Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther beteiligt sich am zdf-Machwerk „NSU-Privat“

Folgende Zeilen schreibe ich hiermit dem Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther. Ausgangspunkt ist eine email, die ich ihm zuvor schrieb.

Guten Tag Herr Dr. Hüther,

Sie schrieben 2005 einen kleinen Kommentar zu meinem Buch „nachhaltige Lebensfreude“. Da Sie mir in guter Erinnerung sind, schreibe ich Sie an.

Der Hintergrund ist Ihre Beteilung am zdf-Machwerk NSU-privat, das Innere einer Terrorzelle“. Dort werden Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe auf menschenverachtende Weise für Verbrechen vorverurteilt, die sie als Hauptäter, Einzeltäter oder Kerntrio begangen hätten. Anhand der Beweise waren sie jedoch maximal kleine Lichter eines kriminell-geheimdienstlichen Netzwerkes, das gerade durch die Vorverurteilung des Trios geschützt wird.

Die Ermittlungsakten sind im Internet veröffentlicht. Sie können sich auch in meinem Blog informieren, wo ich den Ermittlungsstand zusammengefasst habe:

Was liegt wirklich gegen Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe vor? 

Ich hoffe, dass Sie sich die Zeit nehmen, sich objektiv zu informieren, statt sogenannten „Journalisten“ auf den Leim zu gehen. 

Viele Grüße

Georg Lehle

Ein Gedanke zu „Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther beteiligt sich am zdf-Machwerk „NSU-Privat““

  1. Vor ca. 13 Monaten habe auch ich dem Herrn Hüther eine Mail zu eben diesem Thema geschrieben. Mit der Frage, ob er überhaupt weiß, woran er sich da beteiligte, habe ich ihn konfrontiert.
    Hier auf Friedensblick werden die Leser wohl zumindest im Ansatz wissen, womit sich der Professor beschäftigt und auf diesem Gebiet zu Recht Weltruf genießt.
    Herausragend an ihm ist seine Eigenschaft, auch die kompliziertesten Zusammenhänge und Mechanismen auf dem Gebiet der Hirnforschung für den unstudierten Zuhörer verständlich zu erklären.
    Ey, du weiss wass isch meinen tu.., sag nix su meine mudda.
    Im Gegensatz zu unseren Amtsträgern machte sich der Hüther die Mühe, mir auf meine Mail zu antworten und versicherte, dass er lediglich in einem Interview auf einige Fragen geantwortet habe. Ich glaube ihm, dass er nicht wusste, worauf er sich da einließ.
    Im Netz fand ich sogar Einschätzungen, der Prof. wäre ein Rechter.
    Dieser Mann ist schützenswert. Wenn das Kahane oder das Hosenanzug im zu nahe rücken, lasst uns zusammen rücken.

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