in Jena eine Sicherheitsfirma. Offen räumt die Polizistin ein, Personen aus der rechtsextremen Szene zu kennen, von dienstlichen Einsätzen oder weil sie für die Firma ihres Mannes gearbeitet haben, darunter Marcel W. Als sie hörte, dass W. zusammen mit einem Kollegen „Türkenklatschen“ war, unternahm sie nichts, „da ich nicht wusste, ob das stimmt“.

Die Polizistin beschrieb Marcel W. als guten Freund des mutmaßlichen NSU-Helfers André K., den das Trio seit Mitte der 90er-Jahre kannte. Und W. war auch mit Stefan A. bekannt – einem Cousin von Beate Zschäpe.“ (taz)

„Heute ist sie mit einem Neonazi verheiratet, der in den 1990er Jahren als Zeuge in einem Strafverfahren Uwe Böhnhardts auftrat.“ (stuttgarter-zeitung)

2009 wurde sie wegen des Verdachts auf Geheimnisverrat vom Dienst vorübergehend supendiert.

„Die Polizistin sei zudem wegen des Verdachts, Dienstgeheimnisse verraten zu haben, von Ende 2009 bis Anfang 2011 vom Dienst suspendiert gewesen.“ (tagesspiegel)

 Fragen

Wann hatten Frau Kiesewetter und die Polizistin das letzte Mal Kontakt?

War die damalige Freundin von Mike Wenzel bei der Baden-Württemberger Drogenfahndung und Mitglied beim Ku Klux Klan?

Ab wann hatte sie Kontakte zu rechtsextremen Kreisen und zu welchen?

Welche Drohungen hätte sie Herrn Wenzel per SMS geschrieben?

3. Der Patenonkel Mike Wenzel

Wenzel vermutete schon kurz nach der Ermordung seines Patenkindes 2007 einen Zusammenhang zu den „Türkenmorden“ (BR). Zuvor sprach er mit einem Kommissar namens Uwe M., der offenbar diese Einschätzung ihm mitteilte.

„Es müssen geradezu hellseherische Fähigkeiten gewesen sein, über die der Kriminalhauptkommissar Uwe M. neun Tage nach dem Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter verfügte. Denn in einem Gespräch mit seinem Kollegen Mike W. kam der Mordermitteler der Saalfelder Polizei den mutmaßlichen Heilbronner Mördern sehr nahe. Als Heilbronner Fahnder am 4. Mai 2007 den Kriminalpolizisten und Patenonkel Kiesewetters, Mike W., nach den möglichen Mördern seiner Nichte befragten, antwortete der: „Meiner Meinung nach besteht auch aufgrund der verwendeten Kaliber und der Pistolen, die ich aus den Medien kenne, ein Zusammenhang mit den bundesweiten Türken-Morden. Soviel ich weiß, soll auch ein Fahrradfahrer bei den Türken-Morden eine Rolle spielen. Ich sage nicht, dass ein Zusammenhang besteht. Ein Kollege von der KI 1 hat mich nur angesprochen, dass ein Zusammenhang bestehen könnte.“

Der Kollege von der Kriminalinspektion 1 war Uwe M.. Als die mutmaßliche Terrorgruppe des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) aufgeflogen war, konnte sich der Kriminalist im Juli 2012 nur noch vage daran erinnern, warum er schon kurz nach dem Anschlag in Heilbronn einen Zusammenhang zwischen den ermordeten Ausländern und dem Mord an der jungen Polizeimeisterin sah. In seinem Beruf, sagte M., gehe es auch darum, „zwischen verschiedenen Delikten Gemeinsamkeiten oder mögliche Übereinstimmungen von Täterbeschreibungen zu erkennen“. Da habe es sicherlich Anhaltspunkte gegeben, die ihn zu dieser Vermutung hätten kommen lassen.“ (stuttgarter-zeitung)

Das verwendete Kaliber bei den Ceska-Morden war 7,65 mm. Dagegen traf Frau Kiesewetter ein Projektil des Kalibers 9 mm und Herr Arnold ein Kaliber 7,62 mm. Daher ist die Begründung von Kommissar Uwe M. nicht stichhaltig.

Fragen

Wie heißt Kommissar Uwe M. mit vollen Namen?

