NSU-Morde sind „unser“ 11. September 2001!

Generalbundesanwalt Harald Range bezeichnet die NSU-Morde als Deutschlands 9/11, „unser 11. September“. Da kann man ihm nur zustimmen. In der offiziellen Darstellung dieser beiden terroristischen Anschlags-Serien gibt es viele Gemeinsamkeiten: Irrationale Terroristen, Zufälle, Doppelgänger, Vorahnungen, nur teilweise heißes Feuer.

1. Irrationale Terroristen

11. September

Mohammed Atta nahm auf seiner Selbstmord-Mission ins WTC sein Testament mit ins Flugzeug. Dachte Atta, „sein Testament würde die zerstörerische kinetische Energie des Flugzeug-Aufpralls und das anschließende Feuer (…) schadlos überleben“?  (911-archiv) Jedoch blieb Attas Koffer am Flughafen in Boston als einziges Gepäckstück hängen, wurde nicht ins Flugzeug geladen. So fanden Ermittler nicht nur sein Testament, sondern noch viele weitere Beweismittel: Anleitung für Flugzeug-Entführer, Flugcomputer, Anweisungen für Flugsimulator, Lehrvideos, wie man eine Boeing 747 und 757 fliegt.

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Auch die Herren Böhnhardt und Mundlos nahmen viele Beweismittel zu ihrem terroristischen Banküberfall mit. Beispielsweise packten sie u. a. die Dienst-Waffe einer von ihnen 2007 ermordeten Polizisten ins Ende Oktober 2011 angemietete Wohnmobil, tausende Euros von länger zurückliegenden Bank-Überfällen, sie nahmen sogar noch ihr „gefilmtes Geständnis“ (Bayerischer Rundfunk) mit. Doch als zwei Polizisten ihren Wohnwagen kontrollieren wollten, verübten sie Selbstmord und zündeten vorher noch das Wohnmobil an – um die Beweismittel zu vernichten.

2. Doppelgänger

11. September

In den Tagen vor Anschlägen auf New York wurden seitens der US-Luftstreitkräfte Übungen durchgeführt, die auch Flugzeug-Entführungen beinhalteten. Im Rahmen der Militär-Übung „Vigilant Guardian“ rief ein Schauspieler bei der regionalen Luftwaffenorganisation (NEADS) an und gab sich als  ein „Colin Scoggins“ von der zivilen Luftüberwachung in Boston aus: Er berichtete dann NEADS von terroristischen Ereignissen in Passagierflugzeugen. Am 11. September meldete sich wieder ein Colin Scoggins bei NEADS. Er informierte auch – aber über tatsächlich stattfindende Flugzeugentführungen – diesmal war es jedoch nicht sein Doppelgänger sondern der Wirkliche! (911-blogger) Hier kann man sich den original Audio-Mitschnitt anhören, wo der Doppelgänger spricht (oredigger61).

Scoggins blieb der einzige FAA-Mann, der NEADS während der Anschläge informierte! (history commens) Er rechnete auch damit, dass das entführte Flugzeug in ein Gebäude rasen könnte. (history commens)

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Auch Frau Beate Zschäpe hatte in der etwa 140 Leute zählenden (männer-dominierenden) rechtsextremen Organisation „Thüringer Heimatschutz“ eine Doppelgängerin, die anscheinend Informantin des Verfassungsschutzes war. Eine Werbeakte des Verfassungsschutzes zeugt von einem Anwerbeversuch “einer in Katzen vernarrten Frau […], die viel mit ihrer Oma machte – eine Beschreibung, die auf Zschäpe passen würde.” (Welt) Außerdem sei sie Aktivistin beim Thüringer Heimatschutz (THS) mit Verbindungen zum Führungskader (stern). Auch dass würde passen, da Böhnhardt und Mundlos  stellvertretende Leiter der Jenaer Sektion des THS waren, sie zählten “zum harten Kern des THS.” (Welt).

3. Zufälle

11. September

2001 fand im WTC 1 und 2 „eine der größten, modernsten Aufzugs-Modernisierungs-Programme der Industriegeschichte statt.“ So hatte man Zugang zu den inneren Stahlträgern (911-research). Zusätzlich wurde in den beiden Jahren vor dem 11. September der auf-gesprühte Feuerschutz an den WTC-Stahlträgern erneuert. Diese Arbeiten fanden jedoch meist nur in den Etagen statt, in denen später auch die Flugzeuge hinein-flogen. (911-blogger)

Das dritte Flugzeug flog genau in die Seite des fünf-seitigen Pentagon, welches kurz vor Abschluss einer Renovierung stand. Durch die Renovierung wurde exakt diese Gebäudeseite widerstandsfähiger gegen Terror-Angriffe und es befanden sich vergleichsweise wenige Militärs in dem Flügel (911-research).

