Günther Beckstein lag richtig: WTC Kollaps, NSU-Morde

Der ehemalige Bayerische Staatsminister des Inneren Günther Beckstein (CSU) war jahrelang zuständig für Sicherheit und Terrorbekämpfung. In einer Fernseh-Diskussion über die Terrorangriffe zum 11. September 2001 sagte er im betroffenen Tonfall, dass …

„… man (…) das ja damals live miterlebt“ hätte. Er wäre „mit dem Chef der obersten Baubehörde zusammengesessen“. Der hätte ihm gesagt, dass er die Statik-Berechnungen der WTC-Türme kenne und „wenn das, ein Hochhaus, so brennt, wird es zusammenstürzen, und so dass wir gewartet haben darauf, wann das passiert.“ (youtube).

Im Gegensatz zu diesem bisher unbekannten Chef der „obersten Baubehörde“ rechnete der Erbauer der WTC-Türme, der Ingenieur John Skilling, nicht damit, dass ein Flugzeugeinschlag und Brand einen Turm zerstören könne. Das eingedrungene Flugbenzin würde zwar Brände auslösen, jedoch würde das Gebäude selbst erhalten bleiben. Als Schadens-Szenarium wurde der Einschlag eines schnell fliegenden, des damals größten existierenden, Passagierflugzeugs zugrunde gelegt: Eine Boeing 707. Tatsächlich flogen am 11. September ähnlich große Flugzeuge in die Türme.(ae911truth)

Im Jahr 1993 sagte Skilling der „The Seattle Times“:

“We looked at every possible thing we could think of that could happen to the buildings, even to the extent of an airplane hitting the side… Our analysis indicated the biggest problem would be the fact that all the fuel (from the airplane) would dump into the building. There would be a horrendous fire. A lot of people would be killed. [But] the building structure would still be there.”

Auch hunderte Feuerwehrmänner, Polizisten und Helfer rechneten nicht mit einem Zusammenbruch und wurden durch die deutlich sichtbaren Explosionen und den dadurch verursachten schnellen Kollaps getötet. Noch immer existiert keine Spur von der Hälfte der 2780 Ermordeten, sie wurden buchstäblich pulverisiert! (911research). Die US-Umweltbehörde stellte fest, dass sich selbst Stahlträger in Staub verwandelten (abc).

Jim Pierce, Cousin von George W. Bush, war seinesgleichen Manager-Direktor der Firma AON, welches sich damals in der 83. Etage des WTC befand. Pierce beraumte für den Morgen des 11. September ein Treffen in der 105. Etage des Südturmes an, trotzdem überlebte er:

„Pierce überlebte jedoch den Tag, im Gegensatz zu 11 anderen Mitarbeitern, denn er hatte den Treffpunkt in der Nacht davor verändert zum Millenium Hotel, wo Pierce die Anschläge verfolgte.“ (911-archiv)

Im Fall der sogenannten „Ceska-Morde“ an Menschen mit Immigrations-Hintergrund lag Beckstein von Anfang an richtig, denn er vermutete schon nach dem ersten Mord ein fremdenfeindliches Motiv:

„Auf einem Zeitungsartikel vom 12. September 2000 über den Mord habe er notiert: Bitte genau berichten. Ist ausländerfeindlicher Hintergrund denkbar? Nach dem 8. und 9. Mord habe Beckstein im Mai 2006 nochmal einen ähnlichen Vermerk gemacht. Dies gehe aus Akten des bayerischen Innenministeriums hervor, die dem Ausschuss vorliegen.“ (zeit)

Die Sicherheits-Behörden schlossen jedoch jahrelang kategorisch jeden fremdenfeindlichen Hintergrund der Terror-Serie aus. Am Besten kann dies nachverfolgt werden bei den sabotierten Ermittlungen bzgl. des Nagel-Bomben-Anschlages in Köln mit dreißig zum Teil schwer verletzten Türken, siehe den Artikel „Durfte der Kölner Bomben-Anschlag nicht aufgeklärt werden?

Fazit

Es war  Herrn Beckstein leider nicht möglich – trotz seines Wissens oder Vorahnung – Menschenleben vor einem terroristisch verursachten Tod zu bewahren.

Tipp

Das Dossier zeigt gravierende Widersprüche in den Aussagen von Herrn Beckstein auf, die auf Falschaussagen hindeuten könnten:

„Einmal sorgt eine Übernahme durch das BKA für Stillstand der Ermittlungen, dann soll ein Austausch der Ermittler den herrschenden Stillstand überwinden.

Pinocchio läßt grüßen. (dossier)“

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