Woher kommt sein „Vorauswissen“ um den Zusammenhang zwischen dem Polizisten-Überfall und den Ceska-Morden, da tatsächlich unterschiedliche Kaliber benützt wurden?

Hing Wenzels Wissen mit seiner ehemaligen Lebensgefährtin zusammen?

4. Mike Wenzel arbeitet zusammen mit Michael Menzel

Der leitender Polizeidirektor in Thüringen Michael Menzel hätte die Bankräuber von Eisenach am 04.11.11 gestellt. Das hätte zum Selbstmord der sogenannten „NSU-Terroristen“ Uwe Mundlos und Uwe Böhnhard im Wohnmobil geführt. Wenzel …

„… arbeitete beim polizeilichen Staatsschutz in Saalfeld (…). Der Vorgesetzte von Wenzel ist jener Kriminaldirektor Michael Menzel aus Gotha.“ (kontext)

Im Wohnmobil wurden die Schusswaffe Kiesewetters gefunden, die Mordwaffen befanden sich in der Zwickauer Wohnung.

Frage
Welche Kontakte zwischen Wenzel und Menzel bestehen und bestanden? Waren die Ceska-Morde, die Banküberfälle und der Heilbronner Polizisten-Überfall Thema?

War Herr Wenzel bei der Polizeiaktion am 04.11.11 beteiligt, im Vorfeld oder bei den anschließenden Ermittlungen?

4 Gedanken zu „Michele Kiesewetter, der Ku Klux Klan und Polizei-Kommissar Uwe M.“

  1. 1. Der Name ‚EWK‘ kam schon ’98 auf, ich denke der dürfte nicht auf Achim S. zurückgehen. Der kann sich ganz vernünftig ausdrücken, und die Formulierung „Ihr werden KLANSMÄNNER sein!!!!“[1] wird daher wohl nicht von ihm kommen. Die ‚European White Knights‘ entstanden aus den ‚International White Knights“ heraus. In Schwäbisch Hall folgte ’08 ein Ableger der UNSK KKK, und in Berlin traten die EWKotBC in Erscheinung, deren Logo lässt auf einen gemeinsamen Ursprung mit den EWK schliessen. Da alle diese Gruppen europaweit aufgestellt sein wollen kann man daraus, das die EWK sich nicht mehr in Schwäbisch Hall getroffen haben, wohl nicht allzuviel schliessen. Ich denke das mit den Namen wird ähnlich wie bei Kameradschaften sein, ab und zu ist mal eine Umbenennung fällig.
    Den Rekord bei der Schätzung des VP-Anteils im EWK hält Edathy :
    „Fast die Hälfte der Mitglieder waren V-Leute“[2]
    Zu einem der Klans-Polizisten steht geschrieben :
    „Gegen den Beamten P1 ist am 12. April 2011 beim PP Stuttgart allerdings ein anonymer Hinweis eingegangen, der P1 als „unerträglichen Rassist“ bezeichnet und dessen feindselige Einstellung gegen Homosexuelle und Ausländer sowie S 21-Gegner behauptet.“[3]

    2.
    Ist sicher das es sich bei der Freundin von Wenzel und Kiesewetter um dieselbe Person handelt ? Dann müsste ja ein ehemaliger Bekannter von Böhnhardt eine Sicherheitsfirma betreiben…( der swp-Artikel ist nicht verlinkt, da sollte das drinstehen )

    [1] http://www.sueddeutsche.de/politik/schwaebische-polizisten-beim-ku-klux-klan-zum-flirten-1.1429592
    [2] http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/war-der-ku-klux-klan-ein-honigtopf–71836385.html
    [3] http://presse.polizei-bwl.de/Lists/Pressearchiv/Attachments/39136/Bericht_KKK_Ver%C3%B6ffentlichung.pdf ,S.17

