Monsanto Argentinien, auf Kosten von Mensch und Natur

Passend zum „Internationalen Aktionstag gegen Monsanto“ am 25. Mai 2013, stelle ich „Monsanto Argentinien“ vor.

Pro Jahr werden in Argentinien 200 Millionen Liter des Pestizids „Glyphosat“ ausgebracht, vor allem auf Feldern mit genetisch veränderten Nutzpflanzen, wie Soja. Viele Anwohner der Felder klagen, dass auch sie eingesprüht werden. Sie fühlen sich vom Staat im Stich gelassen. Die argentinische Fernseh-Show „CQC“  stellte die Kungelei bloß, die offenbar zwischen Kommunalpolitiker und Landbesitzer in der Stadt Alberti herrscht. Der Sender „al-Jazeera“ zeigt, dass die Monokultur mit Gen-Soja, die „Grüne Wüste“, immer weiter voranschreitet – auf Kosten vertriebener Kleinbauern.

Die Opposition in Argentinien wächst, sie wird von der Regierung von Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner ignoriert. Der Export des Sojas spült dringend benötigte Devisen in die Staatskasse und in die Taschen internationaler Investoren und Landbesitzer .

Zu youtube

Weitere Aktionen zum Welttag gegen Monsanto

Bitte unterschreiben bei Avaaz:

Monsanto vs. Mutter Erde

„Es ist unfassbar, doch Monsanto & Co. schlagen wieder zu. Die profitgierigen Biotech-Firmen wollen die alleinige Kontrolle über das Saatgut haben — die Quelle unserer Nahrung. Alltägliche Obst- und Gemüsesorten, wie Gurken, Broccoli und Melonen, wollen sie patentieren und Züchter quasi dazu zwingen, sie für das Saatgut zu bezahlen oder eine Anklage zu riskieren, wenn sie es nicht tun.“
http://www.avaaz.org/de/monsanto_vs_mother_earth_loc/

Weltweite Demonstrationen, 25. Mai, “MARCH AGAINST MONSANTO”

Sie finden in folgenden Städten im deutschsprachigen Raum statt:

Wien, Berlin, München, Düsseldorf, Frankfurt, Krefeld, Leer, Saarbrücken.

Mehr Infos: march-against-monsanto.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.