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Am 6. April 2006 fand in Kassel das letzte NSU-Attentat mit einer Schusswaffe der Marke “Ceska” statt, das Mordopfer war Halit Yozgat. Zuvor wurden ab dem Jahr 2000 ein griechisch-stämmiger und sieben türkisch-stämmige Menschen erschossen. Da die Mordserie mit diesem Mord aufhörte, spekulierten Kriminalisten, dass die Ermittler dem Täter bzw. Täterkreis zu nahe kam. In der Tat wurde dort eine Person festgenommen, die “die erste heiße Spur in dieser Serie überhaupt” war (Die Zeit, 05.07.12, Nr. 28, Seite 6). Es war der Verfassungsschützer Andreas Temme. Er hätte sich jedoch nur zufälligerweise dort aufgehalten. (friedensblick)

3. Vorahnungen

11. September

Zum ersten Mal in der Geschichte des stählernen Hochbaus, verursachten normale Bürofeuer die komplette Zerstörung eines hohen Gebäudes, WTC – 7. Dort flog kein Flugzeug hinein. Dieser dritte zerstörte Wolkenkratzer war 190 Meter hoch und fiel in 6,8 Sekunden symmetrisch in sich selbst zusammen. Schon um 12:00 „prophezeite“ ein bis heute unbekannter (!) Ingenieur dem Feuerwehr-Kommandanten Peter Hayden, dass WTC-7 in „ungefähr“ 5 Stunden kollabieren würde – was es um 17:20 auch tat. So zogen sich die Feuerwehren zurück, sperrten das umliegende Gelände ab und Fernsehsender meldeten den feuerbedingen Kollaps des Gebäudes –  jedoch ein paar Minuten zu früh (911-archiv).

Video: BBC meldet Einsturz von WTC 7 23 Minuten zu früh

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Bereits unmittelbar nachdem die Herren Böhnhardt und Mundlos tot in im Wohnmobil gefunden wurden, trat dort der Bundesnachrichtendienst und der militärische Abschirmdienst in Erscheinung, „die Geheimsten aller Geheimen latschten sich gegenseitig auf den Füßen herum.“ Polizisten reagierten überrascht, da es sich bis dato „nur“ um einen „normalen Sparkassenraub“ handelte (friedensblick).

4. Teilweise heißes Feuer

11. September

Die durch das Flugbenzin entfachten Bürofeuer waren so heiß, dass es beide stählerne Türme kollabieren ließ. Flug 11 flog mittig in den WTC 1, verschwand und explodierte dort. Kurz darauf wurde der unbeschädigte Pass des Entführers Satam Al Suqami ein paar Blocks entfernt auf der Straße gefunden! Der Pass wurde von einem bis heute unbekannten Passanten aufgehoben, er übergab das Beweisstück einem Polizisten – obwohl Satam Al Suqami zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht als möglicher Entführer verdächtig war.

Foto: wearechange

Das vierte Flugzeug, Flug 93, bohrte sich in den Erdboden, verbrannte und verdampfte dort teilweise. Es waren an der Oberfläche des verschmorten Einschlagskraters kaum Überreste zu erkennen. Doch dieses rote Kopftuch, dass einer der Flugzeugenführer trug, konnte gefunden werden:

Quelle: wikipedia

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Laut Aussage [vom 21.11.2012] von BKA-Chef Ziercke hätte man in der ausgebrannten Zwickauer Wohnung der Herren Böhnhardt, Mundlos und Frau Zschäpe “elf Schusswaffen” gefunden. Sie seien jedoch durch “Explosion und das Feuer in der Wohnung schwer beschädigt” worden. Das würde eine “eindeutige Identifizierung” erschweren. Jedoch, schränkte Ziercke ein, wäre die Ceska-Mordwaffe “eindeutig identifiziert” worden (Quelle: mdr).

Dazu im Gegensatz konnte man in der ausgebrannten Wohnung viele Beweismittel aus Papier finden, sogar eine Jogging-Hose an der noch Blutspuren feststellbar waren. Diese Blut-Spuren konnte man der erschossenen Polizistin Michèle Kiesewetter zu-ordnen. Da deren Ermordung 2007 stattfand, müssen die Blut-Spuren sich bis Ende 2011 an der Hose erhalten haben. Das Feuer verschonte auch zwei gebrauchte Taschentücher von Herrn Mundlos, die noch in den Hosentaschen der Jogging-Hose steckten (friedensblick).

Einen Tag vor der Vernehmung des Verfassungsschützers Temme vor dem Bundestag-Untersuchungsausschusses am 11.09.12 berichtete die „Hessenschau“, dass eine Skizze des Kasseler Tatorts aufgetaucht wäre. Die Skizze wie auch die ausgedruckte Wegbeschreibung zum Tatort wäre in der ausgebrannten Zwickauer Wohnung des „Terrortrios“ gefunden worden (hessenschau).

5. Verschwörungstheorien

Es treten schnell Zweifler und Kritiker der offiziellen Darstellung vor allen Dingen im Internet in Erscheinung. Sie werden von den Massen-Medien als durchgedrehte und paranoide Verschwörungs-Fuzzies, im englischen „nuts“, abgetan, mit deren Fantasien man sich nicht ernsthaft befassen braucht. Stattdessen verstehen sich viele Medien darin, unkritisch die offizielle Darstellung zu verkünden.

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