Abgeschossene Passagiermaschine MH17 flog ungewöhnliche Flugroute

Der griechische Militärexperte Vagelis Karmiros analysierte die bisherigen Flugrouten der Verbindung Amsterdam – Kuala Lumpur von „Malaysia Airlines“. Seine Suche bei „Flugfinder“ zeigte, dass MH17 eine ungewöhnliche Flugroute flog. Das abgeschossene Flugzeug flog wesentlich nördlicher als normal, direkt in die Bürgerkriegszone  mit „gesperrten Luftraum“ bis 10.000 Meter.

MH 17flugbahn-ukraine

Quelle: tweet

6 Gedanken zu „Abgeschossene Passagiermaschine MH17 flog ungewöhnliche Flugroute“

  1. 6. Warum hat die ukrainische Flugkontrolle dem Flugzeug erlaubt von der regulären Route nördlich in Richtung der „Antiterror-Operations-Zone“ abzuweichen?

    Das ist eine sehr passende Frage der Russen.

  2. Das hier schreibt jemand im SPON Forum:
    „Im Jahr 2004 ließ sich Boing das fly-by-wire System patentieren. Alle Boing 777 sind damit ausgerüstet. Mit diesem System können Flugzeuge in der Luft vom Boden aus übernommen und gesteuert werden. Das geht für die gesamte Elektronik in der Maschine und die Piloten können nichts dagegen tun. Hier ist das Patent auf das System. http://www.freepatentsonline.com/20040162670.pdf Meine 1. Frage: Könnte man damit nicht auch Flugzeuge in Drohnen verwandeln? Meine 2. Frage: Könnte diese Technik nicht auch Raketen-Abwehrsysteme aktivieren und feuern lassen, wenn man denn will?“

    1. Zu Frage 1: leider ja (allerdings ist es eine Besonderheit von Drohnen, daß sich gerade eben kein Pilot an Bord befindet). Da dem Piloten allerdings die Kontrolle über das Flugzeug entzogen werden kann, ist es so, als wäre gar keiner an Bord. Insofern kann man dann de facto von einer Drohne sprechen.

      Zu Frage 2: eindeutig nein

    2. @ Cassandra: zu Frage 2: Natürlich kann man zwischen zwei Systeme einen Computer schalten der dann eine Bedingung eines Systems überprüft und damit das zweite System triggert.

      Beispiel: Wenn Flugzeug im Gebiet A, dann schieße Abwehrrakete ab.

      So was kann jeder schwachbegabte Programmierer machen und jeder mittelbegabte Bastler bauen. Er braucht nur ein Abwehrsystem. Die Koordinaten strahlt das Flugzeug dank ADS-B von alleine aus. Um das empfangen zu können reicht ein primitivster Selbstbau-Empfänger und ein Computer aus. Oder man bezieht die Daten einfach aus dem Internet (z.B. http://www.flightradar24.com).

      Also, in diesem Sinne: ja

      Die Frage ist nur: wie bekomme ich das LFZ dorthin? Entweder per Lotsenanweisung, die der Pilot aber widersprechen kann, oder per genannter Fernsteuerung. Wenn es die wirklich gibt ist der Pilot tatsächlich machtlos.

  3. Der pöse, pöse Butin aber auch immer! Der glaubt dem immer ehrlichen und lieben Ami aber auch gar nichts, genau so wenig wie den Witzfiguren aus ERBARMOS Übersee-MUPPET-SHOW-Figuren. Schlimm, schlimm! Pöse, pöse! Ganz pöse!

    Mal den nachstehenden Link angucken, dann könnte es einem auch rechts, oben, unten oder kreisförmig hochkommen…

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/absturz-alte-leichen-an-bord-von-mh-17-.html;jsessionid=308C72A8094FB6706BD5D7FDE93ACECF

  4. KLARE THESE, UND ALLES GEHT AUF: FERNGESTEUERT IN DIE KRIEGSZONE – UND VON VORBEREITETEN UKRAINE-KAMPFFLUGZEUGEN ABGESCHOSSEN
    MH17 wurde ferngesteuert in die Kriegszone gezwungen und dann haben die Jets der ukrainischen Luftwaffe einfach abgedrückt. Es muss der Horror gewesen sein. Und die Täter sitzen an den Pulten des CIA und des Pentagon und der NATO. Eine Analyse habe ich hier gemacht: http://www.geschichteinchronologie.ch/as/asien-allg/2014-07-19-flug-MH-17-Boeing777-teil001.html

    Die Regierung von Malaysia scheint mit dem CIA eine gute „Handelsbeziehung“ zu haben und verkauft dem CIA scheinbar seit 2014 Menschenleben aus Flugzeugen: MH370 in Diego Garcia, MH17 in der Ukraine. Was wird das nächste sein? Fluggesellschaften mit Boeing 777 sind speziell verdächtig…

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