  2. 1. Der Name ‚EWK‘ kam schon ’98 auf, ich denke der dürfte nicht auf Achim S. zurückgehen. Der kann sich ganz vernünftig ausdrücken, und die Formulierung „Ihr werden KLANSMÄNNER sein!!!!“[1] wird daher wohl nicht von ihm kommen. Die ‚European White Knights‘ entstanden aus den ‚International White Knights“ heraus. In Schwäbisch Hall folgte ’08 ein Ableger der UNSK KKK, und in Berlin traten die EWKotBC in Erscheinung, deren Logo lässt auf einen gemeinsamen Ursprung mit den EWK schliessen. Da alle diese Gruppen europaweit aufgestellt sein wollen kann man daraus, das die EWK sich nicht mehr in Schwäbisch Hall getroffen haben, wohl nicht allzuviel schliessen. Ich denke das mit den Namen wird ähnlich wie bei Kameradschaften sein, ab und zu ist mal eine Umbenennung fällig.
    Den Rekord bei der Schätzung des VP-Anteils im EWK hält Edathy :
    „Fast die Hälfte der Mitglieder waren V-Leute“[2]
    Zu einem der Klans-Polizisten steht geschrieben :
    „Gegen den Beamten P1 ist am 12. April 2011 beim PP Stuttgart allerdings ein anonymer Hinweis eingegangen, der P1 als „unerträglichen Rassist“ bezeichnet und dessen feindselige Einstellung gegen Homosexuelle und Ausländer sowie S 21-Gegner behauptet.“[3]

    2.
    Wenn es sich bei der Freundin von Wenzel und Kiesewetter um dieselbe Person handelt, dann müsste ja deren Freund ein ehemaliger Bekannter von Böhnhardt sein und eine Sicherheitsfirma betreiben…( der swp-Artikel ist nicht verlinkt, da sollte das drinstehen, ansonsten steht es im tagesspiegel so ). Diese Freundin von Kiesewetter ist auch hier zu finden :
    „Eine gute Freundin Kiesewetters, Anja Kl., und ihr Freund Stefan Fi. hätten ausgesagt, dass Uwe Böhnhardt sich in der Gaststätte zur Bergbahn aufgehalten habe und dort den Spitznamen „Brownie“ gehabt hätte.“[4]
    Demnach hätte ein ehemaliger Bekannter von Böhnhardt ausgesagt das dieser in der Gaststätte in Oberweissbach war( Die 5 Einwohner die Mundlos gesehen haben wollen wurden offensichtlich nicht befragt ).

    [1] http://www.sueddeutsche.de/politik/schwaebische-polizisten-beim-ku-klux-klan-zum-flirten-1.1429592
    [2] http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/war-der-ku-klux-klan-ein-honigtopf–71836385.html
    [3] http://presse.polizei-bwl.de/Lists/Pressearchiv/Attachments/39136/Bericht_KKK_Ver%C3%B6ffentlichung.pdf ,S.17
    [4] http://www.nsu-watch.info/2014/01/protokoll-77-verhandlungstag-22-januar-2014/

  3. „Im Untersuchungsausschuss versuchten die Abgeordneten, noch andere Merkwürdigkeiten aufzuklären. Doch Mike W. konnte auch nicht erklären, warum ihm seine ehemalige Lebensgefährtin kurz nach dem Auffliegen des NSU mehrere SMS schickte und ihn als „Verräter“ bezeichnete. Es entziehe sich zudem seiner Kenntnis, dass der neue Mann seiner Ex-Freundin von den Behörden der rechten Szene zugeordnet wird. Später fiel es ihm dann doch ein.
    Der Beamte bestätigte auf Nachfragen, dass er in der Zeit, in dem er beim Staatsschutz arbeitete, bei Ermittlungen direkt oder indirekt mit führenden Nazis zu tun hatte, darunter mit dem NSU-Helfer und Ex-Verfassungsschutzspitzel Tino Brandt. “
    http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Aussage-des-Onkels-Die-Raetsel-im-Mordfall-Kiesewetter-bleiben-1762805780

  4. fatalist
    AW: „Dönermorde“….. NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zitat:
    Zitat von Trachydura Jüngeri
    >> Mein lieber Mann, er recherchiert wenigstens ein bisschen
    >> und geht mit KKK-Polizisten Kaffee trinken.
    >> Das kann unser Edathy nicht von sich behaupten.
    >> Also sei nicht so gemein.
    >> Leute wie er wollen einen grossen bundesweiten NSU.
    >> NSU-VT 2.0
    >> Ein sehr durchsichtiger linker Traum.
    >> Kollidiert zwar mit der Realität, aber egal.

    Bitte lasst diese linke Paranoia. Es geht da um etwas – ein klein wenig – grösseres.
    Haltet Euch an die Fakten und vergesst die Ideologie. Bitte